Sana HANSE-Klinikum Wismar- TK Wis

Dr.-Unruh-Straße 14
23970 Wismar

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 40
Teilstationäre Fallzahl 285
Ambulante Fallzahl 2433
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Rostock
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Sana Kliniken AG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261300356-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Michael Jürgensen
Tel.: 03841 / 331330
Fax: 03841 / 331314
E-Mail: michael.juergensen@sana.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Bernd Sponheim
Tel.: 03841 / 33 - 1280
Fax: 03841 / 33 - 1213
E-Mail: bernd.sponheim@sana.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Marion Dunkelmann
Tel.: 03841 / 33 - 1375
Fax: 03841 / 33 - 1348
E-Mail: marion.dunkelmann@sana.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Michael Jürgensen
Tel.: 03841 / 33 - 1330
Fax: 03841 / 33 - 1314
E-Mail: michael.juergensen@sana.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Betriebswirt (VWA) Christine Rebiger
Tel.: 03841 / 331411
Fax: 089 / 67820499659
E-Mail: christine.rebiger@sana.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 7388
Anteil an Fällen: 85,3 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 484
Anteil an Fällen: 5,6 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 3,2 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-80x: Andere native Magnetresonanztomographie
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-20x: Andere native Computertomographie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-828: Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)

Ärztliche Qualifikation

  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung einer Station / eines Bereiches

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

4,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 3,84

davon Fachärzte

1,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung 1,28

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

3,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,06
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,13
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

Anteil der praktischen Ausbildung der auf die Tagesklinik Wismar entfällt.

0,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 0,11

Physiotherapeuten

0,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,04
in stationärer Versorgung 0,32

Ergotherapeuten

2,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,42
in ambulanter Versorgung 0,23
in stationärer Versorgung 2,21

Diplom-Psychologen

0,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,08
in stationärer Versorgung 0,77

Sozialpädagogen

0,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,06
in stationärer Versorgung 0,62

Psychologische Psychotherapeuten

0,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung 0,15

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,08
in stationärer Versorgung 0,77

Psychologische Psychotherapeuten

0,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung 0,15

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 0,11

Ergotherapeuten

2,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,42
in ambulanter Versorgung 0,23
in stationärer Versorgung 2,21

Physiotherapeuten

0,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,03
in stationärer Versorgung 0,33

Sozialpädagogen

0,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,06
in stationärer Versorgung 0,62

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. René Keller
Tel.: 03841 / 331338
Fax: 03841 / 331195
E-Mail: rene.keller@sana.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Prof. H. Geiss / OA D. Spenner

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Pro Fachabteilung gibt es einen hygienebeauftragten Arzt. 12 von 14 haben den Grundkurs zum hygienebeauftragten Arzt erfolgreich absolviert.

14,00
Hygienefachkräfte

Unser Haus erfüllt die RKI-Vorgabe.

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Es gibt jeweils einen Beauftragten und einen Vertreter pro Station/Funktionsabteilung. Die Hälfte der Beauftragten hat den 40h Hygiene-Grundkurs erfolgreich absolviert. Eine weitere Ausbildung folgt in 2019 oder befindet sich aktuell in Ausbildung.

48,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährliche Pflichtschulung zur Händehygiene für jeden Mitarbeiter. Abteilungsbezogene Schulungen in Risikobereichen (fachspezifisch). Teamschulungen nach Hygienehospitationen/-Beobachtungen. Anlassbezogene Schulungen z.B. im Rahmen des Ausbruchmanagements.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Wird durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales MV jährlich durchgeführt. Zusätzlich erfolgt die Überprüfung in der jährlichen Validierung der Geräte in der AEMP und Endoskopie. Zusätzlich Hygienebegehungen in AEMP und Endoskopie.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
KISS, BQS
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Auf der Homepage gibt es ein "Hygiene-Cockpit" mit der Veröffentlichung der hygienerelevanten Daten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 142 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 37 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Qualitätsmanagementbeauftragte Betriebswirt (VWA) Christine Rebiger
Tel.: 03841 / 331411
Fax: 089 / 67820499659
E-Mail: christine.rebiger@sana.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
1
Erläuterungen
Pharmazieingenieur

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • QM-Handbuch
  • 01.11.2017
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • QM-Handbuch
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • QM-Handbuch
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Versorgungsapotheke
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • WebMUSE
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Betriebswirt (VWA) Christine Rebiger
    Tel.: 03841 / 331411
    Fax: 089 / 67820499659
    E-Mail: christine.rebiger@sana.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Ärztlicher Direktor, Pflegedirektorin, Leitung Personalabteilung, Betriebsrat, QMB
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM-Handbuch
    01.11.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    QM-Handbuch
    01.11.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassmanagement
    19.10.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP-Statut
    15.03.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP-Statut
    09.03.1017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    OP-Statut
    15.03.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    OP-Statut
    15.03.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Medizinische Notfälle
    21.11.2014
    Schmerzmanagement
    QM-Handbuch
    01.11.2017
    Sturzprophylaxe
    Sturzprophylaxe
    05.07.2013
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    QM-Handbuch
    01.11.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Fixierung
    01.01.2014
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Maßnahmeableitung erfolgt nach Bedarf
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.01.2014
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    jährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Sana HANSE-Klinikum Wismar- TK Wis
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 4
    davon Nachweispflichtige 4
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 4

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Betriebswirt (VWA) Christine Rebiger
    Tel.: 03841 / 331411
    Fax: 089 / 67820499659
    christine.rebiger@sana.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagement, Versicherung Dipl.-oec. Sylvia Kurth
    Tel.: 03841 / 331211
    Fax: 03841 / 331135
    sylvia.kurth@sana.de

    Im Sana HANSE-Klinikum Wismar ist ein Ansprechpartner für das Beschwerdemanagement ernannt. Zu seinen Aufgaben gehören die Annahme, Registrierung, Bearbeitung und Auswertung von Beschwerden, Anfragen und positiven Meinungsäußerungen.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Dipl.-Ing. (FH) Monika Ronnecker
    Tel.: 0151 / 55169493
    moro-hwi@hotmail.com

    Im Sana HANSE-Klinikum Wismar ist ein Patientenfürsprecher tätig. Er ist während der wöchentlichen Sprechzeiten persönlich erreichbar. Patienten können sich aber auch schriftlich oder telefonisch an den Patientenfürsprecher zu wenden.

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage