Fachklinik für Neurologie Dietenbronn GmbH

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 80
Vollstationäre Fallzahl 2492
Ambulante Fallzahl 1367
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Ulm
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Fachklinik für Neurologie Dietenbronn GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260840471-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Beate Jörißen
Tel.: 07353 / 989 - 102
Fax: 07353 / 989 - 112
E-Mail: beate.joerissen@sana.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt / Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Hayrettin Tumani
Tel.: 07353 / 989 - 161
Fax: 07353 / 989 - 100
E-Mail: hayrettin.tumani@sana.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Stefan Ries
Tel.: 07351 / 55 - 1321
E-Mail: stefan.ries@sana.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Leiter Thomas Zimmermann
Tel.: 07353 / 989 - 101
Fax: 07353 / 989 - 100
E-Mail: thomas.zimmermann@sana.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement und klinisches Risikomanagement Guido Schmid-Maikler
Tel.: 07351 / 55 - 1241
Fax: 089 / 67820499767
E-Mail: guido.schmid-maikler@sana.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 1276
Anteil an Fällen: 52,9 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 8,6 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,7 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 2,3 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,0 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,8 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,6 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,3 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,2 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,1 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,0 %
G23: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems in den Bewegungszentren des Gehirns
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,0 %
G37: Sonstige Schädigung der weißen Substanz in Gehirn bzw. Rückenmark
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
G21: Parkinson-Krankheit, ausgelöst durch Medikamente oder Krankheiten
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,7 %
G31: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1096
Anteil an Fällen: 10,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 793
Anteil an Fällen: 7,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 782
Anteil an Fällen: 7,5 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 738
Anteil an Fällen: 7,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 719
Anteil an Fällen: 6,9 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 699
Anteil an Fällen: 6,7 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 685
Anteil an Fällen: 6,6 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 605
Anteil an Fällen: 5,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 511
Anteil an Fällen: 4,9 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 457
Anteil an Fällen: 4,4 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 435
Anteil an Fällen: 4,2 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 4,2 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 391
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-902: Testpsychologische Diagnostik
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-97d: Multimodale Komplexbehandlung bei Morbus Parkinson und atypischem Parkinson-Syndrom
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-404: Neuropsychologische Therapie
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 1,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Systemische und intrathekale Immuntherapie neurologischer Erkrankungen, Liquordiagnostik, Schluckdiagnostik (FEES)
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Geriatrie
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Das pflegerische und therapeutische Personal ist im Umgang mit demenziellen Patienten geschult.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Das Pflegepersonal sowie die Mitarbeiter der Therapiebereiche sind im Umgang mit demenziellen Patienten geschult.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Die Betten sind elektronisch verstellbar, eine Verlängerung für Patienten mit Übergröße ist möglich.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Durch fremdsprachige Mitarbeiter können die Sprachen russisch, englisch, französisch, türkisch, marokkanisch, und kroatisch abgedeckt werden.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,25 221,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,25

davon Fachärzte

5,30 470,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,30

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

15,73 158,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,73
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,00 2492,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,80 1384,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,17 597,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,17
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

4,00 623,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 3,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,89

Diplom-Psychologen

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

2,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,38

Diätassistenten

0,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,14

Wundversorgungsspezialist

1,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,55

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,61

Fußpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialarbeiter

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

7,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 5,14

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

3,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 1,70

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Ergotherapeuten

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 3,00

Physiotherapeuten

7,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 5,14

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Prof. Dr. med. Hayrettin Tumani
Tel.: 07353 / 989 - 161
Fax: 07353 / 989 - 100
E-Mail: hayrettin.tumani@sana.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Ein Krankenhaushygieniker steht über einen Kooperationsvertrag mit den Kliniken Oberallgäu / Kempten zur Verfügung.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Eine Hygienefachkraft steht in Kooperartion mit den Sana Kliniken Landkreis Biberach zur Verfügung.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Pro Station eine hygienebeauftragte Pflegekraft

2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Netzwerk MRE des Landkreises Biberach
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Im Hygienebericht, welcher auf unserer Homepage veröffentlicht wird, befinden sich die entsprechenden Daten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Regelungen sind Bestandteil des Sana Management Handbuchs
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitätsmanagement und klinisches Risikomanagement Guido Schmid-Maikler
    Tel.: 07351 / 55 - 1241
    E-Mail: guido.schmid-maikler@sana.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Teilnehmer der regelhaften Qualitätskommissionssitzungen sind Geschäftsführung, ärztlicher Direktor, kaufmännischer Leiter, Pflegedirektor, Therapieleitung und Leitung QM und klinisches Risikomanagement
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelungen sind Bestandteil des Sana Management Handbuchs
    01.09.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Regelungen sind Bestandteil des Sana Management Handbuchs
    01.09.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Regelungen sind Bestandteil des Sana Management Handbuchs
    01.09.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Regelungen sind Bestandteil des Sana Management Handbuchs
    01.09.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Regelungen sind Bestandteil des Sana Management Handbuchs
    01.09.2019
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Regelungen sind Bestandteil des Sana Management Handbuchs
    01.09.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Regelungen sind Bestandteil des Sana Management Handbuchs
    01.09.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Regelungen sind Bestandteil des Sana Management Handbuchs
    01.09.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Umsetzung präventiver Maßnahmen zur Patientenidentifikation, Medikamentensicherheit, etc... entsprechend den Empfehlungen des Aktionsbündnis Patientensicherheit
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.09.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    jährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Fachklinik für Neurologie Dietenbronn GmbH
    Fachabteilung Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die angebotenen Leistungen der Vor- und Nachstationären Behandlung entsprechen dem Leistungsspektrum, welches wir im Rahmen des stationären Aufenthaltes anbieten.

    Privatambulanz für privatversicherte Patienten und Ambulanz des Chefarztes für entzündliche ZNS Erkrankungen (Neurologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz für privatversicherte Patienten und Ambulanz des Chefarztes für entzündliche ZNS Erkrankungen
    Krankenhaus Fachklinik für Neurologie Dietenbronn GmbH
    Fachabteilung Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    • Schmerztherapie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Neuroradiologie
    • Systemische und intrathekale Immuntherapie neurologischer Erkrankungen
    • Liquordiagnostik
    • Schluckdiagnositk (FEES)

    Therapeutische Ambulanz (Neurologie)

    Art der Ambulanz Therapeutische Ambulanz
    Krankenhaus Fachklinik für Neurologie Dietenbronn GmbH
    Fachabteilung Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Therapiemöglichkeiten in den Bereichen: Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und physikalische Therapie

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,11 bis 1,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    2465

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 33
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 8
    davon Nachweispflichtige 6
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 6

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    MRE ja

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung Qualitätsmanagement und klinisches Risikomanagement Guido Schmid-Maikler
    Tel.: 07351 / 55 - 1241
    guido.schmid-maikler@sana.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Leitung Qualitäts- und Risikomanagement Guido Schmid-Maikler
    Tel.: 07351 / 55 - 1241
    guido.schmid-maikler@sana.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage