Klinikum Wahrendorff

Rudolf-Wahrendorff-Str. 22
31319 Sehnde OT Ilten

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 281
Vollstationäre Fallzahl 3649
Teilstationäre Fallzahl 2465
Ambulante Fallzahl 12579
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Wahrendorff
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260320780-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Dr. Rainer Brase
Tel.: 05132 / 90 - 2201
Fax: 05132 / 90 - 2266
E-Mail: dr.brase@wahrendorff.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. Marc Ziegenbein
Tel.: 05132 / 90 - 2288
Fax: 05132 / 90 - 2208
E-Mail: dr.ziegenbein@wahrendorff.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Michael Mantwill
Tel.: 05132 / 90 - 2593
Fax: 05132 / 90 - 2117
E-Mail: mantwill@wahrendorff.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Sibylle Ahl
Tel.: 05132 / 90 - 2234
Fax: 05132 / 90 - 2113
E-Mail: ahl@wahrendorff.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Jessica Brylka
Tel.: 05132 / 90 - 2269
Fax: 05132 / 90 - 2117
E-Mail: brylka@wahrendorff.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Dr. Rainer Brase
Tel.: 05132 / 90 - 2201
Fax: 05132 / 90 - 2266
E-Mail: dr.brase@wahrendorff.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Katarzyna Namendorf
Tel.: 05132 / 90 - 2400
Fax: 05132 / 90 - 2266
E-Mail: k.namendorf@wahrendorff.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 876
Anteil an Fällen: 24,2 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 662
Anteil an Fällen: 18,3 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 11,2 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 9,6 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 302
Anteil an Fällen: 8,3 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 5,2 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 5,1 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 3,4 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 2,4 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 2,3 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,8 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,5 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,4 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,8 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,8 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,6 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,4 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,4 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,4 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 49003
Anteil an Fällen: 76,0 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 3531
Anteil an Fällen: 5,5 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2791
Anteil an Fällen: 4,3 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2581
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1575
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1390
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 1154
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 776
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 498
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 407
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 0,1 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-641: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-61b: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 5 oder mehr Merkmalen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Männertagesklinik
  • Muttersprachliche Diagnostik und Therapie bei Patienten mit türkischem und russischem Migrationshintegrund
  • Muttersprachliche Diagnostik und Therapie bei Patienten mit türkischem und russischem Migrationshintergrund
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Traumazentrum
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Homöopathie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Deeskalationstraining
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienefachkraft
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Wir bieten Demenzerkrankten ein Umfeld, das stimulierenden als auch beschützenden Charakter hat. Das Umfeld des Patienten bzw. der Patientin ist so gestaltet, dass die Orientierung erleichtert ist und Gefahrenquellen, z.B. Stolperfallen, minimiert sind.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Wir bieten Pflege, die sich an den emotionalen Bedürfnissen der Demenzkranken orientiert. Wir arbeiten werteorientiert, d.h. „personenzentrierte Pflege“ oder „positive Personenarbeit“, bei der versucht wird, die Bedürfnisse des Patienten bzw. der Patientin zu ermitteln und mit einzubeziehen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Unsere Pflegekräfte und Therapeuten bieten besondere personelle Unterstützung nach individuellem Bedarf. Dazu gehören Begleitung zu Behörden, Hausbesuche u.ä.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Drei von vier Aufzügen sind rollstuhlgerecht bedienbar.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Aufenthalts-, Ruhe-, Therapie- und Gesprächsräume sind mit dem Rollstuhl erreichbar.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Rollstuhlgerechte Toiletten stehen auf allen Ebenen zur Verfügung.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette sind vorhanden.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche sind vorhanden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Wir bieten Diät- und Ernährungspläne, die nach einer Beratung unserer Diätassistentin erstellt werden. Unsere Pflegekräfte unterstützen bei der Ernährung auf den Stationen.

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

In allen Patientenzimmern werden bei Bedarf allergenarme Kissen und Decken angeboten. Im Rahmen der Anamnese werden bekannte Allergien dokumentiert und in der Behandlung berücksichtigt, z.B. bei der Speisenversorgung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Es werden Niedrigbetten und XXL-Betten vorgehalten. Für Überlängen können spezielle Aufsätze an den Fußenden befestigt werden. Zusätzlich bieten wir einen Matratzenservice an.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Hilfsgeräte zur Pflege bei Patienten mit besonderen Bedürfnissen werden vorgehalten z.B. Rollstühle, Toilettenstühle, Lifter.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Hilfsgeräte zur Pflege bei Patienten mit besonderen Bedürfnissen werden vorgehalten. Besondere Hilfsmittel werden erhoben. Wir unterstützen bei der Versorgung mit individuellen Hilfsmitteln.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Untersuchungsgeräte für Patienten mit besonderem Übergewicht werden vorgehalten.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Bei Bedarf

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Wir bieten eine gute Auswahl von bilingual sprechenden Mitarbeitern. Die Dolmetscherliste wird fortlaufend aktualisiert. Insgesamt 125 Mitarbeiter bieten ihre Sprachkenntnisse für Übersetzung an, u.a. Englisch, Polnisch, Russisch, Ukrainisch, Türkisch.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Einzelne MitarbeiterInnen haben sich in der Gebärdensprache fortgebildet und können mit Basiswissen übersetzen.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Einer von vier Aufzügen ist mit Sprachansage.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Wir berücksichtigen die Bedürfnisse von sehbehinderten oder blinden Menschen und sorgen hier für angemessene, individuelle Begleitung.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Alle Räume sind einheitlich und gut lesbar beschriftet.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

60,00 53,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 60,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,90
in stationärer Versorgung 49,10

davon Fachärzte

39,40 92,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,60
in stationärer Versorgung 30,80

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

7,70 473,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,30
in stationärer Versorgung 1,40

davon Fachärzte

8,60 424,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,70
in stationärer Versorgung 3,90

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

125,50 29,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 125,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 125,40
ohne Fachabteilungszuordnung 10,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,10

Altenpfleger

34,60 105,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 34,50
ohne Fachabteilungszuordnung 2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Pflegeassistenten

2,30 1586,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

15,50 235,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

10,30 354,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,30
ohne Fachabteilungszuordnung 0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

30,50 119,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 25,50
ohne Fachabteilungszuordnung 3,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 2,30

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Pädagogen/ Lehrer

1,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30

Diplom-Psychologen

48,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,40
in stationärer Versorgung 39,70

Erzieher

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Psychologische Psychotherapeuten

12,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 11,30

Sozialarbeiter

31,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,10
in stationärer Versorgung 29,10

Musiktherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Heilerziehungspfleger

17,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,90

Wundversorgungsspezialist

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Physiotherapeuten

10,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

zzgl. 5,7 fachabteilungsübergreifend tätig

42,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

zzgl. 5,7 fachabteilungsübergreifend tätig

42,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,00
in stationärer Versorgung 36,80

Psychologische Psychotherapeuten

zzgl. 0,2 fachabteilungsübergreifend tätig

11,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

zzgl. 0,2 fachabteilungsübergreifend tätig

11,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 11,10

Ergotherapeuten

37,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,30
in stationärer Versorgung 35,20

Physiotherapeuten

zzgl. 3,3 fachabteilungsübergreifend tätig

6,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,70

Sozialpädagogen

zzgl. 2,8 fachabteilungsübergreifend tätig

27,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 26,40

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt/ Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Marc Ziegenbein
Tel.: 05132 / 90 - 2288
Fax: 05132 / 90 - 2208
E-Mail: dr.ziegenbein@wahrendorff.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Extern sichergestellt, steht zur Beratung zur Verfügung.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Die hygienebeauftragten Ärzte sind für die Beachtung und Einhaltung der externen und internen Hygieneregelungen zuständig.

2,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Hygieneansprechpartner sind den einzelnen Stationen zugeordnet und sind für die Umsetzung der standardisierten Hygienepläne verantwortlich.

31,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Unsere Hygieneansprechpartner werden im monatlichen Treffen geschult und sind als Multiplikatoren im gesamten Klinikum tätig.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
wird extern sichergestellt

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Verfahrensanweisung: Umgang mit Medikamenten und Betäubungsmitteln
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Geschäftsführer Dr. Rainer Brase
    Tel.: 05132 / 90 - 2201
    Fax: 05132 / 90 - 2266
    E-Mail: dr.brase@wahrendorff.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung / Ärztlicher Direktor
    wöchentlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Standard Sturzprophylaxe
    20.04.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Standard Dekubitusprophylaxe
    18.04.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Leitfaden Fixierung
    17.12.2015
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Klinikum Wahrendorff
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Nachdem wir gemeinsam mit dem Patienten die Ziele der Behandlung festgelegt haben und der Behandlungsumfang geklärt ist, bieten wir eine fachärztliche Betreuung. Unser multiprofessionelles Team bietet eine langfristige psychiatrisch-psychotherapeutische ambulante Behandlung.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Wahrendorff
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Unser Angebot: Diagnostik, Traumaakuttherapie, Krisenintervention, Traumabearbeitung, Sozialberatung, Vermittlung von Fertigkeiten in den Bereichen Stresstoleranz, Achtsamkeit, Emotionsregulation und Entspannungstechniken.

    Ermächtigungs Ambulanz Frau Buchweitz-Klingsöhr. (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Ermächtigungs Ambulanz Frau Buchweitz-Klingsöhr.
    Krankenhaus Klinikum Wahrendorff
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Teilnahme an der Vertragsärztlichen Versorgung

    PIA (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz PIA
    Krankenhaus Klinikum Wahrendorff
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Mehrere Standorte in Sehnde, Hannover, Lehrte und Celle

    Privatambulanz Prof.Dr. Ziegenbein (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof.Dr. Ziegenbein
    Krankenhaus Klinikum Wahrendorff
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,06 bis 1,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    3912

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 13
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 66
    davon Nachweispflichtige 10
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 7

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagement Katarzyna Namendorf
    Tel.: 05132 / 90 - 2400
    Fax: 05132 / 90 - 2266
    k.namendorf@wahrendorff.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Pflegedirektorin/ Qualitätsmanagement und Projektmanagement Sibylle Ahl
    Tel.: 05132 / 90 - 2234
    Fax: 05132 / 90 - 2266
    ahl@wahrendorff.de

    Qualitätsmanagement Katarzyna Namendorf Tel. 05132 90 2400 k.namendorf@wahrendorff.de Sibylle Ahl Tel. 05132 90 2234 ahl@wahrendorff.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Uwe Algner
    Tel.: 0173 / 514 - 2250
    u.algner@wahrendorff.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagement Katarzyna Namendorf
    Tel.: 05132 / 90 - 2400
    Fax: 05132 / 90 - 2266
    k.namendorf@wahrendorff.de

    Qualitätsmanagement Katarzyna Namendorf Tel. 05132 90 2400 k.namendorf@wahrendorff.de Sibylle Ahl Tel. 05132 90 2234 ahl@wahrendorff.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage