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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 522
Vollstationäre Fallzahl 23492
Teilstationäre Fallzahl 734
Ambulante Fallzahl 50521
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1957
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Logopäde und Logopädin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Universität Witten-Herdecke
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510939-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm Michael Dohmann
Tel.: 0202 / 485 - 2901
Fax: 0202 / 485 - 2909
E-Mail: gf.kaj@cellitinnen.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin Prof. Dr. med. Annette Welz-Barth
Tel.: 0202 / 299 - 2402
Fax: 0202 / 299 - 2408
E-Mail: info.kh-petrus@cellitinnen.de
Ärztliche Leitung
Stellvertr. Ärztlicher Direktor Dr. med. Wolfgang Cordier
Tel.: 0202 / 485 - 2501
Fax: 0202 / 485 - 2509
E-Mail: info.kh-josef@cellitinnen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Götz Lehnerdt
Tel.: 0202 / 299 - 3901
Fax: 0202 / 299 - 3911
E-Mail: info.kh-anna@cellitinnen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor B.Sc. Eddy-Philipp Nicolas
Tel.: 0202 / 485 - 2400
Fax: 0202 / 485 - 2409
E-Mail: info.kh-josef@cellitinnen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Dipl.-Pflegew. Kerstin Weber
Tel.: 0202 / 299 - 1202
Fax: 0202 / 299 - 1209
E-Mail: info.kh-petrus@cellitinnen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Susanne Bernges
Tel.: 0202 / 485 - 2930
Fax: 0202 / 485 - 2909
E-Mail: susanne.bernges@cellitinnen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kaufm. Michael Dohmann
Tel.: 0202 / 485 - 2901
Fax: 0202 / 485 - 2909
E-Mail: gf.kaj@cellitinnen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 815
Anteil an Fällen: 3,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 718
Anteil an Fällen: 3,2 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 628
Anteil an Fällen: 2,8 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 583
Anteil an Fällen: 2,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 480
Anteil an Fällen: 2,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 2,1 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 462
Anteil an Fällen: 2,1 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 461
Anteil an Fällen: 2,0 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 2,0 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 440
Anteil an Fällen: 2,0 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 1,8 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 1,7 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 384
Anteil an Fällen: 1,7 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 1,7 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 1,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 1,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 1,3 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 1,2 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 1,1 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 6532
Anteil an Fällen: 7,2 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 4741
Anteil an Fällen: 5,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3217
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 2542
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 2480
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 2240
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1798
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1700
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1497
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 1349
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1249
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 1240
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1167
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1130
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1054
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1039
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 1035
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 1033
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1018
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 999
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 459
Anteil an Fällen: 23,4 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 10,6 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 9,6 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 8,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-202: Inzision an Warzenfortsatz und Mittelohr
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Blutvergiftung/ Sepsis
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chemoembolisation
  • Chirurgie der Laterobasis
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von osteologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Vasculitiden
  • Diagnostik und Therapie von weiteren Erkrankungen im Bereich Innere Medizin
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Endovaskuläre Behandlung angeborener Hertfehler bei Erwachsenen
  • Endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Geriatrische Frührehabilitation
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hypertherme intraoperative Chemotherapie (HITOC)
  • Implantatation von (teil-) implantierbaren Hörsystemen inkl. CI's
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderhandchirurgie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • medizinisches Notfallmanagement
  • Medizinisches Notfallmanagement
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nasennebenhöhlenchirurgie, Rhinoplastik, Septplastik
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin prä- und innerklinisch
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Powerdoppler Sonographie der Gelenke
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schlafendoskopie
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • spezielle hämatologische Labordiagnostik
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Thermoablation von Lungentumoren
  • Transfusionsmedizin
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) In Kooperation mit niedergelassener radiologischer Praxis
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) In Kooperation mit niedergelassener radiologischer Praxis
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) In Kooperation mit niedergelassener radiologischer Praxis

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Notfallpflege
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Baufibel Demenzfreundliches Krankenhaus

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Mitarbeiter verfügen über Weiterbildung Dementia Care, Kooperationspartner für 1:1 Betreuung von geistig Schwerstbehinderten

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Durch Kooperationspartner innerhalb von 24 Std. zu erhalten; Bettverlängerung teilweise vorhanden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Eine Liste von Mitarbeitenden mit Fremdsprachenkenntnissen liegt vor

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Über die Krankenkasse

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

184,11 123,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 183,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,16
in ambulanter Versorgung 9,54
in stationärer Versorgung 174,57

davon Fachärzte

108,39 216,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 108,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,16
in ambulanter Versorgung 6,67
in stationärer Versorgung 101,72

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

6,54 3592,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,54
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

3,67 6401,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,67
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

316,47 74,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 316,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 19,18
in stationärer Versorgung 297,29
ohne Fachabteilungszuordnung 17,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,75

Kinderkrankenpfleger

3,28 7162,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,28
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

22,90 1025,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

21,52 1091,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,52
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

32,86 714,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,99
in stationärer Versorgung 31,87
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Pflegehelfer

7,32 3209,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,10
in stationärer Versorgung 6,22
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

16,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,93
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

13,83 1698,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,96
in ambulanter Versorgung 8,29
in stationärer Versorgung 5,54
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

12,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,40
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,54

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

3,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,58
in stationärer Versorgung 2,61

Psychologische Psychotherapeuten

Psychologische Psychotherapeuten und Neuropsychologen

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

In Kooperation

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

Krankengymnasten, Physiotherapeuten, Sport- und Gymnastiklehrer

30,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 11,07
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,54

Klinische Neuropsychologen

0,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,81

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

3,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,61

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Diätassistenten

4,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,52

Wundversorgungsspezialist

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

3,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,73
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,73

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

8,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 6,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,20

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,60

Diplom-Psychologen

1,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,23

Gymnastik- und Tanzpädagogen

Zusatzqualifikation von Physiotherapeuten unter SP 21

1,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,32

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin im Klinikverbund St. Antonius und St. Josef Prof. Dr. med. Annette Welz-Barth
Tel.: 0202 / 299 - 2402
Fax: 0202 / 299 - 2408
E-Mail: info.kh-petrus@cellitinnen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
18,00
Hygienefachkräfte
5,00
Hygienebeauftragte Pflege
38,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
E-Learning Modul als Pflichtschulung 90 Minuten pro Jahr
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Sterilisation von Medizinprodukten erfolgt extern. Die Aufbereitung von flexiblen Endoskopen erfolgt am Standort Petrus-Krankenhaus. Die Überprüfung der RDG-E erfolgt bei der jährlichen Validierung. Die Überprüfung der Endoskope erfolgt nach den Vorgaben des RKI.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Modellregion Hygiene Ruhrgebiet MRE-Netzwerk Wuppertal
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 106 - 196 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 21 - 27 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
14
Weiteres pharmazeutisches Personal
10
Erläuterungen
Die Arzneimittelversorgung erfolgt durch die Zentralapotheke des St. Franziskus-Hospitals. Das oben angegebene pharmazeutische Personal ist an der Versorgung von insgesamt 18 Krankenhäusern beteiligt. Darüber hinaus ist regelmäßig eine Stationsapothekerin vor Ort tätig.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Stationäre Aufnahme in Orbis (KIS)
  • 01.10.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Medikationsprozess
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Medikationsprozess
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • In Kooperation mit Zentralapotheke St. Franziskus-Hospital
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • WebMuse, TFG-Dokumentation
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Interne Audits zur Arzneimitteltherapiesicherheit
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • In speziellen Fällen strukturierte Kommunikation mit nachversorgenden Stellen
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Susanne Bernges
    Tel.: 0202 / 485 - 2930
    Fax: 0202 / 485 - 2909
    E-Mail: susanne.bernges@cellitinnen.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Risikomanager und Mitglieder der CIRS Teams der jeweiligen Standorte
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitäts- und Risikomanagementstrategie HSM 2020
    02.03.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Vorgehen im Falle eines Vorkommnis durch ein Medizinprodukt
    09.11.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Konzept Entlassmanagement
    18.03.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Präoperative Patientenvorbereitung
    01.10.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP Statut
    04.03.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Patientenarmbänder
    19.09.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Postoperative Therapie im Aufwachraum
    06.12.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Reanimation
    01.12.2016
    Schmerzmanagement
    QMH Akutschmerztherapie
    01.07.2017
    Sturzprophylaxe
    Sturz-Risiko-Erkennung und Sturzvermeidung
    20.03.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitus-Risiko-Erkennung und Dekubitusvermeidung
    02.02.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    09.10.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Laufende Veränderungen/ Verbesserungen der Prozesse
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    04.10.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • DokuPIK (Dokumentation Pharmazeutischer Interventionen im Krankenhaus beim Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA))
    • Einrichtungsübergreifend in einem Verbund von 7 Krankenhäusern
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich

    Ambulanzen

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03)
    Leistungen der Ambulanz
    • Kindersprechstunde
    • Sprechstunde für plastisch-ästhetische Operationen
    • Tumorsprechstunde
    • Allergie- und Faszialissprechstunde (inklusive Botoxtherapie)
    • CI Sprechstunde

    Ambulanz Dr. med. Edelhoff (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz Dr. med. Edelhoff
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

    BG-Ambulanz (Klinik für Chirurgie II – Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie II – Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Verletzungen im Rahmen des D-Arztverfahrens

    BG-Ambulanz (Klinik für Orthopädie III - Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie III - Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    BG-Ambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03))

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Verletzungen im Rahmen des D-Arztverfahrens

    Elektivambulanz (Klinik für Innere Medizin IV - Kardiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Elektivambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV - Kardiologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

    Elektivambulanz (Department Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Elektivambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Department Gefäßchirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

    EndoProthetikZentrum Wuppertal - Maximalversorger (Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz EndoProthetikZentrum Wuppertal - Maximalversorger
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Endoprothesen-Sprechstunde

    Ermächtigungsambulanz (Sektion Koloproktologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Sektion Koloproktologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Proktologische Basis und Spezialuntersuchungen

    Ermächtigungsambulanz Dr. med. Lauermann (Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Dr. med. Lauermann
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Magenspiegelungen

    Fibroseambulanz (Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Fibroseambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Compassionate Use Programm

    Gelenk-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie III - Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Gelenk-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie III - Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

    HNO Ambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03))

    Art der Ambulanz HNO Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

    HNO-Notfallambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03))

    Art der Ambulanz HNO-Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Indikations-Sprechstunde (Klinik für Chirurgie II – Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Indikations-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie II – Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

    Integrierte Versorgung Hüft- und Knieprothesen (Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Integrierte Versorgung Hüft- und Knieprothesen
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Integrierte Versorgung für teilnehmende Versicherte der Techniker Krankenkasse und der BARMER GEK.

    Interdisziplinäre Ambulanz (Klinik für Chirurgie I – Allgemein- und Visceralchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie I – Allgemein- und Visceralchirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

    Interdisziplinäre Ambulanz (Klinik für Chirurgie III – Thoraxchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie III – Thoraxchirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

    Interdisziplinäre Ambulanz - Ambulanter Internistischer Bereich (AIB) (Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Ambulanz - Ambulanter Internistischer Bereich (AIB)
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

    Interdisziplinäre Ambulanz-Ambulanter Internistischer Bereich (AIB) (Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Ambulanz-Ambulanter Internistischer Bereich (AIB)
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

    Interdisziplinäre Ambulanz-Ambulanter Internistischer Bereich (AIB) (Klinik für Innere Medizin III – Hämatologie und Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Ambulanz-Ambulanter Internistischer Bereich (AIB)
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Hämatologie und Onkologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

    Interdisziplinäre Ambulanz-Ambulanter Internistischer Bereich (AIB) (Klinik für Innere Medizin III – Palliativmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Ambulanz-Ambulanter Internistischer Bereich (AIB)
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Palliativmedizin (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin III – Hämatologie und Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Hämatologie und Onkologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin III – Palliativmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Palliativmedizin (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin IV - Kardiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV - Kardiologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Chirurgie I – Allgemein- und Visceralchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie I – Allgemein- und Visceralchirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Sektion Koloproktologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Sektion Koloproktologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Department Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Department Gefäßchirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Chirurgie II – Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie II – Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Chirurgie III – Thoraxchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie III – Thoraxchirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Geriatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Geriatrie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Institut für Neuromodulation (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Institut für Neuromodulation (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Department Nephrologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Department Nephrologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Interdiziplinäre Ambulanz (Institut für Neuromodulation (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdiziplinäre Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Institut für Neuromodulation (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationäre Untersuchungen und Behandlungen

    Interdiziplinäre Ambulanz (Department Nephrologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interdiziplinäre Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Department Nephrologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

    Internistisch-Rheumatologische Ambulanz (Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Internistisch-Rheumatologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • spezial-fachärztliche Versorgung aller entzündlich rheumatischen Erkrankungen
    • Duplexsonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten, z.B. Kapillarmikroskopie

    Internistisch-Rheumatologische Ambulanz (Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Internistisch-Rheumatologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Radiosynoviorthesen; Integrierte Versorgung Spondyloarthritiden und Rheumatoide Arthritis für Versicherte der BARMER GEK

    Internistisch-Rheumatologische Ambulanz (Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Internistisch-Rheumatologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schwerwiegenden immunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit biliärer Zirrhose
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit primär sklerosierender Cholangitis
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Morbus Wilson
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie
    • 10. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Tumoren des lymphatischen, blutbildenden Gewebes und schweren Erkrankungen der Blutbildung
    • 3. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Knochen- und Weichteiltumoren
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen (Teil Erwachsene/Teil Kinder und Jugendliche)
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen
    • Tuberkulose und atypische Mykobakteriose
    • Marfan-Syndrom
    • pulmonale Hypertonie
    • Rheumatologische Erkrankungen
    • Morbus Wilson
    Erläuterungen des Krankenhauses spezial-fachärztliche Versorgung aller entzündlich rheumatischen Erkrankungen

    Internistisch-Rheumatologische Ambulanz (Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Internistisch-Rheumatologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

    Internistisch-Rheumatologische Ambulanz (Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Internistisch-Rheumatologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • spezial-fachärztliche Versorgung aller entzündlich rheumatischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    Erläuterungen des Krankenhauses z.B. Radiosynoviorthese kleiner, mittelgroßer und großer Gelenke; Früharthritissprechstunde; Behandlung mit speziellen, biologisch bzw. gentechnisch hergestellten, hochwirksamen rheumatologischen Medikamenten; Vernetzung von > 50 Fachärzten aus Klinik und Praxis, die im Team zusammen arbeiten

    Kinderorthopädische Sprechstunde (Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Kinderorthopädische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Beratung bei orthopädischen Erkrankungen von (Klein-)Kindern, insbesondere bei angeborenen Fehlbildungen der Hüfte (Hüftdysplasie) und des Fußes (z. B. Klumpfuß).

    Knie-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Knie-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02)

    Koloproktologische Ambulanz (Sektion Koloproktologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Koloproktologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Sektion Koloproktologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationäre Untersuchungen und Behandlungen

    KV-Ambulanz, CID Ambulanz (Klinik für Innere Medizin III – Hämatologie und Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz KV-Ambulanz, CID Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Hämatologie und Onkologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Institutsambulanz HIV

    KV-Ambulanz, CID Ambulanz (Klinik für Innere Medizin III – Palliativmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz KV-Ambulanz, CID Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Palliativmedizin (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Institutionsambulanz HIV

    Notfallambulanz (Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Notfallambulanz (Klinik für Orthopädie IV - Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Fusschirurgie, Rheumaorthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie IV - Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Fusschirurgie, Rheumaorthopädie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Notfall-Ambulanz (Klinik für Orthopädie III - Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfall-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie III - Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Orthopädische Ambulanz (Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Orthopädische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

    Orthopädisch-Rheumatologische Sprechstunde (Klinik für Orthopädie IV - Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Fusschirurgie, Rheumaorthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Orthopädisch-Rheumatologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie IV - Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Fusschirurgie, Rheumaorthopädie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

    Orthopädisch-Rheumatologische Sprechstunde (Klinik für Orthopädie IV - Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Fusschirurgie, Rheumaorthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Orthopädisch-Rheumatologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie IV - Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Fusschirurgie, Rheumaorthopädie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Szintigraphie
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Schulterchirurgie
    • Rheumachirurgie
    • Fußchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Chirurgie der Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Septische Knochenchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV Ermächtigung zur Beratung von Niedergelassenen Orthopäden, Unfallchirurgen, Chirurgen, Rheumatologen

    Prämedikationsambulanz (Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Schmerztherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Schmerztherapie (Standort 02)

    Privatambulanz Al-Jundi (Department Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Al-Jundi
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Department Gefäßchirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Dr. Adam; Privatambulanz Dr. Bachmann-Holdau (Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Schmerztherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Adam; Privatambulanz Dr. Bachmann-Holdau
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Schmerztherapie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Prämedikationssprechstunde, Akutschmerztherapie, Therapie des chronischen Schmerzes

    Privatambulanz Dr. Cordier (Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Cordier
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Dr. med. Adam (Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Schmerztherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Adam
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Schmerztherapie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Dr. med. Berger (Klinik für Chirurgie III – Thoraxchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Berger
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie III – Thoraxchirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Dr. med. Dammann (Klinik für Chirurgie I – Allgemein- und Visceralchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Dammann
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie I – Allgemein- und Visceralchirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Dr. med. Grebe (Department Nephrologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Grebe
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Department Nephrologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Dr. med. Kuruc (Sektion Koloproktologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Kuruc
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Sektion Koloproktologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Dr. med. Nossek (Klinik für Chirurgie II – Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Nossek
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie II – Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Dr. med. Riethmann (Institut für Neuromodulation (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Riethmann
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Institut für Neuromodulation (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Dr. med. Sandmann (Klinik für Innere Medizin III – Hämatologie und Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Sandmann
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Hämatologie und Onkologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Dr. med. Sandmann (Klinik für Innere Medizin III – Palliativmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Sandmann
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Palliativmedizin (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Dr. med. Stieglitz (Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Stieglitz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Dr. med. Stieglitz (Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Stieglitz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 03)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Dr. Patsalis (Klinik für Orthopädie IV - Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Fusschirurgie, Rheumaorthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Patsalis
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie IV - Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Fusschirurgie, Rheumaorthopädie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Dr. Prymka (Klinik für Orthopädie II - Wirbelsäulenchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Prymka
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie II - Wirbelsäulenchirurgie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Dr. Ruße (Klinik für Orthopädie III - Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Ruße
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie III - Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Dr. Thiele (Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Thiele
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Herr Kohlhaas (Institut für Neurologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Kohlhaas
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Institut für Neurologie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen

    Privatambulanz Prof. Dr. med. Erhardt (Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Erhardt
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Prof. Dr. med. Lehnerdt (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Lehnerdt
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 03)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Prof. Dr. med. Lehnerdt (Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Lehnerdt
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 03)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Prof. Dr. med. Reifart (Klinik für Innere Medizin IV - Kardiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Reifart
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV - Kardiologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatambulanz Prof. Dr. med. Welz-Barth (Klinik für Geriatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Welz-Barth
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Geriatrie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Privatsprechstunde Dr. med. Edelhoff (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. med. Edelhoff
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulante medizinische Versorgung

    Schlafambulanz (Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Schlafambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 03)
    Leistungen der Ambulanz
    • Sprechstunde für Schnarchen und Schlafapnoesyndrom
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

    Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Schmerztherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Schmerztherapie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Therapie des chronischen Schmerzes

    Spezialambulanz (Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Spezialambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie

    Spezialsprechstunde (Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses gelenkerhaltende rekonstruktive OP-Verfahren

    Tabakambulanz (Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Tabakambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Pneumologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde

    Tabakambulanz (Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Tabakambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 03)
    Leistungen der Ambulanz
    • Sprechstunde für Schnarchen und Schlafapnoesyndrom
    • Spezialsprechstunde Innere

    Tumorsprechstunde (Klinik für Chirurgie I – Allgemein- und Visceralchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Tumorsprechstunde
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie I – Allgemein- und Visceralchirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Dienstags und Donnerstags

    Wirbelsäulen-Ambulanz (Klinik für Orthopädie II - Wirbelsäulenchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Wirbelsäulen-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie II - Wirbelsäulenchirurgie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfallpatienten

    Wirbelsäulen-Ambulanz (Klinik für Orthopädie II - Wirbelsäulenchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Wirbelsäulen-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie II - Wirbelsäulenchirurgie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen vor- und nachstationären Untersuchungen und Behandlungen

    Wirbelsäulen-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie II - Wirbelsäulenchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Wirbelsäulen-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie II - Wirbelsäulenchirurgie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Physikalische Therapie
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses zertifiziertes Level II Wirbelsäulenzentrum der DWG®

    Zentrum für rekonstruktive Hüftgelenks-Chirurgie (Hüftdysplasie Zentrum) (Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Zentrum für rekonstruktive Hüftgelenks-Chirurgie (Hüftdysplasie Zentrum)
    Krankenhaus Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie I - Endoprothetik, rekonstruktive Hüft- und Kniegelenkschirurgie, Kinderorthopädie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Hüftsprechstunde

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus St. Josef: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Petrus-Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus: 77

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus: 1,66

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus St. Josef: 0,17 bis 1,76

    Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 2,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus: 0,24

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 11,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus: 0,13

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 21,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus St. Josef: 100,0 % Je höher, desto besser

    Petrus-Krankenhaus: 99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus St. Josef: 10

    Petrus-Krankenhaus: 330

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus St. Josef: 10

    Petrus-Krankenhaus: 328

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus St. Josef: 72,25 bis 100,00

    Petrus-Krankenhaus: 97,82 bis 99,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus St. Josef: unverändert

    Petrus-Krankenhaus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus St. Josef: 100,0 % Je höher, desto besser

    Petrus-Krankenhaus: 99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus St. Josef: 10

    Petrus-Krankenhaus: 323

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus St. Josef: 10

    Petrus-Krankenhaus: 321

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus St. Josef: 72,25 bis 100,00

    Petrus-Krankenhaus: 97,77 bis 99,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Krankenhaus St. Josef K Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus St. Josef: 88,9 % Je höher, desto besser

    Petrus-Krankenhaus: 98,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus St. Josef: 9

    Petrus-Krankenhaus: 285

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus St. Josef: 8

    Petrus-Krankenhaus: 281

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus St. Josef: 56,50 bis 98,01

    Petrus-Krankenhaus: 96,45 bis 99,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus St. Josef: unverändert

    Petrus-Krankenhaus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 94,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 153

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 145

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 90,02 bis 97,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus St. Josef: 66,7 % Je höher, desto besser

    Petrus-Krankenhaus: 98,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus St. Josef: 6

    Petrus-Krankenhaus: 234

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus St. Josef: 4

    Petrus-Krankenhaus: 230

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus St. Josef: 30,00 bis 90,32

    Petrus-Krankenhaus: 95,69 bis 99,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus St. Josef: unverändert

    Petrus-Krankenhaus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,27 bis 2,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus: 0,25

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 14,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 92,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 77,35 bis 98,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 92,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 77,35 bis 98,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus St. Josef: 100,0 % Je höher, desto besser

    Petrus-Krankenhaus: 92,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus St. Josef: 10

    Petrus-Krankenhaus: 326

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus St. Josef: 10

    Petrus-Krankenhaus: 303

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus St. Josef: 72,25 bis 100,00

    Petrus-Krankenhaus: 89,64 bis 95,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus St. Josef: unverändert

    Petrus-Krankenhaus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus St. Josef: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Petrus-Krankenhaus: 1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus: 330

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus: 74

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus: 40,68

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus St. Josef: 0,12 bis 2,62

    Petrus-Krankenhaus: 1,48 bis 2,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 5,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,91 bis 25,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,11 bis 3,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus: 0,31

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 8,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus: 0,13

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 23,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Petrus-Krankenhaus: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 258,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 74,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus: 0,04

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 63,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 11,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus St. Anna-Klinik

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus St. Josef: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Petrus-Krankenhaus: 1,3 Je niedriger, desto besser

    St. Anna-Klinik: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Anna-Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus St. Josef: 6105

    Petrus-Krankenhaus: 13715

    St. Anna-Klinik: 3401

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus St. Josef: 25

    Petrus-Krankenhaus: 82

    St. Anna-Klinik: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus St. Josef: 22,94

    Petrus-Krankenhaus: 64,65

    St. Anna-Klinik: 2,38

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus St. Josef: 0,74 bis 1,61

    Petrus-Krankenhaus: 1,02 bis 1,57

    St. Anna-Klinik:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Anna-Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Petrus-Krankenhaus St. Anna-Klinik

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    St. Anna-Klinik: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Petrus-Krankenhaus: Wir haben alle unsere Mitarbeiter intensiv geschult und haben diese Schulung in das regelmäßige Schulungsprogramm aufgenommen. Wir überprüfen laufend unsere Prozess- und Strukturqualität, um eine gute Patientenversorgung sicherzustellen.

    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    St. Anna-Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 13715

    St. Anna-Klinik: 3401

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 5

    St. Anna-Klinik: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    St. Anna-Klinik:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,02 bis 0,09

    St. Anna-Klinik: 0,00 bis 0,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Anna-Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 87,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 69,00 bis 95,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 96,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 93

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 90

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 90,94 bis 98,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: verbessert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 95,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 298

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 284

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 92,27 bis 97,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 62

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 94,17 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 79

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 4,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 91,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 68

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 83,42 bis 96,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 93,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 40

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 81,39 bis 97,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,5 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 14,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Technisches Problem am Schockgeber (Defibrillator), das zu einer erneuten Operation führte (Aggregat- oder Sondenproblem) Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,69 Prozent
    Bundesergebnis 3,38 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 11,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus St. Josef: 95,0 % Je höher, desto besser

    Petrus-Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus St. Josef: 436

    Petrus-Krankenhaus: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus St. Josef: 414

    Petrus-Krankenhaus: 15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus St. Josef: 92,48 bis 96,64

    Petrus-Krankenhaus: 79,61 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus St. Josef: 89,6 % Je höher, desto besser

    Petrus-Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus St. Josef: 48

    Petrus-Krankenhaus: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus St. Josef: 43

    Petrus-Krankenhaus: 15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus St. Josef: 77,83 bis 95,47

    Petrus-Krankenhaus: 79,61 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 11,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 81

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 5,96 bis 19,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus St. Josef: 95,7 % Je höher, desto besser

    Petrus-Krankenhaus: 99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus St. Josef: 326

    Petrus-Krankenhaus: 103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus St. Josef: 312

    Petrus-Krankenhaus: 102

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus St. Josef: 92,92 bis 97,42

    Petrus-Krankenhaus: 94,70 bis 99,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus St. Josef: 98,8 % Je höher, desto besser

    Petrus-Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus St. Josef: 436

    Petrus-Krankenhaus: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus St. Josef: 431

    Petrus-Krankenhaus: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus St. Josef: 97,34 bis 99,51

    Petrus-Krankenhaus: 78,47 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus St. Josef: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Petrus-Krankenhaus: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus: 66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus: 10,86

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus St. Josef: 0,14 bis 1,86

    Petrus-Krankenhaus: 0,58 bis 1,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus St. Josef: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Petrus-Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus St. Josef: 473

    Petrus-Krankenhaus: 39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus St. Josef: 0

    Petrus-Krankenhaus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus St. Josef: 0,00 bis 0,81

    Petrus-Krankenhaus: 0,00 bis 8,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Krankenhaus St. Josef

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus St. Josef: 2,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    Krankenhaus St. Josef:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus St. Josef: 436

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus St. Josef: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus St. Josef:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus St. Josef: 1,09 bis 3,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen, (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden) Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Petrus-Krankenhaus: 28,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,15 Prozent
    Bundesergebnis 6,18 %
    Trend

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Petrus-Krankenhaus: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Petrus-Krankenhaus: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Petrus-Krankenhaus: 11,72 bis 54,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Petrus-Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus St. Josef Petrus-Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus St. Josef: 98,5 % Je höher, desto besser

    Petrus-Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus St. Josef: 262

    Petrus-Krankenhaus: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus St. Josef: 258

    Petrus-Krankenhaus: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus St. Josef:

    Petrus-Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus St. Josef: 96,14 bis 99,40

    Petrus-Krankenhaus: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus St. Josef: unverändert

    Petrus-Krankenhaus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators