ZfP Südwürttemberg Zwiefalten

Hauptstraße 9
88529 Zwiefalten

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 188
Vollstationäre Fallzahl 2464
Teilstationäre Fallzahl 284
Ambulante Fallzahl 9721
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers ZfP Südwürttemberg
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260840073-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Dr. med Hubertus Friederich
Tel.: 07373 / 10 - 3200
E-Mail: hubertus.friederich@zfp-zentrum.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med Hubertus Friederich
Tel.: 07373 / 10 - 3200
E-Mail: hubertus.friederich@zfp-zentrum.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Leitung Dr. Hubertus Friederich
Tel.: 07373 / 10 - 3074
E-Mail: hubertus.friederich@zfp-zentrum.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med, Hubertus Friederich
Tel.: 07373 / 10 - 3200
E-Mail: hubertus.friederich@zfp-zentrum.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Hubertus Friederich
Tel.: 07373 / 10 - 3200
E-Mail: hubertus.friederich@zfp-zentrum.de
Pflegedienstleitung
Pflegerische Leitung Ralf Aßfalg
Tel.: 07373 / 10 - 3289
E-Mail: ralf.assfalg@zfp-zentrum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Ralf Aßfalg
Tel.: 07373 / 10 - 3289
E-Mail: ralf.assfalg@zfp-zentrum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Ralf Aßfalg
Tel.: 07373 / 10 - 3289
Fax: 07373 / 10 - 3500
E-Mail: ralf.assfalg@zfp-zentrum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Ralf Aßfalg
Tel.: 07373 / 10 - 3289
E-Mail: ralf-assfalg@zfp-zentrum.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Zentrales Qualitätsmanagement Cillie Zoller-Gold
Tel.: 07583 / 33 - 1053
E-Mail: cillie.zoller-gold@zfp-zentrum.de
Verwaltungsleitung
Betriebsdirektorin Karin Wochner
Tel.: 07583 / 33 - 1212
E-Mail: karin.wochner@zfp-zentrum.de
Verwaltungsleitung
Betriebsdirektorin Karin Wochner
Tel.: 07583 / 33 - 1212
E-Mail: karin.wochner@zfp-zentrum.de
Verwaltungsleitung
Betriebsdirektorin Karin Wochner
Tel.: 07583 / 33 - 1202
E-Mail: karin.wochner@zfp-zentrum.de
Verwaltungsleitung
Betriebsdirektorin Karin Wochner
Tel.: 07583 / 33 - 1212
E-Mail: karin.wochner@zfp-zentrum.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 709
Anteil an Fällen: 29,4 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 11,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 11,4 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 11,2 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 6,2 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 4,8 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 3,5 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 3,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 2,5 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 2,3 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,7 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,6 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,2 %
F72: Schwere Intelligenzminderung
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,0 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,9 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,9 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,8 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,6 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Klinische Pharmakologie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen Vorträge, Informationsveranstaltungen, Flyer, Tagungen, Tag der offenen Tür
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten Psychoedukation, Aromapflege, Schlafkonzept
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie z. B. Feldenkrais, Eurhythmie,Tanztherapie
  • Therapeutisches Reiten
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Teilweise

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Dolmetscherliste aus MA vorhanden

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

38,80 52,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,84
in stationärer Versorgung 30,96

davon Fachärzte

22,57 109,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,48
in stationärer Versorgung 17,09

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

8,55 288,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,55

davon Fachärzte

8,55 288,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,55

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

119,50 20,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 119,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,70
in stationärer Versorgung 117,80
ohne Fachabteilungszuordnung 11,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,83

Kinderkrankenpfleger

2,70 912,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,70

Altenpfleger

12,50 197,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,50
ohne Fachabteilungszuordnung 0,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,91

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

16,14 152,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,14
ohne Fachabteilungszuordnung 7,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,54

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

7,81 315,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,96
in stationärer Versorgung 4,85

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

6,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,19

Erzieher

2,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,93

Heilerziehungspfleger

7,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,43
in stationärer Versorgung 6,74

Heilpädagogen

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Kunsttherapeuten

1,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,72

Musiktherapeuten

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Physiotherapeuten

0,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,63

Diplom-Psychologen

1,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,32

Sozialpädagogen

2,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,29

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

5,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,19
in stationärer Versorgung 4,64

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

1,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,31

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,16
in stationärer Versorgung 1,90

Ergotherapeuten

3,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 3,31

Physiotherapeuten

3,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,92

Sozialpädagogen

8,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,26
in stationärer Versorgung 7,79

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Abteilung Neuropsychiatrie Dr. med Alexander Baier
Tel.: 07373 / 10 - 3207
E-Mail: alexander.baier@zfp-zentrum.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

Extern

4,00
Hygienebeauftragte Ärzte

entspricht den KRINKO-Vorgaben

4,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
12,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Zwei Termine stehen jährlich für die Mitarbeiter zur Auswahl. Bei Bedarf werden stationsbezogene Hygieneschulungen abgehalten.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Es finden nur Überprüfungen der Aufbereitung von Medizinprodukten statt. Keine ZSVA.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Über mehrere Landkreise vertreten.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

liegt nicht vor

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage nein
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
GF-Assistent, Risikomanagement Michael Krattenmacher
Tel.: 07583 / 33 - 1576
E-Mail: michael.krattenmacher@zfp-zentrum.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
ZfP Südwürttemberg: in Abteilung Compliance Management mit Diskussion aktueller Themen und Fragestellung. Baden-Württemberg-Ebene: KOG-Facharbeitsgruppe Compliance Management in welcher das RM bearbeitet und abgestimmt wird. TN aus den Bereichen Ärzte, Pflege, Verwaltung und Risikomanagement.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Internes Risikomanagementsystem Handbuch der ZfP-Gruppe sowie eine Konkretisierung des Prozesses
26.09.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Aufgabenbeschreibung Medizinprodukte Beauftragte
16.08.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Handlungsrichtlinie Richten und Abgabe von Medikamenten
29.12.2017
Entlassungsmanagement
Internes Risikomanagementsystem Handbuch der ZfP-Gruppe sowie eine Konkretisierung des Prozesses
26.09.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Internes Risikomanagementsystem Handbuch der ZfP-Gruppe sowie eine Konkretisierung des Prozesses
26.09.2016
Schmerzmanagement
Neurologie und spezielle Schmerztherapie: Standards und Leitlinien
04.08.2018
Sturzprophylaxe
Pflegestandard Sturzprophylaxe in der Pflege
29.12.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegestandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege
19.11.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Leitlinie Zwangsmaßnahmen ZfP Südwürttemberg
03.08.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Interne Audits zu identifizierten Themen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
04.08.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Abteilungsambulanz Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar (Zentrum für Migrationspsychiatrie Reutlingen)

Art der Ambulanz Abteilungsambulanz Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Zwiefalten
Fachabteilung Zentrum für Migrationspsychiatrie Reutlingen

Abteilungsambulanz Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar (Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar)

Art der Ambulanz Abteilungsambulanz Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Zwiefalten
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar

Abteilungsambulanz Alterspsychiatrie Alb-Neckar (Alterspsychiatrie Alb-Neckar)

Art der Ambulanz Abteilungsambulanz Alterspsychiatrie Alb-Neckar
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Zwiefalten
Fachabteilung Alterspsychiatrie Alb-Neckar

Abteilungsambulanz Suchterkrankungen Alb-Neckar (Abteilung Suchterkrankungen Alb-Neckar)

Art der Ambulanz Abteilungsambulanz Suchterkrankungen Alb-Neckar
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Zwiefalten
Fachabteilung Abteilung Suchterkrankungen Alb-Neckar
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Ambulanz Abteilung SINOVA (Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar)

Art der Ambulanz Ambulanz Abteilung SINOVA
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Zwiefalten
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar

Regionalambulanz Münsingen (Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar)

Art der Ambulanz Regionalambulanz Münsingen
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Zwiefalten
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar

Regionalambulanz Neuropsychiatrie (Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar)

Art der Ambulanz Regionalambulanz Neuropsychiatrie
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Zwiefalten
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar

Spezialambulanz für fremdsprachige Mitbürger (Zentrum für Migrationspsychiatrie Reutlingen)

Art der Ambulanz Spezialambulanz für fremdsprachige Mitbürger
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Zwiefalten
Fachabteilung Zentrum für Migrationspsychiatrie Reutlingen

Spezialambulanz für fremdsprachige Mitbürger (Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar)

Art der Ambulanz Spezialambulanz für fremdsprachige Mitbürger
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Zwiefalten
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar

Spezialambulanz Heggbach (Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar)

Art der Ambulanz Spezialambulanz Heggbach
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Zwiefalten
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar

Spezialambulanz Rappertshofen (Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar)

Art der Ambulanz Spezialambulanz Rappertshofen
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Zwiefalten
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar

Spezialambulanz Tannenhof (Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar)

Art der Ambulanz Spezialambulanz Tannenhof
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Zwiefalten
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie Alb-Neckar

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1966

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 23
Dokumentationsraten: 91,3 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 28
davon Nachweispflichtige 11
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 11

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

MRE ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement Cillie Zoller-Gold
Tel.: 07583 / 33 - 1053
cillie.zoller-gold@zfp-zentrum.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement Annika Bischofberger
Tel.: 07583 / 33 - 1054
annika.bischofberger@zfp-zentrum.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Giesela Steinhilber
Tel.: 0179 / 496 - 8664
patientenfuersprecher@ibb-kreis-reutlingen.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagement Annika Bischofberger
Tel.: 07583 / 33 - 1054
annika.bischofberger@zfp-zentrum.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Gisela Steinhilber
Tel.: 0179 / 496 - 8664
patientenfuersprecher@ibb-kreis-reutlingen.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement Annika Bischofberger
Tel.: 07 / 33 - 1054
annika.bischofberger@zfp-zentrum.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Gisela Steinhilber
Tel.: 0179 / 4 - 968664
patientenfürsprecher@ibb-kreis-reutlingen.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Gisela Steinhilber
Tel.: 07121 / 4 - 855826
info@ibb-kreis-reutlingen.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage