Psychiatrisches Zentrum Nordbaden

Heidelberger Straße 1a
69168 Wiesloch

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 793
Vollstationäre Fallzahl 7335
Teilstationäre Fallzahl 1387
Ambulante Fallzahl 48114
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ruprecht-Karls- Universität Heidelberg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260820832-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Anett Rose-Losert
Tel.: 06222 / 55 - 2202
Fax: 06222 / 55 - 1823
E-Mail: a.rose-losert@klinikum-weissenhof.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin/ Chefärztin Klinik für Suchttherapie und Entwöhnung Dr. Barbara Richter
Tel.: 06222 / 55 - 2790
Fax: 06222 / 55 - 1890
E-Mail: barbara.richter@pzn-wiesloch.de
Pflegedienstleitung
Pfegedirektor/ Pflegedienstleitung Klinik für Suchttherapie und Entwöhnung Walter Reiß
Tel.: 06222 / 55 - 2004
Fax: 06222 / 55 - 1890
E-Mail: walter.reiss@pzn-wiesloch.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor/ stv. Geschäftsführer Vincent Karfus
Tel.: 06222 / 55 - 2002
Fax: 06222 / 55 - 1832
E-Mail: vincent.karfus@pzn-wiesloch.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiterin Stabsstelle Qualitätsmanagement Petra Schäfer
Tel.: 06222 / 55 - 2029
Fax: 06222 / 55 - 1823
E-Mail: petra.schaefer@pzn-wiesloch.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1925
Anteil an Fällen: 26,6 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 992
Anteil an Fällen: 13,7 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 979
Anteil an Fällen: 13,5 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 556
Anteil an Fällen: 7,7 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 373
Anteil an Fällen: 5,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 4,4 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 4,2 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 2,9 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 2,9 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 2,5 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 2,2 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 1,8 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 1,7 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 1,7 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,2 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,2 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,2 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,0 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 0,7 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Akute psychische Krisensituationen
  • Akute psychische Störungen auch mit Eigen und Fremdgefährdung
  • Angehörigengruppe mit Peer-Beratung
  • Arbeitsplatzbezogene Störungen und Burnout-Syndrom
  • Bipolare Störungen
  • Genesungsbegleiter
  • Integrative Psychotrauma Therapie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Multimordale Schmerztherapie
  • Mutter-Kind-Behandlung
  • Organisch-psychische Störungen
  • Persönlichkeits- und Anpassungsstörungen
  • Psychiatrische Schwer- und Mehrfacherkrankungen
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Psychosomatische Störungen
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Trauma Ambulanz
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Wiederholt auftretende, auch chronifizierte psychische Störungen
  • Zwangsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) Externe Dienstleistung
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) Externer Dienstleister

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Gemeindekrankenpflege/Ambulante Pflege
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen Aromapflegeexperten
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst Jede Station verfügt über einen eigenen Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege Bei Bedarf
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen z.B Besichtigungen, Führungen, Sinnespark, Jazz im PZN, Kunstaustellungen, Lesungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen 2 Angehörigengruppen in Kooperation mit PIA (+ Psychologen + Peer), Genehsungsbegleiter in der Akutpsychiatrie
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung z.B Chi Gong
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker) Bei Bedarf
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie Bei Bedarf
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma) Bei Bedarf
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten Bei Bedarf
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen Bei Bedarf
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen Trialog (Heiper, Wiper, Angehörigenverband)

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Das PZN hat eine eigene überkonfessionell genutzte Kirche

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

102,88 59,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 102,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 17,09
in stationärer Versorgung 85,79

davon Fachärzte

54,43 134,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 54,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,35
in stationärer Versorgung 39,08

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

19,50 376,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,77
in stationärer Versorgung 10,73

davon Fachärzte

16,21 452,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,98
in stationärer Versorgung 8,23

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

376,61 19,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 376,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,49
in stationärer Versorgung 371,12
ohne Fachabteilungszuordnung 30,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,59
in stationärer Versorgung 27,47

Kinderkrankenpfleger

6,57 1116,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,57
ohne Fachabteilungszuordnung 0,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,36

Altenpfleger

45,21 162,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 44,96
ohne Fachabteilungszuordnung 8,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,47

Pflegeassistenten

8,24 890,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,24
ohne Fachabteilungszuordnung 0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Krankenpflegehelfer

21,31 344,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,31
ohne Fachabteilungszuordnung 0,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,06

Pflegehelfer

2,94 2494,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,94
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

16,30 450,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,38
in stationärer Versorgung 7,92
ohne Fachabteilungszuordnung 8,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,84
in stationärer Versorgung 3,74

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Psychologische Psychotherapeuten

2,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,14
in stationärer Versorgung 0,67

Diplom-Psychologen

1,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,39
in stationärer Versorgung

Erzieher

0,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,49

Ergotherapeuten

6,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,23

Heilerziehungspfleger

2,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,01

Kunsttherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialarbeiter

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung

Musiktherapeuten

4,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,54

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

13,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,93
in stationärer Versorgung 12,41

Psychologische Psychotherapeuten

7,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,31
in stationärer Versorgung 5,52

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

4,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,55

Ergotherapeuten

28,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 28,32

Physiotherapeuten

12,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,48
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,81

Sozialpädagogen

25,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,49
in ambulanter Versorgung 0,15
in stationärer Versorgung 25,20

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin Dr. Barbara Richter
Tel.: 06222 / 55 - 2790
Fax: 06222 / 55 - 1890
E-Mail: barbara.richter@pzn-wiesloch.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Vertrag mit dem Universitätsklinikum Heidelberg/Sektion Krankenhaus- und Umwelthygiene

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege

Jede Station verfügt über mindestens eine(n) Hygienebeauftragte(n), 11 Hygienebeauftragte erhielten einen 40 Std. Kurs

62,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährliche Pflichtschulungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE - Netzwerke der Krankenhäuser in der Metropolregion
Halbjährliches Treffen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Koordinationsgruppe Qualitätsmanagement: alle Kliniken, Ambulanzzentrum, Wohnheim, Stabsstelle Medizindirektion, Personalrat und Verwaltung
monatlich
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
4

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Fortbildungen und Zhematisierung in Klinikkonferenzen
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Standard Multiprofessionelles Entlassmanagement
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Stabsstelle Medizindirektion Dr. Olivier Elmer
    Tel.: 06222 / 55 - 2266
    Fax: 06222 / 55 - 2484
    E-Mail: olivier.elmer@pzn-wiesloch.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Koordinationsgruppe Qualitätsmanagement: alle Kliniken, Ambulanzzentrum, Wohnheim, Stabsstelle Medizindirektion, Personalrat und Verwaltung
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Risikohandbuch ZfP BW
    01.06.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    OA Medizintechnik
    01.08.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Standard Nr. 7 Multiprofessionelles Entlassmanagement
    01.08.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Konzept und elektronisches Handbuch" Medizinisches Notfallmanagement"
    09.10.2017
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Standard Nr. 4 Sturzprophylaxe
    01.10.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Standard Nr. 12 Dekubitusprophylaxe
    01.04.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Standard Nr.1 Fixierung von Patienten
    01.04.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Alle Meldungen und abgeleitete Maßnahmen sind in einer CIRS Software dokumentiert
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.04.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    jährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik I)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
    Fachabteilung Klinik für Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik I
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Klinikübergreifendes Ambulanzzentrum am Standort Wiesloch. Fachambulanzen an den Standorten Schwetzingen, Weinheim. Spezialsprechstunden (Psychosomatik, Mutter-Kind-Behandlung, Psychoonkologie)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik I)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
    Fachabteilung Klinik für Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik I

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik I)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
    Fachabteilung Klinik für Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik I

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik I)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
    Fachabteilung Klinik für Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik I

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik II)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
    Fachabteilung Klinik für Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik II

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik II)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
    Fachabteilung Klinik für Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik II

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik II)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
    Fachabteilung Klinik für Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik II

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik II)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
    Fachabteilung Klinik für Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik II
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Klinikübergreifendes Ambulanzzentrum am Standort Wiesloch. Fachambulanzen in Bruchsal und Mosbach. Spezialsprechstunden (Psychosomatik, Mutter-Kind-Behandlung)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gerontopsychiatrisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
    Fachabteilung Gerontopsychiatrisches Zentrum

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Gerontopsychiatrisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
    Fachabteilung Gerontopsychiatrisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Gerontopsychiatrischer Schwerpunkt im klinikübergreifenden Ambulanzzentrum Wiesloch integriert

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gerontopsychiatrisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
    Fachabteilung Gerontopsychiatrisches Zentrum

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gerontopsychiatrisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
    Fachabteilung Gerontopsychiatrisches Zentrum

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Suchttherapie und Entwöhnung)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
    Fachabteilung Klinik für Suchttherapie und Entwöhnung

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Suchttherapie und Entwöhnung)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
    Fachabteilung Klinik für Suchttherapie und Entwöhnung

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Suchttherapie und Entwöhnung)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
    Fachabteilung Klinik für Suchttherapie und Entwöhnung
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    Erläuterungen des Krankenhauses Klinikübergreifendes Ambulanzzentrum Wiesloch. Fachambulanzen in Schwetzingen und Weinheim. Spezialsprechstungen (Methadon)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Suchttherapie und Entwöhnung)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
    Fachabteilung Klinik für Suchttherapie und Entwöhnung

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7122

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    12,19

    95%-Vertrauensbereich

    1,93 bis 3,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7122

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 67
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Andachtsraum

      Kirche

    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Jede Sonderkost, Halal und koschere Küche
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

      Komfortstation, Bruchsal

    • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)

      Komfortstation

    • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
    • Hotelleistungen

      Komfortstation

    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Internetanschluss am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
    • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)

      Kostenfreies Parken

    • Mutter-Kind-Zimmer

      Mutter Kind Station

    • Seelsorge

      Evangelische, Katholische und Muslimische Seelsorge

    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

      Trialog

    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 85
    davon Nachweispflichtige 52
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 52

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    MRE ja

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leiterin Stabsstelle Qualitätsmanagement Petra Schäfer
    Tel.: 06222 / 55 - 2029
    Fax: 06222 / 55 - 1823
    petra.schaefer@pzn-wiesloch.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Leiterin Stabsstelle Qualitätsmanagement Petra Schäfer
    Tel.: 06222 / 55 - 2029
    Fax: 06222 / 55 - 1823
    petra.schaefer@pzn-wiesloch.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Prof. Dr. Dirk Lorenzen
    Tel.: 06222 / 55 - 2495
    Fax: 06222 / 55 - 2484
    patientenfuersprecher@pzn-wiesloch.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage