Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen

Roseggerstraße 1
94474 Vilshofen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 484
Vollstationäre Fallzahl 23037
Teilstationäre Fallzahl 81
Ambulante Fallzahl 40245
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 5000
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landkreis Passau Krankenhaus GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260921162-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Josef Mader
Tel.: 08541 / 206 - 710
Fax: 08541 / 206 - 82710
E-Mail: jmader@ge-passau.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter Dr. med. Ludwig Weber
Tel.: 08541 / 206 - 9101
E-Mail: lweber@ge-passau.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter Dr. med. Thomas Skrebsky
Tel.: 08533 / 99 - 2751
E-Mail: tskrebsky@ge-passau.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter Dr. med. Willibald Prügl
Tel.: 08592 / 880 - 409
E-Mail: wpruegl@krankenhaus-wegscheid.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Hans-Joachim Schmitt
Tel.: 08592 / 880 - 339
Fax: 08592 / 880 - 499
E-Mail: hschmitt@ge-passau.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Roland Gibis
Tel.: 08541 / 206 - 322
E-Mail: rgibis@ge-passau.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Controlling Christian Grad
Tel.: 08541 / 206 - 343
Fax: 08541 / 206 - 82343
E-Mail: cgrad@ge-passau.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Josef Mader
Tel.: 08541 / 206 - 325
Fax: 08541 / 206 - 120
E-Mail: jmader@ge-passau.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiter Dipl.-Verw.-Wirt (FH) Peter Baumgartner
Tel.: 08533 / 99 - 1200
E-Mail: pbaumgartner@ge-passau.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiter Florian Pletz
Tel.: 08533 / 99 - 1207
Fax: 08541 / 206 - 82344
E-Mail: fpletz@ge-passau.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 1132
Anteil an Fällen: 5,2 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 1075
Anteil an Fällen: 4,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 1009
Anteil an Fällen: 4,6 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 684
Anteil an Fällen: 3,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 558
Anteil an Fällen: 2,6 %
R06: Atemstörung
Anzahl: 537
Anteil an Fällen: 2,5 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 485
Anteil an Fällen: 2,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 2,2 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 438
Anteil an Fällen: 2,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 425
Anteil an Fällen: 1,9 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 1,7 %
A49: Bakterielle Infektionskrankheit, Körperregion vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 1,6 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 1,6 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 1,6 %
K92: Sonstige Krankheit des Verdauungstraktes
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 1,6 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 320
Anteil an Fällen: 1,5 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 1,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 1,3 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 6256
Anteil an Fällen: 10,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 5804
Anteil an Fällen: 9,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4132
Anteil an Fällen: 6,7 %
9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 3893
Anteil an Fällen: 6,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 3229
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 2496
Anteil an Fällen: 4,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2042
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1800
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 1197
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 1098
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1097
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 897
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 695
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 670
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 641
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 634
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-98b: Andere neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 605
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 599
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 572
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 480
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1668
Anteil an Fällen: 33,4 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 1191
Anteil an Fällen: 23,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schlafapnoe
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sonstiges
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Druckkammer für hyperbare Sauerstofftherapie (Druckkammer zur Sauerstoffüberdruckbehandlung)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Arbeitsmedizin
  • Betriebsmedizin
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Humangenetik
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diabetes
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

133,82 172,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 133,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,25
in stationärer Versorgung 123,57

davon Fachärzte

68,83 334,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 68,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,95
in stationärer Versorgung 59,88

Belegärzte

10,00 2303,70

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

221,61 103,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 221,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 221,51
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

5,09 4525,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,09
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

21,42 1075,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,42
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

34,92 659,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,24
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 34,92
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

6,88 3348,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,88
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,17
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

58,10 396,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 58,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 58,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

8,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,60

Physiotherapeuten

12,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,18

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Psychologische Psychotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,40

Diplom-Psychologen

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,40

Ergotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Wundversorgungsspezialist

2,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,75

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,31

Kunsttherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Diätassistenten

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Sozialarbeiter

4,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,14

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Sozialpädagogen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,40

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,65

Psychologische Psychotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,40

Sozialpädagogen

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 0,55

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Hygienekommission eingerichtet
Krankenhaushygieniker
4,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
6,00
Hygienebeauftragte Pflege
10,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 53,4 - 83,7 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 23 - 30,8 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leiter integrierte Managementsysteme Peter Plattner
Tel.: 08541 / 206760
E-Mail: pplattner@ge-passau.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter integrierte Managementsysteme Peter Plattner
Tel.: 08541 / 206760
E-Mail: pplattner@ge-passau.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
GeschäftsführungÄrztlicher LeiterVerwaltungsleiterPflegedienstleiterLeiter integrierte ManagementsystemeLeiter externe Kommunikation
wöchentlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Geschäftsordnung
12.03.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Meldesystem
07.11.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Entlassungsmanagement
EM
18.05.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Präop
22.10.2022
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
WHO
22.10.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Aufwachraum
15.11.2016
Klinisches Notfallmanagement
Klinisches Notfallmanagement
15.02.2018
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe
15.01.2019
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitusprophylaxe
15.01.2019
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Freiheitsentziehende Maßnahmen
01.06.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2018
Tumorkonferenzen 2018
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
Sonstiges 2018

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Überarbeitung der Behandlungspfade
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
11.04.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Proktologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfallchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Kardiologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Kardiologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Kardiologie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Frauenheilkunde (Standort 01)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Frauenheilkunde (Standort 02))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Frauenheilkunde (Standort 02)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Frauenheilkunde (Standort 03))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Frauenheilkunde (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Orthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Orthopädie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (PSO Wegscheid (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung PSO Wegscheid (Standort 03)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (PSO Wegscheid (Standort 03))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung PSO Wegscheid (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Psychosomatische Tagesklinik Passau (Standort 04))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Psychosomatische Tagesklinik Passau (Standort 04)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Psychosomatische Tagesklinik Passau (Standort 04))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Psychosomatische Tagesklinik Passau (Standort 04)
Erläuterungen des Krankenhauses am Standort Wegscheid

MVZ Wegscheid (Allgemeine Chirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz MVZ Wegscheid
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 03)

MVZ Wegscheid (Allgemeine Chirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz MVZ Wegscheid
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 03)

MVZ Wegscheid (Allgemeine Chirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz MVZ Wegscheid
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 03)

MVZ Wegscheid (Allgemeine Chirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz MVZ Wegscheid
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 03)

Proktologie (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Proktologie
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Handchirurgie

Proktologie (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Proktologie
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Visceralchirurgie

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesergebnis 7,64 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 4

Krankenhaus Wegscheid: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 0

Krankenhaus Wegscheid: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,00 bis 48,99

Krankenhaus Wegscheid: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,4 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
Bundesergebnis 1,1
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen: 117

Krankenhaus Wegscheid: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen: 0

Krankenhaus Wegscheid: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen: 1,77

Krankenhaus Wegscheid: 0,46

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,02 bis 1,62

Krankenhaus Vilshofen: 0,00 bis 2,09

Krankenhaus Wegscheid: 0,00 bis 8,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesergebnis 1,22 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 8

Krankenhaus Wegscheid: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 0

Krankenhaus Wegscheid: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,00 bis 32,44

Krankenhaus Wegscheid: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 98,3 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 98,2 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,49 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 294

Krankenhaus Vilshofen: 280

Krankenhaus Wegscheid: 68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 289

Krankenhaus Vilshofen: 275

Krankenhaus Wegscheid: 67

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 96,08 bis 99,27

Krankenhaus Vilshofen: 95,89 bis 99,23

Krankenhaus Wegscheid: 92,13 bis 99,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: unverändert

Krankenhaus Vilshofen: unverändert

Krankenhaus Wegscheid: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 98,1 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 98,2 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,54 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 268

Krankenhaus Vilshofen: 272

Krankenhaus Wegscheid: 68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 263

Krankenhaus Vilshofen: 267

Krankenhaus Wegscheid: 67

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 95,71 bis 99,20

Krankenhaus Vilshofen: 95,77 bis 99,21

Krankenhaus Wegscheid: 92,13 bis 99,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 97,25 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 26

Krankenhaus Vilshofen: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 26

Krankenhaus Vilshofen: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 87,13 bis 100,00

Krankenhaus Vilshofen: 67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 97,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 97,3 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,1 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 230

Krankenhaus Vilshofen: 258

Krankenhaus Wegscheid: 67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 223

Krankenhaus Vilshofen: 251

Krankenhaus Wegscheid: 66

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 93,85 bis 98,52

Krankenhaus Vilshofen: 94,51 bis 98,68

Krankenhaus Wegscheid: 92,02 bis 99,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: unverändert

Krankenhaus Vilshofen: unverändert

Krankenhaus Wegscheid: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 93,5 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 94,5 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 93,87 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 138

Krankenhaus Vilshofen: 146

Krankenhaus Wegscheid: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 129

Krankenhaus Vilshofen: 138

Krankenhaus Wegscheid: 35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 88,07 bis 96,53

Krankenhaus Vilshofen: 89,56 bis 97,20

Krankenhaus Wegscheid: 90,11 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: unverändert

Krankenhaus Vilshofen: unverändert

Krankenhaus Wegscheid: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 98,2 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 95,6 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,56 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 166

Krankenhaus Vilshofen: 182

Krankenhaus Wegscheid: 52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 163

Krankenhaus Vilshofen: 174

Krankenhaus Wegscheid: 52

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 94,82 bis 99,38

Krankenhaus Vilshofen: 91,57 bis 97,76

Krankenhaus Wegscheid: 93,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: unverändert

Krankenhaus Vilshofen: unverändert

Krankenhaus Wegscheid: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,8 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
Bundesergebnis 1,02
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen: 25

Krankenhaus Wegscheid:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen: 0

Krankenhaus Wegscheid:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen: 1,15

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,20 bis 2,08

Krankenhaus Vilshofen: 0,00 bis 3,20

Krankenhaus Wegscheid: 0,00 bis 66,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 3,1 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
Bundesergebnis 1,06
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen: 25

Krankenhaus Wegscheid:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen: 0

Krankenhaus Wegscheid:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen: 0,10

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,18 bis 13,69

Krankenhaus Vilshofen: 0,00 bis 36,02

Krankenhaus Wegscheid: 0,00 bis 1087,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 94,4 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,52 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 36

Krankenhaus Vilshofen: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 34

Krankenhaus Vilshofen: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 81,86 bis 98,46

Krankenhaus Vilshofen: 75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 94,4 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 92,1 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 36

Krankenhaus Vilshofen: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 34

Krankenhaus Vilshofen: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 81,86 bis 98,46

Krankenhaus Vilshofen: 75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
Bundesergebnis 3,24 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 8

Krankenhaus Vilshofen: 5

Krankenhaus Wegscheid: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 0

Krankenhaus Vilshofen: 0

Krankenhaus Wegscheid: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,00 bis 32,44

Krankenhaus Vilshofen: 0,00 bis 43,45

Krankenhaus Wegscheid: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 97,5 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 96,7 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,49 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 283

Krankenhaus Vilshofen: 270

Krankenhaus Wegscheid: 68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 276

Krankenhaus Vilshofen: 261

Krankenhaus Wegscheid: 68

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 94,98 bis 98,80

Krankenhaus Vilshofen: 93,79 bis 98,24

Krankenhaus Wegscheid: 94,65 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: unverändert

Krankenhaus Vilshofen: unverändert

Krankenhaus Wegscheid: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,9 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 0,7 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,06
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 294

Krankenhaus Vilshofen: 280

Krankenhaus Wegscheid: 68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 37

Krankenhaus Vilshofen: 30

Krankenhaus Wegscheid: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster: 40,96

Krankenhaus Vilshofen: 41,51

Krankenhaus Wegscheid: 7,38

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,67 bis 1,21

Krankenhaus Vilshofen: 0,51 bis 1,00

Krankenhaus Wegscheid: 0,29 bis 1,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 5,4 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
Bundesergebnis 0,94
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen: 0,08

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,95 bis 27,39

Krankenhaus Vilshofen: 0,00 bis 35,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 1,8 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
Bundesergebnis 1,1
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen: 26

Krankenhaus Wegscheid: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen: 0

Krankenhaus Wegscheid: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen: 0,28

Krankenhaus Wegscheid: 0,01

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,31 bis 9,63

Krankenhaus Vilshofen: 0,00 bis 11,86

Krankenhaus Wegscheid: 0,00 bis 138,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,0 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
Bundesergebnis 1,29
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 9

Krankenhaus Vilshofen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 0

Krankenhaus Vilshofen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,10

Krankenhaus Vilshofen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,00 bis 28,20

Krankenhaus Vilshofen: 0,00 bis 104,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Wegscheid: 0,0 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
Bundesergebnis 4,01 %
Trend

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Wegscheid: 37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Wegscheid: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Wegscheid: 0,00 bis 9,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,0 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
Bundesergebnis 0,97
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 8

Krankenhaus Vilshofen: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 0

Krankenhaus Vilshofen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,04

Krankenhaus Vilshofen: 0,12

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,00 bis 71,34

Krankenhaus Vilshofen: 0,00 bis 22,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,46 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 10

Krankenhaus Wegscheid: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 10

Krankenhaus Wegscheid: 56

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 72,25 bis 100,00

Krankenhaus Wegscheid: 93,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 96,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,44 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 5

Krankenhaus Wegscheid: 29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 5

Krankenhaus Wegscheid: 28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 56,55 bis 100,00

Krankenhaus Wegscheid: 82,82 bis 99,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,0 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
Bundesergebnis 1,1
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 23

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 0

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,15

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid: 0,22

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,00 bis 21,30

Krankenhaus Vilshofen: 0,00 bis 665,38

Krankenhaus Wegscheid: 0,00 bis 15,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,5 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 0,9 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
Bundesergebnis 1,06
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 10630

Krankenhaus Vilshofen: 8423

Krankenhaus Wegscheid: 3116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 21

Krankenhaus Vilshofen: 25

Krankenhaus Wegscheid: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster: 41,26

Krankenhaus Vilshofen: 26,93

Krankenhaus Wegscheid: 7,67

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,33 bis 0,78

Krankenhaus Vilshofen: 0,63 bis 1,37

Krankenhaus Wegscheid: 0,00 bis 0,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 10630

Krankenhaus Vilshofen: 8423

Krankenhaus Wegscheid: 3116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 0

Krankenhaus Vilshofen: 0

Krankenhaus Wegscheid: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,00 bis 0,04

Krankenhaus Vilshofen: 0,00 bis 0,05

Krankenhaus Wegscheid: 0,00 bis 0,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: unverändert

Krankenhaus Vilshofen: unverändert

Krankenhaus Wegscheid: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 92,5 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesergebnis 91,7 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 40

Krankenhaus Vilshofen: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 37

Krankenhaus Vilshofen: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 80,14 bis 97,42

Krankenhaus Vilshofen: 64,61 bis 98,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: unverändert

Krankenhaus Vilshofen: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 92,9 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 72,7 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesergebnis 89,25 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 99

Krankenhaus Vilshofen: 33

Krankenhaus Wegscheid: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 92

Krankenhaus Vilshofen: 24

Krankenhaus Wegscheid: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 86,12 bis 96,53

Krankenhaus Vilshofen: 55,78 bis 84,93

Krankenhaus Wegscheid: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: verbessert

Krankenhaus Vilshofen: unverändert

Krankenhaus Wegscheid: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) Krankenhaus Rotthalmünster

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 40,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,12 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 16,82 bis 68,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Wegscheid: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,94 %
Trend

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Wegscheid: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Wegscheid: 55

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Wegscheid: 93,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 92,1 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 94,1 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,74 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 330

Krankenhaus Vilshofen: 102

Krankenhaus Wegscheid: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 304

Krankenhaus Vilshofen: 96

Krankenhaus Wegscheid: 15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 88,71 bis 94,57

Krankenhaus Vilshofen: 87,76 bis 97,28

Krankenhaus Wegscheid: 71,67 bis 98,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: unverändert

Krankenhaus Vilshofen: unverändert

Krankenhaus Wegscheid: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 98,1 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,12 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 52

Krankenhaus Vilshofen: 40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 51

Krankenhaus Vilshofen: 40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 89,88 bis 99,66

Krankenhaus Vilshofen: 91,24 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: unverändert

Krankenhaus Vilshofen: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,44 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 89

Krankenhaus Wegscheid: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 0

Krankenhaus Wegscheid: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,00 bis 4,14

Krankenhaus Wegscheid: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: unverändert

Krankenhaus Wegscheid: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,08 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 7

Krankenhaus Vilshofen: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 0

Krankenhaus Vilshofen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,00 bis 35,43

Krankenhaus Vilshofen: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: unverändert

Krankenhaus Vilshofen: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 97,3 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 95,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,27 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 148

Krankenhaus Vilshofen: 43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 144

Krankenhaus Vilshofen: 41

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 93,26 bis 98,94

Krankenhaus Vilshofen: 84,54 bis 98,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: unverändert

Krankenhaus Vilshofen: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Krankenhaus Rotthalmünster

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,69 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 90,86 bis 99,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Krankenhaus Rotthalmünster

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,5 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,82 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 36

Krankenhaus Vilshofen: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 0

Krankenhaus Vilshofen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,00 bis 9,64

Krankenhaus Vilshofen: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: unverändert

Krankenhaus Vilshofen: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 94,3 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 93,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,13 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 143

Krankenhaus Vilshofen: 122

Krankenhaus Wegscheid: 62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 143

Krankenhaus Vilshofen: 115

Krankenhaus Wegscheid: 58

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 97,38 bis 100,00

Krankenhaus Vilshofen: 88,63 bis 97,19

Krankenhaus Wegscheid: 84,55 bis 97,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 73,3 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 70,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,36 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 15

Krankenhaus Vilshofen: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 11

Krankenhaus Vilshofen: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 48,05 bis 89,10

Krankenhaus Vilshofen: 39,68 bis 89,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 13,6 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 7,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 13,75 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 66

Krankenhaus Vilshofen: 64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 9

Krankenhaus Vilshofen: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 7,34 bis 23,93

Krankenhaus Vilshofen: 3,38 bis 17,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 99,4 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 99,3 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesergebnis 95,81 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 171

Krankenhaus Vilshofen: 140

Krankenhaus Wegscheid: 49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 170

Krankenhaus Vilshofen: 139

Krankenhaus Wegscheid: 49

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 96,76 bis 99,90

Krankenhaus Vilshofen: 96,07 bis 99,87

Krankenhaus Wegscheid: 92,73 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 99,2 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,1 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 143

Krankenhaus Vilshofen: 122

Krankenhaus Wegscheid: 62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 143

Krankenhaus Vilshofen: 121

Krankenhaus Wegscheid: 62

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 97,38 bis 100,00

Krankenhaus Vilshofen: 95,50 bis 99,86

Krankenhaus Wegscheid: 94,17 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 1,3 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 0,2 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
Bundesergebnis 1
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 209

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 14

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster: 10,77

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,78 bis 2,12

Krankenhaus Vilshofen: 0,05 bis 0,67

Krankenhaus Wegscheid: 0,44 bis 5,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 175

Krankenhaus Vilshofen: 137

Krankenhaus Wegscheid: 67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 0

Krankenhaus Vilshofen: 0

Krankenhaus Wegscheid: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,00 bis 2,15

Krankenhaus Vilshofen: 0,00 bis 2,73

Krankenhaus Wegscheid: 0,00 bis 5,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Krankenhaus Rotthalmünster

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 2,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
Bundesergebnis 1,51 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 143

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 1,09 bis 6,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen, (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden) Krankenhaus Rotthalmünster

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,15 Prozent
Bundesergebnis 6,18 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) Krankenhaus Vilshofen

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Vilshofen: 6,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
Bundesergebnis 4,62 %
Trend

Krankenhaus Vilshofen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Vilshofen: 64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Vilshofen: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Vilshofen:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Vilshofen: 2,46 bis 15,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Krankenhaus Rotthalmünster

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 4,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
Bundesergebnis 2,35 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 143

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 2,39 bis 9,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 97,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 96,4 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 95,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,82 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 133

Krankenhaus Vilshofen: 84

Krankenhaus Wegscheid: 67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 129

Krankenhaus Vilshofen: 81

Krankenhaus Wegscheid: 64

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 92,52 bis 98,82

Krankenhaus Vilshofen: 90,02 bis 98,78

Krankenhaus Wegscheid: 87,64 bis 98,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: unverändert

Krankenhaus Vilshofen: unverändert

Krankenhaus Wegscheid: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 91,7 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 94,4 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,43 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 12

Krankenhaus Vilshofen: 18

Krankenhaus Wegscheid: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 11

Krankenhaus Vilshofen: 17

Krankenhaus Wegscheid: 18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 64,61 bis 98,51

Krankenhaus Vilshofen: 74,24 bis 99,01

Krankenhaus Wegscheid: 82,41 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: unverändert

Krankenhaus Vilshofen: unverändert

Krankenhaus Wegscheid: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 80,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 93,31 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 8

Krankenhaus Vilshofen: 5

Krankenhaus Wegscheid: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 8

Krankenhaus Vilshofen: 4

Krankenhaus Wegscheid: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 67,56 bis 100,00

Krankenhaus Vilshofen: 37,55 bis 96,38

Krankenhaus Wegscheid: 60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 80,1 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 93,2 % Je höher, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 96,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 92,92 %
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster: 146

Krankenhaus Vilshofen: 103

Krankenhaus Wegscheid: 85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster: 117

Krankenhaus Vilshofen: 96

Krankenhaus Wegscheid: 82

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 72,93 bis 85,80

Krankenhaus Vilshofen: 86,63 bis 96,67

Krankenhaus Wegscheid: 90,13 bis 98,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Rotthalmünster Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Rotthalmünster: 3,1 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Vilshofen: 1,5 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus Wegscheid: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
Bundesergebnis 0,89
Trend

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid: 87

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Rotthalmünster:

Krankenhaus Vilshofen:

Krankenhaus Wegscheid: 0,34

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Rotthalmünster: 0,87 bis 11,20

Krankenhaus Vilshofen: 0,26 bis 8,15

Krankenhaus Wegscheid: 0,00 bis 10,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Rotthalmünster: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Vilshofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus Wegscheid: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) Krankenhaus Vilshofen Krankenhaus Wegscheid