Sportklinik Stuttgart GmbH

Taubenheimstraße 8
70372 Stuttgart

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 75
Vollstationäre Fallzahl 5090
Ambulante Fallzahl 22551
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 769
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Sportklinik Stuttgart GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260810260-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Jürgen Zimmermann
Tel.: 0711 / 5535 - 303
Fax: 0711 / 5535 - 300
E-Mail: juergen.zimmermann@sportklinik-stuttgart.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Ulrich Becker
Tel.: 0711 / 5535 - 175
Fax: 0711 / 5535 - 188
E-Mail: becker-best@sportklinik-stuttgart.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Dipl.-Pflegewirtin (FH) Regine Leinweber
Tel.: 0711 / 5535 - 331
Fax: 0711 / 5535 - 300
E-Mail: regine.leinweber@sportklinik-stuttgart.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Leiter Uwe Hornoff
Tel.: 0711 / 5535 - 408
Fax: 0711 / 5535 - 300
E-Mail: uwe.hornoff@sportklinik-stuttgart.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Rebecca Ottmayer
Tel.: 0711 / 5535 - 305
Fax: 0711 / 5535 - 300
E-Mail: rebecca.ottmayer@sportklinik-stuttgart.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M75: Schulterverletzung
Anzahl: 755
Anteil an Fällen: 15,0 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 745
Anteil an Fällen: 14,8 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 412
Anteil an Fällen: 8,2 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 6,7 %
S46: Verletzung von Muskeln oder Sehnen im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 4,0 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 3,9 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 3,8 %
M94: Sonstige Knorpelkrankheit
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 3,6 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 3,5 %
M22: Krankheit der Kniescheibe
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 3,3 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 2,8 %
S43: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung von Gelenken bzw. Bändern des Schultergürtels
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 2,8 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 2,8 %
M93: Sonstige Knochen- und Knorpelkrankheit
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 2,8 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 2,7 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 2,5 %
S86: Verletzung von Muskeln bzw. Sehnen in Höhe des Unterschenkels
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 2,4 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,2 %
M77: Sonstige Sehnenansatzentzündung
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 2,1 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 2062
Anteil an Fällen: 10,9 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 2058
Anteil an Fällen: 10,9 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 1482
Anteil an Fällen: 7,9 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 1270
Anteil an Fällen: 6,7 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1226
Anteil an Fällen: 6,5 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 1221
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 987
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 716
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-819: Andere arthroskopische Operationen
Anzahl: 655
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-804: Offen chirurgische Operationen an der Patella und ihrem Halteapparat
Anzahl: 627
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 574
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-783: Entnahme eines Knochentransplantates
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-855: Naht und andere Operationen an Sehnen und Sehnenscheide
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-794: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 34,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 33,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 17,9 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-855: Naht und andere Operationen an Sehnen und Sehnenscheide
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-041: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe von Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Arthroskopische Operationen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Handchirurgie
  • Kinderorthopädie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Native Sonographie
  • Notfallmedizin
  • Rheumachirurgie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schulterchirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Transfusionsmedizin
  • Wirbelsäulenchirurgie

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

38,60 131,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Alle Mitarbeiter des Ärztlichen Dienstes arbeiten sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Versorgung voll mit. Eine Differenzierung ist nicht möglich.

38,60
in stationärer Versorgung

Alle Mitarbeiter des Ärztlichen Dienstes arbeiten sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Versorgung voll mit. Eine Differenzierung ist nicht möglich.

38,60

davon Fachärzte

21,60 235,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Alle Mitarbeiter des Ärztlichen Dienstes arbeiten sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Versorgung voll mit. Eine Differenzierung ist nicht möglich.

21,60
in stationärer Versorgung

Alle Mitarbeiter des Ärztlichen Dienstes arbeiten sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Versorgung voll mit. Eine Differenzierung ist nicht möglich.

21,60

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

57,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 57,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 57,02
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die OTA wird sowohl bei ambulante als auch stationäre Operationen eingesetzt.

1,00
in stationärer Versorgung

Die OTA wird sowohl bei ambulante als auch stationäre Operationen eingesetzt.

1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

13,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,25
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

Die Physiotherapeuten arbeiten sowohl in der ambulanten als auch stationären Versorgung der Patienten mit. Daher ist eine Aufteilung nicht möglich.

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,00
in stationärer Versorgung 8,00

Arzthelfer

13,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,25
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

Die Physiotherapeuten arbeiten sowohl in der Versorgung der ambulanten als auch der stationären Patienten mit. Daher ist eine Aufteilung nicht möglich.

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,00
in stationärer Versorgung 6,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

MTRAs arbeiten sowohl in der ambulanten als auch stationären Versorgung der Patienten mit, daher ist eine Aufteilung nicht möglich.

3,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,30
in stationärer Versorgung 3,30

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Physiotherapeuten arbeiten sowohl in der ambulanten als auch stationären Versorgung der Patienten. Eine Aufteilung ist daher nicht möglich.

8,00
in stationärer Versorgung

Die Physiotherapeuten arbeiten sowohl in der ambulanten als auch stationären Versorgung der Patienten. Eine Aufteilung ist daher nicht möglich.

8,00

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. med. Ulrich Becker
Tel.: 0711 / 5535 - 175
Fax: 0711 / 5535 - 188
E-Mail: becker-best@sportklinik-stuttgart.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
10,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0,0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 35,1 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Rebecca Ottmayer
Tel.: 0711 / 5535 - 305
Fax: 0711 / 5535 - 300
E-Mail: rebecca.ottmayer@sportklinik-stuttgart.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Krankenhausleitung und je nach Thema entsprechende MA oder Abteilungsleitungen (bei Bedarf aber mindestens halbjährlich) Quasi-Sitzung zur Besprechung aktueller QM-Themen (halbjährlich) reger Austausch über QM Themen mit der Geschäftsleitung und der Ärztlichen Leitung
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Schmerzmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung des Patientenarmbandes 4- Augen-Prinzip bei der Gabe von Medikamenten Checklisten im OP-Bereich Checkliste für Patientenübergabe von Station in OP, in den Aufwachraum und wieder auf Station zurück, zur Dokumentation der Maßnahmen Einsatz WHO Checkliste Team-Time-Out
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
18.10.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Sportklinik Stuttgart GmbH
Fachabteilung Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses in Kooperation mit dem Klinikum Bad Cannstatt (KBC)

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus Sportklinik Stuttgart GmbH
Fachabteilung Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Physikalische Therapie

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Sportklinik Stuttgart GmbH
Fachabteilung Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Sportklinik Stuttgart GmbH
Fachabteilung Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Regelmäßige BG Sprechstunden durch kontinuierlichen ärztlichen Ansprechpartner für Patienten mit Folgeschäden nach Arbeitsunfällen; Einleitung sämtlicher ambulanter und stationärer Maßnahmen incl. Reha. Beratung über konservative und operative Therapieoptionen.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Sportklinik Stuttgart GmbH
Fachabteilung Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses 5 Krankhausärzte mit Privatambulanzen. Unsere Leistungs- und Versorgungsschwerpunkte dieser Sprechstunde entnehmen Sie bitte dem Teil B.(1).2. Da wir eine reine Fachklinik sind, sind alle dort aufgeführten Leistungen dür die Privatsprechstunde zutreffend.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Sportklinik Stuttgart GmbH
Fachabteilung Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin

Fußsprechstunde (Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin)

Art der Ambulanz Fußsprechstunde
Krankenhaus Sportklinik Stuttgart GmbH
Fachabteilung Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Unsere Leistungs- und Versorgungsschwerpunkte dieser Sprechstunde entnehmen Sie bitte dem Teil B-(1).2. Da wir eine reine Fachklinik sind, sind alle dort aufgeführten Leistungen, welche das Fußgelenk betreffend, zutreffend.

Hüftsprechstunde - Unfalltraumatologisch-orthopädische Ambulanz (Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin)

Art der Ambulanz Hüftsprechstunde - Unfalltraumatologisch-orthopädische Ambulanz
Krankenhaus Sportklinik Stuttgart GmbH
Fachabteilung Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Unsere Leistungs- und Versorgungsschwerpunkte dieser Sprechstunde entnehmen Sie bitte dem Teil B-(1).2. Da wir eine reine Fachklinik sind, sind alle dort aufgeführten Leistungen, welche das Hüftgelenk betreffen, zutreffend.

Kniesprechstunde - Unfalltraumatologisch-orthopädische Ambulanz der unteren Extremität (Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin)

Art der Ambulanz Kniesprechstunde - Unfalltraumatologisch-orthopädische Ambulanz der unteren Extremität
Krankenhaus Sportklinik Stuttgart GmbH
Fachabteilung Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Unsere Leistungs- und Versorgungsschwerpunkte dieser Sprechstunde entnehmen Sie bitte dem Teil B-(1).2. Da wir eine reine Fachklinik sind, sind alle dort aufgeführten Leistungen rund um das Knie- und Sprunggelenk zutreffend.

Schultersprechstunde unfalltraumatologisch-orthopädische Ambulanz der oberen Extremität (Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin)

Art der Ambulanz Schultersprechstunde unfalltraumatologisch-orthopädische Ambulanz der oberen Extremität
Krankenhaus Sportklinik Stuttgart GmbH
Fachabteilung Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Unsere Leistungs- und Versorgungsschwerpunkte dieser Sprechstunde entnehmen Sie bitte dem Teil B-(1).2. Da wir eine reine Fachklinik sind, sind alle dort aufgeführten Leistungen, welche die oberen Extremitäten betreffen, zutreffend.

Wirbelsäulensprechstunde (Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin)

Art der Ambulanz Wirbelsäulensprechstunde
Krankenhaus Sportklinik Stuttgart GmbH
Fachabteilung Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Unsere Leistungs- und Versorgungsschwerpunkte dieser Sprechstunde entnehmen Sie bitte dem Teil B-(1).2. Da wir eine reine Fachklinik sind, sind alle dort aufgeführten Leistungen, welche die Wirbelsäule betreffen, zutreffend.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4665

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 92
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 89
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 4
Dokumentationsrate: 75,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 353
Dokumentationsrate: 98,9 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 323
Dokumentationsrate: 99,1 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 31
Dokumentationsrate: 96,8 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

93%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 93 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

90%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 87%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 91%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 89%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 92%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

88%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 88%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 90%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 87%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

86%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 85%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 92%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 82%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 86%

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 338

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk, entweder mit Bindegewebe oder mit Knochenhaut abgedeckt

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 23
davon Nachweispflichtige 20
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 19

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

MRSA ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Rebecca Ottmayer
Tel.: 0711 / 5535 - 305
Fax: 0711 / 5535 - 300
rebecca.ottmayer@sportklinik-stuttgart.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Rebecca Ottmayer
Tel.: 0711 / 5535 - 305
Fax: 0711 / 5535 - 300
rebecca.ottmayer@sportklinik-stuttgart.de

Die Verantwortlichkeiten des Beschwerdemanagements obliegen der Qualitätsmanagementbeauftragten. Dies ist in der Funktionsbeschreibung festgehalten.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Rebecca Ottmayer
Tel.: 0711 / 5535 - 305
Fax: 0711 / 5535 - 300
rebecca.ottmayer@sportklinik-stuttgart.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage