GFO Kliniken Troisdorf

Hospitalstraße 45
53840 Troisdorf

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 544
Vollstationäre Fallzahl 27493
Ambulante Fallzahl 95860
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3866
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Medizinische Fakultät der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, seit Mitte Mai 2015
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH (GFO)
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260531364-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektor Bertin Blömer
Tel.: 02241 / 801 - 101
Fax: 02241 / 801 - 368
E-Mail: direktion@josef-hospital.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Betriebsstätte St. Josef Prof. Dr. med. Gerd Lümmen
Tel.: 02241 / 801 - 751
Fax: 02241 / 801 - 756
E-Mail: urologie@gfo-kliniken-troisdorf.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Betriebsstätte St. Johannes Dr. med Rolf Handrup
Tel.: 02241 / 488 - 233
Fax: 02241 / 488 - 338
E-Mail: pasque@gfo-klinken-troisdorf.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Dipl. Kffr. (FH) Maria Misz
Tel.: 02241 / 801 - 39162
Fax: 02241 / 801 - 368
E-Mail: maria.misz@gfo-klinken-troisdorf.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Dipl-Kfm. Bertin Blömer
Tel.: 02241 / 801 - 101
Fax: 02241 / 801 - 368
E-Mail: direktion@josef-hospital.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Frau Jennifer Benner
Tel.: 02241 / 801 - 122
Fax: 02241 / 801 - 368
E-Mail: jennifer.benner@gfo-online.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 2230
Anteil an Fällen: 8,5 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 878
Anteil an Fällen: 3,3 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 690
Anteil an Fällen: 2,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 652
Anteil an Fällen: 2,5 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 471
Anteil an Fällen: 1,8 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 412
Anteil an Fällen: 1,6 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 1,5 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 1,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 1,4 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 347
Anteil an Fällen: 1,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 1,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 1,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 1,2 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 1,2 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 1,1 %
O82: Entbindung eines Kindes durch Kaiserschnitt
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 1,1 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 1,1 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 1,1 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 1,1 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 9013
Anteil an Fällen: 11,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4225
Anteil an Fällen: 5,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4202
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2440
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2257
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2091
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1983
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1698
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 1454
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 1281
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1211
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 1062
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 996
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 954
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 952
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 944
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 931
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 890
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 857
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 841
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 577
Anteil an Fällen: 14,9 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 549
Anteil an Fällen: 14,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 11,2 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 430
Anteil an Fällen: 11,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 7,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Allgemein- und Regionalanästhesie
  • Allgemein- und Teilnarkosen aller Art mit Behandlung von Begleiterkrankungen und operationsbedingten Störungen der Vitalfunktionen
  • Anlage von Plexus-Anästhesien
  • Anlage von zentralen Venenkathetern zur perioperativen medikamentösen Therapie und Ernährung auf der Normalstation
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Ausbildung von Fachpflegepersonal und Rettungsdienstpersonal
  • Autologe Chondrozyten-Transplantation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlung während einer Operation
  • Betreuung und Leitung der Palliativstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • CT-gesteuerte Drainagenanlage
  • CT-gesteuerte Gewebsbiopsien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der Eileiter und Eierstöcke
  • Dual-Energy-CT
  • Durchführung des perioperativen Bluttransfusionswesens
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Festlegen des individuell angepassten Anästhesiverfahrens und Prämedikation
  • Geriatrische Versorgung
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochenbank
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kombinationsanästhesieverfahren mit Regionalanästhesie
  • Konsiliarische Schmerztherapie, z.B. bei Tumorpatienten
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Myelographie
  • Naturheilkunde
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notarztwesen
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • OP-Management
  • Palliative Konsile
  • Perioperative Schmerztherapie oral, intravenös, percutan oder mit verschiedenen Katheter-Techniken
  • Persönliche Betreuung und Informationsgespräche mit unseren Patienten
  • Postanästhesiologsiche Visite
  • Postoperative Überwachung und Therapie
  • Postoperative Überwachung und Therapie in unserem Aufwachraum, insbesondere postoperative Schmerztherapie, Ausgleich von Blutverlust, Kreislauftherapie
  • Präanästehesiologische Betreuung des Patienten, d.h. Voruntersuchung, Erfassung von Begleiterkrankungen
  • Präoperative Erfassung des Operations- und Narkoserisikos
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schlaganfallbehandlung auf einer zertifizierten Stroke-Unit-Einheit
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stereotaktische Vakuumsaugbiopsie
  • Thermoablation von Tumoren/ Metastasen
  • Transfusionsmedizin
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschallgesteuerte Punktion zentraler Gefäße
  • Ultraschallgesteuerte Regionalanästhesie
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Vaginale und abdominale Entfernungen der Gebärmutter bei bösartigen und nicht bösartigen Erkrankungen
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden) Messung feinster elektrischer Ströme im Muskel
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten)) Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten)
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Geriatrie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen Palliativstation
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage kann durch die Physiotherapie erfolgen
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie z.B. Schlucktherapie, F.O.T.T.
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause SAPV - ambulanter Palliativdienst
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

174,37 155,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 174,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 174,37

davon Fachärzte

91,04 301,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 91,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 91,04

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2,60 10574,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60

davon Fachärzte

1,60 17183,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

316,47 86,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 316,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 316,47
ohne Fachabteilungszuordnung 31,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,84

Altenpfleger

11,33 2426,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,33
ohne Fachabteilungszuordnung 5,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,43

Krankenpflegehelfer

47,00 584,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 47,00
ohne Fachabteilungszuordnung 5,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,34

Pflegehelfer

nicht in den Fachabteilungen aufgeführt

1,37 20067,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,37
ohne Fachabteilungszuordnung 1,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30

Hebammen und Entbindungspfleger

25,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,18
ohne Fachabteilungszuordnung 4,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,34

Operationstechnische Assistenz

34,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 34,33
ohne Fachabteilungszuordnung 34,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 34,33

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

6,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,42

Diätassistenten

1,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,46

Ernährungswissenschaftler

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

16,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,37

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

18,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,39

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychologische Psychotherapeuten

2,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,07

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

3,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,08

Wundversorgungsspezialist

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

4,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,31

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Gerd Lümmen
Tel.: 02241 / 801
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
6,00
Hygienebeauftragte Ärzte
16,00
Hygienefachkräfte
5,00
Hygienebeauftragte Pflege
38,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Durch die Hygienefachkräfte werden regelmäßige Schulungen zu hygienebezogenen Themen wie zum Beispiel Infektionsprophylaxen, hygienischer Umgang mit Medizinprodukten und Händehygiene durchgeführt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
jährliche Veranstaltung "Tag der Hände und Hygiene", Darstellung der Auswertung Händedesinfektionsverbrauch, regelmäßige Schulungen mit UV-Box
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Aufbereitung von Sterilgut findet nicht im Hause, sondern zentral statt. Es finden jährliche Begehungen und Überprüfungen in der Abteilung der Sterilgutaufbereitung statt. Überprüfumg der Endsokopaufbereitung alle 3 Monate und jährliche Revalidierung der RDGEs
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • SARI
  • ITS-, OP- und Stations(MRE)-KISS wird analog gemacht, ausgewertet und krankenhaushygienisch bewertet Antibiotika-Surveillance über AVS Berlin
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk regio rhein-ahr
3. MRE-Siegel für 2019/2020 in Arbeit
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 125,00 - 128,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 32,00 - 45,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Medizinische Fachabteilungen aller Kranknehaäuser der GFO. Tagung zweimal jährlich mit Austausch zum Thema Arzneimittelsicherheit.
GFO Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
20
Weiteres pharmazeutisches Personal
52

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • im KIS: "Medizinische Dokumentation/ Anamnese"
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • siehe Kommentar
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Jennifer Benner
    Tel.: 02241 / 801 - 122
    Fax: 02241 / 801 - 368
    E-Mail: jennifer.benner@gfo-online.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    erweiterte Krankenhausbetriebsleitung und Qualitätsmanagement
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Organisationshandbuch
    16.10.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Organisationshandbuch
    16.10.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Organisationshandbuch
    16.10.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Organisationshandbuch
    16.10.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Organisationshandbuch
    16.10.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Organisationshandbuch
    16.10.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Organisationshandbuch
    16.10.2017
    Schmerzmanagement
    Organisationshandbuch
    16.10.2017
    Sturzprophylaxe
    Organisationshandbuch
    16.10.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Organisationshandbuch
    16.10.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Organisationshandbuch
    16.10.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Es existiert ein Maßnahmenplan, nach dem kontinuierlich Verbesserungen zur Patientensicherheit vorgenommen werden. (-> Maßnahmenverfolgung)
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    02.11.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Adipositassprechstunde (Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Johannes)

    Art der Ambulanz Adipositassprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Johannes
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Beratung bzgl. Adipositaschirurgie

    Allgemeine ambulante Palliativversorgung (Palliativmedizin, St. Josef)

    Art der Ambulanz Allgemeine ambulante Palliativversorgung
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Palliativmedizin, St. Josef

    Allgemeine Sprechstunde (Innere Medizin, St. Josef)

    Art der Ambulanz Allgemeine Sprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Innere Medizin, St. Josef

    Allgemeine urologische Sprechstunde (Urologie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Allgemeine urologische Sprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Urologie, St. Josef

    Ambulanz Dr. med. Handrup (Innere Medizin, St. Johannes)

    Art der Ambulanz Ambulanz Dr. med. Handrup
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Innere Medizin, St. Johannes
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller internistischer Krankheitsbilder inkl. aller diagnostischer Verfahren insbesondere Endoskopie und Ultraschallverfahren

    Ambulanz Dr. med. M. Borner (Anästhesie, St. Johannes)

    Art der Ambulanz Ambulanz Dr. med. M. Borner
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Anästhesie, St. Johannes
    Erläuterungen des Krankenhauses Anästhesiologische Behandlung auf Vereinbarung

    Ambulanz-Sprechstunde (Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Johannes)

    Art der Ambulanz Ambulanz-Sprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Johannes

    Anästhesiologische Prämedikations- und Schmerzambulanz (Anästhesie, St. Johannes)

    Art der Ambulanz Anästhesiologische Prämedikations- und Schmerzambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Anästhesie, St. Johannes
    Erläuterungen des Krankenhauses Prämedikation für ambulante Patienten aus den Bereichen Gynäkologie/Geburtshilfe und Chirurgie; Die Schmerzambulanz kann konsiliarisch genutzt werden.

    Anästhesiologische Sprechstunde (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef)

    Art der Ambulanz Anästhesiologische Sprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef

    Andrologische Spezialsprechstunde (Urologie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Andrologische Spezialsprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Urologie, St. Josef

    Arthroskopiesprechstunde (Orthopädie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Arthroskopiesprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Orthopädie, St. Josef

    BG - Ambulanz (Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Johannes)

    Art der Ambulanz BG - Ambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Johannes
    Erläuterungen des Krankenhauses 24 Stunden besetzte Ambulanz für Berufsunfälle

    BG-Ambulanz (Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Josef)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Josef
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Behandlung von Patienten nach Arbeitsunfällen

    Brustsprechstunde (Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Josef)

    Art der Ambulanz Brustsprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Josef

    Chirurgische Ambulanz (Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Johannes)

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Johannes

    Chirurgische Notfallambulanz (Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Johannes)

    Art der Ambulanz Chirurgische Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Johannes
    Erläuterungen des Krankenhauses 24 Stunden besetzte chirurgische Ambulanz mit Eingriffsräumen, Schockräumen und OP-Einheit

    Chirurgische Privatambulanz (Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Johannes)

    Art der Ambulanz Chirurgische Privatambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Johannes
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie sämtlicher chirurgischer Krankheitsbilder

    Endoprothetiksprechstunde (Orthopädie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Endoprothetiksprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Orthopädie, St. Josef

    Fußsprechstunde (Orthopädie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Fußsprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Orthopädie, St. Josef

    Indikationssprechstunde (Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Josef)

    Art der Ambulanz Indikationssprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Josef

    Internistische Ambulanz (Innere Medizin, St. Johannes)

    Art der Ambulanz Internistische Ambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Innere Medizin, St. Johannes

    Kinderurologische Sprechstunde (Urologie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Kinderurologische Sprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Urologie, St. Josef

    MVZ Chirurgie (Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Johannes)

    Art der Ambulanz MVZ Chirurgie
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Johannes
    Erläuterungen des Krankenhauses Neben der Grundversorgung in der allgemeinen Chirurgie werden spezielle unfallchirurgische Krankheitsbilder behandelt sowie eine Knie- und Schultersprechstunde angeboten. Für stationäre Patienten besteht die Möglichkeit, im MVZ Chirurgie die nachstationäre Versorgung wahrzunehmen.

    MVZ Sieglar GmbH (Neurologie, St. Johannes)

    Art der Ambulanz MVZ Sieglar GmbH
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Neurologie, St. Johannes
    Erläuterungen des Krankenhauses Wir bieten neben der Grundversorgung im Bereich der allgemeinen Neurologie folgende Spezialsprechstunden an: - Multiple Sklerose - Epilepsie - Spezialsprechstunde Schluckstörung (neurogene Schluckstörungen) - Parkinson-Syndrome - Demenz - Gefäß- und Schlaganfallsprechstunde

    Neurologische Ambulanz (Neurologie, St. Johannes)

    Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Neurologie, St. Johannes

    Neurologische Praxis Dr. med. C. Kley (Neurologie, St. Johannes)

    Art der Ambulanz Neurologische Praxis Dr. med. C. Kley
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Neurologie, St. Johannes
    Erläuterungen des Krankenhauses Therapie und Behandlung aller neurologischer Krankheitsbilder, insbesondere Multiple-Sklerose-Sprechstunde u. Epilepsie-Sprechstunde (alle Kassen).

    Notfallambulanz (Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Josef

    Notfallambulanz (Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Josef)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Josef

    Notfallambulanz (Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Johannes)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Johannes

    Notfallambulanz (Innere Medizin, St. Josef)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Innere Medizin, St. Josef

    Notfallambulanz (Innere Medizin, St. Johannes)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Innere Medizin, St. Johannes
    Erläuterungen des Krankenhauses 24 Stunden Behandlung internistischer Notfallerkrankungen

    Notfallambulanz (Neurologie, St. Johannes)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Neurologie, St. Johannes
    Erläuterungen des Krankenhauses 24 Stunden Behandlung internistischer Notfallerkrankungen, insbesondere die Akutversorgung von Schlaganfällen auf der zertifizierten Stroke unit

    Notfallambulanz (Orthopädie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Orthopädie, St. Josef

    Notfallambulanz (Urologie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Urologie, St. Josef

    Onkologische Sprechstunde (Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Onkologische Sprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Josef

    Privatambulanz Hr. Dr. Kampmann (Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Johannes)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Hr. Dr. Kampmann
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Johannes

    Privatsprechstunde (Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Josef

    Privatsprechstunde (Innere Medizin, St. Josef)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Innere Medizin, St. Josef
    Erläuterungen des Krankenhauses Chefärzte PD Dr. Joeres und Dr. Braun

    Privatsprechstunde (Urologie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Urologie, St. Josef

    Privatsprechstunde Dr. Kampmann (Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Josef)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. Kampmann
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Josef

    Privatsprechstunde Prof. Dr. Koch, Dr. Göbel (Orthopädie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. Koch, Dr. Göbel
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Orthopädie, St. Josef

    Psychotherapie (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef)

    Art der Ambulanz Psychotherapie
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef
    Erläuterungen des Krankenhauses erfolgt nur im Rahmen der ambulanten Schmerztherapie

    Schluckambulanz Dr. Kley & Hr. Birkmann (Neurologie, St. Johannes)

    Art der Ambulanz Schluckambulanz Dr. Kley & Hr. Birkmann
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Neurologie, St. Johannes
    Erläuterungen des Krankenhauses • zertifizierte FEES-Ausbildung am Standort • Hr. Birkmann ist Ausbilder und die Kollegin Fr. Üdelhofen ist FEES-Untersucherin

    Schmerzambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef

    Schmerztherapie (Palliativmedizin, St. Josef)

    Art der Ambulanz Schmerztherapie
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Palliativmedizin, St. Josef

    Schwerpunkt Unfall- und Extremitätenchirurgie (Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Schwerpunkt Unfall- und Extremitätenchirurgie
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie, St. Josef

    Spezielle ambulante Palliativversorgung (Palliativmedizin, St. Josef)

    Art der Ambulanz Spezielle ambulante Palliativversorgung
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Palliativmedizin, St. Josef

    Sprechstunde (Geriatrie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Sprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Geriatrie, St. Josef

    Sprechstunde Dr. Eickhoff (Orthopädie, St. Johannes)

    Art der Ambulanz Sprechstunde Dr. Eickhoff
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Orthopädie, St. Johannes

    Transsexuellensprechstunde (Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Josef)

    Art der Ambulanz Transsexuellensprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Josef

    Uro-Onkologische Sprechstunde (Urologie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Uro-Onkologische Sprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Urologie, St. Josef

    Wirbelsäulensprechstunde (Orthopädie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Wirbelsäulensprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Troisdorf
    Fachabteilung Orthopädie, St. Josef

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 16,7 % Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 6,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 24

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 67

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 4

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 6,86 bis 32,20

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 2,40 bis 12,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,0 Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 12

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,28

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,00 bis 13,28

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,19 bis 1,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 14

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,00 bis 21,53

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 73

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,00 bis 3,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 99,4 % Je höher, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 158

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 178

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 157

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 177

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 96,50 bis 99,89

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 96,89 bis 99,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: unverändert

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 99,4 % Je höher, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 158

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 177

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 157

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 176

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 96,50 bis 99,89

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 96,87 bis 99,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 92,1 % Je höher, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 152

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 164

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 140

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 162

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 86,71 bis 95,43

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 95,66 bis 99,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: unverändert

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 94,5 % Je höher, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 91

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 86

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 89

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 87,78 bis 97,63

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 93,97 bis 99,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: unverändert

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 69,5 % Je höher, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 131

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 151

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 91

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 151

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 61,12 bis 76,70

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 97,52 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: verbessert

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 12,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 2,5 Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,60

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,63 bis 6,52

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 6,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,0 Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 29

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,11

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,06

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,00 bis 34,12

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 63,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 1065

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 0,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 100,0 % Je höher, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 270

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 301

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 270

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 301

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 99,15 bis 100,00

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 99,24 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 10,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 96,1 % Je höher, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 97,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 155

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 177

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 149

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 172

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 91,81 bis 98,21

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 93,56 bis 98,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: unverändert

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,8 Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 158

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 178

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 15

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 17,66

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 17,75

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,52 bis 1,35

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,56 bis 1,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,0 Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 33

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,63

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,11

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,00 bis 5,50

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 27,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 1,1 Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 1065

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 2,25

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,36 bis 3,10

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 1,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,0 Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,00 bis 46,42

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 21,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 1,3 Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 1308

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 12

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 9,31

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,78 bis 2,03

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,01 bis 0,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,0 Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 27

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,13

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,24

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,00 bis 26,66

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 13,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 221

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 221

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 98,29 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 97,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 92

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 90

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 92,42 bis 99,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 1,9 Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 3,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 208

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 1,11

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,64 bis 4,54

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 1,43 bis 7,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 1,6 Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 1,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 10449

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 14408

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 44

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 78

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 26,94

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 40,67

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 1,22 bis 2,19

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 1,54 bis 2,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 10449

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,00 bis 0,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 90,7 % Je höher, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 88,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 43

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 39

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 78,40 bis 96,32

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 65,66 bis 96,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: unverändert

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,8 Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 1337

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 1108

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 265

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 298

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 346,23

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 290,79

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,69 bis 0,85

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,93 bis 1,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 11,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 202

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 8,12 bis 17,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 156

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 155

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 97,39 bis 99,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 168

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 2,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 100,0 % Je höher, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 94,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 120

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 120

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 47

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 96,90 bis 100,00

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 83,78 bis 97,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: unverändert

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 100,0 % Je höher, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 42

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 42

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 91,62 bis 100,00

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 79,61 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: unverändert

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 63,10 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 99,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 343

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 342

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 98,37 bis 99,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 59

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 93,89 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 100,0 % Je höher, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 99,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 22

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 332

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 22

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 329

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 85,13 bis 100,00

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 97,38 bis 99,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 343

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 343

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 98,89 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,7 Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,20 bis 1,99

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,08 bis 0,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 397

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 0,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,00 bis 14,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 269

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 269

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 98,59 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 82,41 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 97,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 32

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 84,68 bis 99,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 99,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 287

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 285

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 97,50 bis 99,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,0 Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 310

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 1,69

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,00 bis 180,52

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 2,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
    Bundesergebnis 1,27 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 31

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 42

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,00 bis 11,03

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 8,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: unverändert

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,5 Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 6,15

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,14 bis 1,61

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,26 bis 1,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,0 Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 31

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 42

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,26

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,43

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,00 bis 12,90

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 8,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,3 Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,06 bis 1,68

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,22 bis 1,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: unverändert

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 1,1 Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,32 bis 3,70

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,48 bis 3,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 96,5 % Je höher, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 94,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 29

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 28

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 36

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 82,82 bis 99,39

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 82,71 bis 98,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 13,33 Prozent
    Bundesergebnis 4,59 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 10,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,04 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 267

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 1,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
    Bundesergebnis 99,79 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 213

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 213

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 98,60 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 100,0 % Je höher, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,55 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 33

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 33

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 89,57 bis 100,00

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 77,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: unverändert

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in den meisten Fällen eingesetzt werden sollten GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 100,0 % Je höher, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,85 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 33

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 33

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 89,57 bis 100,00

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 77,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in weniger als der Hälfte der Fälle eingesetzt werden sollten GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,13 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 33

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,00 bis 10,43

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft spezielle Herzschrittmachersysteme, die nur in individuellen Einzelfällen eingesetzt werden sollten GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,57 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 33

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,00 bis 10,43

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: unverändert

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter bei Patientinnen, die 46 bis 55 Jahre alt waren, entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 11,97 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 20,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 1,14 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 75

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 0,00 bis 4,87

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 0,00 bis 6,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 46 bis 55 Jahre alt waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 25,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,23 Prozent
    Bundesergebnis 20,03 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 12,68 bis 43,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren, wurden die Eierstöcke bei der Operation nicht entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 95,5 % Je höher, desto besser

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 87,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 74,04 Prozent
    Bundesergebnis 88,28 %
    Trend

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar:

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 67

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 54

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: 64

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Josef Troisdorf: 47

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO-Kliniken Troisdorf Betriebsstätte St. Johannes Sieglar: