Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 18
Teilstationäre Fallzahl 145
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Für die Fachabteilung Psychiatrie: Hochschulklinik der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane, Neuruppin
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261200402-02
Sie sehen momentan den Standortbericht dieses Krankenhauses.
Gesamtbericht aller Standorte anzeigen

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Alexander Mommert
Tel.: 033638 / 83201
E-Mail: a.mommert@immanuel.de
Ärztliche Leitung
Oberärztin der Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Immanuel Klinik Rüdersdorf und Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Ines Herbrand
Tel.: 03341 / 2271313
E-Mail: i.herbrand@immanuel.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Dipl.-KS Rosmarie Klemm
Tel.: 033638 / 83203
E-Mail: r.klemm@immanuel.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Alexander Mommert
Tel.: 033638 / 83201
E-Mail: a.mommert@immanuel.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanager Frank Oppermann
Tel.: 033638 / 83230
E-Mail: f.oppermann@immanuel.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 4191
Anteil an Fällen: 84,8 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 5,9 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 5,7 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sonstiges
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,80
in stationärer Versorgung 1,00

davon Fachärzte

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

2,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,44
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,56
in stationärer Versorgung 1,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,50

Ergotherapeuten

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 0,80

Physiotherapeuten

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,40
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Sozialpädagogen

0,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,85

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Chefarzt, Chefarzt der Fachabteilung Psychiatrie Prof. Dr. med. Martin Heinze
Tel.: 033638 / 8350 - 1
E-Mail: m.heinze@immanuel.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

pro Fachabteilung ist eine Ärztin/Arzt als Ansprechpartner für Belange der Hygiene benannt

1,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege

1x im Monat Besprechung der Hygienebeauftragten

20,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Hygienebasisschulungen und Veranstaltungen zu aktuellen Hygienethemen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Bronze-Zertifikat für 2018 in Vorbereitung
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Durch den Dienstleister
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 143 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Alexander Mommert
Tel.: 033638 / 83205
E-Mail: a.mommert@immanuel.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Gremium 1: Die Klinikleitung (bestehend aus der Geschäftsführung, der Pflegedirektorin, dem Leitenden Chefarzt und der stellvertretenden Leitenden Chefärztin), Gremium 2: Risikosteuerungsgruppe: Fachexperten der Klinik, Gremium 3: Die QM-Beauftragten / Qualitätsmanager der Immanuel Diakonie
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Managementhandbuch der Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf GmbH. Alle Dokumente werden den Mitarbeitern seit 2013 in Form eines elektronischen Dokumentenmanagementsystems zur Verfügung gestellt.
28.02.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Managementhandbuch der Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf GmbH. VA zum Betrieb und zur Anwendung von Medizinprodukten. Alle Dokumente werden den Mitarbeitern seit 2013 in Form eines elektronischen Dokumentenmanagementsystems zur Verfügung gestellt.
28.02.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Softwareunterstützte Anordnung und Gabe der Medikamente, Protokollierung von durchgeführten Maßnahmen
09.11.2009
Entlassungsmanagement
Managementhandbuch der Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf GmbH. Alle Dokumente werden den Mitarbeitern seit 2013 in Form eines elektronischen Dokumentenmanagementsystems zur Verfügung gestellt.
28.02.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OP-Checkliste Patientensicherheit, VA Tumorkonferenz, Fachabteilungshandbücher
18.05.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Checkliste Patientensicherheit
18.05.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA Patientenidentifikationsarmbänder
13.07.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Managementhandbuch der Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf GmbH. Alle Dokumente werden den Mitarbeitern seit 2013 in Form eines elektronischen Dokumentenmanagementsystems zur Verfügung gestellt.
28.02.2017
Klinisches Notfallmanagement
Managementhandbuch der Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf GmbH. Alle Dokumente werden den Mitarbeitern seit 2013 in Form eines elektronischen Dokumentenmanagementsystems zur Verfügung gestellt.
28.02.2017
Schmerzmanagement
SOP Postoperative Schmerztherapie
13.07.2016
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe Standard
20.03.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Prophylaxestandard Dekubitus
13.07.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA Freiheitsentziehende Maßnahmen
06.11.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017
Palliativbesprechungen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
2015 Einführung eines elektronischen Meldesystems, 2016: Maßnahmen zur Medikamentensicherheit abgeleitet. Halbjährliche Schulung der Mitarbeiter zum CIRS.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
10.01.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Tagesklinik Strausberg
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Tagesklinik Strausberg
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Seelsorge
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 1
davon Nachweispflichtige 1
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 1

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanager Frank Oppermann
Tel.: 033638 / 83230
f.oppermann@immanuel.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement Ulrike Thomas
Tel.: 033638 / 833209
ruedersdorf.beschwerdemanagement@immanuel.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher der Fachabteilung Psychiatrie Peter Grollich
Tel.: 033638 / 83205
patientenfuersprecher.psychiatrie@immanuel.de

Jeweils eine Person für die somatischen Fachabteilungen und die Hochschulklinik für Psychiatrie.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin der somatischen Fachabteilungen Carmen Kalberg
Tel.: 033638 / 83200
ruedersdorf.patientenfuersprecher@immanuel.de

Jeweils eine Person für die somatischen Fachabteilungen und die Hochschulklinik für Psychiatrie.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage