CURSCHMANN KLINIK der Klinikgruppe Dr. Guth GmbH & Co. KG

Saunaring 6
23669 Timmendorfer Strand

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 30
Vollstationäre Fallzahl 197
Ambulante Fallzahl 152
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikgruppe Dr. Guth GmbH & Co. KG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260101525-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer RA Uwe Lauer
Tel.: 040 / 34103 - 0
Fax: 040 / 35710 - 500
E-Mail: info@curschmannklinik.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Prof. Dr. med. Bernhard Schwaab
Tel.: 04503 / 602 - 0
Fax: 04503 / 602 - 657
E-Mail: info@curschmannklinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Claudia Sanmann
Tel.: 04503 / 602 - 0
Fax: 04503 / 602 - 657
E-Mail: info@curschmannklinik.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleitung Silvia Löwner
Tel.: 04503 / 602 - 0
Fax: 04503 / 602 - 657
E-Mail: info@curschmannklinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Qualitätsmanagement Dipl.-Kfm. Markus Kaiser
Tel.: 040 / 82281 - 136
Fax: 040 / 82281 - 193
E-Mail: mkaiser@drguth.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 26,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 14,8 %
A04: Sonstige Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Bakterien
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 7,4 %
K52: Sonstige Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Darms, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 6,2 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 5,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 4,5 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 3,4 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,3 %
J22: Akute Entzündung der unteren Atemwege, vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,3 %
J90: Erguss zwischen Lunge und Rippen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,1 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,1 %
I49: Sonstige Herzrhythmusstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,1 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,1 %
I24: Sonstige akute Herzkrankheit als Folge von Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
G57: Funktionsstörung eines Nervs am Bein bzw. am Fuß
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
I11: Bluthochdruck mit Herzkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 23,8 %
8-640: Externe elektrische Defibrillation (Kardioversion) des Herzrhythmus
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 19,1 %
1-900: Psychosomatische und psychotherapeutische Diagnostik
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 19,1 %
8-700: Offenhalten der oberen Atemwege
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 4,8 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 4,8 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-844: Diagnostische perkutane Punktion der Pleurahöhle
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 4,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Native Sonographie

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Sozialmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Kontinenzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Die Aufzüge sind vom Rollstuhl aus zu bedienen.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Serviceeinrichtungen sind mit einem Rollstuhl zu erreichen.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

In Zusammenarbeit mit der Ernährungsberatung sowie der hauseigenen Küche können wir individuelle diätetische Angebote erstellen.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Polnische, philippinische und russischsprachige Mitarbeiter übersetzen gerne für Sie.

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Beauftragung eines externen Dolmetscherdienstes bei Bedarf.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

2,40 82,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

davon Fachärzte

2,40 82,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,31

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Oberärztin Dr. med. Katrin Pistorius
Tel.: 04503 / 602 - 151
Fax: 04503 / 602 - 660
E-Mail: info@curschmannklinik.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Frau Dr. med. Bärbel Christiansen

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Frau Dr. med. Katrin Pistorius

1,00
Hygienefachkräfte

Frau Ramona Meinke

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Frau Grit Pieper

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 15,11 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Chefarzt Prof. Dr. med. Bernhard Schwaab
Tel.: 04503 / 602 - 0
Fax: 04503 / 602 - 657
E-Mail: info@curschmannklinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Die Qualitätslenkungsgruppe setzt sich zusammen aus: Chefarzt, Verwaltungsleitung, Qualitätsmanagement, Pflegedirektorin, Bereichs- / Stationsleitungen Pflege, Betriebsrat.
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
KO Risiko- und Fehlermanagement, PB Besondere Vorkommnisse und CIRS
01.10.2014
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
CUK Mitarbeiterinformation Qualitätshandbuch Medizinprodukte
03.02.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
CUK Arbeitsanweisung Umgang mit Arzneimitteln
02.05.2016
Entlassungsmanagement
CUK Mitarbeiterinformation Flussdiagramm Entlassungsmanagement
17.06.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
CUK Konzept Medizinische Notfallordnung
21.01.2016
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
CUK Prozessbeschreibung Sturzmanagement
12.04.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
CUK Prozessbeschreibung Dekubitusmanagement
18.04.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Zur Infektionsvermeidung wurden wischbare Böden verlegt. Auf den Stationen wurde die Anzahl der Desinfektionsmittelspender erhöht.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
20.01.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Kardiologische Ambulanz (Kardiologie)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus CURSCHMANN KLINIK der Klinikgruppe Dr. Guth GmbH & Co. KG
Fachabteilung Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit

Kardiologische Ambulanz (Kardiologie)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus CURSCHMANN KLINIK der Klinikgruppe Dr. Guth GmbH & Co. KG
Fachabteilung Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

196

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

196

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,56

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Referenzbereich nicht definiert. Bewertung nicht vorgesehen.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

196

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Referenzbereich nicht definiert. Bewertung nicht vorgesehen.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

196

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Referenzbereich nicht definiert. Bewertung nicht vorgesehen.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

196

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 3
davon Nachweispflichtige 3
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 3

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leiter Qualitätsmanagement Dipl.-Kfm. Markus Kaiser
Tel.: 040 / 82281 - 136
Fax: 040 / 82281 - 193
mkaiser@drguth.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Psychologin Elfie Aigner
Tel.: 04503 / 602 - 128
Fax: 04503 / 602 - 660
psychologie.cuk@drguth.de

Das Beschwerdemanagement wird durch die Psychologische Abteilung abgedeckt.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage