St. Anna-Klinik

Vogelsangstraße 106
42109 Wuppertal

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 35
Vollstationäre Fallzahl 3653
Ambulante Fallzahl 5815
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 210
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Logopäde und Logopädin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Witten-Herdecke
  • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510939-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm Michael Dohmann
Tel.: 0202 / 485 - 2900
Fax: 0202 / 485 - 2909
E-Mail: info.kh-josef@cellitinnen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor / Chefarzt der Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde / Kopf-Hals-Chirurgie Prof. Dr. med. Götz Lehnerdt
Tel.: 0202 / 299 - 3901
Fax: 0202 / 299 - 3911
E-Mail: info.kh-anna@cellitinnen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Stefan Brügge
Tel.: 0202 / 299 - 1202
Fax: 0202 / 299 - 1209
E-Mail: info.kh-anna@cellitinnen.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin Antonia Gans-Karcz
Tel.: 0202 / 299 - 1002
Fax: 0202 / 299 - 1009
E-Mail: info.kh-anna@cellitinnen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Diplompflegewirtin Anke Brandenburger
Tel.: 0202 / 299 - 1041
Fax: 0202 / 299 - 1009
E-Mail: anke.brandenburger@cellitinnen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 877
Anteil an Fällen: 24,8 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 648
Anteil an Fällen: 18,3 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 7,6 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 6,6 %
J38: Krankheit der Stimmlippen bzw. des Kehlkopfes
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 3,1 %
M95: Sonstige erworbene Verformung des Muskel-Skelett-Systems bzw. des Bindegewebes
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 2,4 %
H65: Nichteitrige Mittelohrentzündung
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 2,2 %
H71: Eitrige Entzündung des Mittelohrs mit Zerstörung von Knochen und fortschreitender Schwerhörigkeit - Cholesteatom
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 2,2 %
C32: Kehlkopfkrebs
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,0 %
H66: Eitrige bzw. andere Form der Mittelohrentzündung
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,8 %
R06: Atemstörung
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,5 %
H74: Sonstige Krankheit des Mittelohres bzw. des Warzenfortsatzes
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,5 %
J36: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in Umgebung der Mandeln
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,4 %
H91: Sonstiger Hörverlust
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,4 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,2 %
D11: Gutartiger Tumor der großen Speicheldrüsen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,1 %
H69: Sonstige Krankheit der Ohrtrompete
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,0 %
J37: Anhaltende (chronische) Entzündung des Kehlkopfes bzw. der Luftröhre
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,9 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,9 %
H80: Fortschreitender Hörverlust durch Versteifung der Ohrknöchelchen - Otosklerose
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 2473
Anteil an Fällen: 20,8 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 852
Anteil an Fällen: 7,2 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 773
Anteil an Fällen: 6,5 %
1-610: Diagnostische Laryngoskopie
Anzahl: 670
Anteil an Fällen: 5,6 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 498
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-611: Diagnostische Pharyngoskopie
Anzahl: 497
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-630: Diagnostische Ösophagoskopie
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-218: Plastische Rekonstruktion der inneren und äußeren Nase [Septorhinoplastik]
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-281: Tonsillektomie (ohne Adenotomie)
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-209: Andere Operationen am Mittel- und Innenohr
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-189: Andere Operationen am äußeren Ohr
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-224: Operationen an mehreren Nasennebenhöhlen
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-222: Operation am Siebbein und an der Keilbeinhöhle
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 71,4 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 14,8 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 13,3 %
5-259: Andere Operationen an der Zunge
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Chirurgie der Laterobasis
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Implantatation von (teil-) implantierbaren Hörsystemen inkl. CI's
  • Nasennebenhöhlenchirurgie, Rhinoplastik, Septplastik
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Schlafendoskopie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Plastische Operationen
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Operationsdienst
  • OP-Koordination
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Durch Kooperationspartner innerhalb von 24 Std. zu erhalten; Bettverlängerung teilweise vorhanden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Über die Krankenkasse

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

19,76 184,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,05
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 16,76

davon Fachärzte

10,87 336,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,04
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 7,87

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

27,82 131,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 26,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,82 4454,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

4,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,43
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

3,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,77

Sozialarbeiter

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Diätassistenten

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,23

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin im Klinikverbund St. Antonius und St. Josef Prof. Dr. med. Annette Welz-Barth
Tel.: 0202 / 299 - 2402
Fax: 0202 / 299 - 2408
E-Mail: info.kh-petrus@cellitinnen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
5,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
E-Learning Modul als Pflichtschulung 90 Minuten pro Jahr
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Wuppertal
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 106 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 26 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätmanagementbeauftragte Diplompflegewirtin Anke Brandenburger
Tel.: 0202 / 299 - 1041
Fax: 0202 / 299 - 1009
E-Mail: ankebrandenburger@cellitinnen.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Mitarbeiter des ärztlichen und pflegerischen Dienstes sowie des Qualitäts-, und Risikomanagements
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitäts- und Risikomanagementstrategie HSM 2020
02.03.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Vorgehen im Falle eines Vorkommnis durch ein Medizinprodukt
01.08.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Umgang mit Betäubungsmittel; Spritzenpumpendosierungen
01.07.2018
Entlassungsmanagement
Allgemeiner Ablauf Entlassmanagement; Umgang mit externen Nachfragen im Rahmen des Entlassmanagements
01.09.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Präoperative Patientenvorbereitung
01.10.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Organisationsstatut OP
01.04.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Patientenarmbänder, Markierung OP Gebiet
01.07.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Postoperative Therapie im Aufwachraum
01.05.2018
Klinisches Notfallmanagement
Reanimation
01.12.2016
Schmerzmanagement
QMH Akutschmerztherapie
01.07.2017
Sturzprophylaxe
Sturz-Risiko-Erkennung und Sturzvermeidung
01.03.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitus-Risiko-Erkennung und Dekubitusvermeidung
02.02.2018
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
28.09.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
laufende Veränderungen / Verbesserungen der Prozesse
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.08.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • Einrichtungsübergreifend in einem Verbund von 7 Krankenhäusern
  • DokuPIK (Dokumentation Pharmazeutischer Interventionen im Krankenhaus beim Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA))
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus St. Anna-Klinik
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Kindersprechstunde
  • Allergie- und Faszialissprechstunde (inklusive Botoxtherapie)
  • Tumorsprechstunde
  • Sprechstunde für plastisch-ästhetische Operationen
  • CI Sprechstunde

BG-Ambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus St. Anna-Klinik
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Verletzungen im Rahmen des D-Arztverfahrens

HNO Ambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz HNO Ambulanz
Krankenhaus St. Anna-Klinik
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

HNO-Notfallambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz HNO-Notfallambulanz
Krankenhaus St. Anna-Klinik
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

Privatambulanz Dr. med. Stieglitz (Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Stieglitz
Krankenhaus St. Anna-Klinik
Fachabteilung Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Prof. Dr. med. Lehnerdt (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Lehnerdt
Krankenhaus St. Anna-Klinik
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Prof. Dr. med. Lehnerdt (Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Lehnerdt
Krankenhaus St. Anna-Klinik
Fachabteilung Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Schlafambulanz (Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Schlafambulanz
Krankenhaus St. Anna-Klinik
Fachabteilung Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Sprechstunde für Schnarchen und Schlafapnoesyndrom
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

Tabakambulanz (Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Tabakambulanz
Krankenhaus St. Anna-Klinik
Fachabteilung Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Sprechstunde für Schnarchen und Schlafapnoesyndrom

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

78%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 78 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

76%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 74%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 75%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

72%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 68%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 73%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 71%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 74%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 72%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 12
davon Nachweispflichtige 8
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 8

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Die St. Anna-Klinik beteiligt sich an QKK - "Qualitätsindikatoren für Kirchliche Krankenhäuser e.V.": QKK-Indikatoren-Set

Ergebnis Prozess- und Ergebnisindikatoren, die Krankenhaus- und Trägerübergreifend dargestellt werden
Messzeitraum Kontinuierlich. Die Auswertung erfolgt quartalsweise.
Datenerhebung Die QKK-Indikatoren setzen sich aus Routinedaten, aus Kennzahlen der externen Qualitätssicherung sowie aus eigens von QKK entwickelten Kennzahlen zusammen
Vergleichswerte Benchmark mit allen an QKK beteiligten Einrichtungen
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.qkk-online.de

Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin: Qualitätssicherung zur Prozessqualität der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)

Ergebnis Akkreditierung der DGSM
Messzeitraum 2017
Vergleichswerte Qualitätsicherung zur Prozessqualität der DGSM
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.dgsm.de

Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Schmerztherapie, Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde: Zertifizierung Akutschmerztherapie nach TÜV-Rheinland

Ergebnis Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualitätsindikatoren
Messzeitraum 2017
Vergleichswerte Benchmark mit beteiligten Kliniken zu Indikatoren "Qualität in der postoperativen Schmerztherapie"

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätmanagementbeauftragte Diplompflegewirtin Anke Brandenburger
Tel.: 0202 / 299 - 1041
Fax: 0202 / 299 - 1009
ankebrandenburger@cellitinnen.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Diplompflegewirtin Anke Brandenburger
Tel.: 0202 / 299 - 1041
Fax: 0202 / 299 - 1009
anke.brandenburger@cellitinnen.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Caritasverband Wuppertal / Solingen Gerhard Metzger
Tel.: 0202 / 389 - 036820
Fax: 0202 / 389 - 036839
infozentrale@caritas-wsg.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage