Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin

Balthasar-Neumann-Platz 1
97440 Werneck

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 310
Vollstationäre Fallzahl 3522
Teilstationäre Fallzahl 111
Ambulante Fallzahl 14218
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Bezirk Unterfranken
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260960809-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Krankenhausdirektor Dipl.-Kfm. Bernd Pallasch
Tel.: 09722 / 21 - 1201
Fax: 09722 / 21 - 1220
E-Mail: anne.wellmann@kh-schloss-werneck.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Hans-Peter Volz
Tel.: 09722 / 21 - 1283
E-Mail: hans-peter.volz@kh-schloss-werneck.de
Pflegedienstleitung
Leitender Pflegedirektor B.A. Gesundheitsmanagement Thilo Staab
Tel.: 09722 / 21 - 1320
E-Mail: thilo.staab@kh-schloss.werneck.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektor Dipl.-Kfm. Bernd Pallasch
Tel.: 09722 / 21 - 1201
E-Mail: bernd.pallasch@kh-schloss-werneck.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementleiterin Anne Wellmann
Tel.: 09722 / 21 - 1442
Fax: 09722 / 21 - 1465
E-Mail: anne.wellmann@kh-schloss-werneck.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 768
Anteil an Fällen: 20,0 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 379
Anteil an Fällen: 9,9 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 9,3 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 9,1 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 9,1 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 316
Anteil an Fällen: 8,2 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 302
Anteil an Fällen: 7,9 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 5,7 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 3,7 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 3,6 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,4 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,4 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,4 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,2 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,8 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,8 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,7 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,6 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,5 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Zusammenarbeit mit externem Anbieter

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

55,20 63,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 55,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,16
in stationärer Versorgung 42,04

davon Fachärzte

20,08 175,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,87
in stationärer Versorgung 12,21

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

177,72 19,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 177,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,47
in stationärer Versorgung 169,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,58 2229,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,58
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,83 1244,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,83
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

6,18 569,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,18
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

7,91 445,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,78
in stationärer Versorgung 7,13
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,55

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,88

Kunsttherapeuten

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Musiktherapeuten

2,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,92

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

18,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

22 Mitarbeiter mit Zusatzqualifikation, 3 Mitarbeiter davon mit ICW Zertifikat

18,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

6,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,55
in stationärer Versorgung 4,87

Klinische Neuropsychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,50

Psychologische Psychotherapeuten

5,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,80
in stationärer Versorgung 2,89

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,71

Ergotherapeuten

13,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 12,12

Physiotherapeuten

4,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,37

Sozialpädagogen

16,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,95
in stationärer Versorgung 14,93

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Hans-Peter Volz
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

externer Berater

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Oberarzt internistische Funktionsabteilung

2,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
23,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Gesundheitsamt Schweinfurt/Haßberge/Bad Kissingen AG Hygienefachkräfte Bezirk Unterfranken
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitäts- und Risikomanagement Dipl. Pflegewirtin (FH) M.Sc. Anne Wellmann
Tel.: 09722 / 21 - 1442
E-Mail: anne.wellmann@kh-schloss-werneck.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Klinikleitung und Qualitäts- und Risikomanagementleitung
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Geregelt im QM-Handbuch des Unternehmens
31.03.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Umgang mit medizinischen Geräten die nach dem MPG nicht einsetzbar sind (KPP-7.50-AA-005)
01.02.2012
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Verordnen, Richten und Verteilen von Medikamenten (KPP-VA-7.50-008)
01.04.2012
Entlassungsmanagement
Entlassung von Patienten (KPP-7.50-VA-030)
01.10.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
ID-Armbänder
30.11.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Nofallmanagement (KPP-7.5-VA-520)
20.04.2015
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Maßnahmen zur Sturzvermeidung und Vorgehen bei Stürzen (KPP-7.50-VA-33)
01.04.2012
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Wundmanagement (KPP-7.50-VA-039)
01.11.2013
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Zwangsmaßnahmen (KPP-7.50-DA-005)
11.01.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Umsetzung der Maßnahmen erfolgt im Rahmen des internen Verbesserungssystems. Umgesetzte Maßnahmen umfassen z.B. strukturell-bauliche Veränderungen zur Suizidprophylaxe, interne Fortbildungsmaßnahmen, Überprüfung und Anpassung von Abläufen und Prozessen, etc.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
31.08.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Institusambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Institusambulanz
Krankenhaus Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

PIA Schweinfurt (Tagesklinik Schweinfurt)

Art der Ambulanz PIA Schweinfurt
Krankenhaus Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
Fachabteilung Tagesklinik Schweinfurt
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin: 3384

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin: 0,00 bis 0,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 57
davon Nachweispflichtige 24
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 23

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall trifft nicht zu

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Qualitäts- und Risikomanagement Dipl. Pflegewirtin (FH) M.Sc. Anne Wellmann
Tel.: 09722 / 21 - 1442
anne.wellmann@kh-schloss-werneck.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagerin Anna Schmitt
Tel.: 09722 / 21 - 1326
beschwerdemanagement_kpppm@kh-schloss-werneck.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Karl-Heinz Knöchel
Tel.: 09722 / 21 - 1219
karl-heinz.knoechel@kh-schloss-werneck.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Fachbereichsleitung Frau Anna Schmitt
Tel.: 09722 / 21 - 1326
beschwerdemanagement_kpppm@kh-schloss-werneck.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Herr Karl-Heinz Knöchel
Tel.: 09722 / 21 - 1219
karl-heinz.knoechel@kh-schloss-werneck.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage