Augenklinik Stadthagen

Brunnenstr. 12
31655 Stadthagen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 3
Vollstationäre Fallzahl 704
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Augenklinik Stadthagen GmbH, Brunnenstr. 12, 31655 Stadthagen
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260320804-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. med. Michael Knoche
Tel.: 05721 / 78080
Fax: 05721 / 780824
E-Mail: verwaltung@augenklinik.org
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Andrea Mellinghoff
Tel.: 05721 / 78080
Fax: 05721 / 780824
E-Mail: verwaltung@augenklinik.org
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Roman Grolmus
Tel.: 05721 / 78080
Fax: 05721 / 780824
E-Mail: verwaltung@augenklinik.org
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Ulrike Werry
Tel.: 05721 / 78080
Fax: 05721 / 780824
E-Mail: verwaltung@augenklinik.org
Ärztliche Leitung
Geschäftsführer Chefarzt Dr. med. Michael Knoche
Tel.: 05721 / 78080
Fax: 05721 / 780824
E-Mail: verwaltung@augenklinik.org
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Michael Jacob
Tel.: 05721 / 78080
Fax: 05721 / 780824
E-Mail: verwaltung@augenklinik.org
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Rositta Marhenke
Tel.: 05721 / 78080
Fax: 05721 / 780824
E-Mail: verwaltung@augenklinik.org
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführer Dr. med. Michael Knoche
Tel.: 05721 / 78080
Fax: 05721 / 780824
E-Mail: verwaltung@augenklinik.org
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleitung Andreas Wagner
Tel.: 05721 / 78080
Fax: 05721 / 780824
E-Mail: verwaltung@augenklinik.org

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

H27: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Augenlinse
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 49,2 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 16,0 %
H35: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Netzhaut des Auges
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 13,2 %
H26: Sonstiger Grauer Star
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 12,0 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,9 %
H02: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung des Augenlides
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,6 %
H43: Krankheit bzw. Veränderung des Glaskörpers des Auges
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,6 %
H21: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Regenbogenhaut (Iris) oder des Strahlenkörpers des Auges
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,0 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
E14: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Zuckerkrankheit
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,6 %
H34: Verschluss einer Ader in der Netzhaut des Auges
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
H11: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Bindehaut des Auges
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
H53: Sehstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
H20: Entzündung der Regenbogenhaut (Iris) bzw. des Strahlenkörpers des Auges
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 602
Anteil an Fällen: 48,6 %
5-149: Andere Operationen an der Linse
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 27,3 %
5-158: Pars-plana-Vitrektomie
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 11,4 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 6,6 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-137: Andere Operationen an der Iris
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-094: Korrekturoperation bei Blepharoptosis
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-159: Vitrektomie über anderen Zugang und andere Operationen am Corpus vitreum
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-145: Andere Linsenextraktionen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-146: (Sekundäre) Einführung und Wechsel einer alloplastischen Linse
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-156: Andere Operationen an der Retina
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-096: Andere Rekonstruktion der Augenlider
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-220: Messung des Augeninnendruckes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-162: Entfernung des Augeninhaltes [Eviszeration]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-147: Revision und Entfernung einer alloplastischen Linse
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-135: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe an Iris, Corpus ciliare und Sklera
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-133: Senkung des Augeninnendruckes durch Verbesserung der Kammerwasserzirkulation
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anpassung von Sehhilfen
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln

Ärztliche Qualifikation

  • Augenheilkunde

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Qualitätsmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Sehschule

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte Fälle je Vollkraft

Belegärzte

Belegklinik

5,00 140,80

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

5,92 118,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,92
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,08 651,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,08

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Orthoptisten/ Augenoptiker

3,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,41
in ambulanter Versorgung 3,41
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Hygienekommission eingerichtet
Krankenhaushygieniker

extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

intern

1,00
Hygienefachkräfte

intern

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

intern

2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen erfolgen 1x jährlich geplant und anlassbezogen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Jährliche Wartungen und Validierungen sowie die Dokumentation der einzelnen Aufbereitungsprozesse erfolgen lückenlos.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Sigrid Wacker
Tel.: 05721 / 78080
Fax: 05721 / 780824
E-Mail: sw@augenklinik.org
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Umgang mit Geräten und Messmitteln
30.03.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Anwendung von Arzneimitteln
10.07.2017
Entlassungsmanagement
Entlassung und Verlegungsmanagement
09.01.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Notfallmaßnahmen-Erste Hilfe
09.08.2016
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Zur Identitätsprüfung werden Patienten aktiv in das Befragungs- und Kontrollverfahren eingebunden. Jedem Patienten wird vor operativen Eingriffen ein Patienteninformationsarmband umgebunden, das ihn während des gesamten Diagnose- und Behandlungsprozesses begleitet. Als Maßnahme zur Fehlereliminierung und künftigen Fehlervermeidung werden Sicherheitschecklisten eingesetzt.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
08.07.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

788

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Internetanschluss am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
  • Mutter-Kind-Zimmer
  • Rundfunkempfang am Bett (kostenfrei)
  • Telefon am Bett (kostenfrei)

    Nur eingehende Anrufe möglich

  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Sigrid Wacker
Tel.: 05721 / 78080
Fax: 05721 / 780824
sw@augenklinik.org
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitäts-und Beschwerdemanager Sigrid Wacker
Tel.: 05721 / 78080
Fax: 05721 / 780824
patientenzufriedenheit@augenklinik.org

Der Ansprechpartner für Beschwerden ist benannt. Jeder Mitarbeiter kann eine Beschwerde entgegennehmen. Je nach Dringlichkeitsstufe und Inhalt, benachrichtigt der Mitarbeiter den Qualtäts-/Beschwerdemanager zur weiteren Bearbeitung der Beschwerde.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Birgit Hoffmann
Tel.: 05721 / 78080
Fax: 05721 / 780874
patientenfuersprecher@augenklinik.org

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage