Diakonie-Klinikum Stuttgart

Rosenbergstraße 38
70176 Stuttgart

91% Weiterempfehlung (ø 81%)
797 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 400
Vollstationäre Fallzahl 20324
Teilstationäre Fallzahl 95
Ambulante Fallzahl 80353
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1745
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Tübingen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Diakonie-Klinikum Stuttgart Diakonissenkrankenhaus und Paulinenhilfe gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260810146-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Bernd Rühle
Tel.: 0711 / 991 - 1001
Fax: 0711 / 991 - 1005
E-Mail: weimann@diak-stuttgart.de
Ärztliche Leitung
Leitender Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Rainer Meierhenrich
Tel.: 0711 / 991 - 2201
Fax: 0711 / 991 - 2290
E-Mail: anaesthesie@diak-stuttgart.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Elke Reinfeld
Tel.: 0711 / 991 - 1101
Fax: 0711 / 991 - 1190
E-Mail: guehring@diak-stuttgart.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Bernd Rühle
Tel.: 0711 / 991 - 1001
Fax: 0711 / 991 - 1005
E-Mail: weimann@diak-stuttgart.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Qualitätsmanagement Stephan Schmidt
Tel.: 0711 / 991 - 1050
Fax: 0711 / 991 - 1054
E-Mail: schmidtst@diak-stuttgart.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 1437
Anteil an Fällen: 7,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 1368
Anteil an Fällen: 7,0 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 670
Anteil an Fällen: 3,4 %
E04: Sonstige Form einer Schilddrüsenvergrößerung ohne Überfunktion der Schilddrüse
Anzahl: 638
Anteil an Fällen: 3,3 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 576
Anteil an Fällen: 3,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 429
Anteil an Fällen: 2,2 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 2,0 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 1,8 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 1,8 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 1,8 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 1,8 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 1,7 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 1,5 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 1,4 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 1,4 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 1,4 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 1,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 1,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 1,1 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 6179
Anteil an Fällen: 7,1 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 2563
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2009
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1969
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1758
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1696
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 1521
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 1501
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-069: Andere Operationen an Schilddrüse und Nebenschilddrüsen
Anzahl: 1300
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1253
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 1252
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1135
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 1134
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 1125
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 1098
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-829: Andere gelenkplastische Eingriffe
Anzahl: 1096
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 952
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 935
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 909
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 892
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 13,5 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 12,9 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 7,1 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-582: Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-621: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Hodens
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-212: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Nase
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Arthrose und Knorpelschäden am oberen Sprunggelenk, am unteren Sprunggelenk und der Fußwurzel
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bewußtlosigkeit
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutkrebs (Akute und chronische Leukämien)
  • Bronchoskopie (Spiegelung der Atemwege)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diabetes mellitus
  • Diagnostik und Therapie der Leber (Hepatologie)
  • Dünndarmdiagnostik mit Videokapsel (Kapselendoskopie)
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Enteroskopie (Spiegelung des Dünndarms)
  • ERCP zur Darstellung der Gallenwege und des Bauchspeicheldrüsengangs
  • Erkrankungen der Geschlechtsdrüsen
  • Erkrankungen der Hirnanhangdrüse
  • Erkrankungen der Nebennieren
  • Erkrankungen der Nebenschilddrüse
  • Erkrankungen der Rückfußsehnen sowie Sehnentransferoperationen bei Nervenschädigungen (z.B. Peronäusparese)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fersenschmerzen
  • Funktionsdiagnostik
  • Gastroskopie (Magenspiegelung)
  • Gelenkerkrankungen
  • Hämodynamisches Monitoring
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Hohl- und Plattfußfehlstellung
  • Immuntherapie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • kardiologische Erkrankungen, koronare Herzerkrankung
  • Kardiovaskulärer Status
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Kniegelenksnahe Umstellungsoperationen
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Koloskopie (Dickdarmspiegelung)
  • Kontinenz- und Beckenbodenzentrum
  • Kopfschmerzen
  • Krankheitssymptome mit unklaren Ursachen
  • Leistungsdiagnostik
  • Lungenentzündungen
  • Lymphome (Lymphdrüsenkrebs)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nebenniere
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenentzündungen
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Offene und minimalinvasive Chirurgie von Leistenbruch, Nabelbruch, Bauchwand- und Narbenbruch sowie beim Zwerchfellbruch
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Nebenschilddrüse
  • Operationen an der Schilddrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Osteoporose, Knochenstoffwechsel
  • Proktoskopie
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Psychosomatische Regelbehandlung
  • Psychosomatischer Konsiliar- und Liaisondienst
  • PTCD (perkutane transhepatische Cholangiodrainage)
  • Radiosynoviorthese
  • Rippfellerkrankungen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Rückenschmerzen
  • Schilddrüse
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzhafte Erkrankungen des Bindegewebes
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Solide Tumore (Tumore verschiedener Organsysteme)
  • Sonographie
  • Spezialsprechstunde Brustzentrum
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Spiroergometrie
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stammzelltransplantation und Knochenmarktransplantation
  • Systemerkrankungen
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Therapie des diabetischen Fußsyndroms und der Charcotarthropathie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ultraschallgesteuerte Regionalanästhesie
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Wundmanagement
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zehenfehlstellungen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Die Menüassistentinnen kommen auf das Patientenzimmer und nehmen die Bestellung für den kommenden Tag auf. Die von den behandelnden Ärzten empfohlenen Kostformen, beispielsweise für Diabetiker oder bei bekannten Allergien, werden vom EDV-System automatisch berücksichtigt.

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Für Patienten mit Kontaktallergien kann allergenarme Bettwäsche bereitgestellt werden.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

In der ständig geöffneten Krankenhauskapelle finden regelmäßig Andachten und Gottesdienste statt. Außerhalb dieser Zeiten kann sie für Zeiten des Gebets und der Stille genutzt werden. Dieser Raum steht allen Konfessionen zur Religionsausübung offen.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Die meisten Aufzüge im Diakonie-Klinikum sind mit Braille-Beschriftung und teilweise mit Sprachansage ausgestattet.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Eine Unterstützung (z.B. bei den Formalitäten in der Verwaltung, bei der Telefonanmeldung, als Begleitung zu Untersuchungen im Bett, im Rollstuhl oder auch zu Fuß) kann für sehbehinderte oder blinde Menschen durch den ehrenamtlichen „Begrüßungsdienst“ oder den Transportdienst erfolgen.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Die Gebäudeübersicht im Eingangsbereich erleichtert Patienten und Besuchern die Orientierung im Diakonie-Klinikum Stuttgart. Die Gebäude sind auf dem Wegeleitsystem des Hauses durchgängig mit einer eigenen Farbe markiert. Die Beschriftung ist groß und gut lesbar.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

190,52 106,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 188,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,85
in ambulanter Versorgung 33,17
in stationärer Versorgung 157,35

davon Fachärzte

98,10 207,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 97,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,35
in ambulanter Versorgung 17,20
in stationärer Versorgung 80,90

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

274,31 74,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 274,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 19,96
in stationärer Versorgung 254,35
ohne Fachabteilungszuordnung 21,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,81

Altenpfleger

4,39 4629,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,39
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

7,61 2670,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,61
ohne Fachabteilungszuordnung 0,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,82

Pflegehelfer

4,55 4466,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung 4,42
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Operationstechnische Assistenz

20,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,79
ohne Fachabteilungszuordnung 20,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,79

Medizinische Fachangestellte

61,70 329,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 61,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 48,87
in stationärer Versorgung 12,83
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

3,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,02

Kunsttherapeuten

Kunsttherapeuten kommen insbesondere in der Psychosomatik, der Onkologie und der Palliativbetreuung zum Einsatz.

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Musiktherapeuten

0,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,91

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

Das Sanitätshaus Kächele, mit Filiale im Gesundheitshaus am Diakonie-Klinikum, stellt die Orthopädietechniker.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

16,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,76
in stationärer Versorgung 13,62

Sozialarbeiter

5,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

2 Mitarbeiter sind zusätzlich ausgebildete Diakone. 2 Mitarbeiter haben die Qualifikation Diplom Sozialarbeiter. 2 Mitarbeiter haben die Qualifikation B.A. Sozialarbeiter. Ein Mitarbeiter ist zusätzlich ausgebildeter Diakon, Diplom Sozialarbeiter und besitzt den M.A. in Diakoniewissenschaften.

5,44

Wundversorgungsspezialist

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Mitarbeiter des Verosana Teams stehen Patienten, Angehörigen u. ambulanten Diensten immer dienstags u. donnerstags von 10-16 Uhr während der Wundsprechstunde in Zusammenarbeit mit den Ärzten u. Pflegekräften des Diakonie-Klinikums für fachliche Fragen, ob zu Hause oder in der Klinik, zur Verfügung.

0,80
in ambulanter Versorgung

In der Wundsprechstunde wird durch ein speziell ausgebildetes Team von Fachärzten und Pflegefachkräften die Wunde beurteilt und die weitere Behandlung zusätzlich in Kooperation mit dem Reha Team Nordwürttemberg geplant und organisiert.

0,80
in stationärer Versorgung

Der interdisziplinäre Wundarbeitskreis unter der Leitung einer Fachapothekerin für klinische Pharmazie, geriatrische Pharmazie und einem speziell ausgebildeten Wundmanager sorgt für die Erstellung und Weiterentwicklung von Wundbehandlungsstandards und deren Umsetzung auf den Stationen.

1,80

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

Die Medizinische Klinik bietet unter Mitarbeit der Diabetesberaterinnen regelmäßig ein-wöchige Schulungen für Menschen mit Diabetes mellitus an. Zusätzlich klären die Diabetesberaterinnen auf, welche Folgeerkrankungen auftreten, wie diese richtig eingeschätzt und evtl. verhindert werden können.

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,70

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Die logopädische Behandlung erfolgt über eine externe Therapeutin, die dem Diakonie-Klinikum zur Verfügung steht.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

1,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,97
in stationärer Versorgung 0,33

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

12,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,53
in stationärer Versorgung 10,10

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

9,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,66
in stationärer Versorgung 7,84

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

Das Sanitätshaus Carstens stellt die Fachkräfte zur Stomaversorgung am Diakonie-Klinikum. Die Mitarbeiter kommen regelmäßig montags, mittwochs und freitags in die Klinik, visitieren die Stomapatienten und leiten diese an. Eine Weiterbetreuung für zu Hause ist ebenfalls möglich.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

2,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,02

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Fußpfleger

Die podologische Behandlung erfolgt über eine externe Therapeutin, die dem Diakonie-Klinikum immer donnerstags zur Verfügung steht.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Hörgeräteakustiker

Die Firma "iffland.hören." steht mit ihren Hörgeräteakustiker dem Diakonie-Klinikum zur Verfügung. Die Filiale befindet sich direkt gegenüber dem Krankenhaus im Gesundheitshaus am Diakonie-Klinikum.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychologische Psychotherapeuten

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Gymnastik- und Tanzpädagogen

Bewegungstherapien am Diakonie-Klinikum werden durch externe Experten im Haus durchgeführt.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

Ein Facharzt hat zusätzlich die Qualifikation Diplom-Psychologe.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Ergotherapeuten

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Physiotherapeuten

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Sozialpädagogen

0,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,31

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Rainer Meierhenrich
Tel.: 0711 / 991 - 2201
Fax: 0711 / 991 - 2290
E-Mail: anaesthesie@diak-stuttgart.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Im Diakonie-Klinikum erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit einer habil. Fachärztin (FÄ) f. Hygiene u. Umweltmedizin/ FÄ f. Mikrobiologie u. Infektionsepidemiologie. Ein Facharzt f. Mikrobiologie,Virologie u. Infektionsepidemiologie des Labors, das die mikrobiolog. Diagnostik durchführt, ist zur tel. Beratung verfügbar. Die Zusammenarbeit erfolgt 1x monatl. vor Ort und jederzeit b. Bed. Seit 2018 steht eine 2. KH-Hygienikerin (in Weiterbildung zur FÄ f. Krankenhaushygiene) mit 40% zur Verfügung.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Die verschiedenen Fachabteilungen im Diakonie-Klinikum Stuttgart haben hygienebeauftragte Ärzte benannt und geschult. Eine Tätigkeitsbeschreibung mit Qualifikation und Aufgaben steht im Intranet im Hygienehandbuch jederzeit zur Verfügung. Es finden zweimal jährlich Treffen der hygienebeauftragten Ärzte statt.

10,00
Hygienefachkräfte

Die Erarbeitung und kontinuierliche Weiterentwicklung hygienerelevanter Maßnahmen erfolgt im Diakonie-Klinikum durch drei Hygienefachkräfte. Zur Sicherstellung von Personal- und Patientensicherheit werden regelmäßige Schulungen der Mitarbeitenden und bereichsbezogene Hygienebegehungen durchgeführt. Im Intranet "Curator" sind alle hygienerelevanten Dokumente hinterlegt.

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

Im Diakonie-Klinikum sind Hygienebeauftragte in der Pflege benannt und geschult. Eine Tätigkeitsbeschreibung findet sich im Hygienehandbuch im Intranet "Curator". Durch die 5x jährlich stattfindenden Treffen mit den Hygienefachkräften wird ein guter Informationsaustausch und die Ab- sowie Einleitung von Verbesserungsmaßnahmen aufgrund praxisnaher hygienerelevanter Beobachtungen ermöglicht. Bei den Treffen finden Fortbildungen sowohl durch die externe Hygienikerin als auch durch die HFKs statt.

25,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen der Mitarbeitenden zu hygienebezogenen Themen finden im Rahmen der jährlichen Pflichtfortbildungen sowie anlassbezogen und für einzelne Berufsgruppen (z.B. Transportdienst, FSJler, Hauswirtschaft, OP-Personal) statt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Validiert wird mind. 1x jährlich, bei Bedarf, z.B. bei neuen Instrumenten, auch öfter.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • In der Hygienekommission wurde in 2019 beschlossen, dass die Teilnahme am OP-KISS für dieses Jahr ausgesetzt werden soll. In 2020 wird die Teilnahme wieder angestrebt.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Qualitätssicherungsverfahren MRE (MRSA und 4MRGN) der GeQiK
Seit 2011 nimmt das Diakonie-Klinikum an dem landesweit verpflichtenden Qualitätssicherungsverfahren MRSA und 4 MRGN in der stationären Krankenhausbehandlung teil.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 285,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 42,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Apothekerin Dr. Anette Vasel-Biergans
Tel.: 0711 / 991 - 0
Fax: 0711 / 991 - 1090
E-Mail: vasel-biergans@diak-stuttgart.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
12
Weiteres pharmazeutisches Personal
10
Erläuterungen
Das hier dargestellte Personal ist bei der Stadt Stuttgart im Katharinenhospital (KH) angestellt. Das Diakonie-Klinikum hat einen Versorgungsvertrag bzgl. der Arzneimittelversorgung mit dem KH geschlossen. Bestandteil hiervon ist die Abstellung einer Krankenhausapothekerin im Diakonie-Klinikum.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Nexus Curator
  • 05.10.2015
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Nexus Curator
  • 05.10.2015
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Schulungen des Personals, welches die Medikation zubereitet
  • schriftliche Standards
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiter Qualitätsmanagement Stephan Schmidt
    Tel.: 0711 / 991 - 1050
    Fax: 0711 / 991 - 1054
    E-Mail: schmidtst@diak-stuttgart.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Das Koordinationsteam CIRS setzt sich aus Entscheidungsträgern der verschiedenen Berufsgruppen des Diakonie-Klinikums zusammen: - dem Leitenden Ärztlichen Direktor oder seinem Stellvertreter - der Pflegedirektorin - einem Mitglied der Mitarbeitervertretung - dem Leiter Qualitätsmanagement
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Nexus Curator
    05.10.2015
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Nexus Curator
    05.10.2015
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Nexus Curator
    05.10.2015
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Nexus Curator
    05.10.2015
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Nexus Curator
    05.10.2015
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Nexus Curator
    05.10.2015
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Nexus Curator
    05.10.2015
    Klinisches Notfallmanagement
    Nexus Curator
    05.10.2015
    Schmerzmanagement
    Nexus Curator
    05.10.2015
    Sturzprophylaxe
    Nexus Curator
    05.10.2015
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Nexus Curator
    05.10.2015
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Nexus Curator
    05.10.2015
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Oberstes Ziel der Patientensicherheit ist die Vermeidung von unerwünschten Ereignissen, die auf Fehlern beruhen. Die Entdeckung und Analyse von Fehlern ist deshalb eine wichtige Wissensquelle, aus der man für die Zukunft lernen kann. Die Durchführung v. werktäglichen ärztlichen Frühbesprechungen, Teamsitzungen d. Pflege, die konsequente Durchführung d. Komplikationskonferenz (unter Ltg. des Leitenden ÄD) bieten den geeigneten Rahmen, aufgetretene Fehler o. besondere Vorkommnisse zu bearbeiten.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    05.10.2015
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Allgemeine Orthopädie und Endoprothetik (Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Endoprothetik)

    Art der Ambulanz Allgemeine Orthopädie und Endoprothetik
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Endoprothetik
    Leistungen der Ambulanz
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Informationen zu den Sprechstundenzeiten und zur Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/orthopaedische-klinik-paulinenhilfe/endoprothetikzentrum.html

    Ambulanz für akute Leukämien, autologe und allogene Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik - Hämatologie und Onkologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für akute Leukämien, autologe und allogene Stammzelltransplantation
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Hämatologie und Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Stammzelltransplantation
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstundenzeiten und Infos zur Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/innere-medizin/haematologieonkologie-stammzelltransplantation-palliativmedizin.html

    Ambulanz Fuß und Sprunggelenk (Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz Fuß und Sprunggelenk
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Fußchirurgie
    • Endoprothetik Sprunggelenk: Korrektur von angeborenen und erworbenen Fehlstellungen des Fußes und Sprunggelenks
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diabeteschirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Sektion Fuß und Sprunggelenk werden alle Erkrankungen des Fußes und des Sprunggelenkes behandelt. Eine gründliche Untersuchung in der Spezialsprechstunde Fuß und Sprunggelenk ist die Basis für die jeweils geeignete Therapie. Weitere Infos zur Sprechstunde finden Sie auf unserer Homepage.

    Ambulanz Medizinische Klinik (Medizinische Klinik - Allgemeine Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz Medizinische Klinik
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Allgemeine Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstundenzeiten und die Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/innere-medizin/allgemeine-innere-medizin/patienteninformation.html

    Ambulanz Sportorthopädie und Schulterchirurgie (Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz Sportorthopädie und Schulterchirurgie
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Arthroskopische Operationen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Diagnostik und Therapie von Kniegelenksverletzungen und Fehlstellungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sportorthopädie und Schulterchirurgie bietet ein breites Spektrum bei der Behandlung akuter u. chronischer Überlastungsschäden an Schulter, Ellenbogen, Hüft- und Kniegelenk. Informationen zu den Sprechstundenzeiten und zur Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage.

    Ästhetische Sprechstunde (Chirurgische Klinik - Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Ästhetische Sprechstunde
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Beraten und behandelt wird das gesamte Spektrum der Ästhetischen Chirurgie. Die Sprechstundenzeiten und Infos zur Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage: https://www.sicherheit-schoen.de/

    Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen des Durchgangsarztverfahrens werden Arbeits- und Wegeunfälle und ihre Folgezustände untersucht und behandelt

    Brustsprechstunde (Chirurgische Klinik - Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Brustsprechstunde
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Hier wird gemeinsam mit den Kollegen des Brustzentrums das gesamte Spektrum der Senologie abgedeckt. Schwerpunkte sind dabei die Behandlung des Mamma-Ca sowie die Korrektur von angeborenen Fehlbildungen

    Chirurgische Sprechstunde (Chirurgische Klinik - Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Portimplantation
    • Offene und minimalinvasive Chirurgie von Leistenbruch, Nabelbruch, Bauchwand- und Narbenbruch sowie beim Zwerchfellbruch
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstundenzeiten und Infos zur Terminvergabe entnehmen Sie bitte der Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/chirurgie/allgemein-und-viszeralchirurgie.html Nach Ende der Sprechstundenzeiten erfolgt die Notfallbereitschaft über die Zentrale Notaufnahme.

    CT gesteuerte Schmerztherapie (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz CT gesteuerte Schmerztherapie
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    Erläuterungen des Krankenhauses Eine CT gesteuerte Schmerztherapie ist für privat versicherte Patienten jederzeit möglich.

    Diabetes mellitus (Medizinische Klinik - Endokrinologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Diabetes mellitus
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Endokrinologie und Diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diabetes mellitus
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Betreuung von Menschen mit Diabetes mellitus erfolgt in der Regel ambulant. Bei Blutzuckerentgleisungen oder Komplikationen kann eine stationäre Behandlung erforderlich werden. Große Bedeutung hat die Patientenschulung in kleinen Gruppen insbesondere für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2.

    Diabetesschulung (Medizinische Klinik - Endokrinologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Diabetesschulung
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Endokrinologie und Diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige im Bereich Innere Medizin
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Die einwöchigen Kurse stehen unter fachärztlicher Leitung eines Diabetologen und sind unter anderem geeignet für Personen mit neu aufgetretenem Diabetes mellitus, bereits bekanntem Diabetes mellitus, Ernährungsbehandlung, Tablettenbehandlung und Insulinbehandlung.

    Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten (Medizinische Klinik - Endokrinologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Endokrinologie und Diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Abteilung Endokrinologie und Diabetologie am Diakonie-Klinikum Stuttgart bietet ein breites Behandlungsspektrum mit langjähriger Erfahrung bei sämtlichen Erkrankungen der endokrinen Drüsen.

    Endokrine Chirurgie (Chirurgische Klinik - Endokrine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Endokrine Chirurgie
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Endokrine Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstundenzeiten und Infos zur Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/chirurgie/endokrine-chirurgie.html Notfälle jederzeit

    Endoprothetik (Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Endoprothetik)

    Art der Ambulanz Endoprothetik
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Endoprothetik
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoprothetik
    Erläuterungen des Krankenhauses Patienten können sich in der Orthopädische Klinik Paulinenhilfe im Diakonie-Klinikum ambulant vorstellen. Zur Diagnostik einer Hüft- oder Kniegelenkarthrose können alle notwendigen Untersuchungen im Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie im Haus durchgeführt werden.

    Geschlechtsdrüsen (Medizinische Klinik - Endokrinologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Geschlechtsdrüsen
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Endokrinologie und Diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Erkrankungen der Geschlechtsdrüsen
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Abteilung Endokrinologie und Diabetologie am Diakonie-Klinikum Stuttgart bietet ein breites Behandlungsspektrum mit langjähriger Erfahrung bei sämtlichen Erkrankungen der endokrinen Drüsen. Dazu gehören auch die Geschlechtsdrüsen (Eierstöcke, Hoden).

    Hämatologische Ambulanz (Medizinische Klinik - Hämatologie und Onkologie)

    Art der Ambulanz Hämatologische Ambulanz
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Hämatologie und Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Blut- und Krebserkrankungen Die Sprechstundenzeiten und Infos zur Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/innere-medizin/haematologieonkologie-stammzelltransplantation-palliativmedizin.html

    Handsprechstunde (Chirurgische Klinik - Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Handsprechstunde
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Handchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkte sind die operative, elektive Behandlung sämtlicher Erkrankungen der Hand sowie sämtliche Traumata und deren Folgen.

    Herniennachsorge (Chirurgische Klinik - Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Herniennachsorge
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magen-Darm-Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstundenzeiten und Infos zur Terminvergabe entnehmen Sie bitte der Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/chirurgie/allgemein-und-viszeralchirurgie.html

    Knochenszintigraphie (Nuklearmedizin und PET-Zentrum)

    Art der Ambulanz Knochenszintigraphie
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Nuklearmedizin und PET-Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Szintigraphie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Nuklearmedizin bietet als Standarddiagnostik die Knochenszintigraphie an.

    Kontrastmittelsonographie und Endosonographie (Medizinische Klinik - Gastroenterologie und Hepatologie)

    Art der Ambulanz Kontrastmittelsonographie und Endosonographie
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Gastroenterologie und Hepatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Endosonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Weitere Informationen erhalten Sie in der Ambulanz, Tel. 0711/991-3155.

    Leberzentrum (Medizinische Klinik - Gastroenterologie und Hepatologie)

    Art der Ambulanz Leberzentrum
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Gastroenterologie und Hepatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige im Bereich Innere Medizin
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    Erläuterungen des Krankenhauses Sekretariat Laura Quirmbach Telefon: 0711 991-3155 Telefax: 0711 991-3169 quirmbach@diak-stuttgart.de

    Mamma-Karzinom Ambulanz (Medizinische Klinik - Hämatologie und Onkologie)

    Art der Ambulanz Mamma-Karzinom Ambulanz
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Hämatologie und Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren

    Myokardszintigraphie (Nuklearmedizin und PET-Zentrum)

    Art der Ambulanz Myokardszintigraphie
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Nuklearmedizin und PET-Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Szintigraphie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Nuklearmedizin bietet als Standarddiagnostik die Myokardszintigraphie an.

    Nebenschilddrüse (Medizinische Klinik - Endokrinologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Nebenschilddrüse
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Endokrinologie und Diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Erkrankungen der Nebenschilddrüse
    Erläuterungen des Krankenhauses Erkrankungen und Funktionsstörungen endokriner Drüsen werden ambulant oder bei Bedarf stationär behandelt. Der Chefarzt Endokrinologie, Diabetologie ist zur amb. Diagnostik und Behandlung von Nebenschilddrüsen- und Schilddrüsenerkrankungen auf Überweisung durch niedergelassene Ärzte ermächtigt.

    Nervensprechstunde (Chirurgische Klinik - Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Nervensprechstunde
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkte sind hierbei die Behandlung von Nervenengpass-Syndromen sowie die Verletzung von peripheren Nerven und des Plexus brachialis. Schwerpunkt sind hierbei auch motorische Ersatzoperationen.

    Nierenszintigraphie (Nuklearmedizin und PET-Zentrum)

    Art der Ambulanz Nierenszintigraphie
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Nuklearmedizin und PET-Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Szintigraphie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Nuklearmedizin bietet als Standarddiagnostik die Nierenszintigraphie an.

    Onkologische Ambulanz (Medizinische Klinik - Hämatologie und Onkologie)

    Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Hämatologie und Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Stammzelltransplantation
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen Die Sprechstundenzeiten und Infos zur Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/innere-medizin/haematologieonkologie-stammzelltransplantation-palliativmedizin.html

    Osteoporose (Medizinische Klinik - Endokrinologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Osteoporose
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Endokrinologie und Diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Osteoporose, Knochenstoffwechsel
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbeugung und Diagnostik der Osteoporose ist ein Schwerpunkt der Abteilung Endokrinologie und Diabetologie. Es besteht eine Kooperation mit dem Wirbelsäulenzentrum.

    PET-CT (Positronen-Emissions-Tomographie - Computertomographie) (Nuklearmedizin und PET-Zentrum)

    Art der Ambulanz PET-CT (Positronen-Emissions-Tomographie - Computertomographie)
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Nuklearmedizin und PET-Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Nuklearmedizin bietet Spezialuntersuchungen im PET-CT an.

    Plastisch-Rekonstruktive Sprechstunde (Chirurgische Klinik - Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Plastisch-Rekonstruktive Sprechstunde
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulant erfolgt hier häufig die Behandlung von gut- und bösartigen Hauttumoren inkl. operativer Entfernung und plastischer Deckung.

    Privatambulanz (Medizinische Klinik - Allgemeine Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Allgemeine Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Selbstzahler Keine Überweisung erforderlich Termine nach Vereinbarung

    Privatambulanz (Chirurgische Klinik - Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Gefäßchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstundenzeiten und die Terminvereinbarung finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/chirurgie/gefaess-und-endovascularchirurgie.html

    Privatambulanz (Chirurgische Klinik - Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden (nach Vereinbarung) Bei Bedarf bietet die Abteilung eine Spätsprechstunde an. Für niedergelassene Ärzte wird nach vorheriger telefonischer Vereinbarung die Möglichkeit der anonymisierten Fallvorstellung per E-Mail angeboten.

    Privatambulanz (Urologische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Urologische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Terminvergabe für die Privat-Sprechstunde von Chefarzt Prof. Dr. Christian Schwentner erfolgt über das Sekretariat. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/urologie.html

    Privatambulanz (Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Endoprothetik)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Endoprothetik
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoprothetik
    Erläuterungen des Krankenhauses Informationen zu den Sprechstundenzeiten und zur Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/orthopaedische-klinik-paulinenhilfe/endoprothetikzentrum.html

    Privatambulanz (Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Wirbelsäulenzentrum)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Wirbelsäulenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatsprechstunde Wirbelsäulenzentrum Informationen zu den Sprechstundenzeiten und zur Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/orthopaedische-klinik-paulinenhilfe/wirbelsaeulenzentrum.html

    Privatambulanz (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Amb. Psychotherapie (Krisenintervention, Kurzzeittherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, u.a.) wird für Privatpatienten angeboten. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/psychosomatische-medizin/leistungsspektrum.html

    Privat-Ambulanz (Medizinische Klinik - Hämatologie und Onkologie)

    Art der Ambulanz Privat-Ambulanz
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Hämatologie und Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Stammzelltransplantation
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Blut- und Krebserkrankungen Die Sprechstundenzeiten und Infos zur Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/innere-medizin/haematologieonkologie-stammzelltransplantation-palliativmedizin.html

    Privatambulanz Allgemein- und Viszeralchirurgie (Chirurgische Klinik - Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstundenzeiten und Infos zur Terminvergabe entnehmen Sie bitte der Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/chirurgie/allgemein-und-viszeralchirurgie.html

    Privatambulanz Fuß und Sprunggelenk (Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Fuß und Sprunggelenk
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Endoprothetik Sprunggelenk: Korrektur von angeborenen und erworbenen Fehlstellungen des Fußes und Sprunggelenks
    • Septische Knochenchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. M. Hoyer ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Chirurgie mit Schwerpunkt Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin. Er hat das Expertenzertifikat der GFFC und ist Mitglied in der D.A.F., D.G.O.U. und GFFC. Weitere Infos zur Sprechstunde finden Sie auf unserer Homepage.

    Privatambulanz Sportorthopädie und Schulterchirurgie (Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Sportorthopädie und Schulterchirurgie
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Arthroskopische Operationen
    • Schulterchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. J. Gröber ist Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, physikalische Therapie, Chirotherapie, AGA-Instruktor, AOTrauma member, zertifiziertes Mitglied DVSE Schwerpunkte: Arthroskopische Chirurgie, Gelenkchirurgie, Schulterchirurgie

    Privatsprechstunde (Medizinische Klinik - Gastroenterologie und Hepatologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Gastroenterologie und Hepatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstundenzeiten und Infos zur Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/innere-medizin/gastroenterologie.html

    Proktologische Sprechstunde (Chirurgische Klinik - Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Proktologische Sprechstunde
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magen-Darm-Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstundenzeiten und Infos zur Terminvergabe entnehmen Sie bitte der Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/chirurgie/allgemein-und-viszeralchirurgie.html

    Radiofrequenzablation von Schilddrüsenknoten (Chirurgische Klinik - Endokrine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Radiofrequenzablation von Schilddrüsenknoten
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Endokrine Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstundenzeiten und Infos zur Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/chirurgie/endokrine-chirurgie.html

    Rückfußsprechstunde (Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Rückfußsprechstunde
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Fußchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Informationen zu den Sprechstundenzeiten und zur Terminvereinbarung finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonieklinikum. de/leistungsspektrum/kliniken/orthopaedische-klinikpaulinenhilfe/ fuss-und-sprunggelenk.html

    Schilddrüse (Medizinische Klinik - Endokrinologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Schilddrüse
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Endokrinologie und Diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Schilddrüse
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Kompetenzen der Chirurgischen Klinik und der Medizinischen Klinik werden im zertifizierten Kompetenzzentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie gebündelt. Hier werden die Patienten fachübergreifend und interdisziplinär versorgt.

    Schilddrüsenkrebs und familiäre Tumorerkrankungen (Chirurgische Klinik - Endokrine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Schilddrüsenkrebs und familiäre Tumorerkrankungen
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Endokrine Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstundenzeiten und Infos zur Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/chirurgie/endokrine-chirurgie.html

    Schilddrüsenszintigraphie (Nuklearmedizin und PET-Zentrum)

    Art der Ambulanz Schilddrüsenszintigraphie
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Nuklearmedizin und PET-Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Szintigraphie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Nuklearmedizin bietet als Standarddiagnostik die Schilddrüsenszintigraphie an.

    Schmerzambulanz und Sprechstunde (Medizinische Klinik - Hämatologie und Onkologie)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz und Sprechstunde
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Hämatologie und Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung und Therapie von Schmerzzuständen

    Schrittmacherambulanz (Medizinische Klinik - Kardiologie und Elektrophysiologie)

    Art der Ambulanz Schrittmacherambulanz
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Kardiologie und Elektrophysiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Kontrolle der Herzschrittmacher, Defibrillatoren und Resynchronisationssysteme

    SPECT (Single-Photon-Emissions-Computertomografie) mit einer Doppelkopfkamera (Nuklearmedizin und PET-Zentrum)

    Art der Ambulanz SPECT (Single-Photon-Emissions-Computertomografie) mit einer Doppelkopfkamera
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Nuklearmedizin und PET-Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Nuklearmedizin bietet als Standarddiagnostik die Single-Photon-Emissions-Computertomografie mit einer Doppelkopfkamera an.

    Sprechstunde (Medizinische Klinik - Kardiologie und Elektrophysiologie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Kardiologie und Elektrophysiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    Erläuterungen des Krankenhauses Zweitmeinung mit der Überweisung eines Kardiologen

    Sprechstunde (Medizinische Klinik - Endokrinologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Medizinische Klinik - Endokrinologie und Diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Spezialsprechstunde Innere
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunde des Bereiches Endokrinologie und Diabetologie erfolgt täglich und nur nach Vereinbarung. Die Sprechstundenzeiten und die Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/innere-medizin/endokrinologiediabetologie.html

    Sprechstunde Gefäß- und Endovascularchirurgie (Chirurgische Klinik - Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde Gefäß- und Endovascularchirurgie
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstundenzeiten und die Terminvereinbarung finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/chirurgie/gefaess-und-endovascularchirurgie.html

    Sprechstunde Mammografie und Mammasonografie (Klinik für Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde Mammografie und Mammasonografie
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    Erläuterungen des Krankenhauses Sie erreichen das Brustzentrum im "femininum" am Diakonie-Klinikum Stuttgart, Rosenbergstr. 21 unter: Tel: 0711/2804020 oder unter der Notfallnummer: 0176-29205929. http://www.stuttgart-femininum.de/brustzentrum/

    Sprechstunde Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie (Chirurgische Klinik - Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Handchirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    Erläuterungen des Krankenhauses Infos zur Sprechstunde unter: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/chirurgie/plastische-und-aesthetische-chirurgie-handchirurgie.html Für Niedergelassene wird nach telefonischer Vereinbarung die Möglichkeit d. anonymisierten Fallvorstellung (E-Mail) angeboten.

    Stimmstörungen (Chirurgische Klinik - Endokrine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Stimmstörungen
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Endokrine Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstundenzeiten und Infos zur Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/chirurgie/endokrine-chirurgie.html

    Unfallchirurgische Sprechstunde (Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    Erläuterungen des Krankenhauses Informationen zu den Sprechstundenzeiten und zur Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/orthopaedische-klinik-paulinenhilfe/unfallchirurgietraumazentrum.html

    Urogynäkologische Sprechstunde (Klinik für Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Urogynäkologische Sprechstunde
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Urogynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Urogynäkologische Spezialsprechstunde wird durch den Leitenden Arzt Dr. med. Wolfgang F. Theurer im Diakonie-Klinikum durchgeführt. Bitte melden Sie sich über die Praxis an: Dr. med. Wolfgang F. Theurer Telefon 0711 293311 ,Telefax 0711 2238254 Email: anmeldung@dr-wolfgang-theurer.de

    Urologische Ambulanz (Urologische Klinik)

    Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Urologische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Prostatazentrum
    • Andrologie
    • Medikamentöse Tumortherapie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller urologischen Krankheitsbilder, Andrologie-Sprechstunde, Kontinenz-Sprechstunde. Die Terminvergabe für die Ambulanzen/Sprechstunden erfolgt über das Sekretariat. Nähere Infos finden Sie auf der Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/urologie.html

    Verletztenartenverfahren Hand (Chirurgische Klinik - Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Verletztenartenverfahren Hand
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    Erläuterungen des Krankenhauses Es besteht eine Zulassung zum Verletztenartenverfahren Hand der Berufsgenossenschaft (§ 37 Abs. 3)

    Vorfußsprechstunde (Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Vorfußsprechstunde
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Fußchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Informationen zu den Sprechstundenzeiten und zur Terminvereinbarung finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonieklinikum. de/leistungsspektrum/kliniken/orthopaedische-klinikpaulinenhilfe/ fuss-und-sprunggelenk.html

    Wirbelsäulenambulanz (Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Wirbelsäulenzentrum)

    Art der Ambulanz Wirbelsäulenambulanz
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Wirbelsäulenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Beratung bei sämtlichen Erkrankungen der Wirbelsäule. Informationen zu den Sprechstundenzeiten und zur Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/orthopaedische-klinik-paulinenhilfe/wirbelsaeulenzentrum.html

    Wundambulanz (Chirurgische Klinik - Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Wundambulanz
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Wundheilungsstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle Wundsprechstunde für chronische Wundprobleme, die eine engmaschige Betreuung und spezielles Know-How erfordern. Behandlung mit neuesten Verfahren sowie praktische Tipps für die Wundversorgung zu Hause. Tel.: 0711 991-3331 Fax: 0711 991-3335 Di. 14.00–16.00 Uhr (nach Anmeldung)

    Wundsprechstunde (Chirurgische Klinik - Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Wundsprechstunde
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Wundheilungsstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstundenzeiten und Infos zur Terminvergabe entnehmen Sie bitte der Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/chirurgie/allgemein-und-viszeralchirurgie.html

    Zentrale Notaufnahme (Chirurgische Klinik - Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre Notfallversorgung rund um die Uhr. Telefon: 0711 991-0

    Zentrale Notaufnahme (Chirurgische Klinik - Endokrine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Endokrine Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre Notfallversorgung rund um die Uhr Telefon: 0711 991-0

    Zentrale Notaufnahme (Chirurgische Klinik - Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Gefäßchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses 24 Stunden Notfallbereitschaft

    Zentrale Notaufnahme (Urologische Klinik)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Urologische Klinik

    Zentrale Notaufnahme (Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Wirbelsäulenzentrum)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Wirbelsäulenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Wirbelsäulenchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die notfallmäßige Patientenversorgung ist rund um die Uhr gewährleistet.

    Zentrale Notaufnahme (Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfallambulanz Ständige Einsatzbereitschaft von Röntgen und CT.

    Zytologische Sprechstunde (Chirurgische Klinik - Endokrine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Zytologische Sprechstunde
    Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
    Fachabteilung Chirurgische Klinik - Endokrine Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstundenzeiten und Infos zur Terminvergabe finden Sie auf unserer Homepage: https://www.diakonie-klinikum.de/leistungsspektrum/kliniken/chirurgie/endokrine-chirurgie.html

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1088

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    12,43

    95%-Vertrauensbereich

    0,69 bis 1,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,11

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 23,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,05

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 45,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    98,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    159

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    156

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,60 bis 99,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    98,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    158

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    155

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,57 bis 99,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    90,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    157

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    142

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    84,84 bis 94,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    97,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    84

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    91,91 bis 99,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    98,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    104

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    102

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,26 bis 99,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,98

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 1,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,15

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 24,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    86,20 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    87,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    69,00 bis 95,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    71

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 8,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    159

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    157

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,53 bis 99,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    159

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    19,72

    95%-Vertrauensbereich

    0,63 bis 1,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    11,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    1,98 bis 54,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,30

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 11,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,18

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 12,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage

    Rechnerisches Ergebnis

    2,3 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    173

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,90 bis 5,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 276,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert

    Rechnerisches Ergebnis

    99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    223

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    222

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,50 bis 99,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an)

    Rechnerisches Ergebnis

    97,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    101

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    98

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    91,63 bis 98,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,06

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 36,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20221

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    38

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    53,69

    95%-Vertrauensbereich

    0,52 bis 0,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    29

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    88,30 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    78,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    42

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    64,06 bis 88,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet)

    Rechnerisches Ergebnis

    15,4 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    175

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    10,83 bis 21,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    94,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    138

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    130

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    88,98 bis 97,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    79,61 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 8,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    95,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    69

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    66

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,98 bis 98,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    45

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    45

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,5 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 13,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    187

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    187

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,99 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1462

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    1455

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    99,01 bis 99,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    97,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    126

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    123

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,23 bis 99,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

    Rechnerisches Ergebnis

    99,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1084

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    1076

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,55 bis 99,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden

    Rechnerisches Ergebnis

    99,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1439

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    1436

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    99,39 bis 99,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1558

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    15,04

    95%-Vertrauensbereich

    0,10 bis 0,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1563

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen, (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    4,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,15 Prozent
    Bundesergebnis 6,18 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    123

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    1,75 bis 9,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1462

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,28 bis 1,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    347

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    347

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,91 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    99,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1011

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    1008

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    99,13 bis 99,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    94,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    72

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    68

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    86,57 bis 97,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden

    Rechnerisches Ergebnis

    99,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1332

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    1328

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    99,23 bis 99,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH