St. Anna-Klinik

Vogelsangstraße 106
42109 Wuppertal

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 35
Vollstationäre Fallzahl 3639
Ambulante Fallzahl 6103
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 469
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Logopäde und Logopädin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Witten-Herdecke
  • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510939-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm Michael Dohmann
Tel.: 0202 / 485 - 2900
Fax: 0202 / 485 - 2909
E-Mail: info.kh-josef@cellitinnen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor / Chefarzt der Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde / Kopf-Hals-Chirurgie Prof. Dr. med. Götz Lehnerdt
Tel.: 0202 / 299 - 3901
Fax: 0202 / 299 - 3911
E-Mail: info.kh-anna@cellitinnen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor B.Sc. Eddy-Philipp Nicolas
Tel.: 0202 / 485 - 2400
Fax: 0202 / 485 - 2409
E-Mail: info.kh-anna@cellitinnen.de
Verwaltungsleitung
Betriebsleiter Dipl. -Ges.Ök. Jan Köhler
Tel.: 0202 / 299 - 1550
E-Mail: info.kh-anna@cellitinnen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Dipl.-Pflegew. Anke Brandenburger
Tel.: 0202 / 299 - 1041
Fax: 0202 / 299 - 1009
E-Mail: anke.brandenburger@cellitinnen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 810
Anteil an Fällen: 22,8 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 384
Anteil an Fällen: 10,8 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 7,5 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 7,1 %
M95: Sonstige erworbene Verformung des Muskel-Skelett-Systems bzw. des Bindegewebes
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 5,8 %
J38: Krankheit der Stimmlippen bzw. des Kehlkopfes
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 3,0 %
Q30: Angeborene Fehlbildung der Nase
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 2,2 %
H74: Sonstige Krankheit des Mittelohres bzw. des Warzenfortsatzes
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 2,2 %
H66: Eitrige bzw. andere Form der Mittelohrentzündung
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 2,0 %
H71: Eitrige Entzündung des Mittelohrs mit Zerstörung von Knochen und fortschreitender Schwerhörigkeit - Cholesteatom
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,9 %
C32: Kehlkopfkrebs
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,9 %
H65: Nichteitrige Mittelohrentzündung
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,7 %
H91: Sonstiger Hörverlust
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,6 %
J36: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in Umgebung der Mandeln
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,5 %
D11: Gutartiger Tumor der großen Speicheldrüsen
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,3 %
H69: Sonstige Krankheit der Ohrtrompete
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,3 %
H68: Entzündung bzw. Verschluss der Ohrtrompete
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,1 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,1 %
R04: Blutung aus den Atemwegen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,1 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 2480
Anteil an Fällen: 20,5 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 843
Anteil an Fällen: 7,0 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 753
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-610: Diagnostische Laryngoskopie
Anzahl: 729
Anteil an Fällen: 6,0 %
1-611: Diagnostische Pharyngoskopie
Anzahl: 508
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 498
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 464
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-218: Plastische Rekonstruktion der inneren und äußeren Nase [Septorhinoplastik]
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-630: Diagnostische Ösophagoskopie
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-281: Tonsillektomie (ohne Adenotomie)
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-189: Andere Operationen am äußeren Ohr
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-224: Operationen an mehreren Nasennebenhöhlen
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-209: Andere Operationen am Mittel- und Innenohr
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-222: Operation am Siebbein und an der Keilbeinhöhle
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 44,4 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 37,1 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 7,0 %
5-202: Inzision an Warzenfortsatz und Mittelohr
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-212: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Nase
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-194: Myringoplastik [Tympanoplastik Typ I]
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-250: Inzision, Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Zunge
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-273: Inzision, Exzision und Destruktion in der Mundhöhle
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-184: Plastische Korrektur abstehender Ohren
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-188: Andere Rekonstruktion des äußeren Ohres
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-211: Inzision der Nase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-221: Operationen an der Kieferhöhle
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Chirurgie der Laterobasis
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Implantatation von (teil-) implantierbaren Hörsystemen inkl. CI's
  • Nasennebenhöhlenchirurgie, Rhinoplastik, Septplastik
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Schlafendoskopie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Plastische Operationen
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • OP-Koordination
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Durch Kooperationspartner innerhalb von 24 Std. zu erhalten; Bettverlängerung teilweise vorhanden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Eine Liste von Mitarbeitenden mit Fremdsprachenkenntnissen liegt vor

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Über die Krankenkasse

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,35 253,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 11,35

davon Fachärzte

9,02 403,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 6,02

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

21,48 169,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 20,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,80 4548,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,49
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

4,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,49
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,83 4384,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,83
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

3,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,25

Sozialarbeiter

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diätassistenten

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin im Klinikverbund St. Antonius und St. Josef Prof. Dr. med. Annette Welz-Barth
Tel.: 0202 / 299 - 2402
Fax: 0202 / 299 - 2408
E-Mail: info.kh-petrus@cellitinnen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
5,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
E-Learning Modul als Pflichtschulung 90 Minuten pro Jahr
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Sterilisation von Medizinprodukten erfolgt extern. Die Aufbereitung von flexiblen Endoskopen erfolgt am Standort Petrus-Krankenhaus. Die Überprüfung der RDG-E erfolgt bei der jährlichen Validierung. Die Überprüfung der Endoskope erfolgt nach Vorgaben des RKI.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Wuppertal
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 106 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 26 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
14
Weiteres pharmazeutisches Personal
10
Erläuterungen
Die Arzneimittelversorgung erfolgt durch die Zentralapotheke des St. Franziskus-Hospitals. Das oben angegebene pharmazeutische Personal ist an der Versorgung von insgesamt 18 Krankenhäusern beteiligt. Darüber hinaus ist regelmäßig eine Stationsapothekerin in der St. Anna-Klinik vor Ort tätig.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Anamnesebogen
  • 01.01.2014
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Medikationsprozess
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Medikationsprozess
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • In Kooperation mit Zentralapotheke St. Franziskus-Hospital
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • WebMuse, TFG-Dokumentation
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Interne Audits zur Arzneimitteltherapiesicherheit
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • In speziellen Fällen strukturierte Kommunikation mit nachversorgenden Stellen
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Dipl.-Pflegew. Anke Brandenburger
    Tel.: 0202 / 299 - 1041
    Fax: 0202 / 299 - 1009
    E-Mail: anke.brandenburger@cellitinnen.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Mitarbeiter des ärztlichen und pflegerischen Dienstes sowie des Qualitäts-, und Risikomanagements
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitäts- und Risikomanagementstrategie HSM 2020
    02.03.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Vorgehen im Falle eines Vorkommnis durch ein Medizinprodukt
    01.08.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Allgemeiner Ablauf Entlassmanagement; Umgang mit externen Nachfragen im Rahmen des Entlassmanagements
    01.09.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Präoperative Patientenvorbereitung
    01.10.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Organisationsstatut OP
    01.04.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Patientenarmbänder, Markierung OP Gebiet
    01.07.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Postoperative Therapie im Aufwachraum
    01.05.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Reanimation
    01.12.2016
    Schmerzmanagement
    QMH Akutschmerztherapie
    01.07.2017
    Sturzprophylaxe
    Sturz-Risiko-Erkennung und Sturzvermeidung
    01.03.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitus-Risiko-Erkennung und Dekubitusvermeidung
    02.02.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    28.09.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    laufende Veränderungen / Verbesserungen der Prozesse
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.08.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • DokuPIK (Dokumentation Pharmazeutischer Interventionen im Krankenhaus beim Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA))
    • Einrichtungsübergreifend in einem Verbund von 7 Krankenhäusern
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich

    Ambulanzen

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus St. Anna-Klinik
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • CI Sprechstunde
    • Kindersprechstunde
    • Allergie- und Faszialissprechstunde (inklusive Botoxtherapie)
    • Tumorsprechstunde
    • Sprechstunde für plastisch-ästhetische Operationen

    BG-Ambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus St. Anna-Klinik
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Verletzungen im Rahmen des D-Arztverfahrens

    HNO Ambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz HNO Ambulanz
    Krankenhaus St. Anna-Klinik
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

    HNO-Notfallambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz HNO-Notfallambulanz
    Krankenhaus St. Anna-Klinik
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Privatambulanz Dr. med. Stieglitz (Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Stieglitz
    Krankenhaus St. Anna-Klinik
    Fachabteilung Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Prof. Dr. med. Lehnerdt (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Lehnerdt
    Krankenhaus St. Anna-Klinik
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Prof. Dr. med. Lehnerdt (Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Lehnerdt
    Krankenhaus St. Anna-Klinik
    Fachabteilung Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Schlafambulanz (Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Schlafambulanz
    Krankenhaus St. Anna-Klinik
    Fachabteilung Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Sprechstunde für Schnarchen und Schlafapnoesyndrom
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin

    Tabakambulanz (Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Tabakambulanz
    Krankenhaus St. Anna-Klinik
    Fachabteilung Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Sprechstunde für Schnarchen und Schlafapnoesyndrom
    • Spezialsprechstunde Innere

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    3401

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,38

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    3401

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    78%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 78 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    76%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 76%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 79%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 74%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 75%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    72%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 69%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 75%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 71%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 72%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 71%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 12
    davon Nachweispflichtige 9
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 9

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin: Qualitätssicherung zur Prozessqualität der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)

    Ergebnis Akkreditierung der DGSM
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte Qualitätsicherung zur Prozessqualität der DGSM
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.dgsm.de

    Die St. Anna-Klinik beteiligt sich an QKK - "Qualitätsindikatoren für Kirchliche Krankenhäuser e.V.": QKK-Indikatoren-Set

    Ergebnis Prozess- und Ergebnisindikatoren, die Krankenhaus- und Trägerübergreifend dargestellt werden
    Messzeitraum Kontinuierlich. Die Auswertung erfolgt quartalsweise.
    Datenerhebung Die QKK-Indikatoren setzen sich aus Routinedaten, aus Kennzahlen der externen Qualitätssicherung sowie aus eigens von QKK entwickelten Kennzahlen zusammen
    Vergleichswerte Benchmark mit allen an QKK beteiligten Einrichtungen
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.qkk-online.de

    Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Schmerztherapie, Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde: Zertifizierung Akutschmerztherapie nach TÜV-Rheinland

    Ergebnis Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualitätsindikatoren
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte Benchmark mit beteiligten Kliniken zu Indikatoren "Qualität in der postoperativen Schmerztherapie"

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Dipl.-Pflegew. Anke Brandenburger
    Tel.: 0202 / 299 - 1041
    Fax: 0202 / 299 - 1009
    anke.brandenburger@cellitinnen.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragte Dipl. Pflegew. Anke Brandenburger
    Tel.: 0202 / 299 - 1041
    Fax: 0202 / 299 - 1009
    anke.brandenburger@cellitinnen.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Hans Osterberg
    Tel.: 0202 / 485 - 2002
    patientenfuersprecher.kaj@cellitinnen.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage