Norddeutsches Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche

Henry-Dunant-Str. 6-10
24223 Schwentinental

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 12
Vollstationäre Fallzahl 547
Ambulante Fallzahl 67
Akademische Lehre
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Schleswig-Holstein e.V., Sitz: Kiel
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260101320-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Jörn-Dieter Korsch
Tel.: 04307 / 909400
Fax: 04307 / 909419
E-Mail: j.korsch@drk-sutz.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Leiterin PD Dr. med. Sarah von Spiczak
Tel.: 04307 / 909200
Fax: 04307 / 909260
E-Mail: klinik@drk-sutz.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med Ulrich Stephani
Tel.: 04307 / 909201
Fax: 04307 / 909260
E-Mail: klinik@drk-sutz.de
Pflegedienstleitung
PDL Andrea Zyzik
Tel.: 04307 / 909210
Fax: 04307 / 909260
E-Mail: a.zyzik@drk-sutz.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Jörn-Dieter Korsch
Tel.: 04307 / 909400
Fax: 04307 / 909419
E-Mail: j.korsch@drk-sutz.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB Marlo Döhler
Tel.: 04307 / 909102
Fax: 04307 / 909610
E-Mail: m.doehler@drk-sutz.de
Verwaltungsleitung
Kaufm. Leiterin Saskia Bermbach
Tel.: 04307 / 909402
Fax: 04307 / 909419
E-Mail: s.bermbach@drk-sutz.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 547
Anteil an Fällen: 100,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1120
Anteil an Fällen: 61,9 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 12,8 %
8-972: Komplexbehandlung bei schwerbehandelbarer Epilepsie
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 12,2 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 10,2 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-900: Psychosomatische und psychotherapeutische Diagnostik
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen
  • Neuropädiatrie
  • Pädiatrische Psychologie

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

4,92 111,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 4,72

davon Fachärzte

3,92 139,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 3,72

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

11,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

1,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,41

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

0,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,54

Physiotherapeuten

0,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,56

Sozialpädagogen

3,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,14

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Hygienekommission eingerichtet
Krankenhaushygieniker

Dr. med. Bärbel Christiansen, UKSH, Campus Kiel

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Dr. med. Bärbel Christiansen, UKSH, Campus Kiel

1,00
Hygienefachkräfte

Christina Schlichting, Fa. Opal

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Christine Pöhlmann, NEZ

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 25,33 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
QMB, Beratung und Information, Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit, Beschwerdemanagement, Risikomanagement Marlo Döhler
Tel.: 04307 / 909102
Fax: 04307 / 909610
E-Mail: m.doehler@drk-sutz.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Pflege, Ärzte, QMB
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einbau eines neuen Fahrstuhls, neue Schallschutzdecke in einem Stationsflur, Einrichtung eines Be- und Entladeparkplatz vor dem Klinikeingang
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.01.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderneurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Norddeutsches Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche
Fachabteilung Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderneurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Voranmeldung zu festgelegten Sprechstunden

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität)

    Unsere Küche berücksichtigt alle religiös und kulturell bedingten Ernährungsgewohnheiten.

    Im Bedarfsfall stehen Alternativgerichte zur Verfügung.
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)

    Unsere Parkplätze stehen kostenlos zur Verfügung.

  • Mutter-Kind-Zimmer
  • Schule im Krankenhaus
  • Schwimmbad/Bewegungsbad
  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 4
davon Nachweispflichtige 0
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 0

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
QMB, Beratung und Information, Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit, Beschwerdemanagement, Risikomanagement Marlo Döhler
Tel.: 04307 / 909102
Fax: 04307 / 909610
m.doehler@drk-sutz.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
QMB Marlo Döhler
Tel.: 04307 / 909102
Fax: 04307 / 909610
m.doehler@drk-sutz.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
QMB Marlo Döhler
Tel.: 04307 / 909102
Fax: 04307 / 909610
m.doehler@drk-sutz.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage