KRH Psychiatrie Wunstorf

Südstraße 25
31515 Wunstorf

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 486
Vollstationäre Fallzahl 4377
Teilstationäre Fallzahl 651
Ambulante Fallzahl 31528
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Medizinische Hochschule Hannover
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Region Hannover Psychiatrie GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260321587-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Marcel Sieberer
Tel.: 05031 / 93 - 0
Fax: 05031 / 93 - 1207
E-Mail: marcel.sieberer@krh.eu
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Marcel Sieberer
Tel.: 05031 / 93 - 1200
Fax: 05031 / 93 - 1207
E-Mail: marcel.sieberer@krh.eu
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frau Birgit Krukemeier
Tel.: 05031 / 93 - 1204
Fax: 05031 / 93 - 1207
E-Mail: birgit.krukemeier@krh.eu
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Herr Johannes Brack
Tel.: 05031 / 93 - 1202
Fax: 05031 / 93 - 1207
E-Mail: johannes.brack@krh.eu
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement-Koordinatorin Frau Christina Kausch
Tel.: 05031 / 93 - 1388
Fax: 05031 / 93 - 1207
E-Mail: christina.kausch@krh.eu

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1163
Anteil an Fällen: 26,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 556
Anteil an Fällen: 12,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 548
Anteil an Fällen: 12,6 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 478
Anteil an Fällen: 11,0 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 5,6 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 4,9 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 3,6 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 3,1 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 2,4 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,1 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,8 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,8 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,8 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,7 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,3 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,9 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,8 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,7 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,5 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 46787
Anteil an Fällen: 60,1 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 9341
Anteil an Fällen: 12,0 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 4773
Anteil an Fällen: 6,1 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 3687
Anteil an Fällen: 4,7 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 3067
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2548
Anteil an Fällen: 3,3 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1582
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 959
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 943
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 823
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 672
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 641
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 502
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 468
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Besondere Versorgungsschwerpunkte
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Die Stationen, auf denen Demenzerkrankte behandelt werden, sind räumlich so ausgestattet, dass eine Orientierung erleichtert wird. Barrierefreiheit ist ebenso selbstverständlich, wie ebenerdige Begehung des anliegenden Gartens.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Menschen mit einer Demenzerkrankung erfahren eine besondere Betreuung. Eine Station richtete sich hierfür speziell konzeptionell aus, so dass eine intensive Betreuung möglich ist. Fort- und Weiterbildungen für das entsprechende Fachwissen zu diesem Krankheitsbild sind selbstverständlich.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Diese sind über den Bettenpool des Klinikverbundes schnell zu beziehen.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Hilfsmittel dieser Art können bei Bedarf über den Klinikverbund bezogen werden.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Hilfsmittel dieser Art können bei Bedarf über den Klinikverbund bezogen werden.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Hilfsmittel dieser Art können bei Bedarf über den Klinikverbund bezogen werden.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Im Rahmen der üblichen Baubegehungen werden auch die Aspekte der Barrierefreiheit berücksichtigt.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

53,99 81,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 53,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,50
in stationärer Versorgung 46,49

davon Fachärzte

Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, Fachärzte für Neurologie, Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie.

22,39 195,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,94
in stationärer Versorgung 16,45

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

299,37 14,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 299,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,84
in stationärer Versorgung

inklusive Gesundheits- und Krankenpflege, Heilzerziehungspflege, Erzieher, Altenpfleger

293,53
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

20,67 211,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,75 1591,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

11,10 394,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,57
in stationärer Versorgung 0,53
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

24,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,35

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

Funktionsdiagnostik, Radiologie

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialarbeiter

Teils doppelt auch als Sozialpädagoge qualifiziert.

17,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,35
in stationärer Versorgung

Teils doppelt qualifiziert, darunter Sozialpädagogen.

14,92

Physiotherapeuten

mit vielen Spezial-Zusatzausbildungen.

5,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 4,56

Heilpädagogen

beschäftigt in der Tagesklinik der Kinder- und Jugendpsychiatrie.

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,52
in stationärer Versorgung

Heilerziehungspfleger

6,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,52

Erzieher

werden in der Fachabteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrie unter der Rubrik der Pflegekräfte aufgeführt.

17,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,92

Diplom-Psychologen

23,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,46
in stationärer Versorgung 18,01

Psychologische Psychotherapeuten

7,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,19

Sozialpädagogen

Teils doppelt qualifiziert: Darunter auch Sozialarbeiter und ein Diplom-Pädagoge (siehe SP25).

14,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,35
in stationärer Versorgung

Teils doppelt qualifiziert, darunter auch Sozialarbeiter.

12,57

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

25,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,05
in stationärer Versorgung 20,93

Psychologische Psychotherapeuten

13,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,05
in stationärer Versorgung 8,02

Ergotherapeuten

23,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,66

Physiotherapeuten

7,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 6,58

Sozialpädagogen

17,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,34
in stationärer Versorgung 14,44

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med Marcel Sieberer
Tel.: 05031 / 93 - 1201
Fax: 05031 / 93 - 1207
E-Mail: marcel.sieberer@krh.eu
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Klinikverbund KRH; Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte

Klinikverbund KRH; Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Auf jeder Station ist eine Pflegekraft benannt.

26,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Werden mehrmals im Jahr angeboten.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Das Krankenhaus nimmt nicht an der freiwilligen Aktion "saubere Hände" teil, setzt aber ein unternehmensweites Konzept zum Händehygiene-Standard um.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Findet analog der gesetzlichen und intern festgelegten Verfahren statt.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSA-Plus-Netzwerk Region Hannover
Region Hannover
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Krankenhausspiegel Hannover

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefapotheker Dr. rer. nat. Thomas Vorwerk
Tel.: 0511 / 927 - 6900
E-Mail: thomas.vorwerk@krh.eu
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Unterstützung z. B. bei Bestellung, Herstellung, Abgabe von Arzneimitteln.
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Die KRH Psychiatrie Wunstorf verfügt über eine QM-Steuerungsgruppe. Mitglieder sind das Direktorium, Chefärzte und Pflegedienstleitungen der Fachkliniken, Leiter der Ergotherapie, der technische Leiter, Leitung der Abteilung "Allgemeine Krankenhausorganisation" sowie ein Vertreter des Betriebrats.
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Risikomanagement/Arbeitssicherheit
    30.11.2015
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassungsvorbereitung/ - management
    01.10.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    klinisches Notfallmanagement
    01.03.2014
    Schmerzmanagement
    Expertenstandard Schmerzmanagement
    01.02.2018
    Sturzprophylaxe
    Expertenstandard Sturzprophylaxe
    01.02.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
    01.03.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    01.03.2014
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Die Meldung von besonderen Vorkommnissen werden sofort an die Klinikleitung weitergeleitet, dort bewertet und bei Bedarf geeignete Maßnahmen eingeleitet. Zudem werden Fallbesprechungen in den Fachkliniken abgehalten. Ein Konzept zur Umsetzung eines unternehmensweiten CIRS-System (Critical Incident Reporting System) wurde im Berichtsjahr entwickelt.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    29.10.2015
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Kinder- und Jugendpsychiatrie (Kinder- und Jugendpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Kinder- und Jugendpsychiatrie
    Krankenhaus KRH Psychiatrie Wunstorf
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Multiprofessionelles Komplexleistungsangebot
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    PIA bzw. FIA (Allgemeinpsychiatrie)

    Art der Ambulanz PIA bzw. FIA
    Krankenhaus KRH Psychiatrie Wunstorf
    Fachabteilung Allgemeinpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Multiprofessionelles Komplexleistungsangebot
    Erläuterungen des Krankenhauses Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V Allgemeinpsychiatrische, gerontopsychiatrische, suchtmedizinische und forensische Sprechstunde

    Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeinpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus KRH Psychiatrie Wunstorf
    Fachabteilung Allgemeinpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

    Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus KRH Psychiatrie Wunstorf
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Psychiatrische Tagesklinik

    Psychiatrische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus KRH Psychiatrie Wunstorf
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    3608

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,08

    95%-Vertrauensbereich

    1,50 bis 4,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    3608

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 30
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 32
    davon Nachweispflichtige 21
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 21

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    psychiatrische Institutsambulanz (§ 118 SGB V) : Leistungs- und Qualitätsberichterstattung gegenüber Landesverbänden der gesetzlichen Krankenkassen und des Sozialpsychiatrischen Verbundes Region Hannover sowie LK Nienburg

    Ergebnis Vergleichsdaten
    Messzeitraum jährlich

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagement-Koordinatorin Frau Christina Kausch
    Tel.: 05031 / 93 - 1388
    Fax: 05031 / 93 - 1207
    christina.kausch@krh.eu
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagement-Koordinatorin Frau Christina Kausch
    Tel.: 05031 / 93 - 1388
    christina.kausch@krh.eu
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Frau Eleonore Hein
    Tel.: 05031 / 93 - 1070
    Fax: 05031 / 93 - 1207
    patientenfuersprecher.psych-wun@extern.krh.eu

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage