Klinikum Schloß Winnenden Zentrum für Psychiatrie

Schloßstr. 50
71364 Winnenden

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 572
Vollstationäre Fallzahl 6113
Teilstationäre Fallzahl 1235
Ambulante Fallzahl 14902
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Schloß Winnenden Zentrum für Psychiatrie
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260810761-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Anett Rose-Losert
Tel.: 07195 / 900 - 0
E-Mail: info@zfp-winnenden.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin Dr. Marianne Klein
Tel.: 07195 / 900 - 0
E-Mail: info@zfp-winnenden.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Klaus Kaiser
Tel.: 07195 / 900 - 0
E-Mail: info@zfp-winnenden.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Anett Rose-Losert
Tel.: 07195 / 900 - 0
E-Mail: info@zfp-winnenden.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Dr. Susanne Hettinger
Tel.: 07195 / 900 - 2551
E-Mail: s.hettinger@zfp-winnenden.de
Verwaltungsleitung
Stellv. Geschäftsführer und Kaufmännischer Direktor Bernd Czerny
Tel.: 07195 / 900 - 0
E-Mail: info@zfp-winnenden.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1937
Anteil an Fällen: 25,7 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 1007
Anteil an Fällen: 13,4 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 857
Anteil an Fällen: 11,4 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 668
Anteil an Fällen: 8,9 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 5,7 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 4,0 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 3,7 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 3,3 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 3,2 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 2,8 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 2,6 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 1,9 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 1,9 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 1,8 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,2 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,2 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 0,8 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 0,7 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 0,7 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 73305
Anteil an Fällen: 70,0 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 7126
Anteil an Fällen: 6,8 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 5688
Anteil an Fällen: 5,4 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 4295
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 3269
Anteil an Fällen: 3,1 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 2946
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1746
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1661
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 765
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 630
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 611
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-630: Elektrokonvulsionstherapie [EKT]
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 391
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Elektrokrampftherapie bei bestimmten therapierefraktären Krankheitsbildern
  • Elektrokrampftherapie bei therapierefraktären Krankheitsbildern
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Privatstation
  • Sonderstation für geistig- und/oder sinnesbehinderte Patienten mit psychischen Erkrankungen
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Geriatrie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Rehabilitationswesen
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

in fast allen Gebäuden

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

KfA

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

in der Klinik für Alterspsychiatrie

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Die vertragliche Beziehung zu einem Dolmetscher entsteht aufgrund der konkreten Anforderung im Einzelfall.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachige Internetseite

Englisch, Russisch, Französich, Türkisch

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Andachtsraum

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

72,58 79,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 72,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,30
in stationärer Versorgung

77

61,28

davon Fachärzte

36,26 168,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,78
in stationärer Versorgung 26,48

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

3,95 1547,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,95

davon Fachärzte

3,77 1621,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,77

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

266,27 22,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 266,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,26
in stationärer Versorgung 255,07
ohne Fachabteilungszuordnung 9,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,64

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

14,52 421,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,52
ohne Fachabteilungszuordnung 0,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,09

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,03
ohne Fachabteilungszuordnung 0,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

0

0,03

Pflegehelfer

17,01 359,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 16,76
ohne Fachabteilungszuordnung 1,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,02

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,67 1665,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,67
ohne Fachabteilungszuordnung 1,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,58

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Ergotherapeuten

17,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,43

Erzieher

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Heilerziehungspfleger

0,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,06

Kunsttherapeuten

Kunsttherapeuten und Kunsttherapeutinnen sind stellenanteilig den Fachabteilungen zugeordnet und erscheinen dort als Ergotherapeuten.

3,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,91

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Musiktherapeuten

Musiktherapeuten und Musiktherapeutinnen sind stellenanteilig den Fachabteilungen zugeordnet und erscheinen dort als Ergotherapeuten.

3,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,63

Physiotherapeuten

4,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,20

Diplom-Psychologen

14,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,12
in stationärer Versorgung 14,69

Psychologische Psychotherapeuten

5,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,33

Sozialarbeiter

23,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,98
in stationärer Versorgung 22,78

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,56

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

31,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

30,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

14,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,12
in stationärer Versorgung 14,69

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

5,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,33

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,56

Ergotherapeuten

17,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,43

Physiotherapeuten

8,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,66

Sozialpädagogen

23,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,98
in stationärer Versorgung 22,76

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin Dr. Marianne Klein
Tel.: 07195 / 900 - 0
E-Mail: info@zfp-winnenden.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Der Kranhenhaushygieniker ist unter Vertrag als Externer tätig, nicht im Haus angestellt.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
3,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
28,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Rems-Murr, MRE-Netzwerk Aalen, Vergleich der drei Zentren für Psychiatrie in Winnenden, Weinsberg und Wiesloch.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Abteilungsleitung Finanzen Sarah Max
Tel.: 07195 / 900 - 0
E-Mail: info@zfp-winnenden.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Medizinkonferenz
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikoinvenatarliste
02.07.2014
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Risikoinvenatarliste
02.07.2014
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Risikoinvenatarliste
02.07.2014
Entlassungsmanagement
Risikoinvenatarliste
02.07.2014
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Risikoinvenatarliste
02.07.2014
Schmerzmanagement
Schmerzmanagement
31.01.2015
Sturzprophylaxe
Standard Sturzprophylaxe
03.07.2014
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standard Dekubitusprophylaxe
16.06.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Risikoinvenatarliste
02.07.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Sicherheit der Fenster wurde erhöht; die Möglichkeit verschlossene Toilettentüren im Notfall durch MA von außen zu öffnen wurde verbessert.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.10.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Notfallambulanz (Klinik für Alterspsychiatrie und -psychotherapie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Schloß Winnenden Zentrum für Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Alterspsychiatrie und -psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen

Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Schloß Winnenden Zentrum für Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

Notfallambulanz (Klinik für Suchttherapie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Schloß Winnenden Zentrum für Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Suchttherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

Notfallambulanz (Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Schloß Winnenden Zentrum für Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Psychosomatische Komplexbehandlung

PIA (Klinik für Alterspsychiatrie und -psychotherapie)

Art der Ambulanz PIA
Krankenhaus Klinikum Schloß Winnenden Zentrum für Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Alterspsychiatrie und -psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

PIA (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz PIA
Krankenhaus Klinikum Schloß Winnenden Zentrum für Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen

PIA (Klinik für Suchttherapie)

Art der Ambulanz PIA
Krankenhaus Klinikum Schloß Winnenden Zentrum für Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Suchttherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

Privatambulanz (Klinik für Alterspsychiatrie und -psychotherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Schloß Winnenden Zentrum für Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Alterspsychiatrie und -psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Privatambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Schloß Winnenden Zentrum für Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen

Privatambulanz (Klinik für Suchttherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Schloß Winnenden Zentrum für Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Suchttherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

Privatambulanz (Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Schloß Winnenden Zentrum für Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Alterspsychiatrie und -psychotherapie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Klinikum Schloß Winnenden Zentrum für Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Alterspsychiatrie und -psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Psychiatrische Tagesklinik

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Klinikum Schloß Winnenden Zentrum für Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Suchttherapie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Klinikum Schloß Winnenden Zentrum für Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für Suchttherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Klinikum Schloß Winnenden Zentrum für Psychiatrie
Fachabteilung Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5959

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 30
Dokumentationsraten: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 54
davon Nachweispflichtige 49
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 43

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall: Akutbehandlung trifft nicht zu
MRE ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung QM Dr. Jutta Berg
Tel.: 07195 / 900 - 0
info@zfp-winnenden.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement Christa Sauer
Tel.: 07195 / 900 - 0
info@zfp-winnenden.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Joachim Kirschmann
Tel.: 0711 / 7353880
j.kirschmann@online.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage