HELIOS Hanseklinikum Stralsund

Große Parower Straße 47-53
18435 Stralsund

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 826
Vollstationäre Fallzahl 25729
Teilstationäre Fallzahl 2516
Ambulante Fallzahl 115314
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4474
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Entbindungspfleger und Hebamme
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers HELIOS Hanseklinikum Stralsund GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261300367-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Robert Möller
Tel.: 03831 / 35 - 2000
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: robert.moeller@helios-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. habil. Prof. h.c. Matthias Birth
Tel.: 03831 / 35 - 1900
Fax: 03831 / 35 - 1905
E-Mail: matthias.birth@helios-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Dirk Gregor
Tel.: 03831 / 35 - 3030
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: dirk.gregor@helios-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Carena Semmler
Tel.: 03831 / 45 - 3036
Fax: 03831 / 45 - 2005
E-Mail: carena.semmler@helios-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Robert Möller
Tel.: 03831 / 35 - 2000
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: robert.moeller@helios-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Medizincontrolling Dr. Helmut Harms
Tel.: 03831 / 35 - 1031
Fax: 03831 / 35 - 1075
E-Mail: helmut.harms@helios-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1358
Anteil an Fällen: 5,5 %
Z38: Geburten
Anzahl: 643
Anteil an Fällen: 2,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 579
Anteil an Fällen: 2,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 527
Anteil an Fällen: 2,1 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 1,8 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 387
Anteil an Fällen: 1,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 1,6 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 1,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 1,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 318
Anteil an Fällen: 1,3 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 1,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 1,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 1,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 1,1 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 1,1 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 1,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 1,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 1,0 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-604: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen ohne Therapieeinheiten pro Woche
Anzahl: 8967
Anteil an Fällen: 8,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 7056
Anteil an Fällen: 7,0 %
9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 4813
Anteil an Fällen: 4,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2667
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2429
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2184
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-605: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 1761
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1631
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1552
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1460
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1405
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 1315
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1301
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1268
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1266
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1233
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1220
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-808: Native Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße
Anzahl: 1177
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1177
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-614: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen, bei Patienten mit 1 bis 2 Merkmalen
Anzahl: 1131
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 430
Anteil an Fällen: 9,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 8,7 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 7,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 4,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Adipositaschirurgie
  • Amputationschirurgie
  • Anästhesiologie
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Clearing und Therapie bei auffälligem Alkohol-, Medien-, und Drogenkonsum
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Demenz
  • Dermatochirurgie
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Dialyse
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Elektrophysiologie
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoprothetik
  • Endoskopie
  • Endoskopische Operationen
  • Endosonographie
  • Endovaskuläre Behandlung von Hirnarterienaneurysmen, zerebralen und spinalen Gefäßmissbildungen
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Fußchirurgie
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Geriatrische Frührehabilitation
  • Geriatrische Tagesklinik
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Handchirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interventionelle Radiologie
  • Kinderchirurgie
  • Kinderneurochirurgie
  • Kinderradiologie
  • Kindertraumatologie
  • Kinderurologie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Laserchirurgie
  • Laserchirurgie des Auges
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Lungenchirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mediastinoskopie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Mittelohrchirurgie
  • Native Sonographie
  • Neonatologie
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • neonatologisches Zentrum Level III
  • Neugeborenenscreening
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neuroradiologie
  • Nierenchirurgie
  • Notfallmedizin
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Onkologische Tagesklinik
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Palliativmedizin
  • Phlebographie
  • Physikalische Therapie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Portimplantation
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Prostatazentrum
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychoonkologie
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Psychosomatische Tagesklinik
  • Rheumachirurgie
  • Schlaflabor
  • Schlafmedizin
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schnarchoperationen
  • Schulterchirurgie
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Pädiatrie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Stroke Unit
  • Suchtmedizin
  • Tagesklinik für Diabetologie
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Traumatologie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorembolisation
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
  • Verbrennungschirurgie
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen
  • Computertomograph (CT)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Gerät für Nierenersatzverfahren z.B. Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät
  • Inkubatoren Neonatologie
  • Kapselendoskop
  • Lithotripter (ESWL)
  • Magnetresonanztomograph (MRT)
  • Mammographiegerät
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Augenheilkunde
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notaufnahme
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Akupunktur
  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Aromapflege/-therapie
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Audiometrie/Hördiagnostik
  • Basale Stimulation
  • Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
  • Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Fußreflexzonenmassage
  • Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
  • Hippotherapie/Therapeutisches Reiten/Reittherapie
  • Kinästhetik
  • Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Musiktherapie
  • Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot z. B. Unterricht für schulpflichtigeKinder
  • Physikalische Therapie/Bädertherapie
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst z. B. psychoonkologische Beratung, Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Suchttherapie, Konzentrative Bewegungstherapie
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie/-management
  • Snoezelen
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit Patientenakademie: Infoveranstaltung für Patienten
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern
  • Spezielle Entspannungstherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
  • Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien
  • Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern und/oder Hebammen
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie
  • Stillberatung Stillcafé
  • Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
  • Stomatherapie/-beratung
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
  • Vojtatherapie für Erwachsene und/oder Kinder
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Nur Braille Beschriftung

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung
Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können
Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

164,80 144,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 164,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,58
in stationärer Versorgung 158,27

davon Fachärzte

85,01 302,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 85,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,37
in stationärer Versorgung 81,63

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

12,74 2019,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,29
in stationärer Versorgung 12,45

davon Fachärzte

8,34 3085,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,34

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

405,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Da laut G-BA Beschluss ab 2015 die Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege und Krankenpflegehilfe nicht mehr in die Anzahl der Vollkräfte eingerechnet werden, kann es im Vergleich zum Vorjahr zu einem Rückgang der Vollkräfte in diesen Berufsgruppen kommen (36,9 VK Auszubildende).

405,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 18,30
in stationärer Versorgung 387,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

10,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 10,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

8,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 7,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

19,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 18,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

5,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

zzgl. 2 VK Auszubildende

5,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 5,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

9,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 9,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Arzthelfer

9,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 9,30

Ergotherapeuten

26,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,80
in stationärer Versorgung 23,40

Erzieher

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Heilerziehungspfleger

9,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 8,30

Musiktherapeuten

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Physiotherapeuten

26,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 24,20

Diplom-Psychologen

17,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,90
in stationärer Versorgung 16,00

Psychologische Psychotherapeuten

17,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,10
in stationärer Versorgung 14,50

Sozialarbeiter

18,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 16,80

Sozialpädagogen

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 1,80

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 2,20

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

14,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 14,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

14,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 13,80

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

14,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 13,60

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

11,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 10,40

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

18,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 17,30

Physiotherapeuten

12,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 11,40

Sozialpädagogen

11,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 10,80

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Prof. Dr. med. habil. Prof. h. c. Matthias Birth
Tel.: 03831 / 35 - 1900
Fax: 03831 / 35 - 1905
E-Mail: matthias.birth@helios-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

10 mit Weiterbildung

16,00
Hygienefachkräfte

2 weitere in Weiterbildung

3,00
Hygienebeauftragte Pflege
27,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Ja
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Ja
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Ja
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • Ja
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Die Infektionszahlen für 2015 stehen noch nicht zur Verfügung. Wenn sie online gestellt sind, können sie auch in diesem Jahr über HELIOS Hygieneeinblick eingesehen werden

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 139 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 27 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Pflegedienstleitung Dirk Gregor
Tel.: 03831 / 35 - 3030
Fax: 03831 / 35 - 2005
E-Mail: dirk.gregor@helios-kliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Prozess Produktprobleme und –rückrufe http://myhelios.helios-kliniken.de/unternehmen/zentrale-dienste/einkauf/produktrueckrufe-und-vorkomnisse/?clinic=20
26.08.2012
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Beschluss der FG Pflege Medikamentengabe
01.04.2014
Entlassungsmanagement
HELIOS Handlungsempfehlung Interprofessionelle Überleitung http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/HELIOS_Handlungsempfehlung_interprofessionelle_Ueberleitung.pdf
11.11.2013
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI http://myhelios.helios-kliniken.de/medizin/konzernregelungen/medizin/?clinic=20
01.04.2014
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI http://myhelios.helios-kliniken.de/medizin/konzernregelungen/medizin/?clinic=20
01.04.2014
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI http://myhelios.helios-kliniken.de/medizin/konzernregelungen/medizin/?clinic=20
01.04.2014
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Handlungsempfehlung Schmerzmanagement in der Pflege http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/Pflege_B27_Expertenstandards_in_der_Pflege_2013_mit_Dokumenten_1.xls
01.04.2014
Sturzprophylaxe
Beschluss der FG Pflege Sturzprophylaxe http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/Pflege_B27_Expertenstandards_in_der_Pflege_2013_mit_Dokumenten_1.xls
01.04.2014
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Beschluss der FG Pflege Dekubitusprophylaxe http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/Pflege_B27_Expertenstandards_in_der_Pflege_2013_mit_Dokumenten_1.xls
01.12.2014
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Handlungsempfehlung Fixierung http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/HE_Fixierung_Stand_21.11.14.pdf
21.11.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Tumorkonferenzen 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Belegarztpraxis (Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Belegarztpraxis
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Kinderchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderchirurgie

Belegarztpraxis (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Belegarztpraxis
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Augenheilkunde

BG-Ambulanz (Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Unfallchirurgie

Kinderkardiologische Sprechstunde (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kinderkardiologische Sprechstunde
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Dienstags von 13:30 - 16:30 Uhr Mittwochs von 9:30 - 15:00 Ihr Anmeldung: Telefon (03831) 35-24 70

Koloproktologische Sprechstunde (Allgemeine-, Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Koloproktologische Sprechstunde
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Allgemeine-, Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Montags von 10.00 bis 14.00 Uhr Terminvergabe täglich: 03831/351981

Notfallambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie und Nephrologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie und Nephrologie

Notfallambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Pädiatrie

Notfallambulanz (Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Unfallchirurgie

Notfallambulanz (Urologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Urologie

Notfallambulanz (Orthopädie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Orthopädie

Notfallambulanz (Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe

Notfallambulanz (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Notfallambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Neurologie

Onkologische Ambulanz nach §116b (Hämatologie und internistische Onkologie)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz nach §116b
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Prämedikationssprechstunde (Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Prämedikationssprechstunde
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie

Privatambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie und Nephrologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie und Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

Privatambulanz (Hämatologie und internistische Onkologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen

Privatambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie und Pneumologie

Privatambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Pädiatrie

Privatambulanz (Allgemeine-, Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Allgemeine-, Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Privatambulanz (Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Unfallchirurgie

Privatambulanz (Urologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Urologie

Privatambulanz (Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe

Privatambulanz (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Privatambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Neurologie

Privatambulanz (Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie

Psychiatrische Institutsambulanz (Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie

Psychiatrische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

vor- nachstationäre Behandlung (Geriatrie)

Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Geriatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen

vor- nachstationäre Behandlung (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie und Nephrologie)

Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie und Nephrologie

vor- nachstationäre Behandlung (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie und Pneumologie

vor- nachstationäre Behandlung (Pädiatrie)

Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Pädiatrie

vor- nachstationäre Behandlung (Allgemeine-, Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Allgemeine-, Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie

vor- nachstationäre Behandlung (Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Unfallchirurgie

vor- nachstationäre Behandlung (Urologie)

Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Urologie

vor- nachstationäre Behandlung (Orthopädie)

Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Orthopädie

vor- nachstationäre Behandlung (Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe

vor- nachstationäre Behandlung (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

vor- nachstationäre Behandlung (Neurologie)

Art der Ambulanz vor- nachstationäre Behandlung
Krankenhaus HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Fachabteilung Neurologie

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung Stralsund_Sund Stralsund_West

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 100,0 % Je höher, desto besser

Stralsund_West: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 144

Stralsund_West: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 144

Stralsund_West: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 97,34 bis 100,00

Stralsund_West: 85,52 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Stralsund_West: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Stralsund_Sund Stralsund_West

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 100,0 % Je höher, desto besser

Stralsund_West: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 252

Stralsund_West: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 252

Stralsund_West: 48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 98,47 bis 100,00

Stralsund_West: 92,34 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Stralsund_West: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Stralsund_Sund Stralsund_West

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 100,0 % Je höher, desto besser

Stralsund_West: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 144

Stralsund_West: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 144

Stralsund_West: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 97,34 bis 100,00

Stralsund_West: 85,52 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Stralsund_West: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage Stralsund_Sund Stralsund_West

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 97,4 % Je höher, desto besser

Stralsund_West: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 229

Stralsund_West: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 223

Stralsund_West: 48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 94,36 bis 99,05

Stralsund_West: 92,34 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Stralsund_West: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme Stralsund_Sund Stralsund_West

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 97,6 % Je höher, desto besser

Stralsund_West: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 42

Stralsund_West:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 41

Stralsund_West:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 87,32 bis 99,99

Stralsund_West: 20,44 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: verschlechtert

Stralsund_West: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme Stralsund_Sund Stralsund_West

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 99,2 % Je höher, desto besser

Stralsund_West: 97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 117

Stralsund_West: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 116

Stralsund_West: 40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 95,24 bis 99,99

Stralsund_West: 87,03 bis 99,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: verschlechtert

Stralsund_West: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Stralsund_Sund Stralsund_West

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 100,0 % Je höher, desto besser

Stralsund_West: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 250

Stralsund_West: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 250

Stralsund_West: 48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 98,46 bis 100,00

Stralsund_West: 92,34 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Stralsund_West: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Stralsund_Sund Stralsund_West

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 100,0 % Je höher, desto besser

Stralsund_West: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 265

Stralsund_West: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 265

Stralsund_West: 48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 98,54 bis 100,00

Stralsund_West: 92,34 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Stralsund_West: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Stralsund_Sund Stralsund_West

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 1,2 Je niedriger, desto besser

Stralsund_West: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Stralsund_West: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 265

Stralsund_West:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 43

Stralsund_West:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund: 36,20

Stralsund_West:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,90 bis 1,55

Stralsund_West: 0,26 bis 2,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Stralsund_West: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten) Stralsund_Sund Stralsund_West

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 100,0 % Je höher, desto besser

Stralsund_West: 0,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Stralsund_West: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 6

Stralsund_West:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 6

Stralsund_West:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 56,21 bis 100,00

Stralsund_West: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Stralsund_West: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten) Stralsund_Sund Stralsund_West

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 100,0 % Je höher, desto besser

Stralsund_West: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Stralsund_West: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 259

Stralsund_West: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 259

Stralsund_West: 48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 98,51 bis 100,00

Stralsund_West: 92,34 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Stralsund_West: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Stralsund_Sund Stralsund_West

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 16,2 % Je niedriger, desto besser

Stralsund_West: 6,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Stralsund_West: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 265

Stralsund_West:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 43

Stralsund_West:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

Stralsund_West:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 11,99 bis 21,22

Stralsund_West: 1,19 bis 17,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Stralsund_West: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 129

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 93,45 bis 99,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 1,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,14 bis 5,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 1,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,14 bis 5,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 4,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 1,52 bis 12,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 86,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 485

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 421

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 83,46 bis 89,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 2,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,42 bis 6,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 33

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 77,55 bis 98,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 97,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 85,37 bis 99,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 36

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 89,98 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 10,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 10,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund: 0,12

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 30,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 115

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 92,70 bis 99,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 10,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 86,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 884

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 881

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 99,00 bis 99,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 20,44 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 919

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 316

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund: 274,69

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 1,05 bis 1,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,07 bis 0,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 308

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 306

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 97,64 bis 99,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 840

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund: 6,15

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,35 bis 1,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 33,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 909

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 308

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 30,80 bis 37,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 838

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 0,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,03 bis 1,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 1,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,06 bis 1,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 2,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,69 bis 5,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 14,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 75

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 7,52 bis 24,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 20,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 2,06 bis 54,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 4,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 21,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 84,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 65,28 bis 95,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 89

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 87

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 92,04 bis 99,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 91,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,91 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 42

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 79,20 bis 97,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,62 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 66,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,74 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 20,44 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Stralsund_Sund K

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 71,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 80,66 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Stralsund_Sund: Der Stellungnahme ist zu entnehmen, dass die Abweichung vom Referenzbereich im Wesentlichen auf eine Fehldokumentation hinsichtlich der Drahtmarkierung und Präparatsonografie im QS-Bogen zurückzuführen ist. Die Fachgruppe weist darauf hin, dass das Datenfeld zur präoperativen Draht-Markierung mit „ja“ zu beantworten ist, wenn eine Draht-Markierung oder Clip-Markierung erfolgte. Bei einer einfachen präoperativen Farbmarkierung ist das Datenfeld mit „nein“ zu beantworten. Die Fachgruppe bittet

Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 30,01 bis 96,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 25,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,92 %
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 16,60 bis 36,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 1,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,91
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund: 10,82

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 1,32 bis 2,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,28 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 3,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht (Problem mit der Schrittmachersonde oder an der Gewebetasche) Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 3,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,20 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 156

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 1,39 bis 8,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 1,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,70 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,36 bis 5,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,86 %
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 20,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,48 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 7,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 7,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,87 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 2,08 bis 18,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 2,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,54 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 10,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 26,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,69 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 30,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,77
Bundesdurchschnitt 1,01
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund: 0,06

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 50,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,78 %
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 26,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51196) sinnvoll.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) mit mehr als 200 ml Kontrastmittel Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 46,94 Prozent
Bundesdurchschnitt 21,74 %
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung aufgrund von symptomatischen Beschwerden oder messbaren Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 32,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 24,18 Prozent
Bundesdurchschnitt 54,60 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 426

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 140

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 28,42 bis 37,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erfolgreiche Aufdehnung der Herzkranzgefäße bei akutem Herzinfarkt innerhalb von 24 Stunden nach Diagnose (sog. PCI) Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 88,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,56 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,83 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 71

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 79,70 bis 94,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erreichen des Eingriffsziels bei allen durchgeführten Aufdehnungen (sog. PCI) unter Ausschluss von Patienten mit Herzinfarkt Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 88,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 89,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,89 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 336

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 297

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 84,47 bis 91,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Herzkatheteruntersuchung mit mehr als 150 ml Kontrastmittel Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 7,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 7,11 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 572

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 43

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 5,49 bis 9,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38
Bundesdurchschnitt 1,05
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 567

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund: 5,25

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 0,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit durchgeführter Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,05
Bundesdurchschnitt 1,00
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 551

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund: 4,09

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 0,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI mit Dosisflächenprodukt über 6.000 cGy*cm²) Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 51,89 Prozent
Bundesdurchschnitt 23,71 %
Trend

Stralsund_Sund: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Herzkatheteruntersuchung (Dosisflächenprodukt über 3.500 cGy*cm²) Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 37,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,38 Prozent
Bundesdurchschnitt 18,23 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 547

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 207

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 33,76 bis 42,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei Untersuchung und Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. Einzeitig-PCI mit Dosisflächenprodukt über 8.000 cGy*cm²) Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 35,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,26 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 541

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 190

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund:

95%-Vertrauensbereich

Stralsund_Sund: 31,09 bis 39,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Stralsund_Sund: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Untersuchung und Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. Einzeitig-PCI) mit mehr als 250 ml Kontrastmittel Stralsund_Sund

Ergebniswert

Stralsund_Sund: 20,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 33,22 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,54 %
Trend

Stralsund_Sund:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Stralsund_Sund: 569

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Stralsund_Sund: 114

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Stralsund_Sund: