Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden

Söllnerstraße 16
92637 Weiden i. d. OPf.

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 649
Vollstationäre Fallzahl 29335
Teilstationäre Fallzahl 619
Ambulante Fallzahl 47120
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2742
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Regensburg, 93040 Regensburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kliniken Nordoberpfalz AG
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260930129-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Josef Götz
Tel.: 0961 / 303 - 2000
Fax: 0961 / 303 - 2004
E-Mail: info@kliniken-nordoberpfalz.ag
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Thomas Egginger
Tel.: 0961 / 303 - 2101
Fax: 0961 / 303 - 2004
E-Mail: thomas.egginger@kliniken-nordoberpfalz.ag
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Thomas Baldauf
Tel.: 0961 / 303 - 5002
Fax: 0961 / 303 - 5029
E-Mail: thomas.baldauf@kliniken-nordoberpfalz.ag
Verwaltungsleitung
Vorstand Josef Götz
Tel.: 0961 / 303 - 2000
Fax: 0961 / 303 - 2004
E-Mail: info@kliniken-nordoberpfalz.ag
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement / QMB Kerstin Schwarz
Tel.: 0961 / 303 - 2400
Fax: 0961 / 303 - 2409
E-Mail: kerstin.schwarz@kliniken-nordoberpfalz.ag

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1075
Anteil an Fällen: 3,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 694
Anteil an Fällen: 2,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 669
Anteil an Fällen: 2,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 582
Anteil an Fällen: 2,1 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 551
Anteil an Fällen: 2,0 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 472
Anteil an Fällen: 1,7 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 442
Anteil an Fällen: 1,6 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 1,4 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 1,4 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 1,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 1,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 1,2 %
J10: Grippe, ausgelöst durch saisonale nachgewiesene Influenzaviren
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 1,1 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 1,1 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 1,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 1,0 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 1,0 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 1,0 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-854: Hämodialyse
Anzahl: 6469
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 5422
Anteil an Fällen: 4,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5310
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4277
Anteil an Fällen: 3,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3375
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3367
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 3350
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 3348
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 3126
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-91c: Teilstationäre Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 2563
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2527
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2526
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2320
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2066
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 2004
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1876
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1823
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1580
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1561
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1369
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 9,1 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 8,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 7,0 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 6,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 5,9 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Ambulantes OP-Zentrum
  • Ambulantes OP-Zentrum
  • Ambulantes OP-Zentrum
  • Anästhesiespektrum
  • Anästhesiologische / Operative Intensivstation
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Brustzentrum
  • Chest Pain Unit
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Darmzentrum
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • EndoProthetikZentrum (EPZ)
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gefäßzentrum
  • Gefäßzentrum
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hinweis zu VC17, VR16, VR28, VR41, VR47, VR00 Sonstige Verfahren
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivstation
  • Interdisziplinäre konservative Intensivstation
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kontinenz- und Beckenbodenzentrum
  • Kontinenz- und Beckenbodenzentrum
  • Kontinenz- und Beckenbodenzentrum
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notarztversorgung
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Onkologisches Zentrum Nordoberpfalz
  • Onkologisches Zentrum Nordoberpfalz
  • Onkologisches Zentrum Nordoberpfalz
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Perinatalzentrum
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Radiojodbehandlung
  • Regionales Traumazentrum
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbewältigungsprogramm für Kinder mit häufigen Kopfschmerzen
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • sonstige Leistungsangebote
  • Sonstige Verfahren
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Therapie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verfahren
  • Verfahren
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Weidner Herzinfarktnetz (WHIN)
  • Weiterbildung
  • weitere Zertifizierung
  • Wichtige Anmerkung
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)
  • Zentrum für Interstitielle Zystitis (IC) und Beckenschmerz
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit
  • Zertifizierung
  • Zertifizierung

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Homöopathie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

248,13 110,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 246,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,70
in ambulanter Versorgung 17,53
in stationärer Versorgung 230,60

davon Fachärzte

138,33 212,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 136,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,70
in ambulanter Versorgung 9,08
in stationärer Versorgung 129,25

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

davon 0,27 VK OP-Koordination, 8,98 VK Zentr. Notaufnahme, 3,00 VK Ärztl. Direktion, 1,70 VK Betriebsärzte, 0,75 VK Hygiene, 0,29 VK Einarbeitungscurriculum, 0,80 VK Medizincontrolling, 1,00 VK QM, 1,29 VK Labor

18,08 1622,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,70
in stationärer Versorgung 14,38

davon Fachärzte

15,74 1863,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,87
in stationärer Versorgung 14,87

Belegärzte

6,00 4889,17

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

471,30 62,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 471,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung 8,91
in stationärer Versorgung 462,39
ohne Fachabteilungszuordnung 81,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

OP, Zentrale Notaufnahme, Funktionsstellen, wie z. B. Herzkatheter, Endoskopie, Dialyse, Funktionsdienst (Uro, Neuro), Casemanagement, Stomafachkraft, Pflegeüberleitung. Exkl. Krankenpflegeschule am Standort Neustadt (mit ca. 35 Plätzen pro Ausbildungsjahr)

81,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,55
in stationärer Versorgung 74,79

Kinderkrankenpfleger

90,58 323,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 90,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,71
in stationärer Versorgung 88,87
ohne Fachabteilungszuordnung 2,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

OP, Pflegeüberleitung und Funktionsstellen

2,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,49

Pflegeassistenten

1,22 24045,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,22
ohne Fachabteilungszuordnung 0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Krankenpflegehelfer

7,33 4002,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,33
ohne Fachabteilungszuordnung 1,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Zentrale Notaufnahme. Exklusiv: Krankenpflegehelfer Schule am Standort Neustadt (seit Sept. 2010 mit 24 Ausbildungsplätzen)

1,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Zentrale Notaufnahme. Exklusiv: Krankenpflegehelfer Schule am Standort Neustadt (seit Sept. 2010 mit 24 Ausbildungsplätzen)

1,91

Pflegehelfer

1,30 22565,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

0,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,72
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

12,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

6,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,83
ohne Fachabteilungszuordnung 6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Exklusiv: Operationstechnische Assistenten Schule (OTA) am Standort Neustadt (seit September 2010 mit 15 Ausbildungsplätzen)

6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Exklusiv: Operationstechnische Assistenten Schule (OTA) am Standort Neustadt (seit September 2010 mit 15 Ausbildungsplätzen)

6,00

Medizinische Fachangestellte

53,08 552,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 53,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,31
in stationärer Versorgung 48,77
ohne Fachabteilungszuordnung 6,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,76

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

3,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,24
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 2,24

Erzieher

2,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,57

Heilerziehungspfleger

2,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,38

Heilpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

19,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,40

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

17,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,65

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,36
in stationärer Versorgung 0,98

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

4,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,90
in ambulanter Versorgung 1,53
in stationärer Versorgung 2,57

Physiotherapeuten

17,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,89
in stationärer Versorgung 11,14

Musiktherapeuten

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Psychologische Psychotherapeuten

3,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,88

Diplom-Psychologen

5,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,36
in ambulanter Versorgung 2,81
in stationärer Versorgung 2,67

Sozialpädagogen

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,21

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Wundversorgungsspezialist

3,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,70

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

Hausübergreifend in der Kliniken Nordoberpfalz AG tätig

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 2,20

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

4,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,85

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

19,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,06
in stationärer Versorgung 17,59

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

11,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,34
in stationärer Versorgung 6,15

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Thomas Egginger
Tel.: 0961 / 303 - 2101
E-Mail: thomas.egginger@kliniken-nordoberpfalz.ag
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
14,00
Hygienefachkräfte
7,00
Hygienebeauftragte Pflege
42,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Zertifiziertes Managementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 + DIN EN ISO 13485:2016 in der Zentralen Sterilgutversorgung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Hygienenetzwerk Nordoberpfalz & Qualitätszirkel Hygiene der KKB (Klinik Kompetenz Bayern)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 90,62 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 27,75 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Apothekenleiter Dr. Werner Speckner
Tel.: 0961 / 3033601
Fax: 0961 / 3033608
E-Mail: apotheke@kliniken-nordoberpfalz.ag
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
7
Weiteres pharmazeutisches Personal
7

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • AA Arzneimittelanamnese
  • 09.07.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA Umgang mit Arzneimitteln
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • umfassendes IT-Laborsystem (standardisierte Herstellungsvorschrift, Herstellungsporotokoll, Therapieprotokolle, elektronische Dokumentation)
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • ePA: Recom-GRIPS, Zenzy
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • tägliche Medikationsanalysen aller niereninsuffizienten Patienten
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Vermittlung und Kontaktaufnahmen (Arztpraxen, Angehörige)
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Sachgebietsleitung Risikomanagement Brigitte Kraus
    Tel.: 0961 / 303 - 2401
    Fax: 0961 / 303 - 2409
    E-Mail: brigitte.kraus@kliniken-nordoberpfalz.ag
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Vorstand, Sachgebietsleitung Risikomanagement, Abteilungsleitung Qualitätsmanagement
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Risikomanagementhandbuch
    19.01.2016
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Organisationshandbuch Medizintechnik
    22.11.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassmanagement
    03.01.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP Vorbereitung Checkliste
    26.03.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP Vorbereitung Checkliste
    26.03.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Vermeidung von Eingriffsverwechslungen
    05.02.2014
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Aufwachraum
    29.03.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Medizinisches Notfallmanagement
    15.12.2016
    Schmerzmanagement
    Schmerzmanagement
    13.04.2017
    Sturzprophylaxe
    Sturzprophylaxe Checkliste
    07.01.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitusprophylaxe
    24.02.2014
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Patientenfixierung und Ruhigstellung
    12.04.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Übergreifende Regelungen im Qualitätsmanagementsystem im Sinne der kontinuierlichen Verbesserung.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    19.01.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • www.üfms.de (kubicum)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Anästhesie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie
    Erläuterungen des Krankenhauses ermächtigt zur Durchführung ambulanter ärztlicher Leistungen im Gebiet der Anästhesiologie am Klinikum Weiden auf Überweisung (ÜW) durch Vertragsärzte (VÄ), auf ÜW durch am Kl. WEN amb. operierenden VÄ zur Durchführung amb. Ärztl. Leistungen im Gebiet der Anästhesiologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie
    Erläuterungen des Krankenhauses Anästhesie / Schmerztherapie

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum Nordoberpfalz)

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum Nordoberpfalz
    Erläuterungen des Krankenhauses für onkologische Patienten der AOK

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum Nordoberpfalz)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum Nordoberpfalz

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum Nordoberpfalz)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum Nordoberpfalz
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Endokrine Chirurgie
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Lungenchirurgie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Adipositaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Mediastinoskopie
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Portimplantation

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum Nordoberpfalz)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum Nordoberpfalz

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum Nordoberpfalz)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Thorax- und Visceralchirurgie, Darmzentrum Nordoberpfalz
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf ÜW durch VÄ für amb. Beh. U. Indikationsstell. bei Pat., bei denen bariatrische Op. indiziert sind, mit spez. visceralchir. Krankheitsbild. (z.B. maligne Erkrank.), mit spez. endokrinol. Fragest. (z.B. MEN I, MEN II) auf ÜW durch Chir. für eine einm. Unters. für weiterführ. Op. (z.B. Proktol.)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses auf ÜW durch VÄ: einm. konsiliar. Ber. eines VA bez. OP-Indikat.; Konsiliar. Tätigkeit bei Dialysepat.; auf ÜW durch das KfH bzw. auf ÜW durch Intern. m. Schwerpunktsbez.;amb. Nachbeh. nach stat. Eingriff. Max. 6 Monate nach Entlassung; Unters./Beh. auf ÜW durch Chir. u. diabetologisch-qualif. Ärzte

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Wundheilungsstörungen
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Dialyseshuntchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie, Handchirurgie und Sportmedizin - Physikalische Therapie, Regionales Traumazentrum, EndoProthetikZentrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie, Handchirurgie und Sportmedizin - Physikalische Therapie, Regionales Traumazentrum, EndoProthetikZentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Native Sonographie
    • Traumatologie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schulterchirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Rheumachirurgie
    • Handchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Endoprothetik
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Kinderorthopädie
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Kindertraumatologie
    • Wundheilungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Notfallmedizin
    • Verbrennungschirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Ab März 2018 Privatambulanz über MVZ Orthopädie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie, Handchirurgie und Sportmedizin - Physikalische Therapie, Regionales Traumazentrum, EndoProthetikZentrum)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie, Handchirurgie und Sportmedizin - Physikalische Therapie, Regionales Traumazentrum, EndoProthetikZentrum

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie, Handchirurgie und Sportmedizin - Physikalische Therapie, Regionales Traumazentrum, EndoProthetikZentrum)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie, Handchirurgie und Sportmedizin - Physikalische Therapie, Regionales Traumazentrum, EndoProthetikZentrum

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie, Handchirurgie und Sportmedizin - Physikalische Therapie, Regionales Traumazentrum, EndoProthetikZentrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie, Handchirurgie und Sportmedizin - Physikalische Therapie, Regionales Traumazentrum, EndoProthetikZentrum

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum (Weiden - Marktredwitz))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum (Weiden - Marktredwitz)
    Leistungen der Ambulanz
    • CT-/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen
    Erläuterungen des Krankenhauses für onkologische Patienten der AOK

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum (Weiden - Marktredwitz))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum (Weiden - Marktredwitz)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum (Weiden - Marktredwitz))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum (Weiden - Marktredwitz)
    Erläuterungen des Krankenhauses auf ÜW d. niedergel. FÄ zu konsil. Unters./Beh.; Auf ÜW d. VÄ zu Stanzbiop. Mamma,konsiliar. Ber./Abkl. der OP-Indikation bei plast.-chir. Brustop.; weiterführ. Abkl. zu doppler-sono. Unters. im fetomater. Gefäßsys.; sono. Unters. Brustdr. (Real-Time-Verfahren), Dupl-sono. Unters. Arter./Venen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum (Weiden - Marktredwitz))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum (Weiden - Marktredwitz)
    Leistungen der Ambulanz
    • Gynäkologische Endokrinologie
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Endoskopische Operationen
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Urogynäkologie
    • Reproduktionsmedizin
    • Ambulante Entbindung

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum (Weiden - Marktredwitz))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum (Weiden - Marktredwitz)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Ermächt. auf ÜW durch Urol. für konsil. Unters. u. Berat.; konsil. z. andrologisch-urolog- Diagnos.; Ermächt. auf ÜW durch die am MVZ am Kl. Weiden, angestellten Fachärzte für Strahlenther. für urolog. Unters., soweit diese bei dessen amb.Tätigkeit in unmittelb. zeitl. Zusammenhang notwendig sind

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • CT-/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen
    • Brachytherapie
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Transsexualismus
    • 9. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit urologischen Tumoren
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
    Erläuterungen des Krankenhauses für onkologische Patienten der AOK

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Tumorchirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Neuro-Urologie
    • Kinderurologie
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Urogynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
    • Prostatazentrum
    • Schmerztherapie
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. med. T. Klotz, MPH; Prof. Dr. med. Dr. phil. Th. Bschleipfer, F.E.B.U.

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Medizinische Klinik I (Gastroenterologie/Hepatologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie, Infektiologie, Internistische Intensivmedizin, Rheumatologie/klinische Immunologie))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Medizinische Klinik I (Gastroenterologie/Hepatologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie, Infektiologie, Internistische Intensivmedizin, Rheumatologie/klinische Immunologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • CT-/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen
    Erläuterungen des Krankenhauses für onkologische Patienten der AOK

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik I (Gastroenterologie/Hepatologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie, Infektiologie, Internistische Intensivmedizin, Rheumatologie/klinische Immunologie))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Medizinische Klinik I (Gastroenterologie/Hepatologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie, Infektiologie, Internistische Intensivmedizin, Rheumatologie/klinische Immunologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Endosonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Native Sonographie
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Schmerztherapie
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Lungenembolektomie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik I (Gastroenterologie/Hepatologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie, Infektiologie, Internistische Intensivmedizin, Rheumatologie/klinische Immunologie))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Medizinische Klinik I (Gastroenterologie/Hepatologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie, Infektiologie, Internistische Intensivmedizin, Rheumatologie/klinische Immunologie)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik I (Gastroenterologie/Hepatologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie, Infektiologie, Internistische Intensivmedizin, Rheumatologie/klinische Immunologie))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Medizinische Klinik I (Gastroenterologie/Hepatologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie, Infektiologie, Internistische Intensivmedizin, Rheumatologie/klinische Immunologie)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Medizinische Klinik I (Gastroenterologie/Hepatologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie, Infektiologie, Internistische Intensivmedizin, Rheumatologie/klinische Immunologie))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Medizinische Klinik I (Gastroenterologie/Hepatologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie, Infektiologie, Internistische Intensivmedizin, Rheumatologie/klinische Immunologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Endoskopie
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Ermächt. a.ÜW d: VÄ für: endosk. retrograde Cholangio-Pankreatikograph. + Papilotomie u. Extrakt. v. Gallenst. Sklerosier. v. Ösophagus-u.MagenvarizenBougierung b. Krankheiten d. ÖsophagusPerkutane endos..Gastrotomie;Einm. konsil. Berat./Nachbeh. z. Gallensteinzertrümm;

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik II (Kardiologie, Pneumologie, Nephrologie/ Hypertonie, Internistische Intensivmedizin), Chest Pain Unit)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Medizinische Klinik II (Kardiologie, Pneumologie, Nephrologie/ Hypertonie, Internistische Intensivmedizin), Chest Pain Unit

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik II (Kardiologie, Pneumologie, Nephrologie/ Hypertonie, Internistische Intensivmedizin), Chest Pain Unit)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Medizinische Klinik II (Kardiologie, Pneumologie, Nephrologie/ Hypertonie, Internistische Intensivmedizin), Chest Pain Unit
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
    • Arteriographie
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Native Sonographie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Schrittmachereingriffe
    • Defibrillatoreingriffe
    • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Nachbetreuung von Patienten nach Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) und Mitraclip
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Shuntzentrum
    • Elektrophysiologie
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Dialyse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    Erläuterungen des Krankenhauses Schrittmacher- und Defi-Ambulanz

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Medizinische Klinik II (Kardiologie, Pneumologie, Nephrologie/ Hypertonie, Internistische Intensivmedizin), Chest Pain Unit)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Medizinische Klinik II (Kardiologie, Pneumologie, Nephrologie/ Hypertonie, Internistische Intensivmedizin), Chest Pain Unit
    Erläuterungen des Krankenhauses Ermä. auf ÜW durch Kard. f. amb. Ärztl.Leist.; auf ÜW durch VÄ auf einm. amb. Nachkontr. eines max. vor 6 Mon. im Kl. WEN implant. Schrittm. zur Festl. des endgü. Progr.; auf ÜW durch VÄ für amb. Nachkontr. eines im Kl WEN implant. Schrittm.; ÜW d. VÄ für amb. Nachk. implant. Defibrill, kard. Betr.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik II (Kardiologie, Pneumologie, Nephrologie/ Hypertonie, Internistische Intensivmedizin), Chest Pain Unit)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Medizinische Klinik II (Kardiologie, Pneumologie, Nephrologie/ Hypertonie, Internistische Intensivmedizin), Chest Pain Unit

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Neurologische Klinik, Überregionale Stroke Unit)

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Neurologische Klinik, Überregionale Stroke Unit
    Erläuterungen des Krankenhauses für onkologische Patienten der AOK

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurologische Klinik, Überregionale Stroke Unit)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Neurologische Klinik, Überregionale Stroke Unit

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologische Klinik, Überregionale Stroke Unit)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Neurologische Klinik, Überregionale Stroke Unit

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Neurologische Klinik, Überregionale Stroke Unit)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Neurologische Klinik, Überregionale Stroke Unit
    Erläuterungen des Krankenhauses Ermächt. f. konsil. Unters. u. Berat. auf ÜW (Nervenärzte/Neurol./Psychi./Neurochir.) neurolog. Leist. auf ÜW d. ermächt. KH-ärzte am Kl. WEN. auf ÜW durch VÄ z. Behandl. von Dystonien (Ther. mit Botulinumtoxin für alle zugel. Indikationen,insb. auch der Hand- und Armspastik u. Spitzfuß)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologische Klinik, Überregionale Stroke Unit)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Neurologische Klinik, Überregionale Stroke Unit
    Leistungen der Ambulanz
    • Stroke Unit
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Kinderneurochirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgie der Bewegungsstörungen
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
    • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Interdisziplinäre Schmerztagesklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Interdisziplinäre Schmerztagesklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Schmerztherapie
    • Schmerztherapie
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Schmerzkonsile bei VI40, VO18, VU18; Teilnahme an Beckenbodenkonferenz bei VU14

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Nordostbayern Level I)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Nordostbayern Level I
    Leistungen der Ambulanz
    • Native Sonographie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
    • Spezialsprechstunde Dermatologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
    • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Duplexsonographie
    • Kinderorthopädie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Neonatologie
    • Sozialpädiatrisches Zentrum
    • Neuropädiatrie
    • Kinderchirurgie
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Neugeborenenscreening
    • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
    • Versorgung von Mehrlingen
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses 1. Kinderdiabetologie (VK05, VK29); 2. Kinderpneumologie / Allergologie (VD01, VD04 - 07, VD10 - 11 [Neurodermitis], VK08, VK13 - 14); 3. Pädiatrische Sonographie, Hämangiombehandlung (VD03,VD18, VK03 - 07, VK11, VK15); 4. Neuropädiatrie (VK16-18, VK20, VK26, VK34);

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Nordostbayern Level I)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Nordostbayern Level I
    Erläuterungen des Krankenhauses auf ÜW von Kind-/Jugendä. z. konsil. Ber./Unters.: Sonos; Hämangiom; Stoffwechselerkr./endokrin.Erkr.;angeb. Fehlbild.; Beh.v.Mukopolysacc.-Enzymersatztherapie; einm. Nachbeh. n.am KL WEN stat. Oper.; a. ÜW d. VÄ f. Betr./Beh./Schul. v. diab.Pat(Diab.mell.Typ1+Typ2)a. ÜW d. VÄ z. Durchf. Schweißtest

    Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP) (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Nordostbayern Level I)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP)
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Nordostbayern Level I
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie einer Diabeteserkrankung

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Nordostbayern Level I)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Nordostbayern Level I

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Nordostbayern Level I)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Nordostbayern Level I

    Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Nordostbayern Level I)

    Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Nordostbayern Level I
    Leistungen der Ambulanz
    • Sozialpädiatrisches Zentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Für ärztliche SPZ-Leistungen, welche einer pauschalisierten Vergütung nach §120 Abs. 3 SGB V unterfallen

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Institut für Radiologische Diagnostik, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Institut für Radiologische Diagnostik, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigt auf ÜW durch am Kl. WEN ermächtigte KH-Ärzte für radiolo. Leist., soweit diese im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang notwendig sind; auf ÜW durch VÄ zur Durchf. von MRT-Unters. des Thorax bei thorakaler Aortendissektion/des Beckens bei Defäkographie/mit MR-tauglichen Herzschrittmachern

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Institut für Radiologische Diagnostik, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Institut für Radiologische Diagnostik, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für Radiologische Diagnostik, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Institut für Radiologische Diagnostik, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Phlebographie
    • Interventionelle Radiologie
    • Kinderradiologie
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Neuroradiologie
    • Teleradiologie
    • Tumorembolisation
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Native Sonographie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Arteriographie
    Erläuterungen des Krankenhauses VG02 / VU02 - nur Diagnostik

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Institut für Strahlentherapie und Radioonkologie)

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Institut für Strahlentherapie und Radioonkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses im Rahmen des MVZ Nuklearmedizin-Strahlentherapie-Onkologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für Strahlentherapie und Radioonkologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Institut für Strahlentherapie und Radioonkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
    • Prostatazentrum
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Verfahren: percutane Radiotherapie, IGRT, IMRT bei urologischen Tumoren
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
    • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
    • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
    • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
    • Hochvoltstrahlentherapie
    • Oberflächenstrahlentherapie
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Schmerztherapie
    • Palliativmedizin
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    Erläuterungen des Krankenhauses im Rahmen der Kliniken Nordoberpfalz AG sowie des MVZ Nuklearmedizin-Strahlentherapie-Onkologie bei PD Dr. med. Gagel

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Institut für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Institut für Nuklearmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses z.B.: VC21: Diagn. Hyperthyreose/Hyperparathyreoidismus/Katecholaminexzess VC 24: PET/CT VC35: Skelettszinti VG01: Sentinel-Lymphkn., Knochenszinti VH15: Speicheldrüsenszinti VH24: Ösophagusmotilitätsszinti VI01: nichtinvasive Ischämiediagn. VI18: Lokalisations-/Ausbreitungsdiagn. bei malig.Tumoren

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Institut für Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Duplexsonographie
    • Native Sonographie
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Therapie mit offenen Radionukliden
    • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Szintigraphie
    Erläuterungen des Krankenhauses z.B.: VR38: Sys. Schmerzther., Radiosynoviorthese VI08: Nierenfunktionsdiagnostik; VI17: Diagn./Ther. Arthritiden; VI40: Sys. Betastrahlenth.; VI19: Entzündungsdiagn.; VK04: Diagnostik von Harntransportstörungen; VR02: Ultraschall Halsorgane - Schilddrüse; VN11: Diagnostik dopaminergene Systeme

    Diabetesambulanz (Medizinische Klinik I (Gastroenterologie/Hepatologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie, Infektiologie, Internistische Intensivmedizin, Rheumatologie/klinische Immunologie))

    Art der Ambulanz Diabetesambulanz
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Medizinische Klinik I (Gastroenterologie/Hepatologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie, Infektiologie, Internistische Intensivmedizin, Rheumatologie/klinische Immunologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie einer Diabeteserkrankung

    Rheumaambulanz (Medizinische Klinik I (Gastroenterologie/Hepatologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie, Infektiologie, Internistische Intensivmedizin, Rheumatologie/klinische Immunologie))

    Art der Ambulanz Rheumaambulanz
    Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
    Fachabteilung Medizinische Klinik I (Gastroenterologie/Hepatologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie, Infektiologie, Internistische Intensivmedizin, Rheumatologie/klinische Immunologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagn/Therap.v.rheumat.Erkrankungen auf chronisch-entzündlichen Gelenkerkrankungen, Kollagenosen, Vaskulitiden, Myositiden, Osteopathien und Stoffwechselerkrankungen mit Manifestation am muskolo-skelettalen System

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 19,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,25 bis 2,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 11,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,13 bis 3,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    54

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,85

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    96,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    463

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    448

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,72 bis 98,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    96,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    451

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    437

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,86 bis 98,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    91,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    64,61 bis 98,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    89,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    418

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    374

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    86,16 bis 92,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    91,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    245

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    223

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    86,78 bis 94,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    91,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    254

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    232

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,23 bis 94,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,06 bis 1,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    119

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,47

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend

    Rechnerisches Ergebnis

    98,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    61

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    60

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    91,28 bis 99,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    85,69 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    90,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    46

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    79,02 bis 95,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    425

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    425

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    99,10 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    3,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,05

    95%-Vertrauensbereich

    1,51 bis 8,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    3,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,91 bis 10,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,18 bis 4,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    92,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    47

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    81,50 bis 96,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    279

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,93

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,42 bis 3,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    300

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    296

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    96,62 bis 99,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,70

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,05 bis 0,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    95,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    444

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    423

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,88 bis 96,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    463

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    67

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    57,81

    95%-Vertrauensbereich

    0,93 bis 1,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    281

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 1,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    14,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,33 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    5,70 bis 31,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,18

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 20,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,39 bis 12,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,07

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 46,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,40 bis 3,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,01

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 192,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,51 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, lag ein medizinisch angebrachter Grund für den Eingriff vor (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,51 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,71 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1201

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    8,39

    95%-Vertrauensbereich

    0,48 bis 1,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)