Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Sie sehen momentan die Gesamtdaten aller Standorte in Form eines Gesamtberichts. Dieser Gesamtbericht ist lediglich die Zusammenfassung aller Informationen aus den einzelnen Standortberichten. Die darin zusammengefassten Angaben zu Strukturen und Leistungen sind nicht an einem konkreten Standort verfügbar.

Zurück zum Standortbericht

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 627
Vollstationäre Fallzahl 22430
Teilstationäre Fallzahl 723
Ambulante Fallzahl 45337
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1987
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Logopäde und Logopädin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Witten-Herdecke
  • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510939-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Michael Dohmann
Tel.: 0202 / 485 - 2900
Fax: 0202 / 485 - 2909
E-Mail: info.kh-josef@cellitinnen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Götz Lehnerdt
Tel.: 0202 / 299 - 3901
Fax: 0202 / 299 - 3911
E-Mail: info.kh-anna@cellitinnen.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin Prof. Dr. med Annette Welz-Barth
Tel.: 0202 / 299 - 2402
Fax: 0202 / 299 - 2408
E-Mail: info.kh-petrus@cellitinnen.de
Ärztliche Leitung
Stellvertr. Ärztlicher Direktor Dr. med. Wolfgang Cordier
Tel.: 0202 / 485 - 2501
Fax: 0202 / 485 - 2509
E-Mail: info.kh-josef@cellitinnen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Eddy-Philipp Nicolas
Tel.: 0202 / 485 - 2400
Fax: 0202 / 485 - 2409
E-Mail: info.kh-josef@cellitinnen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Stefan Brügge
Tel.: 0202 / 299 - 1202
Fax: 0202 / 299 - 1209
E-Mail: info.kh-petrus@cellitinnen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Susanne Bernges
Tel.: 0202 / 485 - 2930
E-Mail: susanne.bernges@cellitinnen.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin Antonia Gans-Karcz
Tel.: 0202 / 299 - 1002
Fax: 0202 / 299 - 1009
E-Mail: info.kh-petrus@cellitinnen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 1056
Anteil an Fällen: 4,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 737
Anteil an Fällen: 3,4 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 522
Anteil an Fällen: 2,4 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 2,4 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 511
Anteil an Fällen: 2,4 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 2,0 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 413
Anteil an Fällen: 1,9 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 407
Anteil an Fällen: 1,9 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 403
Anteil an Fällen: 1,9 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 403
Anteil an Fällen: 1,9 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 1,8 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 1,8 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 1,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 1,5 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 318
Anteil an Fällen: 1,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 1,4 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 1,3 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 1,2 %
Q65: Angeborene Fehlbildung der Hüfte
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 1,1 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 5975
Anteil an Fällen: 7,0 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 2863
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 2752
Anteil an Fällen: 3,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2607
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 2453
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 2382
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 1865
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1645
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 1514
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1467
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1392
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1356
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1280
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1171
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 1117
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 1091
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1023
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 974
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 927
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 877
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 503
Anteil an Fällen: 25,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 7,8 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 7,8 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 7,4 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 7,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Chemoembolisation
  • Chirurgie der Laterobasis
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen arteriellen Hypertonie
  • Diagnostik und Therapie von osteologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Vasculitiden
  • Diagnostik und Therapie von weiteren Erkrankungen im Bereich Innere Medizin
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Endovaskuläre Behandlung angeborener Hertfehler bei Erwachsenen
  • Endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hypertherme intraoperative Chemotherapie (HITOC)
  • Implantatation von (teil-) implantierbaren Hörsystemen inkl. CI's
  • Implantation von Medikamentenpumpen zur Schmerztherapie
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderhandchirurgie
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • medizinisches Notfallmanagement
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nasennebenhöhlenchirurgie, Rhinoplastik, Septplastik
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Powerdoppler Sonographie der Gelenke
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schlafendoskopie
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schmerztherapeutische Spezialsprechstunde
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • spezielle hämatologische Labordiagnostik
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Spinal Cord Stimulation
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Thermoablation von Lungentumoren
  • Transfusionsmedizin
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) In Kooperation mit niedergelassener radiologischer Praxis
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) In Kooperation mit niedergelassener radiologischer Praxis
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich) In Kooperation mit niedergelassener radiologischer Praxis
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens) In Kooperation mit niedergelassener radiologischer Praxis
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) In Kooperation mit niedergelassener radiologischer Praxis
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Operationsdienst
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Notfallmedizin
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

163,45 123,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 163,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,37
in ambulanter Versorgung 4,54
in stationärer Versorgung 158,91

davon Fachärzte

94,08 238,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 93,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,38
in ambulanter Versorgung 4,29
in stationärer Versorgung 89,79

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

18,81 1192,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,54
in stationärer Versorgung 17,27

davon Fachärzte

10,21 2196,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,29
in stationärer Versorgung 8,92

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

282,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 282,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 17,17
in stationärer Versorgung 265,37
ohne Fachabteilungszuordnung 17,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,92
in stationärer Versorgung 15,33

Kinderkrankenpfleger

0,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,42
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

13,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

41,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 40,81
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Krankenpflegehelfer

4,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,17
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,23
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

15,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,07
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

4,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,98
in ambulanter Versorgung 2,98
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,66

Diätassistenten

4,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,68

Psychologische Psychotherapeuten

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,40

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

8,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 6,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,20

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

3,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,73
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,73

Ergotherapeuten

7,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,80
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,29

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

In Kooperation

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,62
in stationärer Versorgung 0,75

Diplom-Psychologen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,88
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,62

Physiotherapeuten

24,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 14,60
in ambulanter Versorgung 4,17
in stationärer Versorgung 20,06

Sozialarbeiter

2,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,63

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin im Klinikverbund St. Antonius und St. Josef Prof. Dr. med. Annette Welz-Barth
Tel.: 0202 / 299 - 2402
Fax: 0202 / 299 - 2408
E-Mail: info.kh-petrus@cellitinnen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
10,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
38,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahmeverpflichtung für alle Mitarbeiter und zusätzlich bei Bedarf
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Modellregion Hygiene Ruhrgebiet MRE-Netzwerk Wuppertal
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 115 - 115 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 21 - 29 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Lamija Atic
Tel.: 0202 / 299 - 1042
Fax: 0202 / 299 - 1009
E-Mail: lamija.atic@cellitinnen.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ein Mitglied des ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Teams sowie Mitarbeiter des Qualitäts- und Risikomanagements
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch
08.04.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM-Handbuch
08.04.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM-Handbuch
08.04.2016
Entlassungsmanagement
QM-Handbuch
08.04.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
QM-Handbuch
08.04.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
QM-Handbuch
08.04.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QM-Handbuch
08.04.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
QM-Handbuch
08.04.2016
Klinisches Notfallmanagement
QM-Handbuch
08.04.2016
Schmerzmanagement
QM-Handbuch
08.04.2016
Sturzprophylaxe
QM-Handbuch
08.04.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM-Handbuch
08.04.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-Handbuch
08.04.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
laufende Veränderungen/ Verbesserung der Prozesse
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
28.10.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • DokuPIK (Dokumentation Pharmazeutischer Interventionen im Krankenhaus beim Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA))
  • Einrichtungsübergreifend in einem Verbund von 7 Krankenhäusern
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • CI Sprechstunde
  • Kindersprechstunde
  • Allergie- und Faszialissprechstunde (inklusive Botoxtherapie)
  • Tumorsprechstunde
  • Sprechstunde für plastisch-ästhetische Operationen

Ambulanz Dr. med. Edelhoff (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz Dr. med. Edelhoff
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

Behandlung mit rheumatologischen Biologicals (Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlung mit rheumatologischen Biologicals
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung mit speziellen, biologisch bzw. gentechnisch hergestellten, hochwirksamen rheumatologischen Medikamenten.

BG-Ambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03))

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Verletzungen im Rahmen des D-Arztverfahrens

BG-Ambulanz (Klinik für Orthopädie III - Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie (Standort 02))

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie III - Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

BG-Ambulanz (Klinik für Chirurgie II – Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Chirurgie II – Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Verletzungen im Rahmen des D-Arztverfahrens

Elektivambulanz (Klinik für Innere Medizin IV - Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Elektivambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV - Kardiologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

Elektivambulanz (Sektion Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Elektivambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Sektion Gefäßchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

EndoProthetikZentrum Wuppertal - Maximalversorger (Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz EndoProthetikZentrum Wuppertal - Maximalversorger
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Endoprothesen-Sprechstunde

Ermächtigungsambulanz (Sektion Koloproktologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Sektion Koloproktologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Proktologische Basis und Spezialuntersuchungen

Fibroseambulanz (Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Fibroseambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Compassionate Use Programm

Gelenk-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie III - Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Gelenk-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie III - Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

HNO Ambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03))

Art der Ambulanz HNO Ambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

HNO-Notfallambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03))

Art der Ambulanz HNO-Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

Indikations-Sprechstunde (Klinik für Chirurgie II – Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz Indikations-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Chirurgie II – Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

Integrierte Versorgung Hüft- und Knieprothesen (Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Integrierte Versorgung Hüft- und Knieprothesen
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Integrierte Versorgung für teilnehmende Versicherte der Techniker Krankenkasse und der BARMER GEK.

Integrierte Versorgung Rückenschmerz | 2. Meinung (Klinik für Schmerzmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Integrierte Versorgung Rückenschmerz | 2. Meinung
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Schmerzmedizin (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Integrierte Versorgung bei chronischen Rückenschmerzen für teilnehmende Versicherte der Techniker Krankenkasse. Zweite Meinung vor Wirbelsäulen-Eingriffen.

Integrierte Versorgung Spondyloarthritiden und Rheumatoide Arthritis (Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Integrierte Versorgung Spondyloarthritiden und Rheumatoide Arthritis
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Integrierte Versorgung für teilnehmende Versicherte der BARMER GEK

Interdisziplinäre Ambulanz (Klinik für Chirurgie I – Allgemein- und Visceralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Ambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Chirurgie I – Allgemein- und Visceralchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

Interdisziplinäre Ambulanz (Klinik für Chirurgie III – Thoraxchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Ambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Chirurgie III – Thoraxchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

Interdisziplinäre Ambulanz - Ambulanter Internistischer Bereich (AIB) (Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Ambulanz - Ambulanter Internistischer Bereich (AIB)
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

Interdisziplinäre Ambulanz-Ambulanter Internistischer Bereich (AIB) (Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Ambulanz-Ambulanter Internistischer Bereich (AIB)
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

Interdisziplinäre Ambulanz-Ambulanter Internistischer Bereich (AIB) (Klinik für Innere Medizin III – Hämatologie und Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Ambulanz-Ambulanter Internistischer Bereich (AIB)
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Hämatologie und Onkologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

Interdisziplinäre Ambulanz-Ambulanter Internistischer Bereich (AIB) (Klinik für Innere Medizin III – Palliativmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Ambulanz-Ambulanter Internistischer Bereich (AIB)
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Palliativmedizin (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin III – Hämatologie und Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Hämatologie und Onkologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin III – Palliativmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Palliativmedizin (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin IV - Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV - Kardiologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Chirurgie I – Allgemein- und Visceralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Chirurgie I – Allgemein- und Visceralchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

Interdisziplinäre Notfallambulanz (Sektion Koloproktologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Sektion Koloproktologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

Interdisziplinäre Notfallambulanz (Sektion Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Sektion Gefäßchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Chirurgie II – Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Chirurgie II – Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Chirurgie III – Thoraxchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Chirurgie III – Thoraxchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Geriatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Geriatrie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

Internistisch-Rheumatologische Ambulanz (Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Internistisch-Rheumatologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

Internistisch-Rheumatologische Ambulanz (Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Internistisch-Rheumatologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Duplexsonographie
  • spezial-fachärztliche Versorgung aller entzündlich rheumatischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten, z.B. Kapillarmikroskopie

Internistisch-Rheumatologische Ambulanz (Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Internistisch-Rheumatologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schwerwiegenden immunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit primär sklerosierender Cholangitis
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Morbus Wilson
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen (Teil Erwachsene/Teil Kinder und Jugendliche)
Erläuterungen des Krankenhauses spezial-fachärztliche Versorgung aller entzündlich rheumatischen Erkrankungen

Internistisch-Rheumatologische Sprechstunde (Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Internistisch-Rheumatologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • spezial-fachärztliche Versorgung aller entzündlich rheumatischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses z.B. Radiosynoviorthese kleiner, mittelgroßer und großer Gelenke; Früharthritissprechstunde

Kinderorthopädische Sprechstunde (Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Kinderorthopädische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Beratung bei orthopädischen Erkrankungen von (Klein-)Kindern, insbesondere bei angeborenen Fehlbildungen der Hüfte (Hüftdysplasie) und des Fußes (z. B. Klumpfuß).

Knie-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Knie-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02)

Koloproktologische Ambulanz (Sektion Koloproktologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Koloproktologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Sektion Koloproktologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationäre Untersuchungen und Behandlungen

KV-Ambulanz, CID Ambulanz (Klinik für Innere Medizin III – Hämatologie und Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz KV-Ambulanz, CID Ambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Hämatologie und Onkologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Institutionsambulanz HIV

KV-Ambulanz, CID Ambulanz (Klinik für Innere Medizin III – Palliativmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz KV-Ambulanz, CID Ambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Palliativmedizin (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Institutionsambulanz HIV

Notfallambulanz (Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

Notfallambulanz (Klinik für Orthopädie IV - Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Fusschirurgie, Rheumaorthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie IV - Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Fusschirurgie, Rheumaorthopädie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

Notfallambulanz (Klinik für Schmerzmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Schmerzmedizin (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

Notfall-Ambulanz (Klinik für Orthopädie III - Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfall-Ambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie III - Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

Orthopädische Ambulanz (Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Orthopädische Ambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

Orthopädisch-Rheumatologische Sprechstunde (Klinik für Orthopädie IV - Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Fusschirurgie, Rheumaorthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Orthopädisch-Rheumatologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie IV - Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Fusschirurgie, Rheumaorthopädie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Fußchirurgie
  • Rheumachirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Szintigraphie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Erläuterungen des Krankenhauses KV Ermächtigung zur Beratung von Niedergelassenen Orthopäden, Unfallchirurgen, Chirurgen, Rheumatologen

Orthopädisch-Rheumatologische Sprechstunde (Klinik für Orthopädie IV - Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Fusschirurgie, Rheumaorthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Orthopädisch-Rheumatologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie IV - Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Fusschirurgie, Rheumaorthopädie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

Prämedikationsambulanz (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 02)

Privatambulanz Dr. Cegla (Klinik für Schmerzmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Cegla
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Schmerzmedizin (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Dr. Cegla (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Cegla
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 02)

Privatambulanz Dr. Cordier (Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Cordier
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Dr. med. Berger (Klinik für Chirurgie III – Thoraxchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Berger
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Chirurgie III – Thoraxchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Dr. med. Kuruc (Sektion Koloproktologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Kuruc
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Sektion Koloproktologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Dr. med. Nossek (Klinik für Chirurgie II – Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Nossek
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Chirurgie II – Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Dr. med. Sandmann (Klinik für Innere Medizin III – Hämatologie und Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Sandmann
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Hämatologie und Onkologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Dr. med. Sandmann (Klinik für Innere Medizin III – Palliativmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Sandmann
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Palliativmedizin (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Dr. med. Stieglitz (Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Stieglitz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Dr. med. Stieglitz (Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Stieglitz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Dr. Patsalis (Klinik für Orthopädie IV - Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Fusschirurgie, Rheumaorthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Patsalis
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie IV - Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Fusschirurgie, Rheumaorthopädie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Dr. Prymka (Klinik für Orthopädie II - Wirbelsäulenchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Prymka
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie II - Wirbelsäulenchirurgie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Dr. Ruße (Klinik für Orthopädie III - Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Ruße
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie III - Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Dr. Thiele (Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Thiele
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Herr Kohlhaas (Institut für Neurologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Kohlhaas
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Institut für Neurologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen

Privatambulanz Prof. Dr. med. Erhardt (Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Erhardt
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Prof. Dr. med. Lehnerdt (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03))

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Lehnerdt
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Prof. Dr. med. Lehnerdt (Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Lehnerdt
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Prof. Dr. med. Reifart und Prof. Dr. med. Heuer (Klinik für Innere Medizin IV - Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Reifart und Prof. Dr. med. Heuer
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV - Kardiologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz Prof. Dr. med. Welz-Barth (Klinik für Geriatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Welz-Barth
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Geriatrie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatambulanz von Prof. Dr. med. Hotz (Klinik für Chirurgie I – Allgemein- und Visceralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz von Prof. Dr. med. Hotz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Chirurgie I – Allgemein- und Visceralchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Privatsprechstunde Dr. med. Edelhoff (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. med. Edelhoff
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

Radiosynoviorthesen (Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Radiosynoviorthesen
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02)

Schlafambulanz (Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Schlafambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Sprechstunde für Schnarchen und Schlafapnoesyndrom

Schmerzambulanz (Klinik für Schmerzmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Schmerzmedizin (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

Schmerzambulanz (Klinik für Schmerzmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Schmerzmedizin (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses 2 Ermächtigungen je 250 Fälle | Schmerztherapievereinbarung

Spezialambulanz (Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Spezialambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie

Spezialsprechstunde (Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses gelenkerhaltende rekonstruktive OP-Verfahren

Tabakambulanz (Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Tabakambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Sprechstunde für Schnarchen und Schlafapnoesyndrom

Tabakambulanz (Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Tabakambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde

Wirbelsäulen-Ambulanz (Klinik für Orthopädie II - Wirbelsäulenchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Wirbelsäulen-Ambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie II - Wirbelsäulenchirurgie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

Wirbelsäulen-Ambulanz (Klinik für Orthopädie II - Wirbelsäulenchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Wirbelsäulen-Ambulanz
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie II - Wirbelsäulenchirurgie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

Wirbelsäulen-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie II - Wirbelsäulenchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Wirbelsäulen-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie II - Wirbelsäulenchirurgie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Physikalische Therapie
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens

Zentrum für rekonstruktive Hüftgelenks-Chirurgie (Hüftdysplasie Zentrum) (Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Zentrum für rekonstruktive Hüftgelenks-Chirurgie (Hüftdysplasie Zentrum)
Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Hüftsprechstunde

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Chronische Herzschwäche bei Erkrankung der Herzkranzgefäße (KHK)
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 252

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 243

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 252,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 34,24 bis 100,00

Petrus-Krankenhaus: 93,35 bis 98,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Krankenhaus St. Josef: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Petrus-Krankenhaus:

Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 205

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 199

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 205,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 93,76 bis 98,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Krankenhaus St. Josef: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Petrus-Krankenhaus:

Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 60

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 62,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 88,98 bis 99,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Krankenhaus St. Josef: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Petrus-Krankenhaus:

Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 110

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 120,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 85,34 bis 95,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 271

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 262

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 271,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 34,24 bis 100,00

Petrus-Krankenhaus: 93,81 bis 98,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: unverändert

Petrus-Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 282

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 280

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 282,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 34,24 bis 100,00

Petrus-Krankenhaus: 97,45 bis 99,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: unverändert

Petrus-Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 282

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 46

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 35,60

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 1,27 bis 3,70

Petrus-Krankenhaus: 0,99 bis 1,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 94,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 65

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 69,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 43,85 bis 100,00

Petrus-Krankenhaus: 86,02 bis 97,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Krankenhaus St. Josef K Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 7,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Krankenhaus St. Josef: Anwendung einer Regel gemäß Empfehlung der Projektgruppe-Leitfaden.

Petrus-Krankenhaus:

Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 69,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 6,15 bis 79,23

Petrus-Krankenhaus: 3,13 bis 15,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 55,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 70

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 70,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 20,77 bis 93,85

Petrus-Krankenhaus: 44,08 bis 66,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 71,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 0,00 bis 56,15

Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 5,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 71,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 0,00 bis 56,15

Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 5,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 0,00 bis 6,71

Petrus-Krankenhaus: 0,08 bis 2,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef: 88,9 % Je höher, desto besser

Petrus-Krankenhaus: 89,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef: 9

Petrus-Krankenhaus: 235

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef: 8

Petrus-Krankenhaus: 210

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef: 9,00

Petrus-Krankenhaus: 235,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 56,50 bis 98,01

Petrus-Krankenhaus: 84,77 bis 92,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Petrus-Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Petrus-Krankenhaus: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Petrus-Krankenhaus: 16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Petrus-Krankenhaus: 16,00

95%-Vertrauensbereich

Petrus-Krankenhaus: 80,64 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Petrus-Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Petrus-Krankenhaus: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Petrus-Krankenhaus: 16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Petrus-Krankenhaus: 16,00

95%-Vertrauensbereich

Petrus-Krankenhaus: 80,64 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Petrus-Krankenhaus: 50,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Petrus-Krankenhaus: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Petrus-Krankenhaus: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Petrus-Krankenhaus: 16,00

95%-Vertrauensbereich

Petrus-Krankenhaus: 28,00 bis 72,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Petrus-Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Petrus-Krankenhaus: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Petrus-Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Petrus-Krankenhaus: 16,00

95%-Vertrauensbereich

Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 19,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Petrus-Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Petrus-Krankenhaus: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Petrus-Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Petrus-Krankenhaus: 16,00

95%-Vertrauensbereich

Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 19,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Petrus-Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Petrus-Krankenhaus: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Petrus-Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Petrus-Krankenhaus: 0,09

95%-Vertrauensbereich

Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 35,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Petrus-Krankenhaus: 97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Petrus-Krankenhaus: 38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Petrus-Krankenhaus: 37

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Petrus-Krankenhaus: 38,00

95%-Vertrauensbereich

Petrus-Krankenhaus: 86,51 bis 99,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Petrus-Krankenhaus K

Ergebniswert

Petrus-Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Petrus-Krankenhaus: Anwendung einer Regel gemäß Empfehlung der Projektgruppe-Leitfaden.

Trend

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Petrus-Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Petrus-Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Petrus-Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Petrus-Krankenhaus: 9,45 bis 90,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Petrus-Krankenhaus: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Petrus-Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Petrus-Krankenhaus: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Petrus-Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Petrus-Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Petrus-Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Petrus-Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Petrus-Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Petrus-Krankenhaus: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Petrus-Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Petrus-Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Petrus-Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Petrus-Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Petrus-Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Petrus-Krankenhaus: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Petrus-Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Petrus-Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Petrus-Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Petrus-Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Petrus-Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Petrus-Krankenhaus: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Petrus-Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Petrus-Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Petrus-Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Petrus-Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Petrus-Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Petrus-Krankenhaus: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Petrus-Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Petrus-Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Petrus-Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Petrus-Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Petrus-Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Petrus-Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Petrus-Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Petrus-Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 79,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Petrus-Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Petrus-Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Petrus-Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Petrus-Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 51,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 7,18

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 0,00 bis 37,63

Petrus-Krankenhaus: 0,67 bis 2,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 0,58

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 0,00 bis 6,64

Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 6,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 0,59

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 0,00 bis 30,61

Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 6,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 1,07

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 0,00 bis 7,10

Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 3,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 50

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 9,57

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 0,00 bis 26,92

Petrus-Krankenhaus: 0,91 bis 2,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 6,11

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 0,00 bis 103,17

Petrus-Krankenhaus: 0,26 bis 1,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 76

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 78,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 20,65 bis 100,00

Petrus-Krankenhaus: 91,12 bis 99,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: unverändert

Petrus-Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 6,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 78,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 0,00 bis 79,35

Petrus-Krankenhaus: 2,77 bis 14,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 0,66 bis 18,28

Petrus-Krankenhaus: 1,37 bis 33,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: unverändert

Petrus-Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef: 1,0 % Je niedriger, desto besser

Petrus-Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef: 483

Petrus-Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef: 5

Petrus-Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef: 483,00

Petrus-Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 0,44 bis 2,40

Petrus-Krankenhaus: 2,65 bis 28,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: unverändert

Petrus-Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 17,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 75

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 75,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 0,00 bis 56,15

Petrus-Krankenhaus: 10,42 bis 27,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: unverändert

Petrus-Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef: 95,5 % Je höher, desto besser

Petrus-Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef: 484

Petrus-Krankenhaus: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef: 462

Petrus-Krankenhaus: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef: 484,00

Petrus-Krankenhaus: 21,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 93,21 bis 96,98

Petrus-Krankenhaus: 84,54 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef: 92,6 % Je höher, desto besser

Petrus-Krankenhaus: 92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef: 27

Petrus-Krankenhaus: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef: 25

Petrus-Krankenhaus: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef: 27,00

Petrus-Krankenhaus: 14,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 76,63 bis 97,94

Petrus-Krankenhaus: 68,53 bis 98,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef: 98,8 % Je höher, desto besser

Petrus-Krankenhaus: 95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef: 483

Petrus-Krankenhaus: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef: 477

Petrus-Krankenhaus: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef: 483,00

Petrus-Krankenhaus: 21,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 97,32 bis 99,43

Petrus-Krankenhaus: 77,33 bis 99,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: unverändert

Petrus-Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,15
Bundesdurchschnitt 0,91 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 9,08

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 0,20 bis 1,75

Petrus-Krankenhaus: 0,62 bis 1,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: unverändert

Petrus-Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 3,85 bis 28,06

Petrus-Krankenhaus: 1,27 bis 31,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef: 2,1 % Je niedriger, desto besser

Petrus-Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef: 484

Petrus-Krankenhaus: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef: 10

Petrus-Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef: 484,00

Petrus-Krankenhaus: 21,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 1,13 bis 3,76

Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 15,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 5,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 77

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 77,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 0,00 bis 56,15

Petrus-Krankenhaus: 2,04 bis 12,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Petrus-Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef: 502

Petrus-Krankenhaus: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef: 0

Petrus-Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef: 502,00

Petrus-Krankenhaus: 26,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 0,00 bis 0,76

Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef: 99,8 % Je höher, desto besser

Petrus-Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef: 514

Petrus-Krankenhaus: 112

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef: 513

Petrus-Krankenhaus: 112

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef: 514,00

Petrus-Krankenhaus: 112,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 98,91 bis 99,97

Petrus-Krankenhaus: 96,68 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: unverändert

Petrus-Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef: 94,4 % Je höher, desto besser

Petrus-Krankenhaus: 92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef: 360

Petrus-Krankenhaus: 98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef: 340

Petrus-Krankenhaus: 91

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef: 360,00

Petrus-Krankenhaus: 98,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 91,58 bis 96,38

Petrus-Krankenhaus: 85,98 bis 96,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 9,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Trend

Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 77

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Josef:

Petrus-Krankenhaus: 77,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Josef: 0,00 bis 56,15

Petrus-Krankenhaus: 4,47 bis 17,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr