AMEOS Klinikum Kaiserstuhl

Brunngasse 1
79235 Vogtsburg-Bischoffingen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 55
Vollstationäre Fallzahl 1448
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers AMEOS Krankenhausgesellschaft Baden mbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260830399-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Krankenhausdirektor Helmut Bauer
Tel.: 07662 / 811 - 404
Fax: 07662 / 811 - 320
E-Mail: hbau.verw@vogtsburg.ameos.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. Hannes Rengshausen
Tel.: 07662 / 811 - 406
Fax: 07662 / 811 - 320
E-Mail: hren.med@vogtsburg.ameos.de
Pflegedienstleitung
Pflegeleitung Thomas Engel
Tel.: 07662 / 811 - 803
Fax: 07662 / 811 - 320
E-Mail: ten.med@vogtsburg.ameos.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektor Helmut Bauer
Tel.: 07662 / 811 - 404
Fax: 07662 / 811 - 320
E-Mail: hbau.verw@vogtsburg.ameos.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Christine Wilkens-Lotis
Tel.: 07662 / 811 - 433
Fax: 07662 / 811 - 320
E-Mail: cwil.med@vogtsburg.ameos.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 882
Anteil an Fällen: 64,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 8,0 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,4 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,2 %
K70: Leberkrankheit durch Alkohol
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,2 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
J10: Grippe, ausgelöst durch saisonale nachgewiesene Influenzaviren
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,7 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
R63: Beschwerden, die die Nahrungs- bzw. Flüssigkeitsaufnahme betreffen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
R29: Sonstige Beschwerden, die das Nervensystem bzw. das Muskel-Skelett-System betreffen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-985: Motivationsbehandlung Abhängigkeitskranker [Qualifizierter Entzug]
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 47,1 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 15,8 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 9,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 4,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-844: Diagnostische perkutane Punktion der Pleurahöhle
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-153: Therapeutische perkutane Punktion der Bauchhöhle
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-148: Therapeutische Drainage von anderen Organen und Geweben
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-123: Wechsel und Entfernung eines Gastrostomiekatheters
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Naturheilkunde
  • Notfallmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Wundheilungsstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Geriatrie
  • Qualitätsmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige Dies ist neben der Diätberatung die Pflegeberatung.
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen Dazu gehören die Herz-, Osteoporose- und Diabetessportgruppen.
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung Angeboten werden Progressive Muskelentspannung, Qi Gong etc.
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,27 175,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,27

davon Fachärzte

1,72 841,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,72

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

11,36 127,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,36
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,44 593,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,44
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

6,39 226,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,39
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

3,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,25

Sozialpädagogen

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Diätassistenten

0,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,15

Sozialarbeiter

1,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,23

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Ergotherapeuten

1,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,87

Psychologische Psychotherapeuten

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztin der Krankenhaushygiene Dr. Sarah Wunderlich
E-Mail: wunderlich@bzh-freiburg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
QM Christine Wilkens-Lotis
Tel.: 07662 / 811 - 433
Fax: 07662 / 811 - 320
E-Mail: cwil.med@vogtsburg.ameos.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Krankenhausdirektor Chefarzt Pflegeleitung QMB
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Der Umgang mit defekten Geräten ist geregelt.
12.01.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dienstanweisung zur Anordnung und Verabreichung von Medikamenten
11.06.2018
Entlassungsmanagement
Im Handbuch Entlassmanagement ist der Prozess beschrieben.
09.10.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Das klinische Notfallmanagement ist in der Verfahrensbeschreibung Notfallmanagement geregelt.
08.02.2017
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Die Sturzprophylaxe ist im Pflegestandard D5 geregelt. Das Sturzrisiko wird mittels einer Sturzrisiko-Skale erfasst. Stürze werden präventiv über eingeleitete Maßnahmen vermieden. Eine Dokumentation findet in der Patientenakte statt.
13.01.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Die Dekubitusprophylaxe ist im Pflegestandard D2 geregelt.
13.01.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
CIRS
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
08.04.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus AMEOS Klinikum Kaiserstuhl
Fachabteilung Innere Medizin

Ambulante physikalische Therapieabteilung (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulante physikalische Therapieabteilung
Krankenhaus AMEOS Klinikum Kaiserstuhl
Fachabteilung Innere Medizin

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

80,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

60,87 bis 91,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

83,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

55,20 bis 95,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

76,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

49,74 bis 91,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

70,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

39,68 bis 89,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

82,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

58,97 bis 93,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

46,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

23,21 bis 70,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

80,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

60,87 bis 91,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,69

95%-Vertrauensbereich

0,60 bis 2,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1448

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 25
Dokumentationsraten: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 24
Dokumentationsraten: 104,2 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 3
davon Nachweispflichtige 3
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall: Akutbehandlung ja
MRE ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
QM Christine Wilkens-Lotis
Tel.: 07662 / 811 - 433
Fax: 07662 / 811 - 320
cwil.med@vogtsburg.ameos.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
QM Christine Wilkens-Lotis
Tel.: 07662 / 811 - 433
cwil.med@vogtsburg.ameos.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage