Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding

Cuno-Niggl-Str. 3
83278 Traunstein

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 624
Vollstationäre Fallzahl 32319
Teilstationäre Fallzahl 3265
Ambulante Fallzahl 31372
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4459
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ludwig-Maximilians-Universität München
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landkreis Traunstein
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260912434-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstandsvorsitzender Dr. Uwe Gretscher
Tel.: 0861 / 705 - 1101
E-Mail: buero.vorstand@kliniken-sob.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor / Chefarzt Unfallchirurgie Prof. Dr. med. Rupert Ketterl
Tel.: 0861 / 705 - 1472
E-Mail: rupert.ketterl@kliniken-sob.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Manuela Großauer
Tel.: 08621 / 87 - 4040
E-Mail: manuela.grossauer@kliniken-sob.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Susanne Güll
Tel.: 0861 / 705 - 1104
E-Mail: susanne.guell@kliniken-sob.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Eva Müller-Braunschweig
Tel.: 0661 / 705 - 2490
E-Mail: eva.mueller-braunschweig@kliniken-sob.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitäts-und Organisationsentwicklung Reinhold Frank
Tel.: 0861 / 705 - 1533
Fax: 0861 / 705 - 2465
E-Mail: reinhold.frank@kliniken-sob.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Patrick Kirsch
Tel.: 08621 / 87 - 5105
E-Mail: patrick.kirsch@kliniken-sob.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1025
Anteil an Fällen: 3,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 722
Anteil an Fällen: 2,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 642
Anteil an Fällen: 2,1 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 506
Anteil an Fällen: 1,6 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 480
Anteil an Fällen: 1,6 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 478
Anteil an Fällen: 1,6 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 477
Anteil an Fällen: 1,5 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 471
Anteil an Fällen: 1,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 1,4 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 420
Anteil an Fällen: 1,4 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 419
Anteil an Fällen: 1,4 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 415
Anteil an Fällen: 1,3 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 411
Anteil an Fällen: 1,3 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 1,2 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 1,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 1,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 1,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 1,1 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 1,0 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 295
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5647
Anteil an Fällen: 4,6 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 5468
Anteil an Fällen: 4,4 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 5169
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3811
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2521
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-91c: Teilstationäre Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 2509
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 2445
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2378
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2343
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2029
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1873
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1839
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1761
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1683
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1680
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1602
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1587
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1486
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1394
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1340
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 825
Anteil an Fällen: 18,5 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 505
Anteil an Fällen: 11,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-636: Destruktion, Ligatur und Resektion des Ductus deferens
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Decision Unit
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebundene humangenetische Beratung (Innere Medizin, Nephrologie)
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • geburtshilfliche Anästhesie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderanästhesie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Kurzliegerstation
  • Kurzstationäre Behandlung
  • Lipidapherese
  • Medizinethik
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nachsorge chirurgischer Ooperationen
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Plasmapherese
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schönheits-Zahnmedizin
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stationäre Notfallversorgung
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Teilnahme am freiwilligen Papillotomie-Register zur Erfassung von ERCP-Komplikationen, Komplikationsstatistik intern für PEG-Anlage
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Druckkammer für hyperbare Sauerstofftherapie (Druckkammer zur Sauerstoffüberdruckbehandlung)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Palliativmedizin
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Epilepsieberatung
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notfallpflege
  • Operationsdienst
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung von Fehlstellungen bzw. Fehlbildungen, z.B. Klumpfuß, durch formende Gipsschienen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sehschule
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

237,63 134,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 237,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,94
in stationärer Versorgung 224,69

davon Fachärzte

128,11 252,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 128,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,94
in stationärer Versorgung 118,17

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2,64 12242,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,64

davon Fachärzte

2,64 12242,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,64

Belegärzte

8,00 4039,88

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

456,37 70,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 456,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 16,56
in stationärer Versorgung 439,81
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

60,47 534,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 60,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,50
in stationärer Versorgung 56,97
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,87 11260,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,87
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

10,42 3101,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,42
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,93 8223,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,93
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

12,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,96
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

10,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,08
in stationärer Versorgung 8,42
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

36,58 883,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,26
in stationärer Versorgung 31,32
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Erzieher

6,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,65

Ergotherapeuten

3,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,56

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,72

Diätassistenten

3,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,31

Physiotherapeuten

20,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,44

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60

Psychologische Psychotherapeuten

1,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,85

Diplom-Psychologen

4,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,41

Kunsttherapeuten

0,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,73

Sozialarbeiter

1,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,62

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,97

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,96

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Heilpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialpädagogen

4,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,47

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

19,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,54

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

5,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,17

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,18

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,82

Physiotherapeuten

0,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,31

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Medizinischer Direktor Dr. Stefan Paech
Tel.: 0861 / 705 - 1059
Fax: 0861 / 705 - 1630
E-Mail: stefan.paech@kliniken-sob.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
4,00
Hygienebeauftragte Ärzte
15,00
Hygienefachkräfte
12,00
Hygienebeauftragte Pflege
83,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 80 - 88 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 18 - 20 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitäts- und Organisationsentwicklung Reinhold Frank
Tel.: 0861 / 705 - 1533
Fax: 0861 / 705 - 2465
E-Mail: reinhold.frank@kliniken-sob.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Themen des Risikomanagements sind organisatorisch direkt beim Vorstandsvorsitzenden und beim medizinischen Direktor angesiedelt. Qualitätsbeauftragte sind für alle klinischen Bereiche benannt. Die Qualitätsbeauftragten sorgen für die operative Umsetzung in allen Bereichen.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
OP-Checkliste Team Time Out CIRS (PaSIS) Patientenarmband präoperative Checkliste M&M-Konferenzen Fallkonferenzen Risikoaudits
22.12.2010
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Entlassungsmanagement
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Klinisches Notfallmanagement
Manchester Triage, Verfahrensanweisungen zu allen relevanten Krankheitsbildern
01.01.2015
Schmerzmanagement
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Sturzprophylaxe
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Palliativbesprechungen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
jährlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Aufnahme von Risikothemen in die internen Audits. Einführung von Patientensicherheitsarmbändern in der Geburtshilfe. (in TS) Aufbau eines Simulationszentrums. Harmonisierung der Notfallausrüstung.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
22.12.2010
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • PaSIS (Patientensicherheits- und Informationssystem des Universitätsklinikums Tübingen)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
jährlich

Ambulanzen

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Radiologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Nuklearmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Nuklearmedizin (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neonatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Neonatologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neonatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Neonatologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses CA PD Dr. med. Gerhard Wolf

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Kardiologie HA (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Kardiologie HA (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Pädiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Pädiatrie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Pädiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Pädiatrie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Pädiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Pädiatrie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Gastroenterologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Gastroenterologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Gastroenterologie (Standort 01)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Urologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Neurologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Neurologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurochirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Neurochirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurochirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Neurochirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurochirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Neurochirurgie (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Neurochirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Neurochirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Nephrologie und Rheumatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Nephrologie und Rheumatologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Nephrologie und Rheumatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Nephrologie und Rheumatologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Nephrologie und Rheumatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Nephrologie und Rheumatologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Plastische Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Plastische Chirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Plastische Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Plastische Chirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Plastische Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Plastische Chirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Stationäre Schmerztherapie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Stationäre Schmerztherapie (Standort 02)

Allgemeine Kinderchirurgie (Kinderchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Allgemeine Kinderchirurgie
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Kinderchirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Notfallmedizin
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Wundheilungsstörungen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Kinderchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Kindertraumatologie
  • Mammachirurgie
  • Nierenchirurgie
  • Portimplantation
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Lungenchirurgie

ambulante Anästhesien (Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz ambulante Anästhesien
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • ambulante Anästhesien
Erläuterungen des Krankenhauses Vereinbarung über die operative Abteilung

AOZ (Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz AOZ
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Anästhesien, auch außerhalb § 115a SGB V im Rahmen eines MVZ

Asthma bronchiale (Pädiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Asthma bronchiale
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Pädiatrie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Asthmabehandlung und Asthmaschulung
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. Söllner

BG Sprechstunde (Kinderchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz BG Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Kinderchirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Nierenchirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Sonstiges
  • Verbrennungschirurgie
  • Kinderneurochirurgie
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Septische Knochenchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Kinderchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Handchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen

BG-Sprechstunde (Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Arthroskopische Operationen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Amputationschirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Handchirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen

Ergospirometrische Untersuchungen / Stressecho (Kardiologie HA (Standort 01))

Art der Ambulanz Ergospirometrische Untersuchungen / Stressecho
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Kardiologie HA (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. Galland

Geburtsplanungen, Amniocentesen, Mamma-Sonographie, Mamma-Stanzbiopsien, Dysplasieabklärung / Zervixbiopsie (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Geburtsplanungen, Amniocentesen, Mamma-Sonographie, Mamma-Stanzbiopsien, Dysplasieabklärung / Zervixbiopsie
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Ambulante Entbindung

Gelenksprechstunde (Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Gelenksprechstunde
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. Zimmermann / Dr. Denzel

Hydrocephalus und Spina bifida (Kinderchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Hydrocephalus und Spina bifida
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Kinderchirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Kinderneurochirurgie

interdisziplinäre Notaufnahem (INA) (Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz interdisziplinäre Notaufnahem (INA)
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie (Standort 01)

Internistische Notfallambulanz (Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Internistische Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Endoskopie, Labor; cardiale Diagnostik

Kardiologische Belegarztpraxis am Klinikum Traunstein (Kardiologie BA (Standort 01))

Art der Ambulanz Kardiologische Belegarztpraxis am Klinikum Traunstein
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Kardiologie BA (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Durchführung von Herzkatheteruntersuchungen

Kinderdiabetologie (Pädiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Kinderdiabetologie
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Pädiatrie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Diabeteseintstellung, Insulinpumpenanpassung, psychologische Betreuung, Familientherapie

Kinderkardiologie (Pädiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Kinderkardiologie
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Pädiatrie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. Römer / Dr. Brangenberg

Kinderradiologie (Kinderchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Kinderradiologie
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Kinderchirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Native Sonographie

Kindertraumalogie (Kinderchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Kindertraumalogie
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Kinderchirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Verbrennungschirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Handchirurgie

Kinderurologie (Kinderchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Kinderurologie
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Kinderchirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Sonstiges
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Neuro-Urologie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Kinderurologie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen

KV-Ambulanz (Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Zur Diagnostik, Behandlung und Nachsorge für akute Leukämien. Zusätzlich Spezialdiagnostik für alle bösartigen Erkrankungen inkl. genetischer und molekularer Diagnostik

Lipidapharese (Nephrologie und Rheumatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Lipidapharese
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Nephrologie und Rheumatologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. Voigtländer

mit Portalambulanzen an den KReiskliniken BAd Reichenhall und Trostberg (Strahlentherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz mit Portalambulanzen an den KReiskliniken BAd Reichenhall und Trostberg
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Strahlentherapie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses teilstationäre Behandlungen

Notfallambulanz (Neonatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Neonatologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Notffallambulanz
Erläuterungen des Krankenhauses CA PD Dr. med. Gerhard Wolf

Notfallambulanz (Kardiologie HA (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Kardiologie HA (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herz- und Kreislauferkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Chestpain Unit

Notfallambulanz Pädiatrie (Pädiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz Pädiatrie
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Pädiatrie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallbehandlung
Erläuterungen des Krankenhauses CA PD Dr. med. Gerhard Wolf

Onkologische Tagesklinik (Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Onkologische Tagesklinik
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Chemotherapie

Privatambulanz (Kardiologie HA (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Kardiologie HA (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. Dr. Moshage (Kardiologie), Priv.-Doz. Dr. Dr. Neuberger (Rhythmologie)

Privatambulanz (Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Neurologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems

Privatambulanz Dr. Bruckmayer (Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Bruckmayer
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Spektrum der Inneren Medizin mit Labor, Sono (UKG, Gefäße; Abdomen); Cardiologische Abklärung; Endoskopie

Privatsprechstunde (Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

Schmerzambulanz I (Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Schmerzambulanz I
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • ambulante Schmerztherapie

Schrittmacherambulanz (Kardiologie HA (Standort 01))

Art der Ambulanz Schrittmacherambulanz
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Kardiologie HA (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. Mundel

s.o (Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz s.o
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Spektrum der iNneren Medizin einschließlich Endoskopie

Wirbelsäulensprechstunde (Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Wirbelsäulensprechstunde
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. Zimmermann

Zentrale Notaufnahme (Zentrale Notaufnahme ZNA (Standort 01))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Zentrale Notaufnahme ZNA (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Notfallmedizin
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Notfallmedizin
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Elektrophysiologie
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Schmerztherapie
  • Palliativmedizin

Zentrale Notaufnahme (Zentrale Notaufnahme ZNA (Standort 01))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Zentrale Notaufnahme ZNA (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Angebotene Leistungen siehe "Notfallambulanz (24h)"

Zentrale Notaufnahme (Zentrale Notaufnahme ZNA (Standort 01))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Traunstein mit der Außenstelle Ruhpolding
Fachabteilung Zentrale Notaufnahme ZNA (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Angebotene Leistungen siehe "Notfallambulanz (24h)"

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 14,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 5,92 bis 32,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 10,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 21,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 89

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein: 1,09

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 3,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Klinikum Traunstein Kreisklinik Ruhpolding

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 99,3 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Ruhpolding: 99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Kreisklinik Ruhpolding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 275

Kreisklinik Ruhpolding: 190

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 273

Kreisklinik Ruhpolding: 188

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

Kreisklinik Ruhpolding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 97,39 bis 99,80

Kreisklinik Ruhpolding: 96,24 bis 99,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Kreisklinik Ruhpolding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Klinikum Traunstein Kreisklinik Ruhpolding

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 99,2 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Ruhpolding: 99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Ruhpolding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 260

Kreisklinik Ruhpolding: 163

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 258

Kreisklinik Ruhpolding: 162

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

Kreisklinik Ruhpolding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 97,24 bis 99,79

Kreisklinik Ruhpolding: 96,61 bis 99,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Kreisklinik Ruhpolding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Klinikum Traunstein Kreisklinik Ruhpolding

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 100,0 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Ruhpolding: 96,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Ruhpolding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 15

Kreisklinik Ruhpolding: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 15

Kreisklinik Ruhpolding: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

Kreisklinik Ruhpolding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 79,61 bis 100,00

Kreisklinik Ruhpolding: 81,72 bis 99,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Kreisklinik Ruhpolding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Klinikum Traunstein Kreisklinik Ruhpolding

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 97,1 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Ruhpolding: 87,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Kreisklinik Ruhpolding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 239

Kreisklinik Ruhpolding: 150

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 232

Kreisklinik Ruhpolding: 131

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

Kreisklinik Ruhpolding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 94,08 bis 98,57

Kreisklinik Ruhpolding: 81,06 bis 91,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Kreisklinik Ruhpolding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Klinikum Traunstein Kreisklinik Ruhpolding

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 97,5 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Ruhpolding: 77,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Kreisklinik Ruhpolding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 157

Kreisklinik Ruhpolding: 130

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 153

Kreisklinik Ruhpolding: 101

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

Kreisklinik Ruhpolding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 93,63 bis 99,00

Kreisklinik Ruhpolding: 69,80 bis 84,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Kreisklinik Ruhpolding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Klinikum Traunstein Kreisklinik Ruhpolding

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 97,9 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Ruhpolding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Kreisklinik Ruhpolding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 192

Kreisklinik Ruhpolding: 99

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 188

Kreisklinik Ruhpolding: 99

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

Kreisklinik Ruhpolding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 94,77 bis 99,19

Kreisklinik Ruhpolding: 96,26 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: verbessert

Kreisklinik Ruhpolding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 18,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 90,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 77

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 82,51 bis 95,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 1423

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,19 bis 0,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 88,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 71,02 bis 96,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 94,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 37

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 83,11 bis 98,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 19,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 19,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 15,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 544

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 521

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 93,74 bis 97,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 4,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Trend

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein: 0,83

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 1,93 bis 10,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein: 0,21

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 14,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 298

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein: 3,33

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 1,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 306

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 302

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 96,69 bis 99,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Klinikum Traunstein Kreisklinik Ruhpolding

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 94,6 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Ruhpolding: 87,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Ruhpolding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 261

Kreisklinik Ruhpolding: 190

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 247

Kreisklinik Ruhpolding: 167

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

Kreisklinik Ruhpolding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 91,20 bis 96,78

Kreisklinik Ruhpolding: 82,49 bis 91,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: verbessert

Kreisklinik Ruhpolding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Traunstein Kreisklinik Ruhpolding

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,9 Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Ruhpolding: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Klinikum Traunstein:

Kreisklinik Ruhpolding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 275

Kreisklinik Ruhpolding: 190

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 30

Kreisklinik Ruhpolding: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein: 32,16

Kreisklinik Ruhpolding: 24,50

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,66 bis 1,30

Kreisklinik Ruhpolding: 0,67 bis 1,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Ruhpolding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 14,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,29 %
Trend

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 5,92 bis 32,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,52 %
Trend

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 21,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 2,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 948

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 30

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein: 12,11

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 1,74 bis 3,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein: 0,24

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 14,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein: 0,37

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 8,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 2,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 1423

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein: 2,79

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,98 bis 4,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein: 0,08

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 37,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,53 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 1448

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein: 10,22

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,67 bis 2,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,46 %
Trend

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 12,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Trend

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein: 0,27

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 12,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 133

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 130

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 93,58 bis 99,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 55

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 90,55 bis 99,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein: 1,02

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 2,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 3,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein: 2,36

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 1,49 bis 5,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 6,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) Klinikum Traunstein Kreisklinik Ruhpolding

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Ruhpolding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Kreisklinik Ruhpolding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 27200

Kreisklinik Ruhpolding: 2490

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Kreisklinik Ruhpolding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

Kreisklinik Ruhpolding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 0,01

Kreisklinik Ruhpolding: 0,00 bis 0,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Kreisklinik Ruhpolding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 1601

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 539

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein: 573,90

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,88 bis 1,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 4,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

Klinikum Traunstein: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 1,99 bis 10,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 34

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 89,85 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 4,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 122

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 1,76 bis 9,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinikum Traunstein Kreisklinik Ruhpolding

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 97,3 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Ruhpolding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Kreisklinik Ruhpolding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 446

Kreisklinik Ruhpolding: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 434

Kreisklinik Ruhpolding: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

Kreisklinik Ruhpolding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 95,36 bis 98,45

Kreisklinik Ruhpolding: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Kreisklinik Ruhpolding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 81

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 81

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 95,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Traunstein: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Traunstein:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Traunstein: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Traunstein: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinikum Traunstein

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Traunstein: 97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Klinikum Traunstein:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Traunstein: 141