MediClin Klinikum Soltau

Oeninger Weg 59
29614 Soltau

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 55
Vollstationäre Fallzahl 914
Ambulante Fallzahl 1348
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Logopäde und Logopädin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers MediClin & Co. KG Zweigniederlassung Soltau
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260330691-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kfm. Direktion Herr Sebastian Bergholz
Tel.: 05191 / 800 - 234
E-Mail: sebastian.bergholz@mediclin.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Neurologie Herr Dr. Alfons Meyer
Tel.: 05191 / 800 - 214
Fax: 05191 / 800 - 790
E-Mail: alfons.meyer@mediclin.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Orthopädie Herr Dr. Lutz Reuter
Tel.: 05191 / 800 - 210
Fax: 05191 / 800 - 201
E-Mail: lutz.reuter@mecidlin.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Frau Ute Gontares
Tel.: 05191 / 800 - 228
Fax: 05191 / 800 - 0
E-Mail: pflegedienstleitung.soltau@mediclin.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Frau Grazyna Lorenzen
Tel.: 05191 / 800 - 228
Fax: 05191 / 800 - 0
E-Mail: pflegedienstleitung.soltau@mediclin.de
Verwaltungsleitung
Kfm. Direktion Herr Sebastian Bergholz
Tel.: 05191 / 800 - 234
Fax: 05191 / 800 - 315
E-Mail: sebastian.bergholz@mediclin.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Martina Vieten
Tel.: 05191 / 800 - 596
E-Mail: martina.vieten@mediclin.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 38,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 16,7 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 4,8 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 3,9 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 3,2 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,5 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,3 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,2 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,8 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,4 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,1 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,9 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,9 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
A69: Sonstige Infektionskrankheit, ausgelöst durch Spirochäten-Bakterien
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 429
Anteil an Fällen: 16,1 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 7,4 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 7,0 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 5,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 5,7 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 5,6 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 5,4 %
8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 4,4 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-559: Fachübergreifende und andere Frührehabilitation
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-900: Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Betriebsmedizin
  • Innere Medizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Rehabilitationswesen
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Ernährungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,84 103,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,84

davon Fachärzte

3,84 238,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,84

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

32,46 28,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,46
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,02 227,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,02
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,33 274,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,04 448,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,04
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Therapie und Prävention von Essstörungen, Prävenion und Therapie bei Lebensmittelunverträglichkeiten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Diplom-Psychologen

Je nach Krankheitsbild, dem Schwergrad der Störung, der Krankheitsverarbeitung und sonstiger Problemlage wenden unsere Psychologen verschiedene psychologische, neuropsychologische und psychotherapeutische Ansätze an.

2,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,70

Ergotherapeuten

Affolter, Alltagsorientiertes Training, Behandlung nach Perfetti, Bobath-Konzept, Forced Use Therapie, Hiirnleistungstraining, Sensorische Integration

3,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,20

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Unsere Logopädinnen weisen spezielle Weiterbildungen im Trachealkanülenmanagement, Bobath und Therapie des Facis-Oralen Trakts nach Coombes (FOTT) auf

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80

Masseure/ Medizinische Bademeister

Fußreflexzonenmassage, Manuelle Lymphdrainage, Marnitz-Therapie, Triggerpunktbehandlung

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Musiktherapeuten

0,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,15
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,15

Orthoptisten/ Augenoptiker

Die Orthoptistin beschäftigt sich mit den motorischen und sensorischen Aspekten der Pathologie und Physiologie des beidäugigen Sehens.

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

Die Wundmanagerin hat ein fundiertes Wissen über die Vielfältigkeit der Wundarten sowie der Begleitumstände und berät Pflegende, Ärzte, Stationen oder Institutionen in Prophylaxe und Therapie von chronischen Wunden

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Physiotherapeuten

6,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,50

Psychologische Psychotherapeuten

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Sozialarbeiter

Unsere Sozialarbeiterin unterstützt bei persönlichen und sozialen Fragen, z.B. bei der Kontaktaufnahme mit Kostenträgern, Selbsthilfegruppen und Nachsorgeeinrichtungen.

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Verantwortlicher Arzt Hygiene Dr. Alfons Meyer
Tel.: 05191 / 800 - 214
E-Mail: alfons.meyer@mediclin.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
3,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel nein
Verwendung einer Kopfhaube nein
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes nein
Verwendung eines sterilen Abdecktuches nein
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Kfm. Direktion Sebastian Bergholz
Tel.: 05191 / 800 - 234
Fax: 05191 / 800 - 315
E-Mail: sebastian.bergholz@mediclin.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Chefarzt Neurologie; Chefarzt Orthopädie; Kfm. Direktor; Pflegedienstleitung; Qualitätsmanagementbeauftragte
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch
07.08.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagementhandbuch
07.08.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Arbeitsanweisung Medikamentenmanagement
17.06.2017
Entlassungsmanagement
Expertenstandard Entlassungsmanagement
23.02.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitätsmanagementhandbuch
07.08.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch
07.08.2017
Schmerzmanagement
Expertenstandard Schmerzmanagement
09.09.2014
Sturzprophylaxe
Expertenstandard Sturz
14.08.2014
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
14.08.2014
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagementhandbuch
07.08.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
1. Um Übertragungsfehler bei der Anordnung von Medikamenten zu vermeiden, wurde der Rhythmus der Kurvenkontrollen auf 24 Stunden verkürzt.; 2. Die Bestellvorgänge hinsichtlich Medizinprodukten wurde überprüft und angepasst, so dass notwendige Instrumente jederzeit verfügbar sind.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
20.07.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • Das in der MediClin genutzte CIRS System bietet die Möglichkeit, eingegangene Meldungen für den gesamten Konzern frei zu schalten. Somit bestehen innerhalb des Konzerns einrichtungsübergreifende Fehlermeldesysteme.
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Gedächtnissprechstunde (Klinik für Neurologie und neurologische Frührehabilitation)

Art der Ambulanz Gedächtnissprechstunde
Krankenhaus MediClin Klinikum Soltau
Fachabteilung Klinik für Neurologie und neurologische Frührehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Therapie und Beratung bei kognitiven Störungen

Neurologische Ambulanz (Klinik für Neurologie und neurologische Frührehabilitation)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus MediClin Klinikum Soltau
Fachabteilung Klinik für Neurologie und neurologische Frührehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des nervenärztlichen Fachgebietes (inkl. neurophysiologischer und neurovaskulärer
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Krankheiten des nervenärztlichen Fachgebietes (inkl. neurophysiologischer und neurovaskulärer Diagnostik)

Neurologische Institutsambulanz (Klinik für Neurologie und neurologische Frührehabilitation)

Art der Ambulanz Neurologische Institutsambulanz
Krankenhaus MediClin Klinikum Soltau
Fachabteilung Klinik für Neurologie und neurologische Frührehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung neurologischer Notfälle, rund um die Uhr

Privatambulanz (Klinik für Orthopädie und Spezielle Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus MediClin Klinikum Soltau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Spezielle Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie sämtlicher konservativ behandelbarer Erkrankungen des Bewegungsapparates, einschließlich manueller Therapie/Osteopathie, Schmerztherapie, ambulant-rehabilitativer Betreuung

Schmerzambulanz (Klinik für Orthopädie und Spezielle Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus MediClin Klinikum Soltau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Spezielle Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung sämtlicher Schmerzzustände im Bereich von Wirbelsäule und Bewegungsapparat, einschließlich interventioneller Therapieverfahren, manueller Therapie, Schmerz-Psychotherapie

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

914

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

914

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,12

95%-Vertrauensbereich

0,30 bis 2,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 29
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Martina Vieten
Tel.: 05191 / 800 - 596
martina.vieten@mediclin.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Verwaltungsangestellte Frau Astrid Hag
Tel.: 05191 / 800597
astrid.hag@mediclin.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Beate Exner
Tel.: 05191 / 800 - 161
patientenfuersprecher.soltau@mediclin.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Christine Brinkmann
Tel.: 05191 / 800 - 161
patientenfuersprecher.soltau@mediclin.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage