Diakonie Klinikum GmbH

Wichernstraße 40
57074 Siegen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 686
Vollstationäre Fallzahl 28988
Ambulante Fallzahl 49413
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 6262
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Philippsuniversität Marburg bis 2019
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260593085-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektor Fred Josef Pfeiffer
Tel.: 0271 / 3334400
Fax: 0271 / 3334996
E-Mail: fred-josef.pfeiffer@diakonie-sw.de
Ärztliche Leitung
Medizinischer Direktor konservativ Prof. Dr. Joachim Labenz
Tel.: 0271 / 3334569
Fax: 0271 / 3334242
E-Mail: joachim.labenz@diakonie-sw.de
Ärztliche Leitung
Medizinischer Direktor Operativ Prof. Dr. Veit Braun
Tel.: 0271 / 3334382
Fax: 0271 / 3334427
E-Mail: veit.braun@diakonie-sw.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Sascha Frank
Tel.: 0271 / 3334717
Fax: 0271 / 3334609
E-Mail: sascha.frank@diakonie-sw.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Referat Qualiätsmanagement Ute Gräf
Tel.: 0271 / 33340560
Fax: 0271 / 3336503
E-Mail: qm.klinikum@diakonie-sw.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Dr. Josef Rosenbauer
Tel.: 0271 / 3336410
Fax: 0271 / 3336409
E-Mail: josef.rosenbauer@diakonie-sw.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung bis 30.09.2019 Hubert Becher
Tel.: 0271 / 3334400
Fax: 0271 / 3334996
E-Mail: hubert.becher@diakonie-sw.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Jan Meyer
Tel.: 0271 / 3334228
Fax: 0271 / 3334996
E-Mail: jan.meyer@diakonie-sw.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Fred Josef Pfeiffer
Tel.: 0271 / 3334800
Fax: 0271 / 3334996
E-Mail: fred-josef.pfeiffer@diakonie-sw.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 927
Anteil an Fällen: 3,3 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 627
Anteil an Fällen: 2,3 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 626
Anteil an Fällen: 2,3 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 577
Anteil an Fällen: 2,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 440
Anteil an Fällen: 1,6 %
L30: Sonstige Hautentzündung
Anzahl: 411
Anteil an Fällen: 1,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 411
Anteil an Fällen: 1,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 400
Anteil an Fällen: 1,4 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 1,3 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 1,2 %
K02: Zahnkaries
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 1,2 %
K21: Krankheit der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensaft
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 1,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 1,1 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 1,1 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 1,1 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 1,0 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 1,0 %
O26: Betreuung der Mutter bei sonstigen Zuständen, die vorwiegend mit der Schwangerschaft verbunden sind
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 1,0 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 1,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 4246
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3423
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 3344
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2829
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 2743
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2627
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2572
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 2383
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2383
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 1978
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1654
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1460
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1426
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1406
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 1395
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1385
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1338
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1335
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 1140
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1094
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1657
Anteil an Fällen: 26,5 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 782
Anteil an Fällen: 12,5 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 612
Anteil an Fällen: 9,8 %
5-241: Gingivaplastik
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-770: Inzision (Osteotomie), lokale Exzision und Destruktion (von erkranktem Gewebe) eines Gesichtsschädelknochens
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Aktivierende Pflege
  • Ale modernen Verfahren der Allgemeinanästhesie
  • Alle modernen Verfahren der Allgemeinanästhesie
  • Alle modernen Verfahren der Regionalanästhesie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebende Diagnostik mittels DVT und Sonographie
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Dysgnathie-Chirurgie/ Fehlbildungschirurgie
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Endometriumablatio
  • Endoskopisch unterstützte NNH-Chirurgie
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Frühkomplexbehandlung
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Implantation von zentralvenösen Kathetern
  • Integrative Wochenbettpflege
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivmedizinische Versorgung
  • Intensivmedizinische Versorgung nach schweren Verletzungen und großen Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mikrochirurgische Rekonstruktionen
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenersatzverfahren
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizinische Versorgung (Notarztwagen und Rettungshubschrauber)
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Notfallversorgung
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Plastisch-ästhetische Chirurgie
  • Plastische Hautchirurgie
  • Proktologische Operationen
  • qualifizierte Alkoholentgiftungstherapie
  • Robotische Chirurgie geplant
  • Robotische Gynäkologie geplant
  • Robotische Urologie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schlafmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerztherapie (akut)
  • Schmerztherapie (chronisch)
  • Schönheits-Zahnmedizin
  • Schulteroperationen
  • Semi-robotische Fusionsbiopsie
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sturzprävention
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Über die Leistungen am Standort hinaus steht das gesamte medizinische Leistungsangebot des Radiologischen Zentrums am Standort Siegen zur Verfügung.
  • Überregionales Traumazentrum, Alterstraumazentrum
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umstellungsosteosynthesen
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zertifizierte Stillberatung IBCLC

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Breast Care Nurse
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur Geburtshilfe
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen Palliativstation
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen Pflegeüberleitung
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote z. B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Ernährungsberatung durch Diätassistentin und Logopädin

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

über die Krankenhauspforte

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Raum der Stille

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Homepage Zentrale Notaufnahme in deutscher Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

211,61 136,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 211,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 17,13
in stationärer Versorgung 194,48

davon Fachärzte

119,85 241,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 119,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 119,85

Belegärzte

3,00 9662,67

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,25

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

467,08 62,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 467,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 467,08

Kinderkrankenpfleger

6,51 4452,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,51

Altenpfleger

4,02 7210,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,02

Pflegeassistenten

1,69 17152,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,69

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

50,94 569,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 50,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 50,94

Hebammen und Entbindungspfleger

14,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,11
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

7,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,02

Medizinische Fachangestellte

35,72 811,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 35,72

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

4,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,60

Ergotherapeuten

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

4,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,38

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialarbeiter

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Wundversorgungsspezialist

9,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,50

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

42,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 42,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

7,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,64

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

Es gibt bisher keine zentrale Qualifikationsmatrix, die Qualifikationen liegen vor.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

Es gibt bisher keine zentrale Qualifikationsmatrix, die Qualifikationen liegen vor.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
leitender Oberarzt Anästhesie, curricularer Krankenhaushygieniker Thomas El Ansari
E-Mail: thomas.elansari@diakonie-sw.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
42,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Siegen-Wittgenstein
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 107 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 27 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
3
Weiteres pharmazeutisches Personal
6
Erläuterungen
einschließlich pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • QMH
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Sonstiges
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Ute ´Gräf
    Tel.: 0271 / 333 - 40560
    Fax: 0271 / 333 - 6503
    E-Mail: ute.graef@diakonie-sw.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Verwaltungsdirektoren, Pflegedirektion, ärztliche Direktoren - gemeinsame Sitzungen im Diakonie Klinikum
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QMH
    13.06.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    QMH
    13.06.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    QMH
    13.06.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    QMH
    13.06.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    QMH
    13.06.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    QMH
    13.06.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    QMH
    13.06.2019
    Schmerzmanagement
    QMH
    13.06.2019
    Sturzprophylaxe
    QMH
    13.06.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    QMH
    13.06.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    QMH
    13.06.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Umsetzung der DiVi Empfehlungen im Umgang mit Medikamentenbeschriftung, Dispenser für standarisierte Medikamentenaufkleber
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    11.08.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • EF00
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin Kredenbach, Krankenhausbetrieb bis 28.02.2018)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Kredenbach, Krankenhausbetrieb bis 28.02.2018
    Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch Facharzt

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin Kredenbach, Krankenhausbetrieb bis 28.02.2018)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Kredenbach, Krankenhausbetrieb bis 28.02.2018
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin Kredenbach, Krankenhausbetrieb bis 28.02.2018)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Kredenbach, Krankenhausbetrieb bis 28.02.2018

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin Kredenbach, Krankenhausbetrieb bis 28.02.2018)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Kredenbach, Krankenhausbetrieb bis 28.02.2018

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie Freudenberg (mit Viszeral- und Gefäßchirurgie , Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Orthopädie), ze)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Freudenberg (mit Viszeral- und Gefäßchirurgie , Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Orthopädie), ze
    Leistungen der Ambulanz
    • Schulterchirurgie
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Arthroskopische Operationen
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Notfallmedizin
    • Endoprothetik

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie Freudenberg (mit Viszeral- und Gefäßchirurgie , Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Orthopädie), ze)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Freudenberg (mit Viszeral- und Gefäßchirurgie , Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Orthopädie), ze

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Allgemeine Chirurgie Freudenberg (mit Viszeral- und Gefäßchirurgie , Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Orthopädie), ze)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Freudenberg (mit Viszeral- und Gefäßchirurgie , Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Orthopädie), ze
    Erläuterungen des Krankenhauses nur ambulant

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie Freudenberg (mit Viszeral- und Gefäßchirurgie , Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Orthopädie), ze)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Freudenberg (mit Viszeral- und Gefäßchirurgie , Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Orthopädie), ze

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Allgemeine Chirurgie Siegen)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Siegen
    Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch Facharzt

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie Siegen)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Siegen
    Leistungen der Ambulanz
    • Proktologische Operationen
    • Lungenchirurgie
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Tumorchirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie Siegen)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Siegen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie Siegen)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Siegen

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Frauenheilkunde, operativer Standort Brustzentrum Siegen-Olpe)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde, operativer Standort Brustzentrum Siegen-Olpe

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenheilkunde, operativer Standort Brustzentrum Siegen-Olpe)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde, operativer Standort Brustzentrum Siegen-Olpe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Endoskopische Operationen
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Urogynäkologie
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenheilkunde, operativer Standort Brustzentrum Siegen-Olpe)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde, operativer Standort Brustzentrum Siegen-Olpe

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgie der Bewegungsstörungen
    • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Kinderneurochirurgie
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Neurochirurgie

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Neurochirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Neurochirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Freudenberg)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Freudenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Pädaudiologie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Cochlearimplantation
    • Mittelohrchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Laserchirurgie

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Palliativmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses über die Fachabteilung Innere Medizin

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Palliativmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Palliativmedizin
    • Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses über die Fachabteilung Innere Medizin

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin Siegen, aufgeteilt in 5 Sektionen: Gastroenterologie, Hämato- Onkologie, Palliativmedizin, allg. Innere Medizin,)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Siegen, aufgeteilt in 5 Sektionen: Gastroenterologie, Hämato- Onkologie, Palliativmedizin, allg. Innere Medizin,

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin Siegen, aufgeteilt in 5 Sektionen: Gastroenterologie, Hämato- Onkologie, Palliativmedizin, allg. Innere Medizin,)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Siegen, aufgeteilt in 5 Sektionen: Gastroenterologie, Hämato- Onkologie, Palliativmedizin, allg. Innere Medizin,
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Intensivmedizin
    • Palliativmedizin

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin Siegen, aufgeteilt in 5 Sektionen: Gastroenterologie, Hämato- Onkologie, Palliativmedizin, allg. Innere Medizin,)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Siegen, aufgeteilt in 5 Sektionen: Gastroenterologie, Hämato- Onkologie, Palliativmedizin, allg. Innere Medizin,

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Innere Medizin Siegen, aufgeteilt in 5 Sektionen: Gastroenterologie, Hämato- Onkologie, Palliativmedizin, allg. Innere Medizin,)

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Siegen, aufgeteilt in 5 Sektionen: Gastroenterologie, Hämato- Onkologie, Palliativmedizin, allg. Innere Medizin,

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin Siegen, aufgeteilt in 5 Sektionen: Gastroenterologie, Hämato- Onkologie, Palliativmedizin, allg. Innere Medizin,)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Siegen, aufgeteilt in 5 Sektionen: Gastroenterologie, Hämato- Onkologie, Palliativmedizin, allg. Innere Medizin,

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Innere Medizin Siegen, aufgeteilt in 5 Sektionen: Gastroenterologie, Hämato- Onkologie, Palliativmedizin, allg. Innere Medizin,)

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Siegen, aufgeteilt in 5 Sektionen: Gastroenterologie, Hämato- Onkologie, Palliativmedizin, allg. Innere Medizin,
    Leistungen der Ambulanz
    • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
    Erläuterungen des Krankenhauses Zulassungsbescheid wurde am 23.01.2015 erteilt. Im November 2015 wurde eine neue moderne Abteilung für ambulante onkolog. Therapien eröffnet.

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Dermatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Dermatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
    • Wundheilungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
    • Dermatologische Lichttherapie
    • Dermatohistologie
    • Ästhetische Dermatologie
    • Dermatochirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
    • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Dermatologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Dermatologie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Dermatologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Dermatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Wundambulanz

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Siegen)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Siegen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Siegen)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Siegen
    Leistungen der Ambulanz
    • Cochlearimplantation
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Mittelohrchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Urologie, Kompetenznetz Prostata)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Urologie, Kompetenznetz Prostata

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Urologie, Kompetenznetz Prostata)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Urologie, Kompetenznetz Prostata
    Leistungen der Ambulanz
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Tumorchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Prostatazentrum
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Urologie, Kompetenznetz Prostata)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Urologie, Kompetenznetz Prostata

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Urologie, Kompetenznetz Prostata)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Urologie, Kompetenznetz Prostata

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Portimplantation

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Zahn- und Kieferheilkunde Mund- und Kieferchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Zahn- und Kieferheilkunde Mund- und Kieferchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Zahn- und Kieferheilkunde Mund- und Kieferchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Zahn- und Kieferheilkunde Mund- und Kieferchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
    • Diagnostik und Therapie von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
    • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Akute und sekundäre Traumatologie
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zahn- und Kieferheilkunde Mund- und Kieferchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Zahn- und Kieferheilkunde Mund- und Kieferchirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Zahn- und Kieferheilkunde Mund- und Kieferchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Zahn- und Kieferheilkunde Mund- und Kieferchirurgie

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin Freudenberg)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Freudenberg
    Erläuterungen des Krankenhauses beantragt, Überweisung vom Facharzt

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin Freudenberg)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Freudenberg
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin Freudenberg)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Freudenberg

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin Freudenberg)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin Freudenberg

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Geburtshilfe, angeschlossen Perinatalzentrum Level I)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Geburtshilfe, angeschlossen Perinatalzentrum Level I

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Geburtshilfe, angeschlossen Perinatalzentrum Level I)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Geburtshilfe, angeschlossen Perinatalzentrum Level I

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Geburtshilfe, angeschlossen Perinatalzentrum Level I)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Geburtshilfe, angeschlossen Perinatalzentrum Level I

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Geburtshilfe, angeschlossen Perinatalzentrum Level I)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Geburtshilfe, angeschlossen Perinatalzentrum Level I

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Unfallchirurgie, überregionales Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie, überregionales Traumazentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung vom Facharzt

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfallchirurgie, überregionales Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie, überregionales Traumazentrum

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfallchirurgie, überregionales Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie, überregionales Traumazentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Zentrale Notaufnahme

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfallchirurgie, überregionales Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie, überregionales Traumazentrum

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfallchirurgie, überregionales Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie, überregionales Traumazentrum

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Radiologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Radiologisches Zentrum

    Brustsprechstunde (Frauenheilkunde, operativer Standort Brustzentrum Siegen-Olpe)

    Art der Ambulanz Brustsprechstunde
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde, operativer Standort Brustzentrum Siegen-Olpe
    Erläuterungen des Krankenhauses Zulassungsbescheid wird aktuell beantragt. Im November 2015 wurde eine neue moderne Abteilung für ambulante onkolog. Therapien eröffnet.

    MVZ am Betzdorf-Kirchen, MVZ am Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus, MVZ Kredenbach (Frauenheilkunde, operativer Standort Brustzentrum Siegen-Olpe)

    Art der Ambulanz MVZ am Betzdorf-Kirchen, MVZ am Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus, MVZ Kredenbach
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde, operativer Standort Brustzentrum Siegen-Olpe

    MVZ am Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Freudenberg)

    Art der Ambulanz MVZ am Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Freudenberg
    Erläuterungen des Krankenhauses Außenstelle des MVZ im Krankenhaus Bethesda

    MVZ am Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus (Dermatologie)

    Art der Ambulanz MVZ am Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Dermatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Dermatologische Praxen des MVZ in Siegen und Kreuztal

    MVZ am Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus (Radiologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz MVZ am Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Radiologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Phlebographie
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Interventionelle Radiologie
    • Teleradiologie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Arteriographie

    MVZ am Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus, MVZ Betzdorf-Kirchen (Geburtshilfe, angeschlossen Perinatalzentrum Level I)

    Art der Ambulanz MVZ am Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus, MVZ Betzdorf-Kirchen
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Geburtshilfe, angeschlossen Perinatalzentrum Level I
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Ambulante Entbindung
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Geburtshilfliche Operationen

    MVZ Betzdorf Kirchen (Allgemeine Chirurgie Freudenberg (mit Viszeral- und Gefäßchirurgie , Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Orthopädie), ze)

    Art der Ambulanz MVZ Betzdorf Kirchen
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Freudenberg (mit Viszeral- und Gefäßchirurgie , Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Orthopädie), ze

    Unfallchirurgie und orthopädische Chirurgie (Allgemeine Chirurgie Freudenberg (mit Viszeral- und Gefäßchirurgie , Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Orthopädie), ze)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgie und orthopädische Chirurgie
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Freudenberg (mit Viszeral- und Gefäßchirurgie , Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Orthopädie), ze
    Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch Facharzt

    Urogynäkologie (Frauenheilkunde, operativer Standort Brustzentrum Siegen-Olpe)

    Art der Ambulanz Urogynäkologie
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde, operativer Standort Brustzentrum Siegen-Olpe

    Zentrale Notaufnahme ZNA (Zentrale Notaufnahme)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme ZNA
    Krankenhaus Diakonie Klinikum GmbH
    Fachabteilung Zentrale Notaufnahme
    Erläuterungen des Krankenhauses Der ZNA stehen im Rahmen der Notfallversorgung alle medizinischen Leistungsangebote der Klinik zur Verfügung.

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260593085-02 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260593085-03: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260593085-02:

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 20

    260593085-03: 161

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 0

    260593085-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 20,00

    260593085-03: 161,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02:

    260593085-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260593085-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 23,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 0,00 bis 14,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 0,87

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 0,00 bis 4,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 0,51

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 0,00 bis 6,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 89

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 89,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 0,00 bis 4,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260593085-02 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 98,2 % Je höher, desto besser

    260593085-03: 98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    260593085-02:

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 168

    260593085-03: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 165

    260593085-03: 49

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 168,00

    260593085-03: 50,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 94,88 bis 99,39

    260593085-03: 89,50 bis 99,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: unverändert

    260593085-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260593085-02 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 98,8 % Je höher, desto besser

    260593085-03: 98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    260593085-02:

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 166

    260593085-03: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 164

    260593085-03: 49

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 166,00

    260593085-03: 50,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 95,71 bis 99,67

    260593085-03: 89,50 bis 99,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02:

    260593085-03:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260593085-02 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 98,0 % Je höher, desto besser

    260593085-03: 97,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    260593085-02:

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 150

    260593085-03: 47

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 147

    260593085-03: 46

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 150,00

    260593085-03: 47,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 94,29 bis 99,32

    260593085-03: 88,89 bis 99,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: unverändert

    260593085-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben 260593085-02 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 94,7 % Je höher, desto besser

    260593085-03: 95,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    260593085-02:

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 76

    260593085-03: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 72

    260593085-03: 21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 76,00

    260593085-03: 22,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 87,23 bis 97,93

    260593085-03: 78,20 bis 99,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: unverändert

    260593085-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt 260593085-02 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 98,3 % Je höher, desto besser

    260593085-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    260593085-02:

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 117

    260593085-03: 45

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 115

    260593085-03: 45

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 117,00

    260593085-03: 45,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 93,98 bis 99,53

    260593085-03: 92,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: unverändert

    260593085-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 20,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 17,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 95,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 193

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 185

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 193,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 92,04 bis 97,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 95,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 62

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 65,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 87,29 bis 98,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 20,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 83,89 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 536

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 533

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 536,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 98,37 bis 99,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 20,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 83,89 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-03: 30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-03: 30,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-03: 0,00 bis 11,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260593085-02 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260593085-03: 98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    260593085-02:

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 166

    260593085-03: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 166

    260593085-03: 49

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 166,00

    260593085-03: 50,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 97,74 bis 100,00

    260593085-03: 89,50 bis 99,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: unverändert

    260593085-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260593085-02 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 1,2 Je niedriger, desto besser

    260593085-03: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260593085-02:

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 168

    260593085-03: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 28

    260593085-03: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 24,12

    260593085-03: 5,26

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 0,82 bis 1,60

    260593085-03: 0,30 bis 1,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260593085-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 0,12

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 0,00 bis 27,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 3,2 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 124

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 124,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 1,26 bis 8,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 0,03

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 0,00 bis 69,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 1027

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 6,96

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 0,58 bis 2,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 164

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 162

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 164,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 95,66 bis 99,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 96,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 60

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 62,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 88,98 bis 99,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,03 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 11,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 20,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 20,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) - 260593085-02 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 2,3 Je niedriger, desto besser

    260593085-02: 1,9 Je niedriger, desto besser

    260593085-03: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260593085-02:

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 217

    260593085-02: 19954

    260593085-03: 7234

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 4

    260593085-02: 120

    260593085-03: 16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 1,76

    260593085-02: 63,73

    260593085-03: 16,06

    95%-Vertrauensbereich

    -:

    260593085-02:

    260593085-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260593085-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) - 260593085-02 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260593085-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260593085-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    -:

    260593085-02:

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 217

    260593085-02: 19954

    260593085-03: 7234

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 0

    260593085-02: 0

    260593085-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 217,00

    260593085-02: 19954,00

    260593085-03: 7234,00

    95%-Vertrauensbereich

    -:

    260593085-02:

    260593085-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260593085-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 68,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 19,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 46,01 bis 84,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 70,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 60

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 42

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 60,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 57,49 bis 80,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, erlitten einen Schlaganfall oder sind während der Operation verstorben. Bei der Operation wurde gleichzeitig das verengte Herzkranzgefäß überbrückt 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 6,6 %
    Trend

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 0,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 1283

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 534

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 528,59

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 0,95 bis 1,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 91

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 91

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 91,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 95,95 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 95,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 210

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 200

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 210,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 91,46 bis 97,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 15,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 79,61 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 65

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 66,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 91,90 bis 99,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 19,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 0,00 bis 16,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Technisches Problem am Schockgeber (Defibrillator), das zu einer erneuten Operation führte (Aggregat- oder Sondenproblem) 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,69 Prozent
    Bundesergebnis 3,38 %
    Trend

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 20,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 46

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 46,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 92,29 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-03: 94,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-03: 172

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-03: 163

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-03: 172,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-03: 90,36 bis 97,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-03: 88,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-03: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-03: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-03: 9,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-03: 56,50 bis 98,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260593085-02 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 98,1 % Je höher, desto besser

    260593085-03: 91,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    260593085-02:

    260593085-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 52

    260593085-03: 135

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 51

    260593085-03: 124

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 52,00

    260593085-03: 135,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 89,88 bis 99,66

    260593085-03: 86,00 bis 95,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260593085-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-03: 172

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-03: 172

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-03: 172,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-03: 97,82 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-03:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260593085-02 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 1,7 Je niedriger, desto besser

    260593085-03: 2,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    260593085-02:

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 46

    260593085-03: 169

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 17

    260593085-03: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 9,78

    260593085-03: 1,57

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 1,15 bis 2,42

    260593085-03: 0,99 bis 6,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260593085-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) 260593085-02 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260593085-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    260593085-02:

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 12

    260593085-03: 183

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 0

    260593085-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 12,00

    260593085-03: 183,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02:

    260593085-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260593085-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen, (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden) 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,15 Prozent
    Bundesergebnis 6,18 %
    Trend

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-03: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-03: 9,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-03: 0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-03: 2,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-03: 172

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-03: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-03: 172,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-03: 0,91 bis 5,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-03: 99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-03: 193

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-03: 192

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-03: 193,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-03: 97,12 bis 99,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-03: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-03: 33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-03: 33,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-03: 89,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-03: 90,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-03: 30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-03: 27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-03: 30,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-03: 74,38 bis 96,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-03: 97,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-03: 226

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-03: 221

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-03: 226,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-03: 94,93 bis 99,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-03:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) 260593085-02 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260593085-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
    Bundesergebnis 1,27 %
    Trend

    260593085-02:

    260593085-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 50

    260593085-03: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 0

    260593085-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 50,00

    260593085-03: 11,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 0,00 bis 7,13

    260593085-03: 0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: unverändert

    260593085-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden 260593085-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 8,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    260593085-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260593085-02: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260593085-02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260593085-02: 50,00

    95%-Vertrauensbereich

    260593085-02: 3,15 bis 18,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260593085-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260593085-02 260593085-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260593085-02: 1,0 Je niedriger, desto besser

    260593085-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich