kbo-Isar-Amper-Klinikum Taufkirchen (Vils)

Bräuhausstraße 5
84416 Taufkirchen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 200
Vollstationäre Fallzahl 2532
Teilstationäre Fallzahl 35
Ambulante Fallzahl 3062
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademische Lehreinrichtung der TU München
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers kbo-Isar-Amper-Klinikum gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260911251-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Qualitätsmanagementbeauftragter Günter Bichlmaier
Tel.: 08084 / 934 - 297
Fax: 08084 / 934 - 400
E-Mail: guenter.bichlmaier@kbo.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Peter Brieger
Tel.: 089 / 4562 - 3203
Fax: 089 / 4562 - 3199
E-Mail: peter.brieger@kbo.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Hermann Schmid
Tel.: 089 / 4562 - 3421
Fax: 089 / 4562 - 3213
E-Mail: hermann.schmid@kbo.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Franz Podechtl
Tel.: 089 / 4562 - 2317
Fax: 089 / 4562 - 2960
E-Mail: franz.podechtl@kbo.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Peter Brieger
Tel.: 089 / 4562 - 3203
Fax: 089 / 4562 - 3199
E-Mail: peter.brieger@kbo.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 610
Anteil an Fällen: 24,6 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 13,7 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 11,1 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 9,8 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 9,0 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 8,4 %
G10: Vererbbare Nervenkrankheit, die mit unkontrollierten Bewegungen und Wesensveränderung einhergeht - Chorea Huntington
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 5,5 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 5,2 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,7 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,4 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,2 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,0 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,9 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,8 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,7 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,6 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,4 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,4 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Autismus
  • Huntington-Erkrankung
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

28,93 87,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,08
in ambulanter Versorgung 3,69
in stationärer Versorgung 25,24

davon Fachärzte

9,83 257,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,08
in ambulanter Versorgung 1,95
in stationärer Versorgung 7,88

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

131,55 19,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 127,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,92
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 130,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

9,99 253,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,99
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

8,40 301,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,16 801,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,16
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialpädagogen

7,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,37

Diplom-Psychologen

6,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,81
in stationärer Versorgung 4,61

Kunsttherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Ergotherapeuten

7,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,49

Heilerziehungspfleger

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Sozialarbeiter

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Musiktherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,66

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

6,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,81
in stationärer Versorgung 4,61

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,66

Ergotherapeuten

9,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,69
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,99

Physiotherapeuten

4,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,04

Sozialpädagogen

8,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,52
in stationärer Versorgung 7,85

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Peter Brieger
Tel.: 089 / 4562 - 3203
E-Mail: peter.brieger@kbo.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Mit einer Krankenhaushygienikerin ist ein Beratungsvertrag abgeschlossen. Die Krankenhaushygienikerin nimmt auch an den Sitzungen der Hygienekommission teil.

0,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Eine Oberärztin mit einer entsprechenden Weiterbildung ist hygienebeauftragte Ärztin.

1,00
Hygienefachkräfte

Dieser Bereich ist an eine Fremdfirma ("Deutsches Beratungszentrum für Hygiene") vergeben. Seit 2017 gibt es in Taufkirchen zusätzlich eine eigene Hygienefachkraft (derzeit noch in Ausbildung).

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

In jeder Station ist zumindest ein/e Hygienebeauftragte/r in der Pflege festgelegt. Anmerkung zum Bereich "Hygiene" insgesamt. Bei kbo-Isar-Amper-Klinikum Taufkirchen (Vils) handelt es sich um eine psychiatrische Klinik. Nicht vorhandene Angaben zu Fragen im Kapitel "Hygiene" bedeuten keinen Mangel an Qualität. Z.B. ist eine Teilnahme an HAND-KISS für psychiatrische Einrichtungen nicht vorgesehen.

23,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Es erfolgen laufend Schulungen der Mitarbeiter/innen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen nein
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden nein
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte IAK-München-Ost Karin Behrenz
Tel.: 089 / 4562 - 2096
E-Mail: karin.behrenz@kbo.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Es gibt einen sogenannten kbo-AK-Risikomanagement. In diesem ist der kbo-Vorstand sowie Vertreter der einzelnen kbo-Einrichtungen (Qualitätsmanagementbeauftragte) vertreten. Über diesen Arbeitskreis läuft die Koordination und Kommunikation. Berichtet wird regelmäßig in der Qualitätskommission.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Neben einem seit langem bestehenden Meldesystem besonderer Vorkommnisse wurde Anfang 2018 ein CIRS-System eingeführt. Zur Qualitätssicherung sind u.a. regelmäßige Medikamentenüberprüfungen eingeführt.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
27.08.2013
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • Seit dem 01.01.18 ist ein CIRS-System für den Verbund "Kliniken des Bezirks Oberbayern - kbo" eingerichtet. Zum Verbund kbo gehören 5 Kliniken. Am gemeinsamen CIRS-System beteiligen sich außerdem das kbo-Sozialpsychiatrisches Zentrum und "Autkom". kbo betreut über 100.000 Patienten jährlich.
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) in Taufkirchen (Vils) (Allgemeinpsychiatrie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) in Taufkirchen (Vils)
Krankenhaus kbo-Isar-Amper-Klinikum Taufkirchen (Vils)
Fachabteilung Allgemeinpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Taufkirchener PIA hat eine langjährige Tradition und wurde zuletzt stetig erweitert. Es existiert ein multiprofessionelles Team (Medizin, Psychologie, Sozialpädagogik, Pflege).

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2759

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 45
Dokumentationsraten: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 12
davon Nachweispflichtige 10
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 10

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Patientenzufriedenheit: Patientenzufriedenheit in der Allgemeinpsychiatrie. Routinemäßig beteiligt sich das kbo-Isar-Amper-Klinikum Taufkirchen (Vils) an der Patientenzufriedenheitsbefragung in allen kbo-Kliniken.

Ergebnis Das Ziel bei der Weiterempfehlungsquote (80 %) wurde bei beiden Befragungen im Jahr 2017 erreicht.
Messzeitraum Die Befragung findet seit dem Jahr 2007 zweimal mal pro Jahr (April und Oktober) statt.
Datenerhebung Es erfolgt eine Vollbefragung aller stationären und teilstationären Patienten in der Allgemeinpsychiatrie.
Vergleichswerte Vergleich, 6 Kliniken: In der Regel erreicht Taufkirchen mit die besten Rückmeldungen.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement Günter Bichlmaier
Tel.: 08084 / 934 - 297
Fax: 08084 / 934 - 400
guenter.bichlmaier@kbo.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement Evelyn Huber
Tel.: 08084 / 934 - 234
evelyn.huber@kbo.de

Eine Beschwerdemanagementbeauftragte (und deren Vertretung) ist festgelegt und in allen Aushängen und im Intranet benannt.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Josef Birkenseher
Tel.: 08084 / 934 - 443
josef.birkenseher@kbo.de

Ein Patientenfürsprecher ist benannt. Verantwortlichkeiten und Aufgaben sind global für alle Häuser des kbo festgelegt.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage