Fachkliniken Wangen

Am Vogelherd 14
88239 Wangen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 158
Vollstationäre Fallzahl 4456
Ambulante Fallzahl 5521
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Waldburg-Zeil-Akutkliniken GmbH & Co.KG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260840961-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Klinikdirektor Jose Rädler
Tel.: 07522 / 797 - 1101
Fax: 07522 / 797 - 1118
E-Mail: jose.raedler@wz-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Klinik für Anästhesie/Intensivmedizin Dr. med. MBA Armin Schneider
Tel.: 07522 / 797 - 1320
Fax: 07522 / 797 - 1193
E-Mail: info@anaesthesie-und-intensivmedizinische-klinik-wangen.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Klinik für Thoraxchirurgie PD Dr. med. habil. Robert Scheubel
Tel.: 07522 / 797 - 1320
Fax: 07522 / 797 - 1193
E-Mail: info@thoraxchirurgische-klinik-wangen.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Klinik für Neurologie Prof. Dr. med. Paul-Jürgen Hülser
Tel.: 07522 / 797 - 1218
Fax: 07522 / 797 - 1192
E-Mail: info@neurologische-klinik-wangen.de
Ärztliche Leitung
Leitender Arzt Klinik für pädiatrische Pneumologie Dr. med. Rupert Schlags
Tel.: 07522 / 797 - 1624
Fax: 07522 / 797 - 1119
E-Mail: info@kinderklinik-wangen.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Klinik für Pneumologie Dr. med. Dominik Harzheim
Tel.: 07522 / 797 - 1121
Fax: 07522 / 797 - 1120
E-Mail: info@pneumologische-klinik-wangen.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Klinik für Pneumologie Dr. med. Philipp Meyn
Tel.: 07522 / 797 - 1121
Fax: 07522 / 797 - 1120
E-Mail: info@pneumologische-klinik-wangen.de
Pflegedienstleitung
Leitung Pflege- Therapiemanagement Florian Ihler
Tel.: 07522 / 797 - 1186
Fax: 07522 / 797 - 1110
E-Mail: florian.ihler@wz-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Leitung Pflege- Therapiemanagement Walter Binder
Tel.: 07522 / 797 - 1261
Fax: 07522 / 797 - 1117
E-Mail: walter.binder@wz-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Beauftragte für Risiko- und Qualitätsmanagement B.A. Maria Miller-Friedrich
Tel.: 07522 / 797 - 1201
Fax: 07522 / 797 - 1118
E-Mail: maria.miller-friedrich@wz-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Klinikdirektor Jose Rädler
Tel.: 07522 / 797 - 1101
Fax: 07522 / 797 - 1118
E-Mail: jose.raedler@wz-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 1007
Anteil an Fällen: 23,3 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 564
Anteil an Fällen: 13,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 8,6 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 5,9 %
T78: Unerwünschte Nebenwirkung
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 4,4 %
J42: Vom Arzt nicht näher bezeichnete anhaltende (chronische) Bronchitis
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 3,5 %
J84: Sonstige Krankheit des Bindegewebes in der Lunge
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 3,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 2,6 %
D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 2,2 %
Z51: Sonstige medizinische Behandlung
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 2,0 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,4 %
J86: Eiteransammlung im Brustkorb
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,2 %
J45: Asthma
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,1 %
L20: Milchschorf bzw. Neurodermitis
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,1 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,1 %
J90: Erguss zwischen Lunge und Rippen
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,9 %
A15: Tuberkulose der Atemorgane, mit gesichertem Nachweis der Krankheitserreger
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,9 %
D86: Krankheit des Bindegewebes mit Knötchenbildung - Sarkoidose
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 2917
Anteil an Fällen: 11,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 2042
Anteil an Fällen: 7,9 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 1752
Anteil an Fällen: 6,7 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 1529
Anteil an Fällen: 5,9 %
1-245: Rhinomanometrie
Anzahl: 1344
Anteil an Fällen: 5,2 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 1287
Anteil an Fällen: 5,0 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 1238
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1143
Anteil an Fällen: 4,4 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 996
Anteil an Fällen: 3,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 908
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 880
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 568
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-700: Spezifische allergologische Provokationstestung
Anzahl: 539
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 488
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-430: Endoskopische Biopsie an respiratorischen Organen
Anzahl: 485
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 418
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 412
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen von Tumoren
  • Schmerzbehandlung
  • Sonstige im Bereich Pädiatrie
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) In Kooperation mit Praxis Dr. Labovie und Dr. Eisele
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich) In Kooperation mit Oberschwabenklinik Elisabethenkrankenhaus Ravensburg
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) In Kooperation mit Praxis Dr. Labovie und Eisele

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachige Internetseite
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

32,90 135,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 29,90

davon Fachärzte

21,28 209,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 18,28

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

107,82 41,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 106,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,83
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 107,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

10,33 431,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

13,22 337,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,22
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,40 1310,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

4,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,39

Ergotherapeuten

10,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,90

Erzieher

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,07

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

8,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,39

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

4,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,39

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Ernährungswissenschaftler

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Pädagogen/ Lehrer

26,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,40

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

37,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 37,00

Wundversorgungsspezialist

Kooperation mit einem externen Dienstleister

7,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,25

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

13,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,75

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

58,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 58,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 58,00

Physiotherapeuten

20,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,11

Sozialarbeiter

2,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,65

Klinische Neuropsychologen

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Klinik für Anästhesie und Intensivmedizi Dr. med. MBA Armin Schneider
Tel.: 07522 / 797 - 1470
Fax: 07522 / 797 - 1193
E-Mail: armin.schneider@wz-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externe Krankenhaushygienikerin (Labor Gärtner - Ravensburg)

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

CA Klinik für Anästhesie / Intensivmedizin OA Klinik für Thoraxchirurgie OA Klinik für pädiatrische Pneumologie CA Klinik für Neurologie OA Klinik für Pneumologie

5,00
Hygienefachkräfte

1 Mitarbeiterin in der Weiterbildung zur Hygienefachkraft

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

Von allen Pflegestationen und Therapiebereichen sind Hygienebeauftragte benannt. Die Gruppe trifft sich unter Leitung der Hygienefachkraft 1x im Monat um hygienerelevante Themen zu besprechen

13,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Ravensburg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 129,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 43,62 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Beauftragte für Risiko- und Qualitätsmanagement B.A. Maria Miller-Friedrich
Tel.: 07522 / 797 - 1201
Fax: 07522 / 797 - 1118
E-Mail: maria.miller-friedrich@wz-kliniken.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Beteiligte der QM-Steuergruppe sind: jeweils ein ärztlicher und nichtärztlicher Vertreter aller Kliniken (Abteilungen) Krankenhausdirektor Hygienefachkraft Betriebsrat
monatlich
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
7

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Die Arzneimittelanamnese ist Teil der ärztlichen Anamnese
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Verfahrensanweisung "sichere Medikamentenvergabe" letzte Aktualisierung 21.07.2018
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Beauftragte für Risiko- und Qualitätsmanagement B.A. Maria Miller-Friedrich
    Tel.: 07522 / 797 - 1201
    Fax: 07522 / 797 - 1118
    E-Mail: maria.miller-friedrich@wz-kliniken.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Beteiligte der QM-Steuergruppe sind: jeweils ein ärztlicher und nichtärztlicher Vertreter aller Kliniken (Abteilungen) Krankenhausdirektor Hygienefachkraft Betriebsrat
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Verfahrensanweisung einrichtungsinternes Risiko- und Qualitätsmanagement
    19.07.2016
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Umsetzung der MP-BetreibV in den Fachkliniken Wangen
    08.08.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassmanagement_Akut
    18.04.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Perioperatives Management
    03.12.2016
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Perioperatives Management
    03.12.2016
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Operatives Management
    13.12.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Checkliste Verlegung
    04.05.2016
    Klinisches Notfallmanagement
    VA Notfallmanagement
    23.01.2017
    Schmerzmanagement
    Postoperative Schmerztherapie
    20.12.2016
    Sturzprophylaxe
    Sturzprophylaxe in der Pflege
    28.02.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Expertenstandard Dekubitus - Risikoeinschätzung abgeleitet von der Bradenskala
    30.08.2016
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Verfahrensanweisung "Freiheitsbeschränkende Maßnahmen"
    22.02.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Im Risikomanagement-Konzept sind Verantowrtlichkeiten sowie Strategien und Insturmente zur Steigerung der Patientensicherheit festgelegt
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    20.07.2015
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulanz Chefarzt Dr. med. Dominik Harzheim (Pneumologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz Chefarzt Dr. med. Dominik Harzheim
    Krankenhaus Fachkliniken Wangen
    Fachabteilung Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge

    Ambulanz für Mukoviszidose (Pneumologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Mukoviszidose
    Krankenhaus Fachkliniken Wangen
    Fachabteilung Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Mukoviszidose

    Ambulanz für Mukoviszidose (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Mukoviszidose
    Krankenhaus Fachkliniken Wangen
    Fachabteilung Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Mukoviszidose

    Ambulanz für pulmonale Hypertonie (Pneumologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für pulmonale Hypertonie
    Krankenhaus Fachkliniken Wangen
    Fachabteilung Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie

    Ambulanz für Sonmologie (Pneumologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Sonmologie
    Krankenhaus Fachkliniken Wangen
    Fachabteilung Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Polysomnographie bei schlafbezogenen Atemstörungen

    Ambulanz für Tuberkulose (Pneumologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Tuberkulose
    Krankenhaus Fachkliniken Wangen
    Fachabteilung Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Tuberkulose und atypische Mykobakteriose

    Ambulanz für Tuberkulose (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Tuberkulose
    Krankenhaus Fachkliniken Wangen
    Fachabteilung Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Tuberkulose und atypische Mykobakteriose

    Neuropsychologie Norbert Bayer (Neurologie - Phase B)

    Art der Ambulanz Neuropsychologie Norbert Bayer
    Krankenhaus Fachkliniken Wangen
    Fachabteilung Neurologie - Phase B

    Pädiatrische Ambulanz leitender Arzt Dr. med. Oliver Dohrendorf (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Pädiatrische Ambulanz leitender Arzt Dr. med. Oliver Dohrendorf
    Krankenhaus Fachkliniken Wangen
    Fachabteilung Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Mukoviszidosezentrum
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie allergischer Hauterkrankungen

    Thoraxchirurgische Ambulanz Chefarzt PD Dr. med. habil. Robert Scheubel (Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Ambulanz Chefarzt PD Dr. med. habil. Robert Scheubel
    Krankenhaus Fachkliniken Wangen
    Fachabteilung Thoraxchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik vor thoraxchirurgischen Eingriffen, Kontrollen nach thoraxchirurgischen eingriffen, insbesondere bei Lungentumoren incl. Lungenfunktion. Röntgenuntersuchungen und Bronchoskopien mit Biopsie, endotracheale und endobronchiale Stenteinlage. Lasertherapie

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    78

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    78

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,31 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    54

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    54

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,36 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    86,20 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    31,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    In unsere Fachklinik für Atemwegserkrankung werden Patienten überwiesen, die bereits eine erste Antibiotikatherapie erhalten hatten, die nicht zur Besserung geführt hat. Eine weitere Antibiotikatherapie wird in solchen Fällen nicht innerhalb der ersten 8 Stunden , sondern erst nach weitere Diagnostik angessetzt.

    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    20,33 bis 45,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    37

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    90,59 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    58

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,79 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    73

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,73 bis 99,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    78

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,88

    95%-Vertrauensbereich

    0,31 bis 1,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    3702

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    24,97

    95%-Vertrauensbereich

    0,25 bis 0,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    3702

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 85
    Dokumentationsraten: 101,2 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 77
    Dokumentationsraten: 101,3 %

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    91%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 91 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    87%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 85%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 85%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 89%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    88%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 88%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 91%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 86%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    84%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 80%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 90%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 83%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 83%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 85%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Abschiedsraum
    • Andachtsraum
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) ohne Schweinefleisch
    • Ein-Bett-Zimmer
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)
    • Rundfunkempfang am Bett (kostenfrei)
    • Schule im Krankenhaus
    • Schwimmbad/Bewegungsbad
    • Seelsorge
    • Telefon am Bett

      Telefonnutzung, Kosten pro Tag 1,20 EUR

      Telefonnutzung, Kosten pro Minute ins deutsche Festnetz 0,04 EUR

      Telefonnutzung, Kosten pro Minute bei eintreffenden Anrufen kostenlos

    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 43
    davon Nachweispflichtige 25
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 23

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    MRE ja
    Schlaganfall: Akutbehandlung ja

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Externe vergleichende Qualitätssicherung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesie und Intensivmedizin: Qualitätssicherung Anästhesiologie

    Ergebnis DGAI-KV-3 Auswertung Standort 97818
    Messzeitraum 2018

    Schlafmedizinisches Zentrum: Qualitätssicherung zur Prozessqualität

    Ergebnis Akkreditierung der Deutschen Gesellschaft für Schlafmedizin

    INSTAND e.V.; Gesellschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in medizinischen Laboratorien e.V:: Laborparameter

    Ergebnis Zertifikate für alle erhobenen Laborparameter liegen vor
    Messzeitraum kontinuierlich

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Beauftragte für Risiko- und Qualitätsmanagement B.A. Maria Miller-Friedrich
    Tel.: 07522 / 797 - 1201
    Fax: 07522 / 797 - 1118
    maria.miller-friedrich@wz-kliniken.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beauftragte für Risiko- und Qualitätsmanagement B.A. Maria Miller-Friedrich
    Tel.: 07522 / 797 - 1201
    Fax: 07522 / 797 - 1193
    maria.miller-friedrich@wz-kliniken.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Krankenhausseelsorgerin Schwester Mirja Rilling
    Tel.: 07522 / 797 - 1300
    Fax: 07522 / 797 - 1100
    mirja.rilling@wz-kliniken.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage