AGAPLESION BETHESDA KLINIK ULM gGmbH Akademisches Krankenhaus der Universität

Zollernring 26
89073 Ulm

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 90
Vollstationäre Fallzahl 1696
Ambulante Fallzahl 139
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universitätsklinikum Ulm
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers AGAPLESION gAG
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260840233-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Frau Birgit Stier
Tel.: 0731 / 187 - 201
Fax: 0731 / 187 - 33201
E-Mail: gabi.pirch@bethesda-ulm.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt und Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Michael Denkinger
Tel.: 0731 / 187 - 185
Fax: 0731 / 187 - 33185
E-Mail: regine.faul@bethesda-ulm.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Herr Patrick Frey
Tel.: 0731 / 187 - 201
Fax: 0731 / 187 - 301
E-Mail: gabi.pirch@bethesda-ulm.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Frau Birgit Stier
Tel.: 0731 / 187 - 201
Fax: 0731 / 187 - 308
E-Mail: gabi.pirch@bethesda-ulm.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Sabrina Röller
Tel.: 0731 / 187 - 264
Fax: 0731 / 187 - 33264
E-Mail: sabrina.roeller@bethesda-ulm.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 12,3 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 8,7 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 7,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 6,4 %
R29: Sonstige Beschwerden, die das Nervensystem bzw. das Muskel-Skelett-System betreffen
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 5,5 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,9 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,7 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,4 %
J69: Lungenentzündung durch Einatmen fester oder flüssiger Substanzen, z.B. Nahrung oder Blut
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,1 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,8 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,6 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,3 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,3 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,3 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,2 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,2 %
M46: Sonstige Entzündung der Wirbelsäule
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 907
Anteil an Fällen: 29,4 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 660
Anteil an Fällen: 21,4 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 11,7 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 8,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 6,3 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 5,0 %
8-982: Palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-771: Standardisiertes geriatrisches Basisassessment (GBA)
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,85 114,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 14,35

davon Fachärzte

6,45 262,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,45

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Vollkräfte

17,33 97,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung 0,41
in stationärer Versorgung 16,92
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

Vollkräfte

18,32 92,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,34
in stationärer Versorgung 17,98
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

Vollkräfte

6,55 258,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,47
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,20 1413,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Ernährung im Alter zur Erhaltung der Gesundheit Ernährung bei Stoffwechselerkrankungen wie z. B. Diabetes mellitus Ernährung bei Störung des Verdauungssystems Ernährung bei Lebensmittelunverträglichkeiten Ernährung bei Osteoporose Ernährung bei Fehlernährung oder Mangelernährung

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Ergotherapeuten

Motorisch funktionelle Therapie bei Störungen der Beweglichkeit; Sensibilitätstraining; Alltagsorientiertes Training; Förderung der Tagesstrukturierung; Unterstützung bei der Beschaffung von Hilfsmitteln. Begehung der häuslichen Wohnung mit Beratung. Anleitung und Beratung der Angehörigen.

5,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,75
in stationärer Versorgung 3,45

Physiotherapeuten

Krankengymnastik; Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage; Manuelle Therapie; Lymphdrainage; Massage; Schlingentisch; Rückenschule; Blasentraining; Gezieltes Kraft- und Gleichgewichtstraining; Motorische Assessments; Elektrotherapie; Ultraschall; Zwei- und Vierzellenbad.

7,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,75
in stationärer Versorgung 5,27

Sozialarbeiter

Die Krankenhaussozialarbeit unterstützt die Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt. Wir beraten über die Möglichkeiten nach der Entlassung und informieren unter anderem über Ambulante Dienste, Tagespflege/Nachtpflege, Betreutes Wohnen, Pflegewohnen, Alten- und Pflegeheime.

1,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,49

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Sprachtherapie (Sprachverständnis und Sprachproduktion) Sprechtherapie (Wahrnehmungsfähigkeit der am Sprechvorgang beteiligten Organe) Stimmtherapie:(Physiologie der Stimme wiederherstellen) Schluckstörung (Wahrnehmungs- und Funktionsstörungen erkennen und behandeln)

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Masseure/ Medizinische Bademeister

Betreut die Anwendungen in unserem Therapiebad: Bewegungsbad in Einzel- oder Gruppentherapie Stangerbad Ultraschallbad Unterwassermassage Zwei- und Vierzellenbad

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

Die Leitung der Funktionsdiagnostik ist ausgebildet für die Bereiche Röntgen, Computertomografie und Magnetresonanztomografie.

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,84

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

Eine Wundexpertin, ausgebildet nach der Initiative Chronischer Wunden ICW e.V., berät und schult zu Wundbehandlungen.

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

Eine Stomatherapeutin eines externen Sanitätshauses besucht die betroffenen Patienten auf Anforderung und berät bei der Behandlung von Entzündungen und Beschwerden im Mundbereich.

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Prof. Dr. med. Michael Denkinger
Tel.: 0731 / 187 - 185
Fax: 0731 / 187 - 385
E-Mail: regine.faul@bethesda-ulm.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Das AGAPLESION HYGIENE - Institut für Hygiene & Umweltmedizin steht uns in allen Bereichen der Hygiene als übergeordnete Institution sowie als Beratungs- und Ansprechpartner zur Verfügung.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Als zentraler Ansprechpartner für hygienerelevante Fragen in unsere Klinik fungiert der Leitende Oberarzt. Regelmäßiger Kontakt zum Gesundheitsamt und weiteren hygienerelevanten Institutionen ergänzen den zentralen Ansprechpartner in der Klinik.

1,00
Hygienefachkräfte

Eine Hygienefachkraft steht uns durch einen Vertrag mit einem großen Dienstleistungsunternehmen zur Verfügung.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Zusätzlich zu den 3 Hygienebeauftragten in der Pflege haben wir eine Person aus der Therapieabteilung, eine Person aus der Funktionsdiagnostik und die Hauswirtschaftsleitung als Verantwortliche benannt.

3,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Der Leitende Oberarzt (hygienebeauftragter Arzt) führt regelmäßig und nach Bedarf Kurzschulungen zu allen relevanten Hygienethemen durch. Die externe Hygienefachkraft steht darüber hinaus in engem Kontakt zum hygienebeauftragten Arzt und zur Fortbildungsabteilung, um zeitnah Defizite zu erkennen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährlich zwei Termine mit Messecharakter als Pflichtschulung für die Mitarbeitenden.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Einmal jährliche Validierung durch Fachfirma. Zweimal jährlich werden interne Kontrollen der aufbereiteten Endoskopiegeräte durchgeführt.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Dr Norbert Sommer
MRE Network Südhessen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel teilweise
Verwendung einer Kopfhaube nein
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes nein
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
QMB / RMB Frau Sabrina Röller
Tel.: 0731 / 187 - 264
Fax: 0731 / 187 - 300
E-Mail: sabrina.roeller@bethesda-ulm.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Kombinierte Betriebsleitungssitzung mit der Qualitätsmanagemenbeauftragten im 8 Wochen Rhythums und Treffen des Qualitätsbeauftragten der Abteilungen (Krankenhaus interner Qualitätszirkel) im 6 Wochen Rhythmus.
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
AGAPLESION Management- und Risikobewertung
07.12.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verfahrensanweisung Störmeldesystem der Haustechnik
01.06.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
AGAPLESION RICHTLINIE zur Patientensicherheit
12.01.2016
Entlassungsmanagement
Verfahrensanweisungen Entlassmanagement
01.10.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
AGAPLESION Management- und Risikobewertung
07.12.2017
Klinisches Notfallmanagement
Verfahrensanweisung Notfallmanagement
01.02.2018
Schmerzmanagement
Konzept Schmerzmanagement
04.11.2015
Sturzprophylaxe
Konzept Sturzprophylaxe
25.07.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Konzept Dekubitusprophylaxe
09.01.2013
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung Freiheitsentziehende Maßnahmen
01.02.2013
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Palliativbesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
CIRS Meldesystem zur Früherkennung von Beinahefehlern und potenziellen Fehlerquellen in den Abläufen mit Fokus auf die Sicherheit unserer Patienten
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.10.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • Auch im Bereich Arbeitsschutz haben wir zusätzliche Kommunikationsforen und Instrumente, um Fehler im Arbeitsschutz strukturiert zu erfassen und diese auszuwerten. Geeignete Maßnahmen können so gezielt ergriffen werden.
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Ambulante Ergotherapeutische Behandlung (Geriatrie)

Art der Ambulanz Ambulante Ergotherapeutische Behandlung
Krankenhaus AGAPLESION BETHESDA KLINIK ULM gGmbH Akademisches Krankenhaus der Universität
Fachabteilung Geriatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich
Erläuterungen des Krankenhauses Angebotene Leistungen sind Selbsthilfetraining, kognitives Training, neuropsychologisches Training, Hilfsmittelberatung- und Erprobung.

Ambulante geriatrische Rehabilitation (Geriatrie)

Art der Ambulanz Ambulante geriatrische Rehabilitation
Krankenhaus AGAPLESION BETHESDA KLINIK ULM gGmbH Akademisches Krankenhaus der Universität
Fachabteilung Geriatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich

Ambulante Logopädische Behandlung (Geriatrie)

Art der Ambulanz Ambulante Logopädische Behandlung
Krankenhaus AGAPLESION BETHESDA KLINIK ULM gGmbH Akademisches Krankenhaus der Universität
Fachabteilung Geriatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich
Erläuterungen des Krankenhauses Angebotene Leistungen sind Behandlung von Sprach- und Sprechstörungen, Behandlung von Schluckstörungen, Behandlung von Stimmstörungen.

Ambulante Physiotherapeutische Behandlung (Geriatrie)

Art der Ambulanz Ambulante Physiotherapeutische Behandlung
Krankenhaus AGAPLESION BETHESDA KLINIK ULM gGmbH Akademisches Krankenhaus der Universität
Fachabteilung Geriatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich
Erläuterungen des Krankenhauses Angebotene Leistungen sind Krafttraining, Physiotherapie, Bewegungsbad, Lymphdrainage, Gangschule.

Geriatrische Institutsambulanz (Geriatrie)

Art der Ambulanz Geriatrische Institutsambulanz
Krankenhaus AGAPLESION BETHESDA KLINIK ULM gGmbH Akademisches Krankenhaus der Universität
Fachabteilung Geriatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich
Erläuterungen des Krankenhauses ...

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

56

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

78,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

42

Gezählte Ereignisse (Zähler)

42

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,62 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

88,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

56,50 bis 98,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

96,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

81,72 bis 99,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

84,68 bis 99,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

56

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

11,19

95%-Vertrauensbereich

1,22 bis 2,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1697

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 116
Dokumentationsraten: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 56
Dokumentationsraten: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 7
davon Nachweispflichtige 0
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 0

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall: Akutbehandlung ja
MRE ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
QMB / RMB Frau Sabrina Röller
Tel.: 0731 / 187 - 264
Fax: 0731 / 187 - 300
sabrina.roeller@bethesda-ulm.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Sabrina Röller
Tel.: 0731 / 187 - 264
Fax: 0731 / 187 - 300
sabrina.roeller@bethesda-ulm.de

Wir freuen uns auf Ihre Meinungen und Anregungen.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
- - - -
Tel.: 0731 / 187 - 0
Fax: 0731 / 187 - 300
info@bethesda-ulm.de

In Baden-Württemberg besteht keine Pflicht zur Ernennung eines Patientenfürsprechers.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage