Klinikum Wahrendorff

Rudolf-Wahrendorff-Str. 22
31319 Sehnde OT Ilten

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 451
Vollstationäre Fallzahl 4438
Teilstationäre Fallzahl 2539
Ambulante Fallzahl 11939
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Wahrendorff
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260320780-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. Rainer Brase
Tel.: 05132 / 90 - 2201
Fax: 05132 / 90 - 2266
E-Mail: dr.brase@wahrendorff.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Suchtmedizin Dr. Michael Hettich
Tel.: 05132 / 90 - 2232
Fax: 05132 / 90 - 3838
E-Mail: dr.hettich@wahrendorff.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Dr. Wolfgang Becker
Tel.: 05132 / 90 - 2288
Fax: 05132 / 90 - 2208
E-Mail: dr.becker@wahrendorff.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Ellen Wolf
Tel.: 05132 / 90 - 2490
Fax: 05132 / 90 - 2113
E-Mail: ewolf@wahrendorff.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Dr. Rainer Brase
Tel.: 05132 / 90 - 2201
Fax: 05132 / 90 - 2266
E-Mail: dr.brase@wahrendorff.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Katarzyna Namendorf
Tel.: 05132 / 90 - 2400
Fax: 05132 / 90 - 2266
E-Mail: k.namendorf@wahrendorff.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1191
Anteil an Fällen: 25,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 846
Anteil an Fällen: 18,3 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 509
Anteil an Fällen: 11,0 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 441
Anteil an Fällen: 9,6 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 5,6 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 5,0 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 5,0 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 4,9 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 3,0 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 2,3 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 2,2 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,1 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,0 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,7 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,6 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,4 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,4 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,4 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,3 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 35880
Anteil an Fällen: 38,8 %
9-605: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 31182
Anteil an Fällen: 33,7 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 7405
Anteil an Fällen: 8,0 %
9-614: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen, bei Patienten mit 1 bis 2 Merkmalen
Anzahl: 6862
Anteil an Fällen: 7,4 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 3777
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 2422
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-615: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen, bei Patienten mit 3 bis 4 Merkmalen
Anzahl: 1711
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1393
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 920
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-604: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen ohne Therapieeinheiten pro Woche
Anzahl: 708
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-616: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen, bei Patienten mit 5 und mehr Merkmalen
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-625: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-624: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-641: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-630: Anzahl der durch Ärzte erbrachten Therapieeinheiten im Rahmen der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-631: Anzahl der durch Psychologen erbrachten Therapieeinheiten im Rahmen der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-632: Anzahl der durch Spezialtherapeuten erbrachten Therapieeinheiten im Rahmen der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-633: Anzahl der durch Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten im Rahmen der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Männertagesklinik
  • Muttersprachliche Diagnostik und Therapie bei Patienten mit türkischem und russischem Migrationshintergrund
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychoonkologie
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Psychosomatische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik
  • Traumazentrum

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Ernährungsmanagement
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Einer von vier Aufzügen ist mit Sprachansage.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Wir berücksichtigen die Bedürfnisse von sehbehinderten oder blinden Menschen und sorgen hier für angemessene, individuelle Begleitung.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Alle Räume sind einheitlich und gut lesbar beschriftet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Unsere Pflegekräfte und Therapeuten bieten besondere personelle Unterstützung nach individuellem Bedarf. Dazu gehören Begleitung zu Behörden, Hausbesuche u.ä.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Drei von vier Aufzügen sind rollstuhlgerecht bedienbar.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Aufenthalts-, Ruhe-, Therapie- und Gesprächsräume sind mit dem Rollstuhl erreichbar.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Rollstuhlgerechte Toiletten stehen auf allen Ebenen zur Verfügung.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette sind vorhanden.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche sind vorhanden.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Einzelne MitarbeiterInnen haben sich in der Gebärdensprache fortgebildet und können mit Basiswissen übersetzen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Wir bieten Demenzerkrankten ein Umfeld, das stimulierenden als auch beschützenden Charakter hat. Das Umfeld des Patienten bzw. der Patientin ist so gestaltet, dass die Orientierung erleichtert ist und Gefahrenquellen, z.B. Stolperfallen, minimiert sind.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Wir bieten Pflege, die sich an den emotionalen Bedürfnissen der Demenzkranken orientiert. Wir arbeiten werteorientiert, d.h. „personenzentrierte Pflege“ oder „positive Personenarbeit“, bei der versucht wird, die Bedürfnisse des Patienten bzw. der Patientin zu ermitteln und mit einzubeziehen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Es werden Niedrigbetten und XXL-Betten vorgehalten. Für Überlängen können spezielle Aufsätze an den Fußenden befestigt werden. Zusätzlich bieten wir einen Matratzenservice an.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Hilfsgeräte zur Pflege bei Patienten mit besonderen Bedürfnissen werden vorgehalten z.B. Rollstühle, Toilettenstühle, Lifter.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Hilfsgeräte zur Pflege bei Patienten mit besonderen Bedürfnissen werden vorgehalten. Besondere Hilfsmittel werden erhoben. Wir unterstützen bei der Versorgung mit individuellen Hilfsmitteln.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Untersuchungsgeräte für Patienten mit besonderem Übergewicht werden vorgehalten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

In allen Patientenzimmern werden bei Bedarf allergenarme Kissen und Decken angeboten. Im Rahmen der Anamnese werden bekannte Allergien dokumentiert und in der Behandlung berücksichtigt, z.B. bei der Speisenversorgung.

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Wir bieten Diät- und Ernährungspläne, die nach einer Beratung unserer Diätassistentin erstellt werden. Unsere Pflegekräfte unterstützen bei der Ernährung auf den Stationen.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Wir bieten eine gute Auswahl von bilingual sprechenden Mitarbeitern. Die Dolmetscherliste wird fortlaufend aktualisiert. Insgesamt 125 Mitarbeiter bieten ihre Sprachkenntnisse für Übersetzung an, u.a. Englisch, Polnisch, Russisch, Ukrainisch, Türkisch.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

51,11 86,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 51,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,01
in stationärer Versorgung 47,10

davon Fachärzte

25,25 175,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,51
in stationärer Versorgung 22,74

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

126,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 126,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,28
in stationärer Versorgung 125,96
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

35,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 35,17
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

15,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,58
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

22,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,30
in stationärer Versorgung 16,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Musiktherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Pädagogen/ Lehrer

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Physiotherapeuten

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Heilerziehungspfleger

19,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 19,79

Kunsttherapeuten

1,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30

Arzthelfer

22,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,30
in stationärer Versorgung 16,78

Ergotherapeuten

26,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,61
in stationärer Versorgung 24,57

Psychologische Psychotherapeuten

5,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,70
in stationärer Versorgung 3,43

Sozialarbeiter

31,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,95
in stationärer Versorgung 28,64

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

35,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,68
in stationärer Versorgung 29,56

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

5,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,70
in stationärer Versorgung 3,40

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

4,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,05
in stationärer Versorgung 3,25

Ergotherapeuten

26,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,61
in stationärer Versorgung 24,57

Physiotherapeuten

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Sozialpädagogen

31,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,95
in stationärer Versorgung 28,64

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. Wolfgang Becker
Tel.: 05132 / 90 - 2288
Fax: 05132 / 90 - 2236
E-Mail: dr.becker@wahrendorff.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Extern sichergestellt, steht zur Beratung zur Verfügung

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Die Hygienebeauftragten Ärzte sind für die Beachtung und Einhaltung der externen und internen Hygieneregelungen zuständig

2,00
Hygienefachkräfte

Plus 1 in der Ausbildung

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Hygieneansprechpartner sind den einzelnen Stationen zugeordnet und sind für die Umsetzung der standardisierten Hygienepläne verantwortlich

61,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Unsere Hygieneansprächpartner werden im monatlichen Treffen geschult und sind als Multiplikatoren im gesamten Klinikum tätig
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Dr. Rainer Brase
Tel.: 05132 / 90 - 2201
Fax: 05132 / 90 - 2266
E-Mail: dr.brase@wahrendorff.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung / Qualitätsmanagement / Projektmanagement
wöchentlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Die Umsetzung erfolgt über Verfahrens-/ Prozessbeschreibungen bzw. Standards, die in eine übergreifende elektronische Dokumentation zusammengefasst sind. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf aktualisiert.
31.12.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Die Umsetzung erfolgt über Verfahrens-/ Prozessbeschreibungen bzw. Standards, die in eine übergreifende elektronische Dokumentation zusammengefasst sind. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf aktualisiert.
31.12.2015
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Die Umsetzung erfolgt über Verfahrens-/ Prozessbeschreibungen bzw. Standards, die in eine übergreifende elektronische Dokumentation zusammengefasst sind. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf aktualisiert.
31.12.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Die Umsetzung erfolgt über Verfahrens-/ Prozessbeschreibungen bzw. Standards, die in eine übergreifende elektronische Dokumentation zusammengefasst sind. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf aktualisiert.
31.12.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Die Umsetzung erfolgt über Verfahrens-/ Prozessbeschreibungen bzw. Standards, die in eine übergreifende elektronische Dokumentation zusammengefasst sind. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf aktualisiert.
31.12.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Wahrendorff
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Standort Ilten

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Wahrendorff
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Ermächtigungs Ambulanz Dr. Becker (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ermächtigungs Ambulanz Dr. Becker
Krankenhaus Klinikum Wahrendorff
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Teilnahme an der Vertragsärztlichen Versorgung

PIA (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz PIA
Krankenhaus Klinikum Wahrendorff
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Mehrere Standorte in Sehnde, Hannover, Lehrte und Celle

Privatambulanz Dr. Becker (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Becker
Krankenhaus Klinikum Wahrendorff
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Facharzt für Psychiatrie

Privatambulanz Dr. Hettich (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Hettich
Krankenhaus Klinikum Wahrendorff
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Standort Ilten

Traumaambulanz nach dem Opferentschädigungsgesetz (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Traumaambulanz nach dem Opferentschädigungsgesetz
Krankenhaus Klinikum Wahrendorff
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4416

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 26
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 30
davon Nachweispflichtige 10
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 9

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement Katarzyna Namendorf
Tel.: 05132 / 90 - 2400
Fax: 05132 / 90 - 2266
k.namendorf@wahrendorff.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagement/ Projektmanagement Sibylle Ahl
Tel.: 05132 / 90 - 2234
Fax: 05132 / 90 - 2266
ahl@wahrendorff.de

Qualitätsmanagement Katarzyna Namendorf Tel. 05132 90 2400 k.namendorf@wahrendorff.de Sibylle Ahl Tel. 05132 90 2234 ahl@wahrendorff.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagement Katarzyna Namendorf
Tel.: 05132 / 90 - 2400
Fax: 05132 / 90 - 2266
k.namendorf@wahrendorff.de

Qualitätsmanagement Katarzyna Namendorf Tel. 05132 90 2400 k.namendorf@wahrendorff.de Sibylle Ahl Tel. 05132 90 2234 ahl@wahrendorff.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage