LVR-Klinik Viersen

Johannisstraße 70
41749 Viersen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 460
Vollstationäre Fallzahl 5090
Teilstationäre Fallzahl 679
Ambulante Fallzahl 70761
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landschaftsverband Rheinland
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260511440-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Direktorin Dorothee Enbergs
Tel.: 02162 / 963000
Fax: 0221 / 82843423
E-Mail: dorothee.enbergs@lvr.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. Ralph Marggraf
Tel.: 02162 / 963040
Fax: 02162 / 80642
E-Mail: ralph.marggraf@lvr.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Jörg Mielke
Tel.: 02162 / 964000
Fax: 0221 / 82842622
E-Mail: joerg.mielke@lvr.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin Dorothee Enbergs
Tel.: 02162 / 963000
Fax: 0221 / 82843423
E-Mail: dorothee.enbergs@lvr.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Dr. Michael Rese
Tel.: 02162 / 964017
Fax: 0221 / 82842700
E-Mail: michael.rese@lvr.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 957
Anteil an Fällen: 19,7 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 924
Anteil an Fällen: 19,0 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 478
Anteil an Fällen: 9,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 419
Anteil an Fällen: 8,6 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 7,7 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 4,9 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 4,1 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 4,0 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 2,6 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 2,6 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 2,1 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,7 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,7 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,4 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,3 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,3 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,0 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,7 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,7 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Eltern-Kind-Station
  • Entwöhnungsbehandlung
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Schulverweigerung
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Zugänge über Aufzüge, Rampen oder Lifter

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bei Bedarf wird ein spezieller Menüplan (z. B. Aufbaukost, passierte Kost, Diabeteskost, Sonderdiäten, Sondenernährung) erstellt. Eine Diätassistentin steht als Beraterin zur Verfügung.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Für Dolmetscherdienste sowie für die Übersetzung von Schriftstücken stehen mehrere externe Vertragspartner zur Verfügung.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Muttersprachliche Therapieangebote / Interkulturelle Ambulanz mit muttersprachlichen Sprechstunden und Ansprechpartnern / Station mit Behandlungsschwerpunkt Migranten / Beschäftigte mit Sprach- u. Kulturkompetenz in insgesamt 21 Sprachen

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

73,40 69,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 72,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,40
in ambulanter Versorgung 15,40
in stationärer Versorgung 58,00

davon Fachärzte

36,60 139,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,40
in ambulanter Versorgung 10,00
in stationärer Versorgung 26,60

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

274,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 274,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,50
in stationärer Versorgung 267,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

11,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

6,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

8,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

7,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,60
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Musiktherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,90

Ergotherapeuten

22,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,00

Diplom-Psychologen

33,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,70
in stationärer Versorgung 25,40

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Pädagogen/ Lehrer

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 1,00

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Heilpädagogen

4,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,10
in stationärer Versorgung 3,20

Erzieher

45,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 45,10

Sozialarbeiter

12,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,30
in stationärer Versorgung 9,90

Sozialpädagogen

9,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,20
in stationärer Versorgung 7,40

Psychologische Psychotherapeuten

10,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,70
in stationärer Versorgung 6,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,90
in stationärer Versorgung 1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

33,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,70
in stationärer Versorgung 25,40

Psychologische Psychotherapeuten

10,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,70
in stationärer Versorgung 6,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,90
in stationärer Versorgung 1,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

7,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,50

Ergotherapeuten

22,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,00

Physiotherapeuten

11,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,40
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 11,00

Sozialpädagogen

9,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,20
in stationärer Versorgung 7,40

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. Ralph Marggraf
Tel.: 02162 / 963040
Fax: 02162 / 80642
E-Mail: ralph.marggraf@lvr.de
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker

Aufgaben: Koordination der Prävention und Kontrolle nosokomialer Infektionen sowie entsprechende Risikobewertung und Risikomanagement, Beratung der ärztlich und pflegerisch Verantwortlichen sowie der Klinikleitung, Sicherstellung der Berücksichtigung aller baulich-funktionell und betrieblich-organisatorischen hygienerelevanten Erfordernisse

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Jeweils ein hygienebeauftragter Arzt ist für die Erwachsenenpsychiatrie u. die Kinder- u. Jugendpsychiatrie zuständig. Aufgaben: Bindeglied zwischen therapeutischen Mitarbeitern vor Ort u. den Hygienefachkräften, Fortbildung der therapeutischen Mitarbeiter, Mitarbeit bei der Prävention, Erfassung u. Bekämpfung von Infektionen mit ihrem spezifischen Fachwissen

2,00
Hygienefachkräfte

Aufgaben: Organisation des Ausbruchsmanagements, Erfassung hygienerelevanter Daten, Erstellung hygienerelevanter Standards u. Regelungen, Beratung u. Unterstützung bei Infektionen u. hygienerelevanten Fragen sowie bei Beschaffungen u. Baumaßnahmen, Durchführung von Hygienevisiten u. Sicherstellung der Einhaltung hygienerelevanter Vorgaben, Durchführung von Hygieneschulungen

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Aufgaben wie oben unter "Hygienefachkräfte" // Zusätzlich sind 53 Hygieneansprechpartner in allen Klinikbereichen vorhanden (zweitägige Basisschulung, jährliche Auffrischung). Aufgaben: Unterstützung der Hygienefachkräfte, Überprüfung der Hygienevorschriften vor Ort, Teilnahme an Hygienevisiten

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
liegt nicht vor

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 8,15 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Stabsstelle des Pflegedirektors Torsten Grubert
Tel.: 02162 / 964011
Fax: 02162 / 964008
E-Mail: torsten.grubert@lvr.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Kaufmännische Direktorin, Ärztlicher Direktor, Pflegedirektor, Beauftragter für klinisches Risikomanagement, QM-Beauftragter
jährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
- Qualitätsmanagementkonzept - Konzept Klinisches Risikomanagement / Klinisches Fehlermeldesystem
11.06.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA zur Aufklärung über die medikamentöse Behandlung in der Erwachsenenpsychiatrie
01.10.2015
Entlassungsmanagement
Verfahrensanweisung Entlassungsmanagement
27.05.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
- Verfahrensanweisung Notfallaufnahmen - Verfahrensanweisung Umgang mit Suizidalität - Verfahrensanweisung Medizinisches Notfallmanagement
20.09.2016
Schmerzmanagement
Leitlinie zum Umgang mit Schmerzen
21.05.2015
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
- Möglichkeiten der Zwangsbehandlung in der psychiatrischen Klinik - Verfahrensanweisung Fixierung u. Isolierung
10.09.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Trägerweites Konzept zum klinischen Risikomanagement / Arbeitsgruppe Zwangsmaßnahmen / Ethische Fallkonferenzen / Neuregelung zum Umgang mit Medizinprodukten / Höhere Arzneimittelbevorratung zur Sicherung der Medikation
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
11.06.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Institutsambulanz Erwachsenenpsychiatrie (Allgemeine Psychiatrie voll- und teilstationär)

Art der Ambulanz Institutsambulanz Erwachsenenpsychiatrie
Krankenhaus LVR-Klinik Viersen
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie voll- und teilstationär
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Zahlreiche Behandlungsangebote, um stationäre Aufenthalte zu vermeiden oder abzukürzen / Behandelt werden u.a. allgemeinpsychiatrische Erkrankungen, psychische Alterserkrankungen, Abhängigkeitserkrankungen, psychische Erkrankungen von Migranten. / Darüber hinaus ambulante ergotherapeutische Angebote

Institutsambulanz Kinder- und Jugendpsychiatrie (Kinder- und Jugendpsychiatrie voll- und teilstationär)

Art der Ambulanz Institutsambulanz Kinder- und Jugendpsychiatrie
Krankenhaus LVR-Klinik Viersen
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie voll- und teilstationär
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung des gesamten Spektrums kindlicher u. jugendlicher Verhaltensauffälligkeiten inkl. ambulanter Nachbetreuung / Angebote für russisch- u. türkischsprachige Patienten, Patienten mit geistigen u. Lernbehinderungen, Traumaambulanz (einschneidende Lebensereignisse durch Gewaltanwendung)

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3368

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3368,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 13
Dokumentationsrate: 115,4 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 77
davon Nachweispflichtige 31
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 28

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Dr. Michael Rese
Tel.: 02162 / 964017
Fax: 0221 / 82842700
michael.rese@lvr.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Stabsstelle Recht, Koordination Forensik, Beschwerdemanagement Nicole Janknecht
Tel.: 02162 / 963017
Fax: 0221 / 82841010
nicole.janknecht@lvr.de

Für die Beschwerdebearbeitung ist eine feste Ansprechperson benannt (s.u.).
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Ombudsperson Beret Giering
Tel.: 02162 / 964357
Fax: 02162 / 80642
beret.giering@lvr.de

Eine Ombudsperson (siehe unten Patientenfürsprecherin) steht als Ansprechpartnerin für die Patientinnen und Patienten zur Verfügung. Sie gibt Hilfestellung bei Beschwerden und Anregungen und berichtet jährlich dem Klinikvorstand über besondere Beschwerdepunkte.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage