Klinikum Worms gGmbH

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
67550 Worms

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 696
Vollstationäre Fallzahl 33167
Ambulante Fallzahl 41000
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2161
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Worms
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260730321-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl. Betriebswirt (BA) Bernhard Büttner
Tel.: 06241 / 501 - 3000
Fax: 06241 / 501 - 3099
E-Mail: bernhard.buettner@klinikum-worms.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Thomas Hitschold
Tel.: 06241 / 501 - 3500
Fax: 06241 / 501 - 3599
E-Mail: thomas.hitschold@klinikum-worms.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Krankenhausbetriebswirt (VWA), BBA Brigitte Ahrens-Frieß
Tel.: 06241 / 501 - 4400
Fax: 06241 / 501 - 4499
E-Mail: brigitte.ahrens-friess@klinikum-worms.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl. Betriebswirt (BA) Bernhard Büttner
Tel.: 06241 / 501 - 3000
Fax: 06241 / 501 - 3099
E-Mail: bernhard.buettner@klinikum-worms.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Medizincontrolling/Qualitätssicherung Dr. med. Jürgen Schellenberg
Tel.: 06241 / 501 - 3022
Fax: 06241 / 501 - 3097
E-Mail: j.schellenberg@klinikum-worms.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1366
Anteil an Fällen: 4,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 642
Anteil an Fällen: 2,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 622
Anteil an Fällen: 1,9 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 611
Anteil an Fällen: 1,9 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 522
Anteil an Fällen: 1,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 488
Anteil an Fällen: 1,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 1,5 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 455
Anteil an Fällen: 1,4 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 453
Anteil an Fällen: 1,4 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 1,3 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 1,3 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 1,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 1,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 1,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 380
Anteil an Fällen: 1,2 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 1,2 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 1,1 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 1,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 1,1 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-527: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Anzahl: 3924
Anteil an Fällen: 4,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3346
Anteil an Fällen: 4,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2110
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1933
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1799
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1761
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1467
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1297
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-147: Therapeutische Drainage von Harnorganen
Anzahl: 1271
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1264
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 1129
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1120
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1038
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1025
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1025
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 1016
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-261: Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
Anzahl: 1009
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 990
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 978
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 969
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 12,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 10,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 6,7 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 6,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 6,0 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anästhesie
  • Anästhesiologische- und internistische Intensivmedizin
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Chirurgie von Bauchdecken- und Leistenbruch
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • CT gestützte Punktionen/Interventionen
  • Diagnostik und Therapie der Harninkontinenz
  • Diagnostik und Therapie der Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche)
  • Diagnostik und Therapie kindlicher Schlafstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Dünndarmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Uterusmyomen
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Gefäßinterventionen / -angioplastie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacherimplantation und Implantation von Defibrillatoren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderchirurgie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Mammographie, stereotaktische Vakuumbiopsie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-invasive Untersuchungsmethoden
  • Notfallendoskopie
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Proktologie
  • Radiojodbehandlung
  • Roboter-unterstützte Operationen mit dem "daVinci®"-System
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stomatherapie (künstlicher Darmausgang)
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Urologische Mikrochirurgie
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim (Mukoviszidose) - Kinder- und Jugendmedizin
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung von Fehlstellungen bzw. Fehlbildungen, z.B. Klumpfuß, durch formende Gipsschienen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Es wird ein gerontopsychiatrischer Konsildienst angeboten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Im Eingangsbereich ist ein Mitarbeiter zur Unterstützung von mobilitätseingeschänkten Patienten und Besuchern eingesetzt.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Alle Aufzüge sind im Rollstuhl sitzend bedienbar.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Dies ist hausweit gewährleistet.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Sind auf allen Ebenen verfügbar.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Die Krankenhausküche bietet ein umfassendes diätetisches Ernährungsspektrum an.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Es werden Betten und Matratzen für Schwergewichtige vorgehalten, bei Bedarf können zusätzliche Betten kurzfristig von extern angefordert werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Pflegehilfsgeräte verschiedener Art (z.B. Rollstühle, Toilettenstühle, Lifter) werden für Patienten mit besonderem Übergewicht vorgehalten.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Hilsmittel verschiedener Art (z.B. spezielle Krankenhausbekleidung in Übergrößen) werden für Patienten mit besonderem Übergewicht vorgehalten.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Routinemäßig können Patienten bis zu einem max. Körpergewicht von 250 kg operativ versorgt werden.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Die medizinisch-radiologischen Großgeräte (MRT, CT) sind für schwergewichtige Patienten geeignet.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Untersuchungsgeräte speziell für Patienten mit besonderem Übergewicht werden vorgehalten.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unter den ca. 750 medizinisch-pflegerisch ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind zahlreiche Nationalitäten und Sprachen vertreten (z.B. Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Russisch, Polnisch, Rumänisch, Griechisch, Tschechisch etc.).

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Es gibt mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kenntnissen der Gebärdensprache.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Alle Aufzüge verfügen über Sprachansage und Braille-Beschriftung.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

In allen Bereichen finden sich gut lesbare Beschriftungen, verschiedene Bereiche im Klinikum sind farblich gekennzeichnet.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

203,77 160,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 202,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,30
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 203,77

davon Fachärzte

97,60 339,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 96,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,30
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 97,60

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2,37 13994,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,37
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 2,37

davon Fachärzte

2,37 13994,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,37
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 2,37

Belegärzte

3,00 11055,67

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

392,88 84,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 392,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 392,88
ohne Fachabteilungszuordnung 54,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 54,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 54,70

Kinderkrankenpfleger

85,00 390,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 85,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 85,00
ohne Fachabteilungszuordnung 0,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 0,71

Altenpfleger

3,90 8504,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 3,90
ohne Fachabteilungszuordnung 0,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 0,08

Krankenpflegehelfer

27,07 1225,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 27,07
ohne Fachabteilungszuordnung 5,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 5,43

Pflegehelfer

27,95 1186,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 27,95
ohne Fachabteilungszuordnung 8,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 8,01

Hebammen und Entbindungspfleger

16,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 16,51
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

10,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 10,52
ohne Fachabteilungszuordnung 9,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 9,52

Medizinische Fachangestellte

22,74 1458,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 22,74
ohne Fachabteilungszuordnung 8,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 8,56

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 3,00

Diplom-Psychologen

in vertraglichem Kooperationsverhältnis

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

In vertraglichem Kooperationsverhältnis.

0,75
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 1,25

Ergotherapeuten

In vertraglichem Kooperationsverhältnis.

3,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

In vertraglichem Kooperationsverhältnis.

0,33
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 3,01

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

In vertraglichem Kooperationsverhältnis.

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

In vertraglichem Kooperationsverhältnis.

0,25
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 0,25

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

In vertraglichem Kooperationsverhältnis.

1,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

In vertraglichem Kooperationsverhältnis.

0,44
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 1,44

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 2,55

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

17,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 17,01

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

14,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 14,31

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 1,50

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

Darüber hinaus arbeiten ca. 20 SchülerInnen der Physiotherapie-Schule im Klinikum Worms unter Anleitung bei der Therapie mit.

10,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,74
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 10,26

Sozialarbeiter

3,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 3,87

Sozialpädagogen

1,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Differenzierung ambulant vs. stationär nicht erfassbar

in stationärer Versorgung 1,02

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Thomas Hitschold
Tel.: 06241 / 501 - 3500
Fax: 06241 / 501 - 3599
E-Mail: frauenklinik@klinikum-worms.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
22,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
74,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährliche Pflichtfortbildungen für alle betreffenden Mitarbeiter inklusive Evaluationsmaßnahmen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Rhein-Nahe
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 131,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 29,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
QMB Dipl. Pflegewirtin (FH), QMB, QMA Gabriele Reichel
Tel.: 06241 / 501 - 4406
Fax: 06241 / 501 - 4499
E-Mail: gabriele.reichel@klinikum-worms.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Rechtsabteilung, Qualitätsmanagement, Fachabteilungen nach Bedarf
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Entlassungsmanagement und Pflege- und Sozialberatung
02.11.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Checkliste und Team Time Out
21.10.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
OP-Checkliste und Team Time Out
21.10.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardrichtlinie
18.03.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standardrichtlinie
18.05.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Dienstanweisung
31.10.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Palliativbesprechungen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Tumorkonferenzen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
OP-Checkliste und Herzkatheter-Checkliste zur Patientensicherheit, Patientenarmbänder
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.04.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Ambulanz für Pränataldiagnostik (Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Perinatalzentrum, gynäkologisches Krebszentrum)

Art der Ambulanz Ambulanz für Pränataldiagnostik
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Perinatalzentrum, gynäkologisches Krebszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Pränataldiagnostik und -therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Diese Ambulanz (Prof. Dr.Thomas Hitschold), ist von der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin, Stufe DEGUM II, zertifiziert und damit für die sonografische Fehlbildungsdiagnostik zugelassen. Hier kann auch das kombinierte Ersttrimester-Screening (Nackenfalte, Speziallabor) erfolgen.

Brust-Sprechstunde (Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Perinatalzentrum, gynäkologisches Krebszentrum)

Art der Ambulanz Brust-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Perinatalzentrum, gynäkologisches Krebszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Mammographie, stereotaktische Vakuumbiopsie
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses In dieser Sprechstunde werden im Wesentlichen Ultraschalluntersuchungen und feingewebliche Untersuchungen (Stanz- und Vakuumbiopsien) sowie Zweitbefundungen von Mammographien durchgeführt. Weiterhin werden ggf. erforderliche operative operativer Maßnahmen an der Brust besprochen und geplant.

Diabetes-Ambulanz (Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Onkologie)

Art der Ambulanz Diabetes-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Gruppenschulungen nach den Richtlinien der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).

Diabetes-Ambulanz für Kinder und Jugendliche (Kinderklinik - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Diabetes-Ambulanz für Kinder und Jugendliche
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Kinderklinik - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
Erläuterungen des Krankenhauses Der Schwerpunkt dieser zertifizierten Ambulanz (Oberärztin Dr. Charlotte Engler-Schmidt) betrifft die Diagnosestellung und Therapie bei Patienten mit so genanntem "jugendlichen"-Diabetes (Typ-I-Diabetes), der Zuckerkrankheit beim jungen Menschen. Kinder mit Insulinpumpentherapie werden hier betreut.

Diabetische Fuß-Ambulanz (Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Onkologie)

Art der Ambulanz Diabetische Fuß-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialambulanz für Patienten mit diabetischem Fuß-Syndrom.

Durchgangsarzt-Ambulanz (D-Arzt-Ambulanz) (Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie - Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie - Klinik für Orthopädie und Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Durchgangsarzt-Ambulanz (D-Arzt-Ambulanz)
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie - Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie - Klinik für Orthopädie und Kinderorthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Berufsgenossenschaftlich versicherten Arbeitsunfällen. Prof. Dr. Blum ist zum berufsgenossenschaftlichen Heilverfahren einschließlich der Behandlung schwerer und komplizierter Verletzungen zugelassen.

Dysplasiesprechstunde (Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Perinatalzentrum, gynäkologisches Krebszentrum)

Art der Ambulanz Dysplasiesprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Perinatalzentrum, gynäkologisches Krebszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen des zertifizierten Gynäkologischen Krebszentrums ist auch eine Dysplasiesprechstunde etabliert, in der neben kolposkopischen und zytologischen Untersuchungen auch Immunhistologie und HPV-Diagnostik angeboten werden.

Endosonographie und ERCP-Sprechstunde (Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Onkologie)

Art der Ambulanz Endosonographie und ERCP-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Endosonographie
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Verschiedene Spezialuntersuchungen (Endo-Sono, ERCP) können nach Zuweisung durch niedergelassene Kollegen erfolgen.

Fußsprechstunde (Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie - Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie - Klinik für Orthopädie und Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Fußsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie - Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie - Klinik für Orthopädie und Kinderorthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Fußchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie bei Problemen im Bereich des Fußes.

Gastroenterologische Ambulanz (Kinderklinik - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Kinderklinik - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Erläuterungen des Krankenhauses Hier werden Kinder und Jugendliche mit Magen-, Darm- und Lebererkrankungen sowie mit Ernährungsstörungen zur Diagnostik und zur Behandlung dem Kindergastroenterologen Herrn Prof. Heino Skopnik vorgestellt. Für chronisch kranke Kinder erfolgt eine kontinuierliche Mitbetreuung.

Geburtsplanungs-Sprechstunde (Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Perinatalzentrum, gynäkologisches Krebszentrum)

Art der Ambulanz Geburtsplanungs-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Perinatalzentrum, gynäkologisches Krebszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
Erläuterungen des Krankenhauses Zur Planung der Geburt bei Risikoschwangerschaften führen wir diese so genannte Geburtsplanungs-Sprechstunde durch.

Gefäßsprechstunde der Medizinischen Klinik I (Medizinische Klinik I - Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde der Medizinischen Klinik I
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Kardiologie und Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Beratung bei Patienten mit Durchblutungsstörungen der Gefäße, insbesondere vor Durchführung von Angiographien und Ballondilatationen (PTA)

Gelenksprechstunde (Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie - Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie - Klinik für Orthopädie und Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Gelenksprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie - Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie - Klinik für Orthopädie und Kinderorthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie bei Gelenkproblemen, insbesondere Knie-, Hüft- und Schultergelenk.

Hand-Sprechstunde (Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie - Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie - Klinik für Orthopädie und Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Hand-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie - Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie - Klinik für Orthopädie und Kinderorthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Handchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Handchirurgie im Klinikum besitzt einen hohen Stellenwert. Dies bezieht sich auf alle Verletzungen wie auch andere Erkrankungen der Hand. Bei Bedarf werden Finger- und Handgelenksprothesen implantiert, Arthroplastiken bei Rhizarthrose und arthroskopische Operationen an der Hand durchgeführt.

Harninkontinenz-Sprechstunde (Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Perinatalzentrum, gynäkologisches Krebszentrum)

Art der Ambulanz Harninkontinenz-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Perinatalzentrum, gynäkologisches Krebszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Urogynäkologie
  • Inkontinenzchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Differentialdiagnostische Abklärung von Inkontinenzbeschwerden. Die hierfür notwendigen urodynamischen Untersuchungen erfolgen in enger Kooperation mit der Ambulanz der Urologischen Klinik des Klinikum Worms.

Herzschrittmacher- und Defibrillator-Ambulanz (Medizinische Klinik I - Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Herzschrittmacher- und Defibrillator-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Kardiologie und Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Schrittmachereingriffe
  • Defibrillatoreingriffe
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Patienten mit Herzschrittmacher oder implantiertem Defibrillator können in der Ambulanz der Medizinischen Klinik I nachbetreut werden.

Inkontinenzsprechstunde (Urologische Klinik - Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Inkontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Urologische Klinik - Klinik für Urologie und Kinderurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Urogynäkologie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie bei Inkontinenzproblematik, speziell bei Frauen.

Innere Ambulanz der Medizinischen Klinik II (Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Onkologie)

Art der Ambulanz Innere Ambulanz der Medizinischen Klinik II
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallendoskopie
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Für besondere Fragestellungen wie z.B. vor geplanten Untersuchungen oder Eingriffen stehen wir den Patienten in einem persönlichen Beratungsgespräch zur Verfügung.

Kardiologische Ambulanz der Medizinischen Klinik I (Medizinische Klinik I - Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz der Medizinischen Klinik I
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Kardiologie und Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Erläuterungen des Krankenhauses Kardiologische Diagnostik vor Durchführung von Herzkatheteruntersuchungen.

Kinderunfallsprechstunde (Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie - Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie - Klinik für Orthopädie und Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Kinderunfallsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie - Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie - Klinik für Orthopädie und Kinderorthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie unfallchirurgischer Probleme speziell bei Kindern.

Kinderurologische Sprechstunde (Urologische Klinik - Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Kinderurologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Urologische Klinik - Klinik für Urologie und Kinderurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderurologie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie urologischer Probleme speziell bei Kindern.

Mukoviscidosezentrum (Kinderklinik - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Mukoviscidosezentrum
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Kinderklinik - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses In der zertifizierten Ambulanz zur Behandlung Mukoviszidose kranker Patienten (Prof. Dr.Heino Skopnik) werden diese in einem interdisziplinären Team aus CF-Ärzten, speziell ausgebildeten Krankenschwestern, Physiotherapie, Ernährungsberatung und psychosozialer Betreuung ganzheitlich therapiert.

Musikersprechstunde (Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie - Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie - Klinik für Orthopädie und Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Musikersprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie - Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie - Klinik für Orthopädie und Kinderorthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Eine überregionale Besonderheit stellt die spezielle medizinische Behandlung von Verletzungen und Erkrankungen bei Musikern dar. Herr Prof. Blum hat diesen Bereich aufgebaut und ist auch an der Hochschule für Musik in Frankfurt nebenamtlich als Professor für Musikermedizin tätig.

Neuropädiatrische Ambulanz (Kinderklinik - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Neuropädiatrische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Kinderklinik - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Neuropädiatrie
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Der Schwerpunkt der neuropädiatrischen Ambulanz (Oberarzt Dr. Ulrich Seidel) liegt in der Diagnostik und Therapie von Krampfleiden, d. h. in der Epileptologie. Darüber hinaus wird das gesamte Spektrum neuropädiatrischer Erkrankungen betreut und es erfolgt die Nachsorge ehemaliger Frühgeborener.

Notfallambulanz (Medizinische Klinik I - Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Kardiologie und Angiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die 24-Stunden-Notfallambulanz steht allen PatientInnen bei Notfällen durchgehend zur Verfügung.

Notfallambulanz (Fachbereich Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Fachbereich Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die 24-Stunden-Notfallambulanz steht allen PatientInnen bei neurologischen Notfällen durchgehend zur Verfügung.

Notfallambulanz (Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Onkologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die 24-Stunden-Notfallambulanz steht allen PatientInnen in Notfällen durchgehend zur Verfügung.

Notfallambulanz (Allgemeinchirurgie - Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Allgemeinchirurgie - Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Defibrillatoreingriffe
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Endokrine Chirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Amputationschirurgie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Lungenchirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Notfallmedizin
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Portimplantation
  • Schrittmachereingriffe
  • Thorakoskopische Eingriffe
Erläuterungen des Krankenhauses Die 24-Stunden-Notfallambulanz steht allen PatientInnen bei Notfällen durchgehend zur Verfügung. Die Patienten werden jederzeit in der Chirurgischen Ambulanz bzw. in der Not- und Liegenaufnahme versorgt und entsprechend der Erkrankung ggf. zur stationären Therapie weitergeleitet.

Notfallambulanz (Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie - Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie - Klinik für Orthopädie und Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie - Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie - Klinik für Orthopädie und Kinderorthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Die 24-Stunden-Notfallambulanz steht allen PatientInnen bei Notfällen durchgehend zur Verfügung. Die notfallmäßig zu behandelnden Patienten werden jederzeit in der Unfallchirurgischen Ambulanz bzw. in der Not- und Liegendaufnahme versorgt und dann ggf. zur stationären Therapie weitergeleitet.

Notfallambulanz (Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Perinatalzentrum, gynäkologisches Krebszentrum)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Perinatalzentrum, gynäkologisches Krebszentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Die 24-Stunden-Notfallambulanz steht allen Patientinnen bei geburtshilflichen- oder gynäkologischen Notfällen durchgehend zur Verfügung.

Notfallambulanz (Urologische Klinik - Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Urologische Klinik - Klinik für Urologie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die 24-Stunden-Notfallambulanz steht allen PatientInnen bei akuten urologischen Problemen oder Notfällen durchgehend zur Verfügung.

Notfallambulanz der Kinderklinik (Kinderklinik - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz der Kinderklinik
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Kinderklinik - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Die eigene 24-Stunden-Notfallambulanz der Kinderklinik steht allen PatientInnen bei Notfällen durchgehend zur Verfügung.

Nuklearmedizinische Praxis im Klinikum Worms (Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Nuklearmedizinische Praxis im Klinikum Worms
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Szintigraphie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)

Onkologische Ambulanz (Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Perinatalzentrum, gynäkologisches Krebszentrum)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Perinatalzentrum, gynäkologisches Krebszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Endoskopische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Hitschold ist im Schwerpunkt "Gynäkologische Onkologie" als "Onkologisch verantwortlicher Arzt" von der KV ermächtigt. In der Ambulanten onkologischen Therapieeinheit (AOT) werden ambulante Chemotherapien zur Behandlung von Brustkrebs und anderer gynäkologischer Tumoren durchgeführt.

PFO-Sprechstunde (Fachbereich Neurologie)

Art der Ambulanz PFO-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Fachbereich Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Patienten nach mutmaßlicher paradoxer Embolie (Hirninfarkte durch Embolien bei offener Herzscheidewand)

Pneumologisch- allergologische Ambulanz (Kinderklinik - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Pneumologisch- allergologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Kinderklinik - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses In der pneumologisch u. allergologischen Ambulanz (Oberarzt Dr. Frank Nöh) werden Kinder mit Asthma bronchiale sowie schwer verlaufenden oder seltenen Lungenerkrankungen sowie Kinder mit allergologischen Erkrankungen, z. B. schwerer Nahrungsmittelallergie oder schwerer Insektengiftallergie betreut.

Prämedikationssprechstunde (Intensivmedizin - Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Prämedikationssprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Intensivmedizin - Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Anästhesie
Erläuterungen des Krankenhauses Narkosevorbereitungsuntersuchungen und -gespräche im Vorfeld geplanter stationärer Operationen.

Privatsprechstunde (Medizinische Klinik I - Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Kardiologie und Angiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatärztliche kardiologische Sprechstunde (Prof. Dr. Jens Jung)

Privatsprechstunde (Fachbereich Neurologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Fachbereich Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatärztliche neurologische Sprechstunde von Prof. Dr. Frank Thömke.

Privatsprechstunde (Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Onkologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatärztliche internistische und gastroenterologische Sprechstunde (Prof. Dr. Karlheinz Beckh)

Privatsprechstunde (Allgemeinchirurgie - Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Allgemeinchirurgie - Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatärztliche chirurgische Sprechstunde (Priv.-Doz. Dr. med. M. Hirschburger)

Privatsprechstunde (Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie - Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie - Klinik für Orthopädie und Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie - Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie - Klinik für Orthopädie und Kinderorthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatärztliche unfall- und handchirurgische Sprechstunde (Prof. Dr. Blum).

Privatsprechstunde (Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Perinatalzentrum, gynäkologisches Krebszentrum)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Perinatalzentrum, gynäkologisches Krebszentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Privatärztliche geburtshilfliche, senologische, endokrinologische und gynäkologische Sprechstunde (Prof. Dr. med. Hitschold).

Privatsprechstunde (Urologische Klinik - Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Urologische Klinik - Klinik für Urologie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatärztliche urologische- und kinderurologische Sprechstunde (Prof. Dr. Hofmockel).

Privatsprechstunde (Kinderklinik - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Kinderklinik - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Kinderärztliche Privatsprechstunde (Prof. Dr. H. Skopnik)

Radiologische Ambulanz (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Interventionelle Radiologie
  • Phlebographie
  • Lymphographie
  • Arteriographie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle radiologische Leistungen können ambulant nach Überweisung erfolgen (z. B. Angiographie, Phlebographie, Angioplastie, CT-gestützte Punktionen und Drainagen/-Schmerztherapie sowie stereotaktische Vakuumbiopsie der Mamma).

Radiologische Ambulanz für Patienten des Klinikums (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz für Patienten des Klinikums
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Interventionelle Radiologie
  • Arteriographie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Kinderradiologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Lymphographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Neuroradiologie
  • Phlebographie
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Teleradiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Das gesamte Spektrum an radiologischen Leistungen einschließlich CT steht bei Zuweisung aus den Ambulanzen des Klinikums zur Verfügung. Zahlreiche radiologische Leistungen können vor geplanten bzw. nach stationären Aufenthalten erbracht werden.

Radiologische Privatambulanz (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Das gesamte Spektrum an radiologischen Leistungen einschließlich CT, MRT und interventionellen Verfahren steht für Privatpatienten und Selbstzahler zur Verfügung.

Rhythmussprechstunde der Medizinischen Klinik I (Medizinische Klinik I - Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Rhythmussprechstunde der Medizinischen Klinik I
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Kardiologie und Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Defibrillatoreingriffe
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Elektrophysiologie
  • Schrittmachereingriffe
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Beratung bei Herzrhythmusstörungen, vor Elektrophysiologischen Untersuchungen, Katheterablation oder Implantation von Defibrillatoren oder kardialen Resynchronisationssystemen (CRT)

Schmerztherapeutische und anästhesiologische Privatsprechstunde (Intensivmedizin - Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Schmerztherapeutische und anästhesiologische Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Intensivmedizin - Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Anästhesie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatärztliche anästhesiologische- und schmerztherapeutische Sprechstunde (PD Dr. med. Hüttemann).

Sportmedizinische Sprechstunde (Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie - Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie - Klinik für Orthopädie und Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Sportmedizinische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie - Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie - Klinik für Orthopädie und Kinderorthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Sportmedizinischen Sprechstunde werden verschleiß- oder verletzungsbedingte Probleme bei Sportlern diagnostiziert und behandelt. Das Therapiespektrum ist breit und schließt alle minimal-invasive arthrokopische Verfahren ein.

Ultraschall-Sprechstunde (Kinderklinik - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ultraschall-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Kinderklinik - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Native Sonographie
  • Duplexsonographie
Erläuterungen des Krankenhauses Hier können auf Anforderung der niedergelassenen Kollegen Ultraschalluntersuchungen aller Organsysteme und des Bewegungsapparates durchgeführt werden.

Urogynäkologie (Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Perinatalzentrum, gynäkologisches Krebszentrum)

Art der Ambulanz Urogynäkologie
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Perinatalzentrum, gynäkologisches Krebszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
  • Inkontinenzchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses TVT, operative Beckenbodenrekonstruktion mit MESH-gestützten Verfahren und Eingriffe der plastischen Beckenbodenchirurgie werden regelmäßig durchgeführt. Es gibt eine Inkontinenzsprechstunde. Mehrere Operateure sind nach AGUB zertifiziert.

Urologische Sprechstunde (Urologische Klinik - Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Urologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Worms gGmbH
Fachabteilung Urologische Klinik - Klinik für Urologie und Kinderurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Kinderurologie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Neuro-Urologie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Prostatazentrum
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Es wird eine regelmäßige ambulante Sprechstunde für die Vorstellung der Patienten vor Operationen aber auch zur erforderlichen Nachbetreuung angeboten. Dies erfolgt im Gesamtkonzept der prä- und poststationären Versorgung. Die Sprechstunde wird durch Fachärzte der Abteilung durchgeführt.

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

93,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

396

Gezählte Ereignisse (Zähler)

372

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,14 bis 95,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

341

Gezählte Ereignisse (Zähler)

335

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,22 bis 99,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

84

Gezählte Ereignisse (Zähler)

81

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,02 bis 98,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

90,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

203

Gezählte Ereignisse (Zähler)

184

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,85 bis 93,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

452

Gezählte Ereignisse (Zähler)

445

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,84 bis 99,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

456

Gezählte Ereignisse (Zähler)

451

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,46 bis 99,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

456

Gezählte Ereignisse (Zähler)

62

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

49,70

95%-Vertrauensbereich

0,99 bis 1,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem

Ergebniswert

95,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

87

Gezählte Ereignisse (Zähler)

83

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,77 bis 98,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

71,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

63

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

61,42 bis 79,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,17

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

339

Gezählte Ereignisse (Zähler)

331

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,41 bis 98,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,20 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

79,76 bis 99,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

70,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

50,83 bis 85,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 13,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 13,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,19

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 17,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

89

Gezählte Ereignisse (Zähler)

89

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,86 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

112

Gezählte Ereignisse (Zähler)

109

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,42 bis 99,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,03 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1885

Gezählte Ereignisse (Zähler)

625

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

677,24

95%-Vertrauensbereich

0,86 bis 0,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1175

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

14,98

95%-Vertrauensbereich

0,23 bis 0,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

161

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,30

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

626

Gezählte Ereignisse (Zähler)

622

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,37 bis 99,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1715

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

12,81

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

4,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,40 bis 8,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

75,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

47

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

63,85 bis 84,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,27

95%-Vertrauensbereich

0,91 bis 3,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,77

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,57

95%-Vertrauensbereich

0,44 bis 2,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

88

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,82 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

12,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

7,13 bis 21,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

92,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

207

Gezählte Ereignisse (Zähler)

191

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,81 bis 95,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

102

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,26 bis 99,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

52

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

42

Gezählte Ereignisse (Zähler)

42

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,62 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage

Ergebniswert

3,6 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

166

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,67 bis 7,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund

Ergebniswert

11,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

185

Gezählte Ereignisse (Zähler)

21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

7,55 bis 16,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

185

Gezählte Ereignisse (Zähler)

21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

25,10

95%-Vertrauensbereich

0,56 bis 1,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 13,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Ergebniswert

2,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

157

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,00 bis 6,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

10,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

101

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

6,19 bis 18,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Ergebniswert

99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

159

Gezählte Ereignisse (Zähler)

158

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,52 bis 99,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Ergebniswert

84,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

66,47 bis 93,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Ergebniswert

96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

157

Gezählte Ereignisse (Zähler)

151

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,91 bis 98,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

2,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,15
Bundesdurchschnitt 0,91 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

215

Gezählte Ereignisse (Zähler)

34

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

14,58

95%-Vertrauensbereich

1,70 bis 3,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Ergebniswert

23,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

11,03 bis 42,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Ergebniswert

3,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

159

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,74 bis 7,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

7,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

101

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,07 bis 14,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

193

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

286

Gezählte Ereignisse (Zähler)

286

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,67 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Ergebniswert

84,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

232

Gezählte Ereignisse (Zähler)

196

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

79,27 bis 88,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

9,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

101

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

5,47 bis 17,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Ergebniswert

99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

117

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,36 bis 99,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile

Ergebniswert

94,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

74,24 bis 99,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt