Waldhausklinik Deuringen gGmbH

Sandbergstraße 47-49
86391 Stadtbergen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 40
Vollstationäre Fallzahl 766
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Waldhausklinik Deuringen gGmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260970286-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
GF Priv.-Doz. Dr. Tobias Romeyke
Tel.: 0821 / 43050
Fax: 0821 / 4305 - 179
E-Mail: waldhausklinik@t-online.de
Ärztliche Leitung
Ltd. Arzt Dr. G. Salomon
Tel.: 0821 / 43050
Fax: 0821 / 4305 - 179
E-Mail: waldhausklinik@t-online.de
Pflegedienstleitung
PDL R. Reiter
Tel.: 0821 / 43050
Fax: 0821 / 4305 - 179
E-Mail: waldhausklinik@t-online.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung/Management H-C. Scheuer
Tel.: 0821 / 43050
Fax: 0821 / 4305 - 179
E-Mail: waldhausklinik@t-online.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
GF Priv.-Doz. Dr. Tobias Romeyke
Tel.: 0821 / 43050
Fax: 0821 / 4305 - 179
E-Mail: waldhausklinik@t-online.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung/Management Priv.-Doz. Dr. Tobias Romeyke
Tel.: 0821 / 4305 - 0
Fax: 0821 / 4305 - 179
E-Mail: waldhausklinik@t-online.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

R52: Schmerz
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 22,1 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 20,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 12,4 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 10,5 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 3,6 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 3,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 3,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,4 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,3 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,0 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,0 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
M06: Sonstige anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
M35: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
B02: Gürtelrose - Herpes zoster
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
M05: Anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke mit im Blut nachweisbarem Rheumafaktor
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
G43: Migräne
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,6 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-902: Testpsychologische Diagnostik
Anzahl: 1316
Anteil an Fällen: 37,1 %
9-411: Gruppentherapie
Anzahl: 573
Anteil an Fällen: 16,1 %
8-975: Naturheilkundliche und anthroposophisch-medizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 496
Anteil an Fällen: 14,0 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 5,2 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 4,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-760: Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 3,7 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-983: Multimodale rheumatologische Komplexbehandlung
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-600: Lokoregionale Hyperthermie im Rahmen einer onkologischen Therapie
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Naturheilkunde
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Russisch, Rumänisch, Bulgarisch

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,33 104,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,73
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,33

davon Fachärzte

3,39 225,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,73
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,39

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

14,50 52,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

6,10 125,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Dr. Hoch Vorsitzende, FA für Hygiene BZH-Freiburg Dr. Verena Hoch
Tel.: 0821 / 43050
Fax: 0821 / 4305 - 179
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Auf Basis eines Kooperationsvertrags mit BZH-Freiburg

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Facharzt für 40 Planbetten

1,00
Hygienefachkräfte

1 HFK, sowie 1 Krankenpflegerin für Hygiene

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Krankenschwester (exam.), WHKL

4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
es finden regelmäßige Hygieneschulungen statt
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
PDL Renate Reiter
Tel.: 0821 / 43050
Fax: 0821 / 4305 - 179
E-Mail: waldhausklinik@t-online.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Es existiert eine Betreuung über das UKA. Im UKA sind 13 Apotheker und 20 PTA für die Versorgung des UKA und der vertraglich angebundenen externen Kunden beschäftigt.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Im UKA Augsburg werden alle herzustellenden Arzneimittel unter höchsten Qualitätsstandards produziert. Alle Anforderungen durch die Apothekenbetriebsordnung (Plausibilitätsprüfung der angeforderten Arzneimittel, Eingangsprüfung der verwendeten Rohstoffe, in-Prozesskontrollen bei der Herstellung und die Freigabe der Arzneimittelherstellung durch eine 4-Augenkontrolle) werden erfüllt.
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Ltd. Arzt Dr. Salomon G.
    Tel.: 0821 / 43050
    Fax: 0821 / 4305 - 179
    E-Mail: waldhausklinik@t-online.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Hygieneplan (Jan. 2017); Interner Geschäftsverteilungsplan (Zuständigkeiten); Notfallplan für medizinische und allgemeine Notfälle
    01.01.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Gerätebeauftrage sind benannt; Technisches Personal ist benannt
    30.12.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Rechtassessorin J. Geyermann
    31.12.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    PDL R. Reiter
    31.12.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Fortbildung: 3x jährlich. Leitung: Leiter Notaufnahme (extern)
    01.12.2017
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Der Expertenstandard ist in den Pflegestandards der Klinik hinterlegt. (Stand: 2014)
    01.01.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Der Expertenstandard ist in den Pflegestandards der Klinik hinterlegt. (Stand: 2015)
    01.01.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Materielle Ausstattung wird vorgehalten; Verfahrensanweisung, SOP, oä. Liegen nicht vor
    01.01.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem Erstellung von Aufklärungsbögen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.01.2015
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    halbjährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    halbjährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 8,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    763

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,86

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    763

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 0
    davon Nachweispflichtige 0
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 0

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall trifft nicht zu

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Ltd. Arzt Dr. Salomon G.
    Tel.: 0821 / 43050
    Fax: 0821 / 4305 - 179
    waldhausklinik@t-online.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Verwaltung und Auditor/QM Hans Scheuer
    Tel.: 0821 / 43050
    Fax: 0821 / 4305 - 179
    waldhausklinik@t-oline.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Verwaltung und Auditor/QM Hans Scheuer
    Tel.: 0821 / 43050
    Fax: 0821 / 4305 - 179
    waldhausklinik@t-oline.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage