Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken

Kaiserstrasse 14
66482 Zweibrücken

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 545
Vollstationäre Fallzahl 22900
Teilstationäre Fallzahl 371
Ambulante Fallzahl 36368
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Nardini Klinikum GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260730478-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor Dipl.-Kfm. Christoph Denzer
Tel.: 06332 / 82 - 9207
E-Mail: t.rohrbacher@nardiniklinikum.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Detlev Christiansen
Tel.: 06371 / 84 - 3621
E-Mail: d.christiansen@nardiniklinikum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Jens Lehnhardt
Tel.: 06332 / 821100
E-Mail: j.lehnhardt@nardiniklinikum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor/Markting Thomas Frank
Tel.: 06332 / 829211
E-Mail: t.frank@nardiniklinikum.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Dipl.-Kfm. Christoph Denzer
Tel.: 06332 / 829207
E-Mail: t.rohrbacher@nardiniklinikum.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitäts- und Risikomanagement Dipl.-Päd. Monica Nagel
Tel.: 06371 / 82 - 9318
E-Mail: m.nagel@nardiniklinikum.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 1009
Anteil an Fällen: 4,6 %
Z38: Geburten
Anzahl: 719
Anteil an Fällen: 3,3 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 543
Anteil an Fällen: 2,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 532
Anteil an Fällen: 2,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 425
Anteil an Fällen: 1,9 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 1,9 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 408
Anteil an Fällen: 1,9 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 403
Anteil an Fällen: 1,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 1,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 355
Anteil an Fällen: 1,6 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 1,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 1,6 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 1,5 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 1,5 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 1,4 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 302
Anteil an Fällen: 1,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 1,4 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 1,3 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 1,3 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-034: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mittels Tissue Doppler Imaging [TDI] und Verformungsanalysen von Gewebe [Speckle Tracking]
Anzahl: 4083
Anteil an Fällen: 6,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3713
Anteil an Fällen: 6,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1979
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1914
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1874
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1391
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1155
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1140
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 1040
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 967
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 967
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 966
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 812
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 785
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-279: Andere diagnostische Katheteruntersuchung an Herz und Gefäßen
Anzahl: 780
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 772
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 757
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 707
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 679
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 663
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anästhesie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Onkologische Sprechstunde
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stationäre und ambulante Chemotherapie
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Vaginalchirurgie
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) In Zusammenarbeit mit einem Dialysezentrum im Krankenhaus
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) In Kooperation mit der Praxis Dawid, Wiehn, Elbert, Keßler
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Flugmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur Im Rahmen der Schmerztagesklinik
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie Über Kooperation mit Ergotherapie-Praxis
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Palliativstation
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie Fachabteilung Orthopädie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik Hebammen
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke z.B. "Barfußpflege" für Diabetes-Patienten
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik Physiotherapeuten
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten In der Einrichtung befindet sich eine Schmerztagesklinik, mit der eine koordinierte Zusammenarbeit mit allen Fachbereichen erfolgt.
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung Muskelrelaxation nach Jacobsen, autogenes Training
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie Physiotherapeuten
  • Stillberatung Hebammen
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie Über Kooperation mit Logopädie-Praxis
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik Hebammen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) Wundexperten
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause In Kooperation mit DRK
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Mehrsprachige Internetseite

Englisch

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

121,35 188,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 121,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 121,35

davon Fachärzte

78,26 292,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 78,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 78,26

Belegärzte

5,00 4580,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

329,11 69,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 329,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 329,11
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,30 17615,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

17,37 1318,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,37
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

15,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,45
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

6,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

21,00 1090,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Physiotherapeuten

12,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,70

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10

Wundversorgungsspezialist

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,93

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

17,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,04

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

15,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,74

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

6,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,16

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Detlev Christiansen
Tel.: 06371 / 843621
E-Mail: d.christiansen@nardiniklinikum.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

1 Klinikhygienikerin mit curricularer Weiterbildung 1 extern beratender Klinikhygieniker (BZH Freiburg)

3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
8,00
Hygienefachkräfte

Stellenumfang 1x 75%, 1x 20,5%

4,00
Hygienebeauftragte Pflege

Zusätzlich sind auch für weitere Funktionsbereiche außerhalb der Pflege hygienebeauftragte Mitarbeiter bestellt.

21,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Initiative Gesundheitsnetzwerk Westpfalz
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 121,5 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 25,5 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
6
Erläuterungen
Das pharmazeutische Personal ist über ein Kooperationspartner angestellt. Eine hausinterne Apotheke besteht nicht.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Apothekenbestellung
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitäts-/Risikomanagement Dipl.-Päd. Monica Nagel
    Tel.: 06332 / 829318
    E-Mail: m.nagel@nardiniklinikum.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Pflegedirektion, Verwaltung, Medizincontrolling, Ärzte, Hygiene, Qualitätsmanagement, Risikomanagement
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    NaKl-MT-0007 Organisationshandbuch Aktive Medizinprodukte
    04.12.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    ZW-Kos-0012 Entlassung eines Patienten
    18.12.2014
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    NaKl-OpAll-0003 Arbeitsanweisung Präoperative OP-Checkliste
    12.12.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    ZW-OpAll-0002
    16.01.2014
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    ZW-OpAll-0002
    16.01.2014
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    ZW-InAnPf-0006 Betrieb des Aufwachraums
    14.08.2014
    Klinisches Notfallmanagement
    ZW-Not-0003 VA Automatisierte Rettungskette
    04.03.2014
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    NaKl-PfAl-0029 VA Sturzprophylaxe und Verhalten nach Sturz
    13.01.2015
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    NaKl-PfAl-0016 Fixierungsprotokoll
    13.10.2015
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    • Gründung QZ Wartezeit ZNA Zweibrücken • Standard für öffnen Sauerstoffflasche • Gespräch mit Mitarbeitern • Neue Checkliste Notfallwagen • Sensibilisierung der Mitarbeiter Identitätsprüfung Patient beim Ausdrucken von Dokumenten • Anweisung dass nur entsprechend benanntes Personal einen Port anstechen darf • Unterweisung von Personal: Abstöpseln einer Venenverweilkanüle • Festlegung von Kontrollkriterien Perfusor
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    11.01.2013
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Innere Medizin

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfallversorgung von Patienten mit internistischem Krankheitsbild

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Orthopädie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Handchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Orthopädie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Orthopädie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Orthopädie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Orthopädie

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Orthopädie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Zuweisung.

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfallversorgung von Patienten mit chirurgisch-, orthopädischem Krankheitsbild

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Endoskopische Operationen
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Urogynäkologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    BG-Ambulanz (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Prä- und postoperative Versorgung von BG-Patienten

    Diabetische Fußambulanz (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Diabetische Fußambulanz
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Inspektion und Behandlung von Patienten mit Diabetischem-Fuß-Syndrom, einschließlich der Gefäßuntersuchungen (Dopplersonographie, Duplex)

    Endoskopische Ambulanz (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Endoskopische Ambulanz
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Präventive und kurative Koloskopien (Darmspiegelungen); Gastroskopie. Gastroenterologische Onkologie.

    Gefäßchirurgie (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgie
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

    Kardiologische Ambulanz (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Kontrolle und Programmierung von Herzschrittmachern aller Hersteller

    Pneumologische Ambulanz (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Lungenfunktionsprüfung, Bronchoskopien (Spiegelung der Atemwege)

    Prämedikationsambulanz (Anästhesiologie)

    Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Anästhesiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Aufklärungsgespräche, Präoperative Untersuchungen, Eigenblutspende

    Präoperative Sprechstunde (Orthopädie)

    Art der Ambulanz Präoperative Sprechstunde
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Präoperative Untersuchungen und Diagnostik, OP- Aufklärungsgespräche

    Präoperative Sprechstunde (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Präoperative Sprechstunde
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Präoperative Untersuchungen und Diagnostik, OP-Aufklärungsgespräche

    Präoperative Sprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Präoperative Sprechstunde
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Präoperative Untersuchungen und Diagnostik, OP- Aufklärungsgespräche

    Schlaflabor (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Schlaflabor
    Krankenhaus Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken
    Fachabteilung Innere Medizin

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Johannis Landstuhl 01: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Johannis Landstuhl 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,6 Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01: 351

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01: 4,31

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,03 bis 2,52

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,42 bis 2,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 13

    St. Johannis Landstuhl 01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0

    St. Johannis Landstuhl 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,27

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,10

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,00 bis 10,94

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,00 bis 23,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 13

    St. Johannis Landstuhl 01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0

    St. Johannis Landstuhl 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,14

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,05

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,00 bis 21,59

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,00 bis 47,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 96,9 % Je höher, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 96,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 356

    St. Johannis Landstuhl 01: 201

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 345

    St. Johannis Landstuhl 01: 194

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 94,55 bis 98,27

    St. Johannis Landstuhl 01: 92,99 bis 98,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    St. Johannis Landstuhl 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 97,3 % Je höher, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 96,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 340

    St. Johannis Landstuhl 01: 199

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 331

    St. Johannis Landstuhl 01: 192

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 95,05 bis 98,60

    St. Johannis Landstuhl 01: 92,92 bis 98,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    St. Johannis Landstuhl 01: unverändert

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) St. Elisabeth Zweibrücken 02

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 87,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 63,98 bis 96,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 98,0 % Je höher, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 92,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 303

    St. Johannis Landstuhl 01: 194

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 297

    St. Johannis Landstuhl 01: 180

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 95,75 bis 99,09

    St. Johannis Landstuhl 01: 88,25 bis 95,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    St. Johannis Landstuhl 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 99,5 % Je höher, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 96,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 201

    St. Johannis Landstuhl 01: 85

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 200

    St. Johannis Landstuhl 01: 82

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 97,24 bis 99,91

    St. Johannis Landstuhl 01: 90,13 bis 98,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    St. Johannis Landstuhl 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 82,8 % Je höher, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 62,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 204

    St. Johannis Landstuhl 01: 131

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 169

    St. Johannis Landstuhl 01: 82

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 77,07 bis 87,40

    St. Johannis Landstuhl 01: 54,06 bis 70,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    St. Johannis Landstuhl 01: verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Johannis Landstuhl 01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Johannis Landstuhl 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,9 Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,15 bis 2,86

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,08 bis 5,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 48

    St. Johannis Landstuhl 01: 16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0

    St. Johannis Landstuhl 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,20

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,07

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,00 bis 18,17

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,00 bis 51,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Johannis Landstuhl 01: 98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Johannis Landstuhl 01: 234

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Johannis Landstuhl 01: 231

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Johannis Landstuhl 01: 96,30 bis 99,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen St. Elisabeth Zweibrücken 02

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 88,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 56,50 bis 98,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 6

    St. Johannis Landstuhl 01: 16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0

    St. Johannis Landstuhl 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,00 bis 39,03

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,00 bis 19,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird) St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Johannis Landstuhl 01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Johannis Landstuhl 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 94,3 % Je höher, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 91,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 352

    St. Johannis Landstuhl 01: 197

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 332

    St. Johannis Landstuhl 01: 181

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 91,39 bis 96,29

    St. Johannis Landstuhl 01: 87,22 bis 94,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: verschlechtert

    St. Johannis Landstuhl 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 1,2 Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 356

    St. Johannis Landstuhl 01: 201

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 48

    St. Johannis Landstuhl 01: 31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 40,22

    St. Johannis Landstuhl 01: 28,48

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,91 bis 1,54

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,78 bis 1,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 9

    St. Johannis Landstuhl 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0

    St. Johannis Landstuhl 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,11

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,14

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,00 bis 24,88

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,00 bis 14,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 3,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 53

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,95

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,00 bis 3,75

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,53 bis 14,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,00 bis 104,37

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,00 bis 104,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Johannis Landstuhl 01: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,34 bis 4,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 2,9 Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,10

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,52 bis 9,82

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,00 bis 27,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Johannis Landstuhl 01: 1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Johannis Landstuhl 01: 763

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Johannis Landstuhl 01: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Johannis Landstuhl 01: 5,21

    95%-Vertrauensbereich

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,78 bis 3,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Johannis Landstuhl 01: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Johannis Landstuhl 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,11

    95%-Vertrauensbereich

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,00 bis 28,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Johannis Landstuhl 01: 87,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Johannis Landstuhl 01: 78

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Johannis Landstuhl 01: 68

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Johannis Landstuhl 01: 77,98 bis 92,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Johannis Landstuhl 01: 88,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Johannis Landstuhl 01: 36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Johannis Landstuhl 01: 32

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Johannis Landstuhl 01: 74,69 bis 95,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind St. Elisabeth Zweibrücken 02

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,03 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 5

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,01

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,00 bis 173,62

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,16 bis 5,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation St. Elisabeth Zweibrücken 02

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,00 bis 17,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 18

    St. Johannis Landstuhl 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0

    St. Johannis Landstuhl 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,00 bis 17,59

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 1,9 Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 10776

    St. Johannis Landstuhl 01: 10865

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 79

    St. Johannis Landstuhl 01: 40

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 42,51

    St. Johannis Landstuhl 01: 28,54

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Johannis Landstuhl 01: 10865

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Johannis Landstuhl 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird St. Elisabeth Zweibrücken 02

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 74,12 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 84,1 % Je höher, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 81,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 63

    St. Johannis Landstuhl 01: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 53

    St. Johannis Landstuhl 01: 27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 73,19 bis 91,14

    St. Johannis Landstuhl 01: 65,61 bis 91,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    St. Johannis Landstuhl 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Johannis Landstuhl 01: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Johannis Landstuhl 01: 776

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Johannis Landstuhl 01: 234

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Johannis Landstuhl 01: 225,97

    95%-Vertrauensbereich

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,93 bis 1,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Johannis Landstuhl 01: 10,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Johannis Landstuhl 01: 74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Johannis Landstuhl 01: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Johannis Landstuhl 01: 5,58 bis 19,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter St. Elisabeth Zweibrücken 02

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 89,1 % Je höher, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 85,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 192

    St. Johannis Landstuhl 01: 134

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 171

    St. Johannis Landstuhl 01: 115

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 83,86 bis 92,73

    St. Johannis Landstuhl 01: 78,91 bis 90,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    St. Johannis Landstuhl 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 92,1 % Je höher, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 96,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 38

    St. Johannis Landstuhl 01: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 35

    St. Johannis Landstuhl 01: 25

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 79,20 bis 97,28

    St. Johannis Landstuhl 01: 81,11 bis 99,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    St. Johannis Landstuhl 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 4

    St. Johannis Landstuhl 01: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0

    St. Johannis Landstuhl 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,00 bis 48,99

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    St. Johannis Landstuhl 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 75,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 8

    St. Johannis Landstuhl 01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 8

    St. Johannis Landstuhl 01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 67,56 bis 100,00

    St. Johannis Landstuhl 01: 40,93 bis 92,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft St. Elisabeth Zweibrücken 02

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 95,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 77,33 bis 99,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Technisches Problem am Schockgeber (Defibrillator), das zu einer erneuten Operation führte (Aggregat- oder Sondenproblem) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,69 Prozent
    Bundesergebnis 3,38 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 18

    St. Johannis Landstuhl 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0

    St. Johannis Landstuhl 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,00 bis 17,59

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Johannis Landstuhl 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Johannis Landstuhl 01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Johannis Landstuhl 01: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Johannis Landstuhl 01: 67,56 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 93,3 % Je höher, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 94,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 89

    St. Johannis Landstuhl 01: 451

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 83

    St. Johannis Landstuhl 01: 427

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 86,06 bis 96,87

    St. Johannis Landstuhl 01: 92,20 bis 96,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Johannis Landstuhl 01: 84,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Johannis Landstuhl 01: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Johannis Landstuhl 01: 32

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Johannis Landstuhl 01: 69,58 bis 92,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 22,7 % Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 15,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 44

    St. Johannis Landstuhl 01: 51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 10

    St. Johannis Landstuhl 01: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 12,84 bis 36,99

    St. Johannis Landstuhl 01: 8,17 bis 28,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 98,0 % Je höher, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 52,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 102

    St. Johannis Landstuhl 01: 371

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 100

    St. Johannis Landstuhl 01: 195

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 93,13 bis 99,46

    St. Johannis Landstuhl 01: 47,48 bis 57,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 96,6 % Je höher, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 89

    St. Johannis Landstuhl 01: 448

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 86

    St. Johannis Landstuhl 01: 443

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 90,55 bis 98,85

    St. Johannis Landstuhl 01: 97,41 bis 99,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 2,0 Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 123

    St. Johannis Landstuhl 01: 503

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 14

    St. Johannis Landstuhl 01: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 6,98

    St. Johannis Landstuhl 01: 6,57

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 1,22 bis 3,21

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,72 bis 2,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) St. Elisabeth Zweibrücken 02

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 101

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen, (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden) St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,15 Prozent
    Bundesergebnis 6,18 %
    Trend

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Johannis Landstuhl 01: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Johannis Landstuhl 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,00 bis 9,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 4,5 % Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 89

    St. Johannis Landstuhl 01: 451

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 4

    St. Johannis Landstuhl 01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 1,76 bis 10,99

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,35 bis 2,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 90,4 % Je höher, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 91,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 83

    St. Johannis Landstuhl 01: 233

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 75

    St. Johannis Landstuhl 01: 212

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 82,12 bis 95,03

    St. Johannis Landstuhl 01: 86,62 bis 94,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    St. Johannis Landstuhl 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 33,3 % Je höher, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 97,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 15

    St. Johannis Landstuhl 01: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 5

    St. Johannis Landstuhl 01: 33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 15,18 bis 58,29

    St. Johannis Landstuhl 01: 85,08 bis 99,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: verschlechtert

    St. Johannis Landstuhl 01: verbessert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 83,3 % Je höher, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 81,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 6

    St. Johannis Landstuhl 01: 16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 5

    St. Johannis Landstuhl 01: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 43,65 bis 96,99

    St. Johannis Landstuhl 01: 56,99 bis 93,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 85,6 % Je höher, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 98,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 97

    St. Johannis Landstuhl 01: 268

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 83

    St. Johannis Landstuhl 01: 263

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 77,22 bis 91,20

    St. Johannis Landstuhl 01: 95,71 bis 99,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 2,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 102

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,44

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,00 bis 8,49

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,57 bis 7,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) St. Elisabeth Zweibrücken 02

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
    Bundesergebnis 1,27 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,00 bis 5,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 21,5 % Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 15,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 65

    St. Johannis Landstuhl 01: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 14

    St. Johannis Landstuhl 01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 13,29 bis 32,97

    St. Johannis Landstuhl 01: 7,06 bis 29,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 1,6 Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 3,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 49

    St. Johannis Landstuhl 01: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 21

    St. Johannis Landstuhl 01: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 13,59

    St. Johannis Landstuhl 01: 4,66

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 1,08 bis 2,05

    St. Johannis Landstuhl 01: 1,93 bis 4,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 65

    St. Johannis Landstuhl 01: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0

    St. Johannis Landstuhl 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,58

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,33

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,00 bis 6,28

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,00 bis 10,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 1,7 Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 65

    St. Johannis Landstuhl 01: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 14

    St. Johannis Landstuhl 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 8,37

    St. Johannis Landstuhl 01: 3,24

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 1,03 bis 2,56

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,00 bis 1,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: unverändert

    St. Johannis Landstuhl 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Zweibrücken 02 St. Johannis Landstuhl 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 1,8 Je niedriger, desto besser

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    St. Elisabeth Zweibrücken 02:

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 65

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 7

    St. Johannis Landstuhl 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 3,84

    St. Johannis Landstuhl 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: 0,90 bis 3,49

    St. Johannis Landstuhl 01: 0,10 bis 2,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Zweibrücken 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Johannis Landstuhl 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden