Klinikum Wahrendorff

Rudolf-Wahrendorff-Str. 22
31319 Sehnde OT Ilten

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 254
Vollstationäre Fallzahl 4133
Teilstationäre Fallzahl 2293
Ambulante Fallzahl 12544
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Wahrendorff
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260320780-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Dr. Rainer Brase
Tel.: 05132 / 90 - 2201
Fax: 05132 / 90 - 2266
E-Mail: dr.brase@wahrendorff.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. Marc Ziegenbein
Tel.: 05132 / 90 - 2288
Fax: 05132 / 90 - 2208
E-Mail: dr.ziegenbein@wahrendorff.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Ellen Wolf
Tel.: 05132 / 90 - 2490
Fax: 05132 / 90 - 2113
E-Mail: ewolf@wahrendorff.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Dr. Rainer Brase
Tel.: 05132 / 90 - 2201
Fax: 05132 / 90 - 2266
E-Mail: dr.brase@wahrendorff.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Katarzyna Namendorf
Tel.: 05132 / 90 - 2400
Fax: 05132 / 90 - 2266
E-Mail: k.namendorf@wahrendorff.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 942
Anteil an Fällen: 23,0 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 678
Anteil an Fällen: 16,6 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 11,6 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 8,3 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 320
Anteil an Fällen: 7,8 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 7,3 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 5,6 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 5,0 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 3,5 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 2,2 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 2,0 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,6 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,8 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,8 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,5 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,5 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,4 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,3 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,3 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 93267
Anteil an Fällen: 81,1 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 5320
Anteil an Fällen: 4,6 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 4678
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2510
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 2121
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1846
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1655
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 1051
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1013
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 564
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-61b: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 5 und mehr Merkmalen
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-641: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Männertagesklinik
  • Muttersprachliche Diagnostik und Therapie bei Patienten mit türkischem und russischem Migrationshintegrund
  • Muttersprachliche Diagnostik und Therapie bei Patienten mit türkischem und russischem Migrationshintergrund
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Traumazentrum
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Deeskalationstraining
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienefachkraft
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Wir bieten Demenzerkrankten ein Umfeld, das stimulierenden als auch beschützenden Charakter hat. Das Umfeld des Patienten bzw. der Patientin ist so gestaltet, dass die Orientierung erleichtert ist und Gefahrenquellen, z.B. Stolperfallen, minimiert sind.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Wir bieten Pflege, die sich an den emotionalen Bedürfnissen der Demenzkranken orientiert. Wir arbeiten werteorientiert, d.h. „personenzentrierte Pflege“ oder „positive Personenarbeit“, bei der versucht wird, die Bedürfnisse des Patienten bzw. der Patientin zu ermitteln und mit einzubeziehen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Unsere Pflegekräfte und Therapeuten bieten besondere personelle Unterstützung nach individuellem Bedarf. Dazu gehören Begleitung zu Behörden, Hausbesuche u.ä.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Drei von vier Aufzügen sind rollstuhlgerecht bedienbar.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Aufenthalts-, Ruhe-, Therapie- und Gesprächsräume sind mit dem Rollstuhl erreichbar.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Rollstuhlgerechte Toiletten stehen auf allen Ebenen zur Verfügung.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette sind vorhanden.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche sind vorhanden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Wir bieten Diät- und Ernährungspläne, die nach einer Beratung unserer Diätassistentin erstellt werden. Unsere Pflegekräfte unterstützen bei der Ernährung auf den Stationen.

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

In allen Patientenzimmern werden bei Bedarf allergenarme Kissen und Decken angeboten. Im Rahmen der Anamnese werden bekannte Allergien dokumentiert und in der Behandlung berücksichtigt, z.B. bei der Speisenversorgung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Es werden Niedrigbetten und XXL-Betten vorgehalten. Für Überlängen können spezielle Aufsätze an den Fußenden befestigt werden. Zusätzlich bieten wir einen Matratzenservice an.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Hilfsgeräte zur Pflege bei Patienten mit besonderen Bedürfnissen werden vorgehalten z.B. Rollstühle, Toilettenstühle, Lifter.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Hilfsgeräte zur Pflege bei Patienten mit besonderen Bedürfnissen werden vorgehalten. Besondere Hilfsmittel werden erhoben. Wir unterstützen bei der Versorgung mit individuellen Hilfsmitteln.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Untersuchungsgeräte für Patienten mit besonderem Übergewicht werden vorgehalten.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Wir bieten eine gute Auswahl von bilingual sprechenden Mitarbeitern. Die Dolmetscherliste wird fortlaufend aktualisiert. Insgesamt 125 Mitarbeiter bieten ihre Sprachkenntnisse für Übersetzung an, u.a. Englisch, Polnisch, Russisch, Ukrainisch, Türkisch.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Einzelne MitarbeiterInnen haben sich in der Gebärdensprache fortgebildet und können mit Basiswissen übersetzen.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Einer von vier Aufzügen ist mit Sprachansage.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Wir berücksichtigen die Bedürfnisse von sehbehinderten oder blinden Menschen und sorgen hier für angemessene, individuelle Begleitung.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Alle Räume sind einheitlich und gut lesbar beschriftet.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Wir haben ein intensives Weiterbildungsprogramm.

58,38 59,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 58,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,64
in stationärer Versorgung 49,74

davon Fachärzte

35,49 116,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,66
in stationärer Versorgung 28,83

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

11,09 372,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,69
in stationärer Versorgung 4,40

davon Fachärzte

9,14 452,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,26
in stationärer Versorgung 3,88

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

inkl. Heilerziehungspfleger. Pflegepersonal mit erheblichen Anteil fachbezogener Zusatzqualifikationen.

117,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 117,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,23
in stationärer Versorgung 116,81
ohne Fachabteilungszuordnung 5,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,97

Altenpfleger

Pflegepersonal mit umfangreichen, zusätzlichen Qualifikationen.

39,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 39,01
ohne Fachabteilungszuordnung 2,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,74

Pflegeassistenten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

Mit vielfältigen, zusätzlichen Qualifikationen.

15,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,44
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

inkl. Hauswirtschafter und Hausgehilfe

11,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,37
ohne Fachabteilungszuordnung 0,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,98

Medizinische Fachangestellte

25,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,62
in stationärer Versorgung 17,77
ohne Fachabteilungszuordnung 2,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,25
in stationärer Versorgung 0,44

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Musiktherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Kunsttherapeuten

1,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,58

Pädagogen/ Lehrer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

zzgl. 3,22 fachabteilungsübergreifend tätige Psychologen

36,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,82
in stationärer Versorgung 32,14

Psychologische Psychotherapeuten

8,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,89
in stationärer Versorgung 6,54

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Ergotherapeuten

zzgl. 1 fachabteilungsübergreifenden Fachkraft

30,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,87
in stationärer Versorgung 28,95

Physiotherapeuten

zzgl. 3,28 Krankengymnasten und Fitnesstrainer, die fachabteilungsübergreifend tätig sind

5,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,41

Sozialpädagogen

zzgl. 1,61 Sozialarbeiter die fachabteilungsübergreifend tätig sind und 2,53 VK Praktikanten in Sozialwesen. Mit verschiedenen Zusatzqualifikationen

30,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,26
in stationärer Versorgung 28,73

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt/ Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Marc Ziegenbein
Tel.: 05132 / 90 - 2288
Fax: 05132 / 90 - 2208
E-Mail: dr.ziegenbein@wahrendorff.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Extern sichergestellt, steht zur Beratung zur Verfügung.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Die Hygienebeauftragten Ärzte sind für die Beachtung und Einhaltung der externen und internen Hygieneregelungen zuständig.

2,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Hygieneansprechpartner sind den einzelnen Stationen zugeordnet und sind für die Umsetzung der standardisierten Hygienepläne verantwortlich.

61,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Unsere Hygieneansprächpartner werden im monatlichen Treffen geschult und sind als Multiplikatoren im gesamten Klinikum tätig.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Dr. Rainer Brase
Tel.: 05132 / 90 - 2201
Fax: 05132 / 90 - 2266
E-Mail: dr.brase@wahrendorff.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung / Ärztlicher Direktor
wöchentlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Standard Umgang mit Medikamenten und BTM
28.07.2016
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standard Sturzprophylaxe
20.04.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standard Dekubitusprophylaxe
18.04.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Leitfaden Fixierung
17.12.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Wahrendorff
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Nachdem wir gemeinsam mit dem Patienten die Ziele der Behandlung festgelegt haben und der Behandlungsumfang geklärt ist, bieten wir eine fachärztliche Betreuung. Unser multiprofessionelles Team bietet eine langfristige psychiatrisch-psychotherapeutische ambulante Behandlung.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Wahrendorff
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Unser Angebot: Diagnostik, Traumaakuttherapie, Krisenintervention, Traumabearbeitung, Sozialberatung, Vermittlung von Fertigkeiten in den Bereichen Stresstoleranz, Achtsamkeit, Emotionsregulation und Entspannungstechniken.

Ermächtigungs Ambulanz Frau Buchweitz-Klingsöhr. (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ermächtigungs Ambulanz Frau Buchweitz-Klingsöhr.
Krankenhaus Klinikum Wahrendorff
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Teilnahme an der Vertragsärztlichen Versorgung

PIA (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz PIA
Krankenhaus Klinikum Wahrendorff
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Mehrere Standorte in Sehnde, Hannover, Lehrte und Celle

Privatambulanz Dr. Hettich (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Hettich
Krankenhaus Klinikum Wahrendorff
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Standort Ilten

Privatambulanz Prof.Dr. Ziegenbein (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof.Dr. Ziegenbein
Krankenhaus Klinikum Wahrendorff
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3980

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindiaktoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer > 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3980

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,55

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 18
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 54
davon Nachweispflichtige 40
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 39

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement Katarzyna Namendorf
Tel.: 05132 / 90 - 2400
Fax: 05132 / 90 - 2266
k.namendorf@wahrendorff.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagement/ Projektmanagement Sibylle Ahl
Tel.: 05132 / 90 - 2234
Fax: 05132 / 90 - 2266
ahl@wahrendorff.de

Qualitätsmanagement Katarzyna Namendorf Tel. 05132 90 2400 k.namendorf@wahrendorff.de Sibylle Ahl Tel. 05132 90 2234 ahl@wahrendorff.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Uwe Algner
Tel.: 0173 / 514 - 2250
u.algner@wahrendorff.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagement Katarzyna Namendorf
Tel.: 05132 / 90 - 2400
Fax: 05132 / 90 - 2266
k.namendorf@wahrendorff.de

Qualitätsmanagement Katarzyna Namendorf Tel. 05132 90 2400 k.namendorf@wahrendorff.de Sibylle Ahl Tel. 05132 90 2234 ahl@wahrendorff.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage