Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich

Koblenzer Straße 91
54516 Wittlich

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 511
Vollstationäre Fallzahl 22260
Teilstationäre Fallzahl 122
Ambulante Fallzahl 42269
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3424
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers cusanus trägergesellschaft trier mbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260720330-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Direktion Diplom Kauffrau Ulrike Schnell
Tel.: 06571 / 1530015
Fax: 06571 / 1530090
E-Mail: u.schnell@verbund-krankenhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor PD Dr. med. Andreas Hufschmidt
Tel.: 06571 / 1530003
E-Mail: a.hufschmidt@verbund-krankenhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektion Irene Baranowsky
Tel.: 06571 / 1534515
Fax: 06571 / 1534590
E-Mail: i.baranowsky@verbund-krankenhaus.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktion Diplom Kauffrau Ulrike Schnell
Tel.: 06571 / 1530015
Fax: 06571 / 1530090
E-Mail: u.schnell@verbund-krankenhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Abteilung Qualitäts- und Risikomanagement M.A. Thomas Heinz
Tel.: 06571 / 1530822
Fax: 06571 / 1530892
E-Mail: t.heinz@verbund-krankenhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 703
Anteil an Fällen: 3,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 627
Anteil an Fällen: 2,9 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 487
Anteil an Fällen: 2,3 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 441
Anteil an Fällen: 2,1 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 438
Anteil an Fällen: 2,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 1,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 416
Anteil an Fällen: 1,9 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 413
Anteil an Fällen: 1,9 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 1,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 1,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 1,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 1,6 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 1,5 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 1,3 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 1,3 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 1,2 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 1,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 1,2 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 1,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 15012
Anteil an Fällen: 20,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3006
Anteil an Fällen: 4,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2053
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1950
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1685
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1627
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1617
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1529
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1240
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1133
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1088
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1073
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1066
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1035
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 960
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 891
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 856
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 799
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 707
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 703
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 598
Anteil an Fällen: 17,5 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 9,9 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 7,9 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 7,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 24-h-Notfallversorgung von Herzinfarktpatienten (einschl. Notfall-Herzkatheter mit PTCA, Behandlung des kardiogenen Schocks) und von Patienten mit Herzrhythmusstörungen sowie schwerer Herzschwäche
  • 4 Betten Palliativstation
  • 6 Betten Schmerztherapie
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Akutschmerzdienst
  • Anästhesie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Becken- und Bodenzentrum
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung Diabetes/ diabetesbedingte Folgeerkrankungen
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • CT- Angiographie
  • Diagnostik und Therapie chronisch entzündlicher Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie (konservativ und operativ) der Harninkontinenz
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrokrampftherapie
  • Enge Kooperation mit dem Prostatazentrum Trier
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Ernährungsmedizin
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Behandlung
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kontinenzzentrum der Netzwerkpraxis Mittelmosel
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Laseroperationen der Prostata, Harnröhre und Blase
  • Laserschutzkurse
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mitglieder der uroonkologischen Teil-BAG der Urologen der Region
  • MR- Angiographie
  • Neurologische Notfallversorgung in Kooperation mit der Stroke Unit
  • Neuromonitoring
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Notfallversorgung von gynäkologischen und geburtshilflichen Erkrankungen in Kooperation mit der Gynäkologie / dem Neonatalzentrum
  • Notfallversorgung von Kindern in Kooperation mit der Kinderund Jugendmedizin auf Ebene des Verbundkrankenhauses
  • Notfallversorgung von Kindern in Kooperation mit der Pädiatrie
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operation der Halsschlagader in Regionalanästhesieverfahren
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Psychoedukative Angebote
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Regionaler Versorgungsauftrag für die Notfallversorgung
  • Regionaler Versorgungsauftrag für die Notfallversorung
  • Regionaler Versorgungsauftrag in der Notfallversorgung
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Teilnahme am Benchmark des Westdeutschen Darm-Centrums (WDC)
  • Transfusionsmedizin
  • Traumatologische Versorgung
  • Traumaversorgung
  • Trigger-Stoßwellentherapie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Überregionaler Versogungsauftrag in der Notfallversorgung
  • Überregionaler Versorgungsauftrag für die Notfallversorgung
  • Ultraschallgestütze Regionalanästhesieverfahren
  • Ultraschallgestützte Regionalanästhesieverfahren
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wirbelsäulenzentrum
  • Wundheilungsstörungen
  • Zertifizierte Fußstation
  • Zertifiziertes Brustzentrum Wittlich
  • Zertifiziertes Darmzentrum Wittlich
  • Zertifiziertes Gefäßzentrum Wittlich

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Anatomie
  • Andrologie
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Breast Care Nurse
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Wird individuell realisiert

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Wird individuell realisiert

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Ernährungsberatung

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Wird individuell realisiert

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

124,91 176,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 124,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,84
in stationärer Versorgung 110,07

davon Fachärzte

75,20 296,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 75,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,23
in stationärer Versorgung 60,97

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Diese Person ist an beiden Standorten tätig.

1,00 22260,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

1,00 22260,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

Belegärzte

9,00 2473,33

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Gesundheits- und KrankenpflegeschülerInnen werden während ihrer Ausbildung in allen Fachabteilungen eingesetzt. Sie werden hier nicht mitgezählt.

335,85 66,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 335,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,51
in stationärer Versorgung 329,34
ohne Fachabteilungszuordnung 23,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,45
in stationärer Versorgung 21,43

Kinderkrankenpfleger

29,81 746,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,81
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,28 17390,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,28
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,43 9160,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,43
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

13,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

27,58 807,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,42
in stationärer Versorgung 15,16
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

Dieses Personal ist an beiden Standorten tätig.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,50

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

Die Stomatherapeuten sind fachabteilungsübergreifend und an beiden Standorten tätig.

0,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,62

Fußpfleger

1,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,83
in stationärer Versorgung 0,11

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Musiktherapeuten

0,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,99

Physiotherapeuten

8,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,33
in stationärer Versorgung 6,96

Diätassistenten

Dieses Personal ist an beiden Standorten tätig.

3,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,06

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,85

Sozialarbeiter

2,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,59

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

Die Manual-Therapeuten sind fachabteilungsübergreifend und an beiden Standorten tätig.

0,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,79

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

Dieses Personal ist an beiden Standorten tätig.

0,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,62

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

1,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,89

Sozialpädagogen

1,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,65

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,09

Ergotherapeuten

4,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,49

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,19

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

Die Bobath-Therapeuten sind fachabteilungsübergreifend und an beiden Standorten tätig.

1,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,05

Psychologische Psychotherapeuten

2,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,05

Wundversorgungsspezialist

Dieses Personal ist an beiden Standorten tätig.

2,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,62

Diplom-Psychologen

3,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,22

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,38

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

Dieses Personal ist an beiden Standorten tätig.

8,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 8,03

Pädagogen/ Lehrer

Dieses Personal ist an beiden Standorten tätig.

1,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,23
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,22

Psychologische Psychotherapeuten

2,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,05

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,19

Ergotherapeuten

1,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,88

Physiotherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Sozialpädagogen

0,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,74

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Andreas Hufschmidt
Tel.: 06571 / 1530003
E-Mail: a.hufschmidt@verbund-krankenhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

es steht ein externer Krankenhaushygieniker beratend zur Verfügung

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
7,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
32,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Pflichtschulungen jährlich und besonderen Anlässen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
1x jährlich Wartung und Validierung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE -Netzwerk Bernkastel-Wittlich http://www.bernkastelwittlich.de/mre.html/ plus 1x jährlich Teilnahme Trierer Arbeitskreis Krankenhaushygiene
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 81 - 95 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 33 - 35 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leiter der Apotheke Rainer Dick
Tel.: 06571 / 1537210
E-Mail: r.dick@verbund-krankenhaus.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
6
Erläuterungen
Die Anzahl des Pharmazeutischen Personals beschränkt sich auf die pharmazeutisch-technischen Assistenten.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA Umgang mit Arzneimitteln AA Umgang mit Arzneimitteln
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • AA Umgang mit Arzneimitteln
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Sterilherstellung in staatlich genehmigten Räumen, Vier-Augen-Prinzip bei Herstellung onkologischer Infusionen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Zensy im Bereich der Zytostatikaherstellung, Lauer-Taxe, Interaktionschecks, Zugang zu Fachinfo-Service durch das Internet, elektronische Zugänge zu den meisten Arzneimittelherstellern, elektronische Betäubungsmittel-Kontrolle
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Arzneimittelmeldungen über ADKA werden wöchentlich an Chefärzte und die Pflegedienstleitungen übermittelt.
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Abteilung Qualitäts- und Risikomanagement M.A. Thomas Heinz
    Tel.: 06571 / 1530822
    Fax: 06571 / 1530892
    E-Mail: t.heinz@verbund-krankenhaus.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Zentrale Steuergruppe ist das QM/RM-Team des Verbundkrankenhauses, das alle 2 Monate tagt. Mitglieder sind: Ärztlicher Direktor, stv. kfm. Direktorin, Pflegedirektorin, beide Qualitätsmanagementbeauftragten.
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Verfahrensanweisung Organisation Qualitätsmanagement/ Risikomanagement, zugehörig zum Verfahren ist das Qualitätsmanagementhandbuch
    01.01.2016
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verfahrensanweisung Reparaturanforderungen
    13.01.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Verfahrensanweisung Entlassmanagement
    26.10.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Arbeitsanweisung zur Vermeidung von Eingriffs- und Seitenverwechslungen bei operativen Eingriffen
    01.04.2015
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Verfahrensanweisung Frühe postoperative Versorgung
    25.02.2015
    Klinisches Notfallmanagement
    Verfahrensanweisung Medizinische Notfälle
    15.05.2018
    Schmerzmanagement
    Verfahrensanweisung Schmerzmanagement mit mitgeltendem Handbuch Schmerzmanagement sowie weiteren mitgeltenden Dokumenten
    25.01.2017
    Sturzprophylaxe
    Verfahrensanweisung Sturzprävention/ Umgang mit Stürzen mit mitgeltendem Sturzmeldebogen
    19.10.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Verfahrensanweisung Dekubitusprävention
    06.05.2014
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Verfahrensanweisung Freiheitsbeschränkung und Freiheitsentziehung
    04.08.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Das einrichtungsinterne Fehlermeldesystem wurde nach Ende 2015 erfolgreich abgeschlossener Testung am 01.01.2016 in den Regelbetrieb überführt. Der Inhalt des Meldeformulars orientiert sich an dem des Krankenhaus CIRSNetzes Deutschland (http://www.kh-cirs.de/) und am Berichts- und Lernsystem der deutschen Ärzteschaft für kritische Ereignisse in der Medizin (http://www.cirsmedical.de/).
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    31.08.2015
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

    Allgemein- und viszeralchirurgische Ambulanz (Viszeralmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Allgemein- und viszeralchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Viszeralmedizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • ambulante Behandlungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Soweit möglich werden die Leistungen - einschließlich Thoraxchirurgie - ambulant angeboten.

    Allgemein- und viszeralchirurgische Ambulanz (Viszeralmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Allgemein- und viszeralchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Viszeralmedizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • ambulante Behandlungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Soweit möglich werden die Leistungen - einschließlich Thoraxchirurgie - ambulant angeboten.

    Allgemein- und viszeralchirurgische Behandlungen (Viszeralmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Allgemein- und viszeralchirurgische Behandlungen
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Viszeralmedizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • ambulante Behandlungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Soweit möglich werden die Leistungen - einschließlich Thoraxchirurgie - ambulant angeboten.

    Allgmein- und viszeralchirurgische Ambulanz (Viszeralmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Allgmein- und viszeralchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Viszeralmedizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • ambulante Behandlungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Soweit möglich werden die Leistungen - einschließlich Thoraxchirurgie - ambulant angeboten.

    Ambulanz der Neurologie (Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz der Neurologie
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Neurologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen

    Ambulanz Gastroenterologie Herr Binczyk (Viszeralmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz Gastroenterologie Herr Binczyk
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Viszeralmedizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Kontrastmittelmengen gestützte Sonographie der Leber
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

    Ambulanz Innere Medizin (Innere Medizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz Innere Medizin
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • ambulante Behandlungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Bereich der Notfallambulanz sind wir in der Lage, alle akut internistischen Krankheitsbilder zu versorgen.

    Ambulanz Innere Medizin (Innere Medizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz Innere Medizin
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

    Ambulanz Innere Medizin (Innere Medizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz Innere Medizin
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Ambulante Behandlungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Bereich der Notfallambulanz sind wir in der Lage alle akut internistischen Krankheitsbilder zu versorgen.

    Ambulanz Innere Medizin Dr. med. Egger (Innere Medizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz Innere Medizin Dr. med. Egger
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)

    Ambulanz Innere Medizin Herr Prof. Dr. med. Dein (Innere Medizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz Innere Medizin Herr Prof. Dr. med. Dein
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren

    Ambulanz Innere Medizin Prof. Dr. med. Bruch (Innere Medizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz Innere Medizin Prof. Dr. med. Bruch
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

    Belegarztpraxis Urologie (Urologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Belegarztpraxis Urologie
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Urologie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Schmerztherapie
    • Neuro-Urologie
    • Kinderurologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
    • Tumorchirurgie
    • Urogynäkologie
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen

    Gefäßchirurgischphlebol ogische Ambulanz (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgischphlebol ogische Ambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von chronischen, arteriellen und venösen Erkrankungen.

    Gefäßchirurgischphlebol ogische Ambulanz (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgischphlebol ogische Ambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von chronischen, arteriellen und venösen Erkrankungen.

    Gefäßchirurgischphlebologische Ambulanz (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgischphlebologische Ambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von chronischen, arteriellen und venösen Erkrankungen.

    Gefäßchirurgischphlebologische Ambulanz (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgischphlebologische Ambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von chronischen, arteriellen und venösen Erkrankungen

    Gemeinschaftspraxis "Orthopädie an der Lieser" Dres. med. Negwer/Hower/Truszko wski (Belegabteilung Orthopädie) (Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gemeinschaftspraxis "Orthopädie an der Lieser" Dres. med. Negwer/Hower/Truszko wski (Belegabteilung Orthopädie)
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Orthopädie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Arthroskopische Operationen
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Handchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen

    Gemeinschaftspraxis "Orthopädie an der Lieser" Dres. med. Negwer/Hower/Truszko wski (Belegabteilung Orthopädie) (Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gemeinschaftspraxis "Orthopädie an der Lieser" Dres. med. Negwer/Hower/Truszko wski (Belegabteilung Orthopädie)
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Orthopädie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Handchirurgie
    • Fußchirurgie

    Gemeinschaftspraxis "Orthopädie an der Lieser" Dres. med. Negwer/Hower/Truszko wski (Belegabteilung Orthopädie) (Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gemeinschaftspraxis "Orthopädie an der Lieser" Dres. med. Negwer/Hower/Truszko wski (Belegabteilung Orthopädie)
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Orthopädie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie

    Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Urogynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    Erläuterungen des Krankenhauses Zur Sprechstunde: Inkontinenz-, Brust-, Tumorgynäkologische Sprechstunde sowie Gestationsdiabetes in Kooperation mit der Diabetesberaterin.

    Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Geburtshilfliche Operationen

    Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Endoskopische Operationen
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften

    Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Urogynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Ermächtigung der Kassenärztlichen Vereinigung; zur Sprechstunde:Inkontinen z -, Brust-, Tumorgynäkologische Sprechstunde sowie Gestationsdiabetes in Kooperation mit der Diabetesberaterin.

    Gynäkologische Praxis Dr. med. Schommer (Belegabteilung Gynäkologie) (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Praxis Dr. med. Schommer (Belegabteilung Gynäkologie)
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Kontinenzzentrum der Netzpraxis Mittelmosel: Klinik Bernkastel: Standort des Kontinenzzentrums der Netzwerkpraxis Mittelmosel interdisziplinär (gynäkologisch und urologisch)
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Endosonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses bei Infektionen sowie sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut: insbesondere Vulvaerkrankungen; bei Endosonographie: Perinealsonographie; Dr. Schommer beendete seine belegärztliche Tätigkeit am 30.06.2018.

    Gynäkologische Praxis Haas (Belegabteilung Gynäkologie) (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Praxis Haas (Belegabteilung Gynäkologie)
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Kontinenzzentrum der Netzpraxis Mittelmosel: Klinik Bernkastel: Standort des Kontinenzzentrums der Netzwerkpraxis Mittelmosel interdisziplinär (gynäkologisch und urologisch)
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Endosonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses bei Infektionen sowie sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut: insbesondere Vulvaerkrankungen; bei Endosonographie: Perinealsonographie

    Kinderambulanz (Pädiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Kinderambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Pädiatrie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Versorgung von Mehrlingen
    • Neugeborenenscreening
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Immunologie
    • Kinderchirurgie
    • Kinderorthopädie
    • Neuropädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunde umfasst u.a. Allergologie/ Pneumologie, neuropädiatrische-, kinderkardiologische sowie plagiozephalus Schädelformitäten-Sprechstunde, KISSManualtherapie, Schreikinderambulanz, Helmtherapie. Behandlungen i.R der Kinderchirurgie/-traumatologie erfolgen gemeinsam mit den Chirurgen.

    Kinderambulanz (Pädiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Kinderambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Pädiatrie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Notfallambulanz steht außerhalb der Anwesenheitszeiten der niedergelassenen Ärzte zur Verfügung.

    Kinderambulanz (Pädiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Kinderambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Pädiatrie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Versorgung von Mehrlingen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    Erläuterungen des Krankenhauses im Rahmen der Ermächtigung der kassenärztlichen Vereinigung

    Kinderambulanz (Pädiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Kinderambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Pädiatrie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Versorgung von Mehrlingen
    • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
    • Neugeborenenscreening
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Immunologie
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses Pneumologie, neuropädiatrische und kinderkardiologische Sprechstunde, plagiozephalus Schädelformitäten Sprechstunde, KISSManualtherapie, Schreikinderambulanz, Helmtherapie 55

    Medizinisches Versorgungszentrum (Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin (Standorte 01,02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • ambulante Anästhesieleistungen

    Neurochirurgie im Wirbelsäulenzentrum Wittlich (Dr. Lauer) (Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Neurochirurgie im Wirbelsäulenzentrum Wittlich (Dr. Lauer)
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • ambulante Behandlungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Es werden vorwiegend degenerative Wirbelsäulenveränderung en wie Bandscheibenvorfälle und Verengungen des Spinalkanals mikrochirurgisch minimalinvasiv operiert.

    Praxis Dr. med. Schwarz/ Dr. med. Künster, Augenzentrum Mittelmosel (Belegabteilung Augenheilkunde) (Augenheilkunde (Standort 02))

    Art der Ambulanz Praxis Dr. med. Schwarz/ Dr. med. Künster, Augenzentrum Mittelmosel (Belegabteilung Augenheilkunde)
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Augenheilkunde (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
    • Laserchirurgie des Auges
    • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
    • Ophthalmologische Rehabilitation
    • Anpassung von Sehhilfen
    • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
    • Plastische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde: Spezialdiagnostik von Netzhauterkrankungen mit OCT

    Praxis Dr. med. Weitzel (Belegabteilung HNO) (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis Dr. med. Weitzel (Belegabteilung HNO)
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Leistungen Dr. Weitzel
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlungen von Erkrankungen des Fachbereichs Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde werden in der Praxis des niedergelassenen Belegarztes angeboten.

    Praxis für Hämatologie und Onkologie im MVZ Bernkastel-Kues (Frau Kessler-Rieder) (Innere Medizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Praxis für Hämatologie und Onkologie im MVZ Bernkastel-Kues (Frau Kessler-Rieder)
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Transfusionsmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen

    Psychiatrische Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen

    Psychiatrische Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen

    Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Grundsätzlich können Patienten nur mit Überweisung von Hausund Fachärzten behandelt werden.

    Psychotherapie, Schmerztherapie, Allgemeine Medizin (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Psychotherapie, Schmerztherapie, Allgemeine Medizin
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Psychoonkologie
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

    Unfallchirurgische Ambulanz (Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule

    Unfallchirurgische Ambulanz (Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Schulterchirurgie

    Unfallchirurgische Ambulanz (Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schulterchirurgie
    • Handchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Arthroskopische Operationen
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken

    Unfallchirurgische Ambulanz (Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Schulterchirurgie
    • Handchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Arthroskopische Operationen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02 St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 5

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 0

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02:

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 0,00 bis 43,45

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,00 bis 9,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,13 bis 2,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,00 bis 19,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,65

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,00 bis 5,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,33

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,00 bis 10,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02 St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 99,1 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02:

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 111

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 243

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 110

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 240

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02:

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 95,07 bis 99,84

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 96,43 bis 99,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: unverändert

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02 St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 99,1 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 111

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 239

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 110

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 236

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02:

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 95,07 bis 99,84

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 96,38 bis 99,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: unverändert

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: unverändert

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02 St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 91,7 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 86,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02:

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 109

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 236

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 100

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 205

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02:

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 85,05 bis 95,60

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 81,96 bis 90,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: unverändert

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02 St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 98,8 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02:

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 85

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 133

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 84

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 132

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02:

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 93,63 bis 99,79

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 95,86 bis 99,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: unverändert

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02 St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 96,0 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 94,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02:

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 74

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 175

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 71

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 165

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02:

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 88,75 bis 98,61

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 89,80 bis 96,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: unverändert

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,00 bis 20,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 1,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 78

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 3,63

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,66 bis 3,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 78

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,29

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,00 bis 12,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 86,20 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 941

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,00 bis 0,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 86,20 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 99,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 442

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 439

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 98,02 bis 99,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,03

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,00 bis 77,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,03

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,00 bis 67,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 86,20 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 152

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,94

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,00 bis 3,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 1,12

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,00 bis 3,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 171

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 171

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 97,80 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 2,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,47 bis 11,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 163

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 6,91

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,49 bis 2,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird) St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02 St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 95,5 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 96,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02:

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 110

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 240

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 105

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 231

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02:

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 89,80 bis 98,04

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 93,03 bis 98,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: unverändert

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02 St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 0,7 Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02:

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 111

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 243

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 8

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 12,00

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 20,53

    95%-Vertrauensbereich

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: 0,34 bis 1,26

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,76 bis 1,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Cusanus Krankenhaus Bernkastel-Kues 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen) St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 158

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,33 %
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 5,54 %
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,09

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,00 bis 38,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 84

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,84

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich 01: 0,00 bis 4,35