St. Josef-Stift Sendenhorst

Westtor 7
48324 Sendenhorst

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 326
Vollstationäre Fallzahl 10640
Ambulante Fallzahl 21893
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1349
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St. Josef-Stift Sendenhorst
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260551074-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl. Kfm. Werner Strotmeier
Tel.: 02526 / 300 - 1101
Fax: 02526 / 300 - 1010
E-Mail: verwaltung@st-josef-stift.de
Ärztliche Leitung
Ärztl. Direktor, CA Klinik für Rheumatologie Prof. Dr. med. Michael Hammer
Tel.: 02526 / 300 - 1541
Fax: 02526 / 300 - 1555
E-Mail: rh@st-josef-stift.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Dipl. Pflw. (FH) Detlef Roggenkemper
Tel.: 02526 / 300 - 1152
Fax: 02526 / 300 - 1159
E-Mail: pdl@st-josef-stift.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl. Kfm. Werner Strotmeier
Tel.: 02526 / 300 - 1101
Fax: 02526 / 300 - 1010
E-Mail: verwaltung@st-josef-stift.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB Martina Stangl
Tel.: 02526 / 300 - 1157
Fax: 02526 / 300 - 1159
E-Mail: stangl@st-josef-stift.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M05: Anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke mit im Blut nachweisbarem Rheumafaktor
Anzahl: 1657
Anteil an Fällen: 15,8 %
M08: Gelenkentzündung bei Kindern
Anzahl: 1094
Anteil an Fällen: 10,4 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 1057
Anteil an Fällen: 10,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 986
Anteil an Fällen: 9,4 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 983
Anteil an Fällen: 9,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 850
Anteil an Fällen: 8,1 %
M06: Sonstige anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 4,0 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 380
Anteil an Fällen: 3,6 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 3,0 %
L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 2,7 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 2,5 %
M35: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 1,8 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 1,4 %
M45: Entzündung der Wirbelsäule und der Darm-Kreuzbeingelenke mit Schmerzen und Versteifung - Spondylitis ankylosans
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 1,3 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 1,3 %
M13: Sonstige Gelenkentzündung
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 0,8 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 0,8 %
M77: Sonstige Sehnenansatzentzündung
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 0,7 %
M15: Verschleiß (Arthrose) an mehreren Gelenken
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 0,7 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 9412
Anteil an Fällen: 24,2 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 6995
Anteil an Fällen: 18,0 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 3836
Anteil an Fällen: 9,9 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 3834
Anteil an Fällen: 9,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2616
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 1089
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 1060
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 908
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-986: Multimodale kinder- und jugendrheumatologische Komplexbehandlung
Anzahl: 808
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-900: Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Anzahl: 757
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-983: Multimodale rheumatologische Komplexbehandlung
Anzahl: 725
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 610
Anteil an Fällen: 1,6 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 525
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 489
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 0,8 %
6-002: Applikation von Medikamenten, Liste 2
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 579
Anteil an Fällen: 42,9 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 16,2 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 8,8 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 7,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-847: Resektionsarthroplastik an Gelenken der Hand
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-846: Arthrodese an Gelenken der Hand
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-855: Naht und andere Operationen an Sehnen und Sehnenscheide
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-807: Offen chirurgische Refixation am Kapselbandapparat anderer Gelenke
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anästhesie- und operative Intensivmedizin
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von autoimmunen Systemerkrankungen
  • Behandlung von chronischen skelettalen Schmerzen
  • Behandlung von entzündlichen und nicht entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Die konservative und operative Behandlung von Erkrankungen und Fehlbildungen im Bereich der gesamten Wirbelsäule ist das Aufgabengebiet der Abteilung.
  • Edukation (Patienten-/Eltern - Schulungen)
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • EKG, 24-Std. EKG, Belastungs-EKG, 24 Std. Blutdruckmessung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Fiberoptische Wachintubation
  • Intrahospitale Notfallmedizin und Akutschmerzdienst
  • Kapillarmikroskopie
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderanästhesien
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Labordiagnostik (Kinderrheumatologisches Speziallabor)
  • Leberbiopsie, Knochenmarkpunktion
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Osteodensitometrie (DXA)
  • Osteologie
  • Regionalanästhesien
  • Rheuma-/Immunologie-Labor, Synovia-Analyse
  • Rheumaorthopädie
  • Röntgen Skelett
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Spirometrie, Bodyplethysmographie, CO-Diffusionskapazitäts-Bestimmung
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Übergangsrheumatologie
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

71,15 147,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 71,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,02
in stationärer Versorgung 68,13

davon Fachärzte

54,92 193,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 54,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,02
in stationärer Versorgung 51,90

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

1,00 10640,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

davon Fachärzte

1,00 10640,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

169,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 169,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 165,05
ohne Fachabteilungszuordnung 30,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,22
in stationärer Versorgung 26,90

Kinderkrankenpfleger

14,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,42
in stationärer Versorgung 13,95
ohne Fachabteilungszuordnung 1,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,42
in stationärer Versorgung 1,26

Altenpfleger

0,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,38
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

6,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,04
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Pflegehelfer

9,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,87
ohne Fachabteilungszuordnung 1,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90

Operationstechnische Assistenz

4,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,75
ohne Fachabteilungszuordnung 4,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,75

Medizinische Fachangestellte

14,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,43
in stationärer Versorgung 4,71
ohne Fachabteilungszuordnung 10,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,93
in stationärer Versorgung 4,71

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,13

Ergotherapeuten

7,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,58

Erzieher

2,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,15

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,04

Masseure/ Medizinische Bademeister

10,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,52

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

9,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,12

Physiotherapeuten

27,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,45

Diplom-Psychologen

1,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,95

Sozialarbeiter

1,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,73

Sozialpädagogen

0,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,15

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

5,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,17

Ernährungswissenschaftler

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztl. Direktor Prof. Dr. med. Michael Hammer
Tel.: 02526 / 300 - 1541
Fax: 02526 / 300 - 1555
E-Mail: hammer@st-josef-stift.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
13,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 120,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 28,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
QMBoL Dipl. Pflw. (FH) Detlef Roggenkemper
Tel.: 02526 / 300 - 1152
Fax: 02526 / 300 - 1159
E-Mail: pdl@st-josef-stift.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
- Forumssitzung (Geschäftsführung, Krankenhausbetriebsleitung, Chefärzte der einzelnen Fachabteilungen) - Tagung: monatlich - Montagsrunde (Geschäftsführung, Krankenhausbetriebsleitung, Leitung Hauswirtschaft, Technik, Personal, Öffentlichkeitsarbeit) - Tagung: wöchentlich
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch
25.08.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM-Handbuch
25.08.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM-Handbuch
25.08.2017
Entlassungsmanagement
QM-Handbuch
25.08.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
QM-Handbuch
25.08.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
QM-Handbuch
25.08.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QM-Handbuch
25.08.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
QM-Handbuch
25.08.2017
Klinisches Notfallmanagement
QM-Handbuch
25.08.2017
Schmerzmanagement
QM-Handbuch
25.08.2017
Sturzprophylaxe
QM-Handbuch
25.08.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM-Handbuch
25.08.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-Handbuch
25.08.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
- Erhöhung der Meldefrequenz - Verbesserung der Umsetzung von Meldungen - Konkrete Vorbereitung und Entscheidung zum Einsatz eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
29.06.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz Kinder- und Jugendrheumatologie (Klinik für Kinder- und Jugendrheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Kinder- und Jugendrheumatologie
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendrheumatologie

Ambulanz Kinder- und Jugendrheumatologie (Vor- und nachstationäre Leistungen) (Klinik für Kinder- und Jugendrheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Kinder- und Jugendrheumatologie (Vor- und nachstationäre Leistungen)
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendrheumatologie

Ambulanz Orthopädie (Klinik für Orthopädie und Traumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Orthopädie
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Traumatologie

Ambulanz Orthopädie (Vor- und nachstationäre Leistungen) (Klinik für Orthopädie und Traumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Orthopädie (Vor- und nachstationäre Leistungen)
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Traumatologie

Ambulanz Rheumaorthopädie (Klinik für Rheumaorthopädie)

Art der Ambulanz Ambulanz Rheumaorthopädie
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Rheumaorthopädie

Ambulanz Rheumatologie (Klinik für Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Rheumatologie
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Rheumatologie

Ambulanz Rheumatologie (Vor- und nachstationäre Leistungen) (Klinik für Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Rheumatologie (Vor- und nachstationäre Leistungen)
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Rheumatologie

Ambulanz (Vor- und nachstationäre Leistungen) (Klinik für Rheumaorthopädie)

Art der Ambulanz Ambulanz (Vor- und nachstationäre Leistungen)
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Rheumaorthopädie

Ambulanz Wirbelsäulenchirurgie (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz Wirbelsäulenchirurgie
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie

Ambulanz Wirbelsäulenchirurgie (Vor- und nachstationäre Leistungen) (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz Wirbelsäulenchirurgie (Vor- und nachstationäre Leistungen)
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie

BG-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie und Traumatologie)

Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Traumatologie

Notfallambulanz (Klinik für Orthopädie und Traumatologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Traumatologie

Notfallambulanz (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie

Notfallambulanz (Klinik für Rheumaorthopädie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Rheumaorthopädie

Privatambulanz Amb. OP (Klinik für Ambulante Operationen und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Amb. OP
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Ambulante Operationen und Sporttraumatologie

Privatambulanz Kinder- und Jugendrheumatologie (Klinik für Kinder- und Jugendrheumatologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Kinder- und Jugendrheumatologie
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendrheumatologie

Privatambulanz Orthopädie (Klinik für Orthopädie und Traumatologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Orthopädie
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Traumatologie

Privatambulanz Rheumaorthopädie (Klinik für Rheumaorthopädie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Rheumaorthopädie
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Rheumaorthopädie

Privatambulanz Rheumatologie (Klinik für Rheumatologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Rheumatologie
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Rheumatologie

Privatambulanz Wirbelsäulenchirurgie (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Wirbelsäulenchirurgie
Krankenhaus St. Josef-Stift Sendenhorst
Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet K

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Ergebniswert

0,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1085

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1085,00

95%-Vertrauensbereich

0,50 bis 1,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Ergebniswert

97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1085

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1061

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1085,00

95%-Vertrauensbereich

96,73 bis 98,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Ergebniswert

86,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

76

Gezählte Ereignisse (Zähler)

66

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

76,00

95%-Vertrauensbereich

77,45 bis 92,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Ergebniswert

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1085

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1079

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1085,00

95%-Vertrauensbereich

98,80 bis 99,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Ergebniswert

5,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

76

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

76,00

95%-Vertrauensbereich

2,07 bis 12,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Ergebniswert

1,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1085

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1085,00

95%-Vertrauensbereich

1,20 bis 2,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1149

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1149,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

99,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1165

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1164

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1165,00

95%-Vertrauensbereich

99,52 bis 99,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Ergebniswert

99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

682

Gezählte Ereignisse (Zähler)

677

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

682,00

95%-Vertrauensbereich

98,30 bis 99,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Ergebniswert

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

946

Gezählte Ereignisse (Zähler)

932

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

946,00

95%-Vertrauensbereich

97,53 bis 99,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile

Ergebniswert

87,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

74

Gezählte Ereignisse (Zähler)

65

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

74,00

95%-Vertrauensbereich

78,47 bis 93,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks

Ergebniswert

93,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

15,00

95%-Vertrauensbereich

70,18 bis 98,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Ergebniswert

95,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

962

Gezählte Ereignisse (Zähler)

914

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

962,00

95%-Vertrauensbereich

93,45 bis 96,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,75 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1036

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1033

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1036,00

95%-Vertrauensbereich

99,15 bis 99,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8937

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

8937,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 1.158
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 1.034
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 1.089
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 76
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 962
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 74
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 39
Dokumentationsrate: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

95%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 95 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

90%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 88%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 91%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 90%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 92%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

90%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 90%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 92%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 89%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

90%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 86%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 93%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 89%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 90%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 91%

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 950

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 71
davon Nachweispflichtige 51
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 51

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
QMBoL Dipl. Pflw. (FH) Detlef Roggenkemper
Tel.: 02526 / 300 - 1152
Fax: 02526 / 300 - 1159
pdl@st-josef-stift.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
QMB Martina Stangl
Tel.: 02526 / 300 - 1157
Fax: 02526 / 300 - 1159
stangl@st-josef-stift.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenmanagement Elisabeth Thier
Tel.: 02526 / 300 - 1106
Fax: 02526 / 300 - 301
thier.e@st-josef-stift.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage