Krankenhaus vom Roten Kreuz Bad Cannstatt

Badstraße 35-37
70372 Stuttgart

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 99
Vollstationäre Fallzahl 4214
Ambulante Fallzahl 1389
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Sana Kliniken AG (74%), Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes Baden-Württemberg e.V. (26%)
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260812499-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Joachim Tretter
Tel.: 0711 / 5533 - 1245
Fax: 0711 / 5533 - 1242
E-Mail: joachim.tretter@sana.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor ppa. Prof. Dr. med. Martin Hetzel
Tel.: 0711 / 5533 - 1111
Fax: 0711 / 5533 - 1107
E-Mail: dagmar.stickel@sana.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Martina Trautner
Tel.: 0711 / 5533 - 1240
Fax: 0711 / 5533 - 1242
E-Mail: rkk-pflegedirektion@sana.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Janine Bender
Tel.: 0711 / 5533 - 1250
Fax: 0711 / 5533 - 1242
E-Mail: janine.bender@sana.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Bernd Poweleit
Tel.: 0711 / 5533 - 1090
Fax: 0711 / 5533 - 1242
E-Mail: bernd.poweleit@sana.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 1237
Anteil an Fällen: 29,9 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 968
Anteil an Fällen: 23,4 %
J47: Sackförmige Erweiterungen der Bronchien - Bronchiektasen
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 3,6 %
J98: Sonstige Krankheit der Atemwege
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 3,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 3,4 %
J84: Sonstige Krankheit des Bindegewebes in der Lunge
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 3,2 %
E66: Fettleibigkeit, schweres Übergewicht
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,7 %
J45: Asthma
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 2,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 2,1 %
D86: Krankheit des Bindegewebes mit Knötchenbildung - Sarkoidose
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,8 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,3 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,3 %
R04: Blutung aus den Atemwegen
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,2 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,2 %
J90: Erguss zwischen Lunge und Rippen
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,1 %
J95: Krankheit der Atemwege nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,9 %
A15: Tuberkulose der Atemorgane, mit gesichertem Nachweis der Krankheitserreger
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,8 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,6 %
J41: Einfache bzw. schleimig-eitrige anhaltende (chronische) Bronchitis
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,6 %
R59: Lymphknotenvergrößerung
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 8230
Anteil an Fällen: 15,3 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 6186
Anteil an Fällen: 11,5 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 5668
Anteil an Fällen: 10,6 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 4872
Anteil an Fällen: 9,1 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 4860
Anteil an Fällen: 9,0 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 3537
Anteil an Fällen: 6,6 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 3054
Anteil an Fällen: 5,7 %
1-712: Spiroergometrie
Anzahl: 1108
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1073
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 1044
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-543: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 957
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 946
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 893
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-05f: Transbronchiale Endosonographie
Anzahl: 703
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 690
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-715: Sechs-Minuten-Gehtest nach Guyatt
Anzahl: 641
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-426: (Perkutane) Biopsie an Lymphknoten, Milz und Thymus mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 600
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 524
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 520
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)

Ärztliche Qualifikation

  • Betriebsmedizin
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Casemanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

21,94 192,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,63
in stationärer Versorgung 21,31

davon Fachärzte

9,94 423,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,63
in stationärer Versorgung 9,31

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

61,29 68,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 53,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

RK Gestellungsvertrag

8,27
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 60,49
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,83 2302,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,83
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

3,50 1204,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,20 3511,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

RK Gestellungsvertrag

0,90
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,18
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

6,70 628,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,70
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

7,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,26

Psychologische Psychotherapeuten

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Diätassistenten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Im Rahmen des onkologischen Zentrums steht in Kooperation mit einer niedergelassenen Psychotherapeutin eine umfassende psychoonkologische Betreuung zur Verfügung. Außerhalb des stationären Aufenthaltes besteht die Möglichkeit einer ambulanten Weiterbetreuung in der Krebsberatungsstelle Stuttgart.

0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Physiotherapeuten

7,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,26

Sozialpädagogen

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Martin Hetzel
Tel.: 0711 / 5533 - 21111
Fax: 0711 / 5533 - 1107
E-Mail: martin.hetzel@sana.de
Hygienekommission eingerichtet
monatlich
Krankenhaushygieniker

Koordiniert die Prävention und Kontrolle nosokomialer Infektionen Berät neben den ärztlichen und pflegerischen Verantwortlichen auch die LeitungStellt sicher, dass alle baulich-funktionell und betrieblich-organisatorischen Erfordernisse auf der Basis evidenzbasierter Leitlinien Berücksichtigung finden Steht in Absprache mit der Klinikdirektion als Ansprechpartner für die zuständigen Gesundheitsbehörden zur VerfügungLeitet die Hygieneabteilung

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Berät und unterstützt den Ärztlichen Direktor im Hygienemanagement und bei Kontrolle nosokomialer Infektionen Ergreift in enger Zusammenarbeit für dem Hygienefachpersonal die notwendigen HygienemaßnahmenGeht den Ursachen nosokomialer Infektionen zur zeitnahen Maßnahmeneinleitung nach

1,00
Hygienefachkräfte

Erfassung und Dokumentation von nosokomialer Infektionen in Abstimmung mit dem Krankenhaushygieniker-/ in und hygienebeauftragten Arzt- /in Erfassung und Bewertung von Erregern mit besonderen Resistenzen- / MultiresistenzenVerfügt über eine staatlich anerkannte Hygiene-Fachweiterbildung, ist examinierte Krankenpflegerin und verfügt über langjährige interdisziplinäre Berufserfahrung

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Sie sind Ansprechpartner und Multiplikatoren auf den Stationen und Bereichen in allen Hygienefragen. Sie melden Probleme und Abweichungen an die Hygienefachkräfte und arbeiten eng mit der Krankenhaushygiene in Verdachtsfällen oder Ausbrüchen zusammen.

5,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Sana Hygienecockpit

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 138 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 39 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Verwaltungsdirektorin, Beauftragte der obersten Leitung Janine Bender
Tel.: 0711 / 55331250
Fax: 0711 / 5533 - 1242
E-Mail: janine.bender@sana.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Pflegedirektion, Ärztliche Direktion, Qualitätsmanagement
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-System SANA Kliniken AG
22.06.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
- Anwendung von Medizinprodukten - Medizinprodukte Außerbetriebnahme- Medizinprodukte Instandhaltung - Umsetzung des Medizinproduktegesetzes- Aufgaben der Gerätebeauftragten und Verantwortung im Bereich Medizinprodukte
17.08.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM-System SANA Kliniken AG
22.06.2017
Entlassungsmanagement
QM-System SANA Kliniken AG
22.06.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
QM-System SANA Kliniken AG
22.06.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
QM-System SANA Kliniken AG
22.06.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QM-System SANA Kliniken AG
22.06.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
QM-System SANA Kliniken AG
22.06.2017
Klinisches Notfallmanagement
QM-System SANA Kliniken AG
22.06.2017
Schmerzmanagement
QM-System SANA Kliniken AG
22.06.2017
Sturzprophylaxe
QM-System SANA Kliniken AG
22.06.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM-System SANA Kliniken AG
22.06.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-System SANA Kliniken AG
22.06.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Palliativbesprechungen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen bzw. sonstige konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit:- Prozessverbesserung im Patiententransport vgl. Empfehlungen des Aktionsbündnis Patientensicherheit.- projektierte Ausweitung der Patientenidentifikationsarmbänder bereits ab Aufnahme neben der bereits bestehenden Regelung bei invasiven Eingriffen.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
25.05.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • cirsmedical.de
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Sprechstunden für gesetzlich Krankenversicherte (nur auf Überweisung vom Lungenfacharzt oder Kardiologen oder bei Notfällen) (Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Beatmungsmedizin und Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Sprechstunden für gesetzlich Krankenversicherte (nur auf Überweisung vom Lungenfacharzt oder Kardiologen oder bei Notfällen)
Krankenhaus Krankenhaus vom Roten Kreuz Bad Cannstatt
Fachabteilung Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Beatmungsmedizin und Allgemeine Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Mo - Do 10.00-13.00 Uhr; Anmeldung: Tel.: 0711 5533-1111, Fax: 0711 5533-1107

Sprechstunden für Privatpatienten (Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Beatmungsmedizin und Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Sprechstunden für Privatpatienten
Krankenhaus Krankenhaus vom Roten Kreuz Bad Cannstatt
Fachabteilung Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Beatmungsmedizin und Allgemeine Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Jeden 1. Samstag im Monat 8.00 - 12.00 Uhr; Anmeldung: Tel.: 0711 5533-1111, Fax: 0711 5533-1107

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

96,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

128

Gezählte Ereignisse (Zähler)

124

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,24 bis 98,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

95,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

111

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,31 bis 98,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

47

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,10 bis 99,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

67

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,03 bis 99,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

136

Gezählte Ereignisse (Zähler)

135

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,95 bis 99,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

136

Gezählte Ereignisse (Zähler)

136

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

136

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

8,72

95%-Vertrauensbereich

0,32 bis 1,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4190

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4190

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

34,80

95%-Vertrauensbereich

0,37 bis 0,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 47
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 136
Dokumentationsrate: 100,0 %

Zertifizierte Krebszentren

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Lungenkrebszentrum

Lungenkrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

78%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 78 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

78%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 75%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

74%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 69%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 77%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 75%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 72%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 79%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 13
davon Nachweispflichtige 5
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 5

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

MRE ja
Schlaganfall: Akutbehandlung ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Verwaltungsdirektorin, Beauftragte der obersten Leitung Janine Bender
Tel.: 0711 / 55331250
Fax: 0711 / 5533 - 1242
janine.bender@sana.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Pflegedirektorin Martina Trautner
Tel.: 0711 / 5533 - 1240
Fax: 0711 / 5533 - 1242
martina.trautner@sana.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Verwaltungsdirektorin Janine Bender
Tel.: 0711 / 5533 - 1250
Fax: 0711 / 5533 - 1242
janine.bender@sana.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

    Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage