HELIOS Klinik Volkach

Schaubmühlstraße 2
97332 Volkach

94% Weiterempfehlung (ø 82%)
332 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 40
Vollstationäre Fallzahl 2278
Ambulante Fallzahl 601
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 573
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers HELIOS Klinik Volkach GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260961149-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Klinikgeschäftsführer Dr. Christian Kloeters
Tel.: 09381 / 404 - 210
Fax: 09381 / 404 - 499
E-Mail: christian.kloeters@helios-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Gerhard Menger
Tel.: 09381 / 404 - 295
Fax: 09381 / 404 - 296
E-Mail: gerhard.menger@helios-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Stationsleitung Peter Groha
Tel.: 09381 / 404 - 403
Fax: 09381 / 404 - 499
E-Mail: peter.groha@helios-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Klinikgeschäftsführer Dr. Christian Kloeters
Tel.: 09381 / 404 - 210
Fax: 09381 / 404 - 499
E-Mail: christian.kloeters@helios-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Medizincontrolling Margit Kremser
Tel.: 09381 / 404 - 406
Fax: 09381 / 404 - 499
E-Mail: margit.kremser@helios-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 509
Anteil an Fällen: 23,4 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 13,4 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 5,4 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 5,1 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 4,2 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 3,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 3,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 3,0 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,8 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 2,3 %
M77: Sonstige Sehnenansatzentzündung
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,0 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,8 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,8 %
M21: Sonstige nicht angeborene Verformungen von Armen bzw. Beinen
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,8 %
K42: Nabelbruch (Hernie)
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,5 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,2 %
M67: Sonstige Gelenkhaut- bzw. Sehnenkrankheit
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,1 %
K43: Bauchwandbruch (Hernie)
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,1 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,0 %
S43: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung von Gelenken bzw. Bändern des Schultergürtels
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 2284
Anteil an Fällen: 21,2 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 1633
Anteil an Fällen: 15,2 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 1186
Anteil an Fällen: 11,0 %
5-854: Rekonstruktion von Sehnen
Anzahl: 827
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 752
Anteil an Fällen: 7,0 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-869: Andere Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-855: Naht und andere Operationen an Sehnen und Sehnenscheide
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-805: Offen chirurgische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-783: Entnahme eines Knochentransplantates
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-511: Cholezystektomie
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 23,0 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 14,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 10,7 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 9,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-491: Operative Behandlung von Analfisteln
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Amputationschirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Handchirurgie
  • Kinderorthopädie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Native Sonographie
  • Notfallmedizin
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Rheumachirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie
  • Tumorchirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
  • Kinästhetik
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
  • Physikalische Therapie/Bädertherapie Physikalische Therapie
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie/-management
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit z. B. Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen z.B. Dekubitusprophylaxe, Sturzprävention, Mobilisation, Pflegetätigkeiten
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z.B.Englisch

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,30 281,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,10
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 6,20

davon Fachärzte

6,30 361,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,10
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 6,20

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

1,80 1265,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

davon Fachärzte

1,80 1265,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

26,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Da laut G-BA Beschluss ab 2015 die Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege und Krankenpflegehilfe nicht mehr in die Anzahl der Vollkräfte eingerechnet werden, kann es im Vergleich zum Vorjahr zu einem Rückgang der Vollkräfte in diesen Berufsgruppen kommen.

26,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

4,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 4,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

2,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,74
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Prof. Dr. med. Henning Rüden
Tel.: 030 / 94013602
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Betreuung extern

0,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
liegt nicht vor
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 52,11 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Klinikgeschäftsführer Dr. Christian Kloeters
Tel.: 09381 / 404 - 210
Fax: 09381 / 404 - 499
E-Mail: christian.kloeters@helios-kliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Klinikleitung, Ärztlicher Direktor, Pflegedienstleitung
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Prozess Produktprobleme und –rückrufe http://myhelios.helios-kliniken.de/unternehmen/zentrale-dienste/einkauf/produktrueckrufe-und-vorkomnisse/?clinic=20
26.08.2012
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Beschluss der FG Pflege Medikamentengabe
01.04.2014
Entlassungsmanagement
HELIOS Handlungsempfehlung Interprofessionelle Überleitung http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/HELIOS_Handlungsempfehlung_interprofessionelle_Ueberleitung.pdf
11.11.2013
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI http://myhelios.helios-kliniken.de/medizin/konzernregelungen/medizin/?clinic=20
01.04.2014
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI http://myhelios.helios-kliniken.de/medizin/konzernregelungen/medizin/?clinic=20
01.04.2014
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI http://myhelios.helios-kliniken.de/medizin/konzernregelungen/medizin/?clinic=20
01.04.2014
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Handlungsempfehlung Schmerzmanagement in der Pflege http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/Pflege_B27_Expertenstandards_in_der_Pflege_2013_mit_Dokumenten_1.xls
01.04.2014
Sturzprophylaxe
Beschluss der FG Pflege Sturzprophylaxe http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/Pflege_B27_Expertenstandards_in_der_Pflege_2013_mit_Dokumenten_1.xls
01.04.2014
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Beschluss der FG Pflege Dekubitusprophylaxe http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/Pflege_B27_Expertenstandards_in_der_Pflege_2013_mit_Dokumenten_1.xls
01.12.2014
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Handlungsempfehlung Fixierung http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/HE_Fixierung_Stand_21.11.14.pdf
21.11.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Standards für die Aufwachphase postoperativ
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
16.01.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Notfallambulanz (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus HELIOS Klinik Volkach
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Amputationschirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Notfallmedizin
  • Wundheilungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Kinderorthopädie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Rheumachirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen

Physikalische Therapie und Physiotherapie (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Physikalische Therapie und Physiotherapie
Krankenhaus HELIOS Klinik Volkach
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

Privatambulanz (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Klinik Volkach
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2180

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

2,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2180

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,18

95%-Vertrauensbereich

1,30 bis 4,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2180

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,25 bis 0,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2180

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2180

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,25 bis 0,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 9
Dokumentationsrate: 122,2 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 68
Dokumentationsrate: 101,5 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 66
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 4
Dokumentationsrate: 75,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 70
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 64
Dokumentationsrate: 101,6 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 6
Dokumentationsrate: 83,3 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

94%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 94 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

92%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 90%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 93%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 90%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 93%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 87%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

88%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 85%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 92%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 88%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 84%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 90%

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 62

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk, entweder mit Bindegewebe oder mit Knochenhaut abgedeckt
Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk mit Hilfe biologisch abbaubarer Stoffe (z.B. Gele) als Trägersubstanz (Matrix)

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 12
davon Nachweispflichtige 12
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 12

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Operationen an den Bauchorganen: 18.1 - Cholezystektomie bei Gallensteinen ohne Tumorfälle, Anteil laparoskopische Ops

Ergebnis Rate: 100,0% (Zaehler: 68, Nenner: 68)
Messzeitraum 2015
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_4.2_2015
Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 92,1%
Vergleichswerte Ziel: > 92,1%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu-berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_V42_Band_1.pdf (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

Operationen an den Bauchorganen: 18.3 - Cholezystektomie bei Gallensteinen, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 68)
Messzeitraum 2015
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_4.2_2015
Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,48%
Vergleichswerte Ziel: < 0,48%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu-berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_V42_Band_1.pdf (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

Operationen an den Bauchorganen: 19.1 - Patienten mit Herniotomie ohne Darmoperation, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 343)
Messzeitraum 2015
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_4.2_2015
Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,12%
Vergleichswerte Ziel: < 0,12%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu-berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_V42_Band_1.pdf (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 40.1 - Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation bei Koxarthrose und chronischer Arthritis, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 61)
Messzeitraum 2015
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_4.2_2015
Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,17%
Vergleichswerte Ziel: < 0,17%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu-berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_V42_Band_1.pdf (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 42.1 - Knie-Endoprothesen-Erstimplantation bei Gonarthrose und chronischer Arthritis, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 58)
Messzeitraum 2015
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_4.2_2015
Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,09%
Vergleichswerte Ziel: < 0,09%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu-berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_V42_Band_1.pdf (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 43.1 - Knie-TEP-Wechsel / Komponentenwechsel (nach SQG 17/7), Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 4)
Messzeitraum 2015
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_4.2_2015
Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,23%
Vergleichswerte Ziel: < 0,23%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu-berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_V42_Band_1.pdf (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 45.1 - Schenkelhalsfraktur (Alter > 19), Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 7)
Messzeitraum 2015
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_4.2_2015
Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 5,4%
Vergleichswerte Erwartungswert: 5,0%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu-berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_V42_Band_1.pdf (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 46.41 - Exzision von Bandscheibengewebe (ohne Tumor, Trauma, kompl. WS-OP), Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 40)
Messzeitraum 2015
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_4.2_2015
Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,05%
Vergleichswerte Ziel: < 0,05%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu-berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_V42_Band_1.pdf (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Klinikgeschäftsführer Dr. Christian Kloeters
Tel.: 09381 / 404 - 210
Fax: 09381 / 404 - 499
christian.kloeters@helios-kliniken.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Patientenservice Heike Brezina
Tel.: 09381 / 404 - 304
Fax: 09381 / 404 - 499
heike.brezina@helios-kliniken.de

Veröffentlichung der Ergebnisse der regelmäßigen Patientenbefragung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage