Heilpädagogisch-Psychotherapeutisches Zentrum - Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Erfurtweg 28
42489 Wülfrath

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 12
Vollstationäre Fallzahl 77
Teilstationäre Fallzahl 54
Ambulante Fallzahl 1447
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers BDB Bergische Diakonie Betriebsgesellschaft gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260511598-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Qualitätsbeauftragter Klaus Wessiepe
Tel.: 0202 / 2729 - 472
Fax: 0202 / 2729 - 479
E-Mail: klaus.wessiepe@bergische-diakonie.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin Dr. Miriam Ventocilla
Tel.: 0202 / 2729 - 310
Fax: 0202 / 2729 - 305
E-Mail: miriam.ventocilla@bergische-diakonie.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin Dr. Dagmar Bäuml
Tel.: 0202 / 2729 - 310
Fax: 0202 / 2729 - 305
E-Mail: dagmar.baeuml@bergische-diakonie.de
Pflegedienstleitung
Pflege- und Erziehungsdienstleitung Thomas Klemm
Tel.: 0202 / 2729 - 465
Fax: 0202 / 2729 - 305
E-Mail: thomas.klemm@bergische-diakonie.de
Pflegedienstleitung
Pflege- und Erziehungsdienstleitung Uwe Tschech
Tel.: 0202 / 2729 - 467
Fax: 0202 / 2729 - 305
E-Mail: uwe.tschech@bergische-diakonie.de
Verwaltungsleitung
Vorstand Gerhard Schönberg
Tel.: 0202 / 2729 - 212
Fax: 0202 / 2729 - 414
E-Mail: gerhard.schoenberg@bergische-diakonie.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsbeauftragter^ Klaus Wessiepe
Tel.: 0202 / 2729 - 472
Fax: 0202 / 2729 - 479
E-Mail: klaus.wessiepe@bergische-diakonie.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 29,8 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 28,2 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 23,4 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 4,8 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,0 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,4 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,4 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,6 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-655: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern mit durch Spezialtherapeuten und/oder pädagogisch-pflegerische Fachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 914
Anteil an Fällen: 32,9 %
9-654: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 882
Anteil an Fällen: 31,7 %
9-664: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 14,3 %
9-665: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen mit durch Spezialtherapeuten und/oder pädagogisch-pflegerische Fachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 393
Anteil an Fällen: 14,1 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 4,6 %
9-690: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-904: Aufwendige Diagnostik bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

4,30 14,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,40
in stationärer Versorgung 1,90

davon Fachärzte

2,20 35,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 0,80

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

1,00 77,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

0,50 154,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

1,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 0,60
ohne Fachabteilungszuordnung 0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 0,60
ohne Fachabteilungszuordnung 0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Psychologische Psychotherapeuten

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung

Sozialarbeiter

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Erzieher

5,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,70
in stationärer Versorgung 2,90

Kunsttherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

5,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,30
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialpädagogen

8,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,70
in stationärer Versorgung 5,60

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,20
in stationärer Versorgung 0,50

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

8,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,70
in stationärer Versorgung 5,60

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Hygienekommission eingerichtet
Krankenhaushygieniker

Ein Krankenhaushygieniker wird bei Bedarf beratend hinzugezogen.

0,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsbeauftragter Klaus Wessiepe
Tel.: 0202 / 2729 - 472
Fax: 0202 / 2729 - 479
E-Mail: klaus.wessiepe@t-online.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Kinder- und Jugendpsychiatrische und psychotherapeutische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie stationär)

Art der Ambulanz Kinder- und Jugendpsychiatrische und psychotherapeutische Institutsambulanz
Krankenhaus Heilpädagogisch-Psychotherapeutisches Zentrum - Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie stationär
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Behandlung ist auf Versicherte ausgerichtet, die wegen der Art, Schwere und Dauer ihrer Krankheit oder wegen zu großer Entfernung zu geeigneten Ärzten auf die Behandlung durch die Institutsambulanz angewiesen sind.

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Andachtsraum
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)
  • Schule im Krankenhaus
  • Seelsorge
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 3
davon Nachweispflichtige 3
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 3

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsbeauftragter Klaus Wessiepe
Tel.: 0202 / 2729 - 472
Fax: 0202 / 2729 - 479
klaus.wessiepe@t-online.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsbeauftragter Klaus Wessiepe
Tel.: 0202 / 2729 - 472
Fax: 0202 / 2729 - 479
klaus.wessiepe@bergische-diakonie.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Ombudsfrau Pfarrerin Ute Molitor
Tel.: 0202 / 2729 - 411
ute.molitor@bergische-diakonie.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage