Vitos psychiatrische Tagesklinik Wetzlar und Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Tagesklinik Wetzlar

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 0
Teilstationäre Fallzahl 170
Ambulante Fallzahl 5425
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vitos Herborn gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers Sonstiges
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260611054-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Martin Engelhardt
Tel.: 02772 / 504 - 1515
Fax: 02772 / 504 - 1594
E-Mail: gf@vitos-herborn.de
Ärztliche Leitung
Klinikdirektor Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie; Vitos psychiatrische Tagesklinik Wetzlar Prof. Dr. Ulrich Preuss
Tel.: 02772 / 504 - 1501
Fax: 02772 / 504 - 1374
E-Mail: ulrich.preuss@vitos-herborn.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Klinikdirektor Vitos Klinik Rehberg; Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Tagesklinik Wetzlar Prof. Dr. Matthias Wildermuth
Tel.: 02772 / 504 - 0
Fax: 02772 / 504 - 1539
E-Mail: info@vitos-herborn.de
Ärztliche Leitung
Stellvertretende Klinikdirektorin Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie,Leitende Ärztin Vitos psychiatrische Tagesklinik Herborn und Wetzlar sowie der Vitos psychiatrischen Institutsambulanzen Herborn und Wetzlar Dr. Stefanie von Rosen
Tel.: 02772 / 504 - 1547
Fax: 02772 / 504 - 1597
E-Mail: stefanie.vonrosen@vitos-herborn.de
Pflegedienstleitung
Krankenpflegedirektorin Christiane Beinroth
Tel.: 02772 / 504 - 1509
Fax: 02772 / 504 - 1388
E-Mail: christiane.beinroth@vitos-herborn.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Martin Engelhardt
Tel.: 02772 / 504 - 1515
Fax: 02772 / 504 - 1594
E-Mail: gf@vitos-herborn.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Abteilung Organisation und Qualitätsmanagement Horst Dörner
Tel.: 02772 / 504 - 1665
Fax: 02772 / 504 - 1678
E-Mail: horst.doerner@vitos-herborn.de

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Autismusdiagnostik
  • Diagnostik und Beratung von Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung und psychischen Erkrankungen und deren Familien
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur Angebot der Vitos psychiatrischen Tagesklinik Wetzlar
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie Angebot der kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik Wetzlar
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung nach BELA
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu Angebot der kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik Wetzlar
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder Angebot der kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik Wetzlar
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen Angebot der kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik Wetzlar
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten Vitos psychiatrischen Tagesklinik Wetzlar
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie Angebot der kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik Wetzlar
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,03
in stationärer Versorgung 3,59

davon Fachärzte

6,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,22
in stationärer Versorgung 2,33

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

3,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,26
in stationärer Versorgung 3,27
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

7,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,26
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,47

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,82
in stationärer Versorgung 0,18

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

2,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,12
in stationärer Versorgung 1,99

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,16

Physiotherapeuten

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Diplom-Psychologen

3,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,97
in stationärer Versorgung 1,24

Psychologische Psychotherapeuten

2,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,39
in stationärer Versorgung 0,75

Sozialarbeiter

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,91
in stationärer Versorgung 1,69

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,72
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,97
in stationärer Versorgung 1,24

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

2,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,39
in stationärer Versorgung 0,75

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,72
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

2,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,12
in stationärer Versorgung 1,99

Physiotherapeuten

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Sozialpädagogen

2,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,25
in stationärer Versorgung 1,37

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ltd. Ärztin Frau Dr. Ute Andrä
Tel.: 02772 / 504 - 8441
E-Mail: ute.andrae@vitos-herborn.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Das Vitos Klinikum Herborn wurde 2017 durch ein externes Hygieneinstitut beraten. Die Angaben beziehen sich auf das Vitos Klinikum Herborn gesamt.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Die Angaben beziehen sich auf das Vitos Klinikum Herborn gesamt.

4,00
Hygienefachkräfte

Die Angaben beziehen sich auf das Vitos Klinikum Herborn gesamt.

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Die Angaben beziehen sich auf das Vitos Klinikum Herborn gesamt.

4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Mittelhessen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage nein
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Matthias Wildermuth
Tel.: 02772 / 504 - 0
E-Mail: info@vitos-herborn.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Betriebsstättenleitungen Geschäftsführung Leitung Controlling Leitung Finanzbuchhaltung
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Übergreifende Qualitätsdokumentation im Rahmen der DIN EN ISO 9001:2008-Zertifizierung vorhanden. Dokumentation der Risiken erfolgt im Vitos Konzern für alle Gesellschaften mittels Software R2C (risk to Chance).
23.02.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Übergreifende Qualitätsdokumentation im Rahmen der DIN EN ISO 9001:2008-Zertifizierung vorhanden. Dokumentation der Risiken erfolgt im Vitos Konzern für alle Gesellschaften mittels Software R2C (risk to Chance).
23.02.2017
Entlassungsmanagement
Übergreifende Qualitätsdokumentation im Rahmen der DIN EN ISO 9001:2008-Zertifizierung vorhanden. Dokumentation der Risiken erfolgt im Vitos Konzern für alle Gesellschaften mittels Software R2C (risk to Chance).
23.02.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Übergreifende Qualitätsdokumentation im Rahmen der DIN EN ISO 9001:2008-Zertifizierung vorhanden. Dokumentation der Risiken erfolgt im Vitos Konzern für alle Gesellschaften mittels Software R2C (risk to Chance).
23.02.2017
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Übergreifende Qualitätsdokumentation im Rahmen der DIN EN ISO 9001:2008-Zertifizierung vorhanden. Dokumentation der Risiken erfolgt im Vitos Konzern für alle Gesellschaften mittels Software R2C (risk to Chance).
23.02.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Aufgetretene und gemeldete Fehler werden in allen Routinesitzungen auf unterschiedlichen Leitungs- und Berufsgruppenebenen besprochen und Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
05.05.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • EF00
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz

Ambulanzen

Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz Wetzlar (Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Tagesklinik Wetzlar)

Art der Ambulanz Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz Wetzlar
Krankenhaus Vitos psychiatrische Tagesklinik Wetzlar und Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Tagesklinik Wetzlar
Fachabteilung Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Tagesklinik Wetzlar
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik tiefgreifender Entwicklungsstörungen ADOS
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde für intelligenzgeminderte Kinder mit Verhaltensstörungen, Gruppentherapie für geistig Behinderte, Diagnosstik früher Entwicklungsstörungen

Vitos psychiatrische Institutsambulanz Wetzlar (Vitos psychiatrische Tagesklinik Wetzlar)

Art der Ambulanz Vitos psychiatrische Institutsambulanz Wetzlar
Krankenhaus Vitos psychiatrische Tagesklinik Wetzlar und Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Tagesklinik Wetzlar
Fachabteilung Vitos psychiatrische Tagesklinik Wetzlar
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Zur wohnortnahen Versorgung im Lahn-Dill-Kreis wurde in Wetzlar, einer Außenstelle des Klinikums, das tageskliniksche Angebot und die ambulanten Behandlungsmöglichkeiten aufgebaut.

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) vegetarisch
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 6
davon Nachweispflichtige 5
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 5

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leiter Abteilung Organisation und Qualitätsmanagement Horst Dörner
Tel.: 02772 / 504 - 1665
horst.doerner@vitos-herborn.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leiter Abteilung Organisation und Qualitätsmanagement Horst Dörner
Tel.: 02772 / 504 - 1665
beschwerden@vitos-herborn.de

Im Rahmen ihrer Leitungsaufgaben ist die Klinikdirektion für die Bearbeitung eingehender Beschwerden letztverantwortlich. Darüber hinaus wurde ein zentrales Beschwerdemanagement etabliert, das im Auftrag der Geschäftsführung arbeitet und dem Leiter der Abteilung Organisation und Qualitätsmanagement übertragen wurde.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Ulla Viehmann-Bergmann
Tel.: 02772 / 504 - 1443
keine@emailadresse.de

Die Patientenfürsprecher sind Vermittler zwischen Patient, Angehörigem und Klinik. Sie nehmen Anregungen und Beschwerden auf. Ihre Aufgaben leisten sie unter strikter Wahrung der Vertraulichkeit. Sie sind von der Klinikleitung unabhängig und nur den beauftragenden Gremien auf Kreisebene berichtspflichtig. Kurze schriftliche Nachrichten können in den Briefkasten "Patientenfürsprecher" auf den einzelnen Stationen eingeworfen oder der Patientenfürsprecher kann direkt angesprochen werden.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage