Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 477
Vollstationäre Fallzahl 21105
Ambulante Fallzahl 30433
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3435
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin

    dreijährige Ausbildung

  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin

    einjährige Ausbildung

Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Johanniter-Krankenhaus Genthin - Stendal GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261500030-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. Martin Windmann
Tel.: 03931 / 66 - 1010
Fax: 03931 / 217112
E-Mail: martin.windmann@jksdl.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Ulrich Nellessen
Tel.: 03931 / 66 - 1250
Fax: 03931 / 66 - 1252
E-Mail: ulrich.nellessen@jksdl.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Ulrich Nellessen
Tel.: 03931 / 66 - 1250
Fax: 03931 / 661252
E-Mail: ulrich.nellessen@jksdl.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Beate Wogawa
Tel.: 03931 / 66 - 1900
Fax: 03931 / 66 - 1909
E-Mail: beate.wogawa@jksdl.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dr. Martin Windmann
Tel.: 03931 / 66 - 1010
Fax: 03931 / 217112
E-Mail: martin.windmann@jksdl.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Marcel Werner
Tel.: 03931 / 66 - 1026
Fax: 03931 / 217112
E-Mail: marcel.werner@jksdl.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin Ines Donner
Tel.: 03931 / 66 - 1013
Fax: 03931 / 217112
E-Mail: ines.donner@jksdl.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 703
Anteil an Fällen: 3,5 %
Z38: Geburten
Anzahl: 687
Anteil an Fällen: 3,4 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 475
Anteil an Fällen: 2,4 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 422
Anteil an Fällen: 2,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 382
Anteil an Fällen: 1,9 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 1,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 1,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 1,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 1,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 1,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 1,5 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 1,4 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 1,3 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 1,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 1,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 1,1 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 1,1 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 1,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2003
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1708
Anteil an Fällen: 3,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1489
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1264
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1227
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1189
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-836: Perkutan-transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 1064
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 990
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 952
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 936
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 855
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 815
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 725
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 724
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 701
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 586
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 574
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 536
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 518
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 486
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 475
Anteil an Fällen: 13,8 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 8,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 6,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Adenotomie, Tonsillektomie, Paukendrainagen,
  • Ambulante Entbindung
  • Ambulante und stationäre Behandlung von Varizen
  • Amputationschirurgie
  • Anästhesie
  • Anästhesiesprechstunde am Dienstag und nach Vereinbarung
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Aortenaneurysmachirurgie abdominal offen chirurgisch und endovaskulär
  • Aortenaneurysmachirurgie thorakal endovaskulär
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung des diabetischen Fußsyndroms (DFS), interdisiplinär
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Behandlung von Fruchtbarkeits- und Potentstörungen
  • Bestimmung der Zytomorphologie des Knochenmarks durch mikroskopische Diagnostik
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bösartige Erkrankungen am Magen- / Darmtrakt Dickdarm und Enddarm, Magen Bauchspeicheldrüse, Leber Gallenblase und Gallengang
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Bronchoskopie, Knochendichtemessung
  • Brustkorbchirurgie: Portimplantationen, Pneumothorax, Pleuraergüsse
  • Chemotherapie, Immuntherapie, Molekulare Therapie
  • Chemotherapien (Prostatakarzinom, Blasen- und Hodenkarzinom)
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik der arteriellen und venösen Gefäßerkrankungen mittels Farbkodierter Duplexsonographie, Dopplersonographie, Magnetresonanztomographie, CT und Digitaler Subtraktionsangiographie
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie internistischer Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen gynäkologischen Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen gynäkologischen Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Dialyse
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Dialyseshuntchirurgie, offen chirurgisch und endovaskulär, Dialysekatheteranlage
  • Digitale Subtraktionsangiographie
  • Duplexsonographie
  • Durchleuchtungsuntersuchungen
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Elektrophysiologie
  • Elektrophysiologische Untersuchung und Ablation
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoprothetik
  • Endoskopie
  • Endoskopische Operationen
  • endovenöse Therapie der komlexen tiefen Bein- und Beckenvenenthrombose
  • Entfernung von Speicheldrüsen
  • Entfernung von vergrößerten Lymphknoten
  • Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL)
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Fußchirurgie
  • Gallensteinleiden - Laparoskopische Gallenblasenoperation, Endoskopische Entfernung von Gallengangssteinen (mit der Klinik für Innere Medizin)
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Gliedmaßenamputation und moderne offene Wundbehandlung von chronischen Wunden inkl. Biochirurgie
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Hämorrhoiden, Abszesse, Fisteln, Fissuren
  • Handchirurgie
  • Herkatheterdiagnostik und Ballondilatation, Stentimplantation
  • Hernienchirurgie
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Implantation von Defibrillatoren (AICD)
  • Infusionstherapie / Lyse von Durchblutungsstörungen
  • Inkontinenzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interventionelle Radiologie
  • Kardiale Resynchronisationstherapie
  • Kinderchirurgie
  • Kinderkardiologie
  • Kinderorthopädie
  • Kinderradiologie
  • Kinderurologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Knochenmarkpunktion und Knochenstanzbiopsie
  • Komplextherapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen (Postthrombotisches Syndrom , Ulkus cruris venosum)
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen mittels Prostavasintherapie
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Laserchirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Mittelohrchirurgie
  • Nasennebenhöhlenchirurgie
  • Native Sonographie
  • Neonatologie
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Neugeborenenscreening
  • Neuropädiatrie
  • Nicht-invasive kardiologische Funktionsdiagnostik (EKG, Ergometrie, Spirometrie, transthorakale und transoesophageale)
  • NMR-Untersuchung des Herzens
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin, Notarztstandort im Jerichower Land
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • offen chirurgische und endovaskuläre Therapie der Erkrankungen der Eingeweidegefäße von Nieren, Darm , Magen und Leber
  • offen chirurgische und endovaskuläre Therapie der Erkrankungen der Gefäße der oberen Extremität
  • offen chirurgische und endovaskuläre Therapie der Erkrankungen der Gefäße der unteren Extremität inkl. der Atherektomie und Rotationsthrombektomie
  • offen chirurgische und endovaskuläre Therapie der Erkrankungen der Gefäße des Bauch- und Beckenbereiches
  • offen chirurgische und endovaskuläre Therapie der Erkrankungen der hirnzuführenden Gefäße
  • Operation an den Nasennebenhöhlen
  • Operationen des Mittelohres
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Orthovoltstrahlentherapie
  • Pädaudiologie
  • Palliativmedizin
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Phlebographie
  • Physikalische Therapie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Portimplantation
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Rheumachirurgie
  • Schilddrüsenchirurgie - Funktionsorientierte Resektion gutartiger Schilddrüsenerkrankungen mit Neuromonitoring des Stimmbandnerven und Darstellung der Nebenschilddrüsen
  • Schlüsselloch“-Chirurgie - Gallenblase, Leistenbruch, Blinddarm, Refluxkrankheit, Dickdarm, Lunge, Ernährungssonden
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schnarchoperationen
  • Schulterchirurgie
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Septumkorrektur, Operation an den Nasenmuscheln
  • Sonografie des Abdomens
  • Sonografisch gestützte Punktionen (Pleura, Aszites)
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich HNO
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Pädiatrie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Urologie und Nephrologie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Teleradiologie
  • Transfusionsmedizin
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorembolisation
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
  • Verbrennungschirurgie
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wirbelsäulenchirurgie

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen
  • Computertomograph (CT)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Gerät für Nierenersatzverfahren
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät
  • Inkubatoren Neonatologie
  • Lithotripter (ESWL)
  • Magnetresonanztomograph (MRT)
  • Mammographiegerät
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Transfusionsmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notaufnahme
  • Onkologische Pflege
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Audiometrie/Hördiagnostik
  • Basale Stimulation
  • Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
  • Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
  • Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
  • Diät- und Ernährungsberatung z. B. bei Diabetes mellitus
  • Eigenblutspende
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
  • Fußreflexzonenmassage
  • Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
  • Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Musiktherapie Tanztherapie - Geriatrie
  • Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie z. B. Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP), Krankengymnastik am Gerät/med. Trainingstherapie
  • Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
  • Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie/-management
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit Laienseminare
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern
  • Spezielle Entspannungstherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
  • Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien
  • Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
  • Stomatherapie/-beratung
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Projekt mit den Johanniter Seniorenhäusern

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

140,89 148,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 129,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 11,57
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 140,89

davon Fachärzte

87,01 242,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 75,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 11,57
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 87,01

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

1,00 21105,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

davon Fachärzte

1,00 21105,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Belegärzte

2,00 10552,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

180,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 180,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 178,25
ohne Fachabteilungszuordnung 14,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 12,16

Kinderkrankenpfleger

21,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,77

Altenpfleger

2,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,99

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

13,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,75

Pflegehelfer

1,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,38

Hebammen und Entbindungspfleger

11,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,45

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

3,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,04
ohne Fachabteilungszuordnung 3,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,04

Medizinische Fachangestellte

6,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,55
in stationärer Versorgung 5,12
ohne Fachabteilungszuordnung 6,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,55
in stationärer Versorgung 5,12

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

2,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,81

Physiotherapeuten

15,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,72

Diplom-Psychologen

1,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,26

Sozialarbeiter

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Sozialpädagogen

4,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,21

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

2,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,75

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,75

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

5,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,95

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

7,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,75

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

21,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,41

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

26,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,38

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Herr Dr. med. André Benthien
Tel.: 03931 / 660
Fax: 03931 / 217112
E-Mail: krankenhaus@jksdl.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
3,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
25,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Landkreis Stendal
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 133 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 83 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Dr. Martin Windmann
Tel.: 03931 / 66 - 1012
Fax: 03931 / 217112
E-Mail: krankenhaus@jksdl.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Controlling, Qualitätsmanagement
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Geschäftsordnung Risikomanagement
01.10.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verfahrensanweisung Ablauf bei Bearbeitung von Vorkommnissen mit aktiven Medizinprodukten
10.01.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Standard Umgang mit Medikamenten
01.10.2016
Entlassungsmanagement
Leitfaden Entlassungsmanagement
01.05.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OP-Statut
15.04.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Statut
15.04.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Verfahrensanweisung Identitätskontrolle eines Patienten vor einer OP
16.05.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
OP-Statut
15.04.2015
Klinisches Notfallmanagement
Verfahrensanweisung Notfallmanagement
01.03.2015
Schmerzmanagement
Arbeitsanweisung Empfehlung Schmerztherapie
01.06.2015
Sturzprophylaxe
Standard Sturzprophylaxe
01.10.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standard Dekubitusprophylaxe
01.10.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Standard Fixierung
01.10.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Patientenarmband, Elektronisches Baby-Sicherungssystem, Patientensicherheits-Checkliste, Komplikationskonferenzen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • Riskop
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemein- und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Allgemein- und Unfallchirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemein- und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Allgemein- und Unfallchirurgie

D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Allgemeine Chirurgie/ Schwerpunkt Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/ Schwerpunkt Unfallchirurgie

D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Radiologie)

Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Radiologie

Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Abs. 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung) (Innere Medizin/ Schwerpunkt Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Abs. 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Rheumatologie

Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Abs. 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung) (Innere Medizin/ Schwerpunkt Kardiologie)

Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Abs. 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Kardiologie

Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) (Innere Medizin/ Schwerpunkt Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Gastroenterologie

Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) (Innere Medizin/ Schwerpunkt Kardiologie)

Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Kardiologie

Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Pädiatrie

Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Heilmittelambulanz nach § 124 Abs. 3 SGB V (Abgabe von Physikalischer Therapie, Podologischer Therapie, Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie und Ergotherapie) (Orthopädie)

Art der Ambulanz Heilmittelambulanz nach § 124 Abs. 3 SGB V (Abgabe von Physikalischer Therapie, Podologischer Therapie, Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie und Ergotherapie)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Orthopädie

Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Innere Medizin/ Schwerpunkt Hämatologie-Onkologie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Hämatologie-Onkologie

Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Innere Medizin/ Schwerpunkt Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Palliativmedizin

Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Urologie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Urologie

Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Orthopädie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Orthopädie

Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Anästhesie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin

Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Radiologie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Radiologie

Notfallambulanz (24h) (Innere Medizin/ Schwerpunkt Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Gastroenterologie

Notfallambulanz (24h) (Innere Medizin Kardiologie/ Schwerpunkt Diabetologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin Kardiologie/ Schwerpunkt Diabetologie

Notfallambulanz (24h) (Innere Medizin/ Schwerpunkt Hämatologie-Onkologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Hämatologie-Onkologie

Notfallambulanz (24h) (Innere Medizin/ Schwerpunkt Geriatrie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Geriatrie

Notfallambulanz (24h) (Innere Medizin/ Schwerpunkt Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Palliativmedizin

Notfallambulanz (24h) (Innere Medizin/ Schwerpunkt Rheumatologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Rheumatologie

Notfallambulanz (24h) (Innere Medizin/ Schwerpunkt Kardiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Kardiologie

Notfallambulanz (24h) (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Pädiatrie

Notfallambulanz (24h) (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie

Notfallambulanz (24h) (Allgemeine Chirurgie/ Schwerpunkt Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/ Schwerpunkt Unfallchirurgie

Notfallambulanz (24h) (Allgemeine Chirurgie/ Schwerpunkt Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/ Schwerpunkt Gefäßchirurgie

Notfallambulanz (24h) (Urologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Urologie

Notfallambulanz (24h) (Orthopädie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Orthopädie

Notfallambulanz (24h) (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Notfallambulanz (24h) (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Notfallambulanz (24h) (Radioonkologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Radioonkologie

Privatambulanz (Innere Medizin/ Schwerpunkt Hämatologie-Onkologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Hämatologie-Onkologie

Privatambulanz (Innere Medizin/ Schwerpunkt Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Palliativmedizin

Privatambulanz (Innere Medizin/ Schwerpunkt Rheumatologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Rheumatologie

Privatambulanz (Innere Medizin/ Schwerpunkt Kardiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Kardiologie

Privatambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Pädiatrie

Privatambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie

Privatambulanz (Allgemeine Chirurgie/ Schwerpunkt Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/ Schwerpunkt Unfallchirurgie

Privatambulanz (Allgemeine Chirurgie/ Schwerpunkt Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/ Schwerpunkt Gefäßchirurgie

Privatambulanz (Urologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Urologie

Privatambulanz (Orthopädie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Orthopädie

Privatambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Privatambulanz (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Privatambulanz (Radioonkologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Radioonkologie

Privatambulanz (Radiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Radiologie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Innere Medizin/ Schwerpunkt Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Gastroenterologie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Innere Medizin Kardiologie/ Schwerpunkt Diabetologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin Kardiologie/ Schwerpunkt Diabetologie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Innere Medizin/ Schwerpunkt Hämatologie-Onkologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Hämatologie-Onkologie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Innere Medizin/ Schwerpunkt Geriatrie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Geriatrie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Innere Medizin/ Schwerpunkt Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Palliativmedizin

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Innere Medizin/ Schwerpunkt Rheumatologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Rheumatologie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Innere Medizin/ Schwerpunkt Kardiologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/ Schwerpunkt Kardiologie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Pädiatrie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Allgemeine Chirurgie/ Schwerpunkt Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/ Schwerpunkt Unfallchirurgie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Allgemeine Chirurgie/ Schwerpunkt Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/ Schwerpunkt Gefäßchirurgie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Urologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Urologie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Orthopädie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Orthopädie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Radioonkologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Radioonkologie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Radiologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH
Fachabteilung Radiologie

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Diabetes mellitus Typ 2

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung 01 02

Ergebniswert

01: 100,0 % Je höher, desto besser

02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

01:

02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 126

02: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 126

02: 32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 97,04 bis 100,00

02: 89,28 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 01 02

Ergebniswert

01: 96,4 % Je höher, desto besser

02: 98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

01:

02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 224

02: 51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 216

02: 50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 93,11 bis 98,18

02: 89,70 bis 99,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: verbessert

02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 01 02

Ergebniswert

01: 96,2 % Je höher, desto besser

02: 97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 131

02: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 126

02: 32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 91,38 bis 98,36

02: 84,68 bis 99,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: verbessert

02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage 01 02

Ergebniswert

01: 97,6 % Je höher, desto besser

02: 98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 207

02: 49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 202

02: 48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 94,47 bis 98,96

02: 89,31 bis 99,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme 01 02

Ergebniswert

01: 96,9 % Je höher, desto besser

02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 32

02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 31

02: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 84,26 bis 99,45

02: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme 01 02

Ergebniswert

01: 99,2 % Je höher, desto besser

02: 92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

01:

02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 131

02: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 130

02: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 95,80 bis 99,87

02: 77,35 bis 98,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: verbessert

02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 01 02

Ergebniswert

01: 98,3 % Je höher, desto besser

02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 237

02: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 233

02: 56

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 95,74 bis 99,34

02: 93,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: verbessert

02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 01 02

Ergebniswert

01: 98,8 % Je höher, desto besser

02: 94,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 241

02: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 238

02: 53

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 96,40 bis 99,58

02: 85,39 bis 98,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: verbessert

02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 01 02

Ergebniswert

01: 1,2 Je niedriger, desto besser

02: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 241

02: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 41

02: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01: 32,99

02: 7,99

95%-Vertrauensbereich

01: 0,93 bis 1,63

02: 0,52 bis 1,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten) 01 02

Ergebniswert

01:

02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01:

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01:

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten) 01 02

Ergebniswert

01: 98,7 % Je höher, desto besser

02: 94,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 239

02: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 236

02: 52

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 96,38 bis 99,57

02: 85,15 bis 98,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 01 02

Ergebniswert

01: 17,0 % Je niedriger, desto besser

02: 14,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 241

02: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 41

02: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 12,80 bis 22,26

02: 7,42 bis 25,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation 01 02

Ergebniswert

01: 91,2 % Je höher, desto besser

02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 91

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 83

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 83,60 bis 95,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 01 02

Ergebniswert

01:

02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01:

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01:

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 01 02

Ergebniswert

01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 91

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,00 bis 4,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 01 02

Ergebniswert

01:

02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01:

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01:

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 01 02

Ergebniswert

01: 93,6 % Je höher, desto besser

02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 327

02: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 306

02: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 90,38 bis 95,76

02: 67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 01 02

Ergebniswert

01:

02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01:

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01:

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers 01

Ergebniswert

01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 45

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 92,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers 01

Ergebniswert

01: 84,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 71,22 bis 92,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation 01

Ergebniswert

01: 97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 44

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 88,43 bis 99,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 01

Ergebniswert

01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,00 bis 7,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 01

Ergebniswert

01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,00 bis 7,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 01

Ergebniswert

01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01: 0,16

95%-Vertrauensbereich

01: 0,00 bis 21,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 01

Ergebniswert

01: 96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 179

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 173

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 92,88 bis 98,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 01

Ergebniswert

01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,00 bis 7,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten 01

Ergebniswert

01: 97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 33

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 85,08 bis 99,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen 01

Ergebniswert

01: 99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 771

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 767

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 98,67 bis 99,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) 01

Ergebniswert

01: 85,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 48,69 bis 97,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 01

Ergebniswert

01: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 797

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 230

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01: 243,18

95%-Vertrauensbereich

01: 0,85 bis 1,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 01

Ergebniswert

01: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 500

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01: 5,68

95%-Vertrauensbereich

01: 0,38 bis 2,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts 01

Ergebniswert

01: 92,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 230

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 212

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 87,97 bis 94,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten 01

Ergebniswert

01:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand 01

Ergebniswert

01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten 01

Ergebniswert

01: 28,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 797

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 230

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 25,82 bis 32,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen 01

Ergebniswert

01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 745

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,00 bis 0,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt 01

Ergebniswert

01: 1,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 500

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,43 bis 2,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt 01

Ergebniswert

01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen 01

Ergebniswert

01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 719

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,00 bis 0,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 01

Ergebniswert

01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 719

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01: 1,32

95%-Vertrauensbereich

01: 0,00 bis 2,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden 01 02

Ergebniswert

01:

02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01:

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01:

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 01 02

Ergebniswert

01:

02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01:

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01:

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 01 02

Ergebniswert

01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 54

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,00 bis 6,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung 01 02

Ergebniswert

01: 86,7 % Je höher, desto besser

02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 15

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 13

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 62,12 bis 96,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 01 02

Ergebniswert

01: 98,5 % Je höher, desto besser

02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 134

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 132

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 94,72 bis 99,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 01 02

Ergebniswert

01: 87,3 % Je höher, desto besser

02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,91 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 55

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 48

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 75,98 bis 93,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 01 02

Ergebniswert

01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

02:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 18

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust 01 02

Ergebniswert

01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,62 %
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 15

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) 01 02

Ergebniswert

01: 100,0 % Je höher, desto besser

02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,74 %
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 35

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 35

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 90,11 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) 01 02

Ergebniswert

01: 100,0 % Je höher, desto besser

02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 80,66 %
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 75

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 75

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 95,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund 01 02

Ergebniswert

01: 10,0 % Je niedriger, desto besser

02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,92 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 120

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 12

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 5,81 bis 16,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 01 02

Ergebniswert

01: 0,8 Je niedriger, desto besser

02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,91
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 120

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 12

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01: 15,86

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,44 bis 1,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion 01

Ergebniswert

01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,28 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 92

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,00 bis 4,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht (Problem mit der Schrittmachersonde oder an der Gewebetasche) 01

Ergebniswert

01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,20 %
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher 01

Ergebniswert

01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,70 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 92

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,00 bis 4,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 01

Ergebniswert

01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,86 %
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion 01

Ergebniswert

01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,48 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,00 bis 6,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht 01

Ergebniswert

01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,87 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher 01

Ergebniswert

01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,54 %
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,00 bis 6,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 01

Ergebniswert

01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 01

Ergebniswert

01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,69 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 01

Ergebniswert

01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,77
Bundesdurchschnitt 1,01
Trend

01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01: 0,04

95%-Vertrauensbereich

01: 0,00 bis 64,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 01

Ergebniswert

01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,78 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51196) sinnvoll.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) mit mehr als 200 ml Kontrastmittel 01 02

Ergebniswert

01:

02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 46,94 Prozent
Bundesdurchschnitt 21,74 %
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01:

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01:

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung aufgrund von symptomatischen Beschwerden oder messbaren Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße 01 02 K

Ergebniswert

01: 39,2 % Je höher, desto besser

02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 24,18 Prozent
Bundesdurchschnitt 54,60 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

01:

02: Die Dokumentationspflicht besteht für das die Leistung abrechnende Krankenhaus. Dieses muss hierfür die benötigten Angaben von der leistungserbringenden Einrichtung erfragen.

Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 120

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 47

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 30,90 bis 48,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erfolgreiche Aufdehnung der Herzkranzgefäße bei akutem Herzinfarkt innerhalb von 24 Stunden nach Diagnose (sog. PCI) 01 02

Ergebniswert

01: 89,9 % Je höher, desto besser

02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,56 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,83 %
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 69

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 62

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 80,51 bis 95,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erreichen des Eingriffsziels bei allen durchgeführten Aufdehnungen (sog. PCI) unter Ausschluss von Patienten mit Herzinfarkt 01 02

Ergebniswert

01: 93,7 % Je höher, desto besser

02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 89,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,89 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

01:

02: Abweichung durch einen Einzelfall bedingt (Anwendung von §10 Abs.3 QSKH-RL).

Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 239

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 224

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 89,90 bis 96,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Herzkatheteruntersuchung mit mehr als 150 ml Kontrastmittel 01 02

Ergebniswert

01: 3,6 % Je niedriger, desto besser

02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 7,11 %
Trend

01:

02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 333

02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 12

02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 2,07 bis 6,19

02: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 01 02

Ergebniswert

01: 2,2 Je niedriger, desto besser

02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38
Bundesdurchschnitt 1,05
Trend

01:

02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 233

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 4

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01: 1,81

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,86 bis 5,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit durchgeführter Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 01 02

Ergebniswert

01: 1,2 Je niedriger, desto besser

02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,05
Bundesdurchschnitt 1,00
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 442

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 10

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01: 8,26

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,66 bis 2,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI mit Dosisflächenprodukt über 6.000 cGy*cm²) 01 02

Ergebniswert

01:

02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 51,89 Prozent
Bundesdurchschnitt 23,71 %
Trend

01:

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01:

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01:

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr