Sana HANSE-Klinikum Wismar- TK Wis

Dr.-Unruh-Straße 14
23970 Wismar

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 40
Teilstationäre Fallzahl 244
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Rostock
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Sana Kliniken AG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261300356-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Michael Jürgensen
Tel.: 03841 / 331330
E-Mail: michael.juergensen@sana.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Bernd Sponheim
Tel.: 03841 / 33 - 1280
Fax: 03841 / 33 - 1213
E-Mail: bernd.sponheim@sana.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung marion Dunkelmann
Tel.: 03841 / 33 - 1375
Fax: 03841 / 33 - 1348
E-Mail: marion.dunkelmann@sana.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Michael Jürgensen
Tel.: 03841 / 33 - 1330
Fax: 03841 / 33 - 1314
E-Mail: michael.juergensen@sana.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Betriebswirt (VWA) Christine Rebiger
Tel.: 03841 / 331411
E-Mail: christine.rebiger@sana.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 37,5 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 33,0 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 6,7 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 5,4 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 4,0 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,2 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,8 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,3 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,3 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,3 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,3 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F34: Anhaltende (chronische) Stimmungs- und Gefühlsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 6642
Anteil an Fällen: 84,4 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 5,6 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 4,4 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-80x: Andere native Magnetresonanztomographie
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-20x: Andere native Computertomographie
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-84x: Andere Magnetresonanz-Spezialverfahren
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-82x: Andere Magnetresonanztomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-821: Magnetresonanztomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

3,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,88

davon Fachärzte

1,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,67

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

4,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Psychologische Psychotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Ergotherapeuten

2,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,04
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,94

Physiotherapeuten

0,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,15

Sozialpädagogen

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. René Keller
Tel.: 03841 / 331338
Fax: 03841 / 331195
E-Mail: rene.keller@sana.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Prof. H. Geiss / Dr. Rudolph

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Pro Fachabteilung gibt es einen hygienebeauftragten Arzt. 12 von 14 haben den Grundkurs zum hygienebeauftragten Arzt erfolgreich absolviert.

14,00
Hygienefachkräfte

Unser Haus erfüllt die RKI-Vorgabe.

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Es gibt jeweils einen Beauftragten und einen Vertreter pro Station/Funktionsabteilung. Die Hälfte der Beauftragten hat den 40h Hygiene-Grundkurs erfolgreich absolviert. Eine weitere Ausbildung folgt in 2018.

48,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährliche Pflichtschulung zur Händehygiene für jeden Mitarbeiter. Abteilungsbezogene Schulungen in Risikobereichen (fachspezifisch). Teamschulungen nach Hygienehospitationen/-Beobachtungen. Anlassbezogene Schulungen z.B. im Rahmen des Ausbruchmanagements.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Wird durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales MV jährlich durchgeführt. Zusätzlich erfolgt die Überprüfung in der jährlichen Validierung der Geräte in der AEMP.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
KISS; BQS
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Auf der Homepage gibt es ein Hygiene-Cockpit mit der Veröffentlichung der hygienerelevanten Daten für das Sana HANSE-Klinikum Wismar.

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 142 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 37 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Betriebswirt (VWA) Christine Rebiger
Tel.: 03841 / 331411
Fax: 089 / 67820499659
E-Mail: christine.rebiger@sana.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Ärztlicher Direktor, Pflegedirektorin, Leitung Personalabteilung, Betriebsrat, QMB
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch
01.11.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM-Handbuch
01.11.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Entlassmanagement
19.10.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OP-Statut
15.03.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Statut
09.03.1017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
OP-Statut
15.03.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
OP-Statut
15.03.2017
Klinisches Notfallmanagement
Medizinische Notfälle
21.11.2014
Schmerzmanagement
QM-Handbuch
01.11.2017
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe
05.07.2013
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM-Handbuch
01.11.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Fixierung
01.01.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Maßnahmeableitung erfolgt nach Bedarf
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.01.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Sana HANSE-Klinikum Wismar- TK Wis
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 2
davon Nachweispflichtige 2
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Betriebswirt (VWA) Christine Rebiger
Tel.: 03841 / 331411
Fax: 089 / 67820499659
christine.rebiger@sana.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement, Versicherung Dipl.-oec. Sylvia Kurth
Tel.: 03841 / 331211
Fax: 03841 / 331135
sylvia.kurth@sana.de

Im Sana HANSE-Klinikum Wismar ist ein Ansprechpartner für das Beschwerdemanagement ernannt. Zu seinen Aufgaben gehören die Annahme, Registrierung, Bearbeitung und Auswertung von Beschwerden, Anfragen und positiven Meinungsäußerungen.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Dipl.-Verwaltungsfachwirt (FH) Detlef Schmidt
Tel.: 0172 / 3103851
Fax: 03841 / 40721
detlef@schmidt-world.com

Im Sana HANSE-Klinikum Wismar ist ein Patientenfürsprecher tätig. Patienten haben die Möglichkeit, sich schriftlich oder telefonisch an den Patientenfürsprecher zu wenden.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage