Helios Hanseklinikum Stralsund

Große Parower Straße 47-53
18435 Stralsund

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 755
Vollstationäre Fallzahl 24531
Teilstationäre Fallzahl 2148
Ambulante Fallzahl 28636
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2145
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Entbindungspfleger und Hebamme
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universitätsmedizin Greifswald
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers HELIOS Hanseklinikum Stralsund GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261300367-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Johannes Rasche
Tel.: 03831 / 35 - 2000
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: johannes.rasche@helios-gesundheit.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. habil. Prof. h.c. Matthias Birth
Tel.: 03831 / 35 - 1900
Fax: 03831 / 35 - 1905
E-Mail: matthias.birth@helios-gesundheit.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. habil. Prof. h.c. Matthias Birth
Tel.: 03831 / 35 - 1900
Fax: 03831 / 35 - 1905
E-Mail: matthias.birth@helios-gesundheit.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. habil. Prof. h.c. Matthias Birth
Tel.: 03831 / 35 - 1900
Fax: 03831 / 35 - 1905
E-Mail: matthias.birth@helios-gesundheit.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. habil.Prof. h.c. Matthias Birth
Tel.: 03831 / 35 - 1900
Fax: 03831 / 35 - 1905
E-Mail: matthias.birth@helios-gesundheit.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. habil. Prof. h.c. Matthias Birth
Tel.: 03831 / 35 - 1900
Fax: 03831 / 35 - 1905
E-Mail: matthias.birth@helios-gesundheit.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. habil. Prof. h.c. Matthias Birth
Tel.: 03831 / 35 - 1900
Fax: 03831 / 35 - 1905
E-Mail: matthias.birth@helios-gesundheit.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. habil. Prof. h.c. Matthias Birth
Tel.: 03831 / 35 - 1900
Fax: 03831 / 35 - 1905
E-Mail: matthias.birth@helios-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Dirk Gregor
Tel.: 03831 / 35 - 3030
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: dirk.gregor@helios-gesundheit.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Dirk Gregor
Tel.: 03831 / 35 - 3030
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: dirk.gregor@helios-gesundheit.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Dirk Gregor
Tel.: 03831 / 35 - 3030
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: dirk.gregor@helios-gesundheit.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Dirk Gregor
Tel.: 03831 / 35 - 3030
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: dirk.gregor@helios-gesundheit.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Dirk Gregor
Tel.: 03831 / 35 - 3030
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: dirk.gregor@helios-gesundheit.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Dirk Gregor
Tel.: 03831 / 35 - 3030
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: dirk.gregor@helios-gesundheit.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Dirk Gregor
Tel.: 03831 / 35 - 3030
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: dirk.gregor@helios-gesundheit.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Carena Semmler
Tel.: 03831 / 45 - 3036
Fax: 03831 / 45 - 2005
E-Mail: carena.semmler@helios-gesundheit.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführer Johannes Rasche
Tel.: 03831 / 35 - 2000
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: johannes.rasche@helios-gesundheit.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Johannes Rasche
Tel.: 03831 / 35 - 2000
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: johannes.rasche@helios-gesundheit.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Johannes Rasche
Tel.: 03831 / 35 - 2000
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: johannes.rasche@helios-gesundheit.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Johannes Rasche
Tel.: 03831 / 35 - 2000
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: johannes.rasche@helios-gesundheit.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Johannes Rasche
Tel.: 03831 / 35 - 2000
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: johannes.rasche@helios-gesundheit.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Johannes Rasche
Tel.: 03831 / 35 - 2000
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: johannes.rasche@helios-gesundheit.de
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Geschäftsführer Johannes Rasche
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Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: johannes.rasche@helios-gesundheit.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Johannes Rasche
Tel.: 03831 / 35 - 2000
Fax: 03831 / 35 - 2005
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Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 978
Anteil an Fällen: 4,2 %
Z38: Geburten
Anzahl: 604
Anteil an Fällen: 2,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 603
Anteil an Fällen: 2,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 2,2 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 1,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 1,6 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 1,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 1,6 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 1,5 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 1,4 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 1,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 302
Anteil an Fällen: 1,3 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 1,3 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 1,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 1,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 1,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 1,2 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 1,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 1,0 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 36827
Anteil an Fällen: 25,3 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 15705
Anteil an Fällen: 10,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 6927
Anteil an Fällen: 4,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4244
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 3274
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2391
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2187
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1962
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-91c: Teilstationäre Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 1611
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1548
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 1539
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 1530
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1507
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1414
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1317
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1254
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 1235
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1227
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1192
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1166
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 8,6 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 8,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 7,3 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 7,2 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-184: Plastische Korrektur abstehender Ohren
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anästhesiologie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Clearing und Therapie bei auffälligem Alkohol-, Medien-, und Drogenkonsum
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Demenz
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Geriatrische Frührehabilitation
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • neonatologisches Zentrum Level III
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schlaflabor
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Suchtmedizin
  • Tagesklinik für Diabetologie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) z.B. Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Augenheilkunde
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder z. B. Unterricht für schulpflichtigeKinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie z. B. psychoonkologische Beratung, Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Suchttherapie, Konzentrative Bewegungstherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen Patientenakademie: Infoveranstaltung für Patienten
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung Stillcafé
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Nur Braille Beschriftung

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

165,70 147,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 162,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,50
in ambulanter Versorgung 16,90
in stationärer Versorgung 148,80

davon Fachärzte

86,40 283,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 86,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,70
in stationärer Versorgung 77,70

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,60 40885,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,60
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,50

Belegärzte

3,00 8177,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

371,70 66,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 371,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 37,30
in stationärer Versorgung 334,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

8,10 3028,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 7,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,00 24531,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

9,80 2503,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 8,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

20,50 1196,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,20
in stationärer Versorgung 18,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

4,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 4,30
ohne Fachabteilungszuordnung 0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,70

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

7,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 6,70
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 6,60
ohne Fachabteilungszuordnung 6,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 6,70
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 6,00

Medizinische Fachangestellte

12,00 2044,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 10,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

26,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,30
in stationärer Versorgung 24,40

Heilerziehungspfleger

7,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 6,60

Physiotherapeuten

25,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 24,50

Diplom-Psychologen

17,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,60
in stationärer Versorgung 15,60

Psychologische Psychotherapeuten

19,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,60
in stationärer Versorgung 18,10

Sozialarbeiter

19,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 17,70

Sozialpädagogen

2,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 2,00

Wundversorgungsspezialist

4,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,60
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 4,10

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

4,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,40

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

8,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,10

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

13,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,20

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

17,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,60
in stationärer Versorgung 15,60

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

19,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 19,20

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

22,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,40
in stationärer Versorgung 20,10

Physiotherapeuten

12,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,70

Sozialpädagogen

16,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,30

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Prof. Dr. med. habil. Prof. h. c. Matthias Birth
Tel.: 03831 / 35 - 1900
Fax: 03831 / 35 - 1905
E-Mail: matthias.birth@helios-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
7,00
Hygienebeauftragte Ärzte

16 mit Weiterbildung

39,00
Hygienefachkräfte

1 weitere in Weiterbildung

9,00
Hygienebeauftragte Pflege
34,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Ja
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Ja
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Ja
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • Ja
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk MV Kompass e.V.
Ja
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 145 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 39 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Qualitätsmanagerin Anja Haack
Tel.: 03831 / 35 - 2006
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: anja.haack@helios-gesundheit.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
keine

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • keine
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Pflegedienstleitung Dirk Gregor
    Tel.: 03831 / 35 - 3030
    Fax: 03831 / 35 - 2005
    E-Mail: dirk.gregor@helios-gesundheit.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Pflegerische und ärztliche Vertreter, Betriebsrat, Qualitätsmanagement, Beschwerdemanagement
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Risikomanagement
    17.12.2015
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verfahrensstandard Umgang mit Produktproblemen (ZD Einkauf)
    01.05.2015
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Handlungsempfehlung Interprofessionelle Überleitung
    11.11.2015
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI
    01.08.2016
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI
    01.08.2016
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI
    01.08.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Risikomanagement
    17.12.2015
    Klinisches Notfallmanagement
    Risikomanagement
    17.12.2015
    Schmerzmanagement
    Handlungsempfehlung Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten und chronischen Schmerzen
    01.02.2017
    Sturzprophylaxe
    Beschluss der FG Pflege Sturzprophylaxe
    01.02.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Beschluss der FG Pflege Dekubitusprophylaxe
    01.02.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Handlungsempfehlung Fixierung
    21.11.2014
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    divers
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    09.11.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Augenheilkunde

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Störungsbilder der psychosomatischen Medizin. Diagnostik, Therapie und Prävention

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Alle gängigen radiologischen Leistungen mit Ausnahme von Durchleuchtungsuntersuchungen und kardiologischer Diagnostik.
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Hämatologie und internistische Onkologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie sämtlicher Störungsbilder der Kinder-Jugend

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Pneumologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Pneumologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge

    Belegarztpraxis (Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Belegarztpraxis
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
    • Ophthalmologische Rehabilitation
    • Anpassung von Sehhilfen
    • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
    • Plastische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Notfallmedizin
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Optische laserbasierte Verfahren
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Transplantationschirurgie
    • Laserchirurgie des Auges
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita

    Belegarztpraxis (Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Belegarztpraxis
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Kinderchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderchirurgie

    BG-Ambulanz (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Wirbelsäulenchirurgie

    Kinderkardiologische Sprechstunde (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Kinderkardiologische Sprechstunde
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Alle ambulanten Leistungen der Kinderkardiologie

    Koloproktologische Sprechstunde (Allgemeine-, Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Koloproktologische Sprechstunde
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Allgemeine-, Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    Erläuterungen des Krankenhauses Montags von 10.00 bis 14.00 Uhr Terminvergabe täglich: 03831/351981

    Notfallambulanz (Urologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Alle Behandlungsarten im Fachgebiet Urologie.

    Notfallambulanz (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen

    Notfallambulanz (Orthopädie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Orthopädie

    Notfallambulanz (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

    Notfallambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie und Nephrologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie und Nephrologie

    Notfallambulanz (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Alle ambulanten Leistungen der pädiatrischen Fachabteilung

    Notfallambulanz (Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Ambulante Entbindung
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Endoskopische Operationen
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse

    Notfallambulanz (Neurologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Neurologie

    Onkologische Ambulanz nach §116b (Hämatologie und internistische Onkologie)

    Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz nach §116b
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie

    Prämedikationssprechstunde (Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Prämedikationssprechstunde
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Privatambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie und Pneumologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie und Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Endoskopie
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

    Privatambulanz (Urologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
    • Neuro-Urologie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems

    Privatambulanz (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen

    Privatambulanz (Allgemeine-, Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Allgemeine-, Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Tumorchirurgie

    Privatambulanz (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Abdeckung des gesamten HNO spezifischen Fachgebietes
    • Laserchirurgie

    Privatambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie und Nephrologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie und Nephrologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten

    Privatambulanz (Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

    Privatambulanz (Neurologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Schlafmedizin

    Privatambulanz (Hämatologie und internistische Onkologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen

    Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie Psychotherapie und Psychosomatik Tagesklinik Greifswald)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie Psychotherapie und Psychosomatik Tagesklinik Greifswald

    Psychiatrische Institutsambulanz (Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sämtliche psychiatrischen Störungen der Erwachsenenpsychiatrie

    Psychiatrische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen

    Psychiatrische Institutsambulanz (Psychiatrische Tagesklinik und Institutsambulanz in Bergen)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Psychiatrische Tagesklinik und Institutsambulanz in Bergen
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

    vor- nachstationäre Behandlung (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie und Pneumologie)

    Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie und Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

    vor- nachstationäre Behandlung (Urologie)

    Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Urologie

    vor- nachstationäre Behandlung (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen

    vor- nachstationäre Behandlung (Orthopädie)

    Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Orthopädie

    vor- nachstationäre Behandlung (Geriatrie)

    Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Geriatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen

    vor- nachstationäre Behandlung (Allgemeine-, Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Allgemeine-, Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie

    vor- nachstationäre Behandlung (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

    vor- nachstationäre Behandlung (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie und Nephrologie)

    Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie und Nephrologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung aller kardiologisch relevanter Erkrankungen

    vor- nachstationäre Behandlung (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Pädiatrie

    vor- nachstationäre Behandlung (Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe

    vor- nachstationäre Behandlung (Neurologie)

    Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Helios Hanseklinikum Stralsund
    Fachabteilung Neurologie

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 8,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 0,83 bis 29,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: verschlechtert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 1,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 217

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 0,77 bis 3,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: verschlechtert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 364

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 361

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 97,58 bis 99,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 356

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 353

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 97,53 bis 99,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 64,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 355

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 351

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 97,12 bis 99,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 179

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 178

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 96,86 bis 99,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 220

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 219

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 97,43 bis 99,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 109

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 0,25 bis 1,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: verschlechtert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 2,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 109

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 0,14 bis 10,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: verschlechtert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 91,52 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: verschlechtert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 0,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 0,00 bis 0,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 46,42 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: verschlechtert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 91,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 77,55 bis 98,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 96,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 302

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 291

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 94,22 bis 97,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: verschlechtert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 88,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 32

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 73,98 bis 97,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 4,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 123

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 2,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 0,56 bis 6,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 95,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 123

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 118

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 90,73 bis 98,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 2,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 126

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 1,05 bis 3,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 97,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 353

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 343

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 94,84 bis 98,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 364

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 0,76 bis 1,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 3,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 115

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 1,33 bis 11,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 5,2 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 97

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 1,64 bis 11,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 724

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 0,11 bis 3,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 85,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,51 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Stralsund_Sund: Anwendung von § 10 Abs. 3 QSKH-RL

    Trend

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 43,54 bis 99,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, lag ein medizinisch angebrachter Grund für den Eingriff vor (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,51 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 50,67 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 0,19 bis 1,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: verschlechtert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 98,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 113

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 111

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 93,68 bis 99,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 91,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 53

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 81,01 bis 97,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 6,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 1,17 bis 16,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Stralsund_Sund Stralsund_West

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Stralsund_West: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Stralsund_West:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 19065

    Stralsund_West: 2134

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 0

    Stralsund_West: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    Stralsund_West:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 0,59 bis 0,98

    Stralsund_West: 0,10 bis 3,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Stralsund_West: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 49

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 48

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 89,02 bis 99,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 95,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 122

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 117

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 90,66 bis 98,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 804

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 1,15 bis 1,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 9,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 111

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 5,01 bis 17,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) Stralsund_Sund K

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 90,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Stralsund_Sund: Der Stellungnahme ist zu entnehmen, dass die Abweichung vom Referenzbereich auf eine Fehldokumentation zurückzuführen ist. Die Fachgruppe bittet, verstärkt auf die Dokumentation zu achten.

    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 65,05 bis 99,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: verschlechtert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 3,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 0,27 bis 10,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 95,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 440

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 418

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 92,52 bis 96,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 66

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 94,34 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 90,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 112

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 101

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 83,10 bis 95,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 59

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 93,70 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Technisches Problem am Schockgeber (Defibrillator), das zu einer erneuten Operation führte (Aggregat- oder Sondenproblem) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 2,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,69 Prozent
    Bundesergebnis 3,38 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 0,00 bis 10,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 56,23 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: verschlechtert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 167

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 166

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 96,64 bis 99,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 60,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 26,70 bis 87,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 6,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 1,65 bis 15,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 182

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 181

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 96,91 bis 99,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 167

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 166

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 96,64 bis 99,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 2,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 218

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 1,68 bis 4,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 1,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 0,33 bis 5,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 9,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 3,40 bis 19,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 1,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 0,33 bis 5,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 64

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 91,60 bis 99,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 97,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 45

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 44

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 88,11 bis 99,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 87,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 48,56 bis 99,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 90,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 110

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 100

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 83,90 bis 95,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 3,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund: 115

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 1,05 bis 13,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) Stralsund_Sund

    Rechnerisches Ergebnis

    Stralsund_Sund: 4,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
    Bundesergebnis 1,27 %
    Trend

    Stralsund_Sund:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Stralsund_Sund:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Stralsund_Sund:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Stralsund_Sund:

    95%-Vertrauensbereich

    Stralsund_Sund: 0,80 bis 11,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Stralsund_Sund: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators