Orthopädische Fachklinik Schwarzach

Dekan-Graf-Str. 2-6
94374 Schwarzach

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 105
Vollstationäre Fallzahl 3291
Ambulante Fallzahl 6325
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 301
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Pfarrer-Michael-Graf-Stiftung Schwarzach
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260920719-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführender Verwaltungsleiter, Vorstandsvorsitzender der Trägerstiftung Michael Trotz
Tel.: 09962 / 209 - 0
Fax: 09962 / 209 - 525
E-Mail: orthopaedie@ofks.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Abteilung für Anästhesiologie und Schmerztherapie Dr. med. Charilaos Zourelidis
Tel.: 09962 / 209 - 571
Fax: 09962 / 209 - 525
E-Mail: orthopaedie@ofks.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Sektion Endoprothetik, Kinder- und Rheumaorthopädie Priv.-Doz. Dr. med. Franz Martini
Tel.: 09962 / 209 - 571
Fax: 09962 / 209 - 525
E-Mail: orthopaedie@ofks.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Sektion Arthroskopische Chirurgie und Schulterchirurgie Dr. med. Karl Traimer
Tel.: 09962 / 209 - 571
Fax: 09962 / 209 - 525
E-Mail: orthopaedie@ofks.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Sektion Wirbelsäulenchirurgie und Traumatologie Prof. Dr. med. Thomas Blattert
Tel.: 09962 / 209 - 571
Fax: 09962 / 209 - 525
E-Mail: orthopaedie@ofks.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin, Hygienefachkraft Manuela Krettenauer
Tel.: 09962 / 209 - 616
Fax: 09962 / 209 - 525
E-Mail: manuela.krettenauer@ofks.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführender Verwaltungsleiter, Vorstandsvorsitzender der Trägerstiftung Michael Trotz
Tel.: 09962 / 209 - 0
Fax: 09962 / 209 - 525
E-Mail: orthopaedie@ofks.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführender Verwaltungsleiter, Vorstandsvorsitzender der Trägerstiftung Michael Trotz
Tel.: 09962 / 209 - 0
Fax: 09962 / 209 - 525
E-Mail: orthopaedie@ofks.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 646
Anteil an Fällen: 20,0 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 554
Anteil an Fällen: 17,2 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 8,8 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 7,6 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 7,2 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 5,8 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 4,9 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 4,5 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 2,7 %
M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 2,4 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,3 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,3 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,8 %
M13: Sonstige Gelenkentzündung
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,6 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,2 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,8 %
S46: Verletzung von Muskeln oder Sehnen im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,6 %
M21: Sonstige nicht angeborene Verformungen von Armen bzw. Beinen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,6 %
M93: Sonstige Knochen- und Knorpelkrankheit
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,5 %
M87: Absterben des Knochens
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 2055
Anteil an Fällen: 12,8 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 1870
Anteil an Fällen: 11,7 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 1295
Anteil an Fällen: 8,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 835
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 664
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 546
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 518
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 500
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 493
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-803: Gewinnung und Transfusion von Eigenblut
Anzahl: 477
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-829: Andere gelenkplastische Eingriffe
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-819: Andere arthroskopische Operationen
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 52,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 35,9 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 6,6 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Akupunktur
  • Akutschmerztherapie und allgemeine ärztliche Betreuung
  • Anäthesie und Betreuung im Aufwachraum
  • Arthroskopische Operationen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Endoprothetik
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Fußchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Handchirurgie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Kinderorthopädie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Naturheilkunde
  • Notfallmedizin
  • Osteologie
  • Physikalische Therapie
  • Rheumachirurgie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schulterchirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Therapie mit Blutprodukten
  • Transfusionsmedizin
  • Traumatologie
  • Voruntersuchung und Anästhesieaufklärung
  • Wirbelsäulenchirurgie

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Unfallchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Case Management
  • Diplom
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

OP-Tische und Schleuse bis 180 kg lt. Gerätehersteller

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

bis 150 kg lt. Gerätehersteller

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

alle medizinisch indizierten Diäten stehen zur Verfügung

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Mitarbeiter unseres Hauses mit nachfolgenden Sprachkenntnissen stehen als Dolmetscher zur Verfügung: Englisch,Russisch, Ukrainisch, Kasachisch, Griechisch,Ungarisch,Polnisch, Italienisch, Rumänisch ,Tschechisch

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

23,96 137,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Honorarärzte - Facharzt für Osteologie (DVO) und Ernährungsmedizin - Facharzt für Orthopädie (Knieendoprothetik)

0,40
in ambulanter Versorgung 5,05
in stationärer Versorgung 18,91

davon Fachärzte

14,48 227,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Honorarärzte - Facharzt für Osteologie (DVO) und Ernährungsmedizin - Facharzt für Orthopädie (Knieendoprothetik)

0,40
in ambulanter Versorgung 3,01
in stationärer Versorgung 11,47

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Pflege-und Funktionsdienst

38,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Pflege-und Funktionsdienst

38,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,68
in stationärer Versorgung 37,96
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

2,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,04
in stationärer Versorgung 2,23
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 0,68
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,07
in stationärer Versorgung 3,95
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

4,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,08
in stationärer Versorgung 4,24
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

3,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 3,39

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

0,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 0,50

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

4,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,02
in stationärer Versorgung 3,75

Arzthelfer

4,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,01
in stationärer Versorgung 3,68

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

4,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,07
in stationärer Versorgung 4,13

Physiotherapeuten

5,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,08
in stationärer Versorgung 5,81

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,03
in stationärer Versorgung 2,34

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Sektion Wirbelsäulenchirurgie Prof. Dr. med. Thomas Blattert
Tel.: 09962 / 209 - 571
Fax: 09962 / 209 - 525
E-Mail: orthopaedie@ofks.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

in Ausbildung zum Krankenhaushygieniker mit strukturierter curricularer Fortbildung Krankenhaushygiene

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

davon 1 Person externe Hygienefachkraft (Beratungsvertrag)

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Pflege-und Funktionsdienst

7,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme der Hygienefachkraft an einem regionalen Netzwerk.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 122 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitäts- und klinisches Risikomanagement Helga Feichtner
Tel.: 09962 / 209 - 553
Fax: 09962 / 209 - 525
E-Mail: helga.feichtner@ofks.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
CA Sek Wirbelsäulenchirurgie und Traumatologie CA Sek Arthroskopische Chirurgie und Schulterchirurgie CA Sek Endoprothetik, Rheuma- und Kinderorthopädie CA Anästhesie und Intensivmedizin Geschäftsführung, Geschäftsf. VL Pflege, PDL und SL OP, OP-Leitung QM und Risikomanagement, Leitung QM und RM
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
übergreifende, elektronisch papierbasierte QM- und RM-Dokumentation
24.06.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
übergreifende, elektronisch papierbasierte QM- und RM-Dokumentation
24.06.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
übergreifende, elektronisch papierbasierte QM- und RM-Dokumentation
24.06.2016
Entlassungsmanagement
übergreifende, elektronisch papierbasierte QM- und RM-Dokumentation
24.06.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
übergreifende, elektronisch papierbasierte QM- und RM-Dokumentation
24.06.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
übergreifende, elektronisch papierbasierte QM- und RM-Dokumentation
24.06.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
übergreifende, elektronisch papierbasierte QM- und RM-Dokumentation
24.06.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
übergreifende, elektronisch papierbasierte QM- und RM-Dokumentation
24.06.2016
Klinisches Notfallmanagement
übergreifende, elektronisch papierbasierte QM- und RM-Dokumentation
24.06.2016
Schmerzmanagement
übergreifende, elektronisch papierbasierte QM- und RM-Dokumentation
24.06.2016
Sturzprophylaxe
übergreifende, elektronisch papierbasierte QM- und RM-Dokumentation
24.06.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
übergreifende, elektronisch papierbasierte QM- und RM-Dokumentation
24.06.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
übergreifende, elektronisch papierbasierte QM- und RM-Dokumentation
24.06.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Klinikweit wurden latexhaltige Katheter abgeschafft und auf latexfreie Katheter umgestellt. Vereinfachung der OP-Sicherheitscheckliste durch Überarbeitung. Einführung von Stoppersocken zur Sturzprävention von Patienten. Einführung von Niederflurbetten zur Sturzprävention von Patienten. Neuregelung und Umstellung des Prozesses des Medikamentenmanagements. Erstellung einer Prozessbeschreibung zur Zählkontrolle und Schulung der betroffenen Mitarbeiter.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
08.06.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Orthopädie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus Orthopädische Fachklinik Schwarzach
Fachabteilung Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Wir bieten in unserer Physiotherapie und Physikalischen Therapie sämtliche ambulante Therapiemöglichkeiten, wie z.B. Krankengymnastik, Lymphdrainagen, Massagen, Bewegungsbäder, Elektrotherapie, Fango, medizinische Trainingstherapie etc. an.

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Orthopädie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Orthopädische Fachklinik Schwarzach
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Traumatologie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Kinderorthopädie
  • Rheumachirurgie
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schulterchirurgie
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Arthroskopische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Behandlung durch unsere drei ermächtigte Krankenhausärzte: CA PD Dr. Franz Martini, CA Dr. Karl Traimer, Prof. Dr. med. Thomas Blattert

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Orthopädie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Orthopädische Fachklinik Schwarzach
Fachabteilung Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses nur vorstationäre Leistungen nach § 115a SGB V

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Orthopädie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Orthopädische Fachklinik Schwarzach
Fachabteilung Orthopädie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Anästhesie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Orthopädische Fachklinik Schwarzach
Fachabteilung Anästhesie
Leistungen der Ambulanz
  • Voruntersuchung
  • Anästhesieaufklärung
  • Nüchternheit und Prämedikation
Erläuterungen des Krankenhauses nur vorstionäre Leistungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Orthopädische Fachklinik Schwarzach
Fachabteilung Anästhesie
Leistungen der Ambulanz
  • Eigenblutambulanz
  • Akupunktur
  • Anästhesieaufklärung
  • Naturheilkunde
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie

Krankenhausambulanz (Orthopädie)

Art der Ambulanz Krankenhausambulanz
Krankenhaus Orthopädische Fachklinik Schwarzach
Fachabteilung Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Das Leistungsangebot umfasst orthopädisch/unfallchirurgische Indikationen

Medizinisches Versorgungszentrum OrthoMed gemeinnützige GmbH (Orthopädie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum OrthoMed gemeinnützige GmbH
Krankenhaus Orthopädische Fachklinik Schwarzach
Fachabteilung Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses In unserem Medizinischen Versorgungszentrum in 94315 Straubing, Bahnhofstr. 1 (im Steiner Thor) bieten wir das gesamte Leistungsspektrum der konservativen orthopädischen-schmerztherapeutischen (anästhesiologisch) Medizin an.

Medizinisches Versorgungszentrum Regen gemeinnützige GmbH (Orthopädie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum Regen gemeinnützige GmbH
Krankenhaus Orthopädische Fachklinik Schwarzach
Fachabteilung Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses In unserem Medizinischen Versorgungszentrum in 94209 Regen, Stadtplatz 11, bieten wir das gesamte Leistungsspektrum der konservativen orthopädischen und inneren Medizin an.

Medizinisches Versorgungszentrum SpOrthoMed gemeinnützige GmbH (Orthopädie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum SpOrthoMed gemeinnützige GmbH
Krankenhaus Orthopädische Fachklinik Schwarzach
Fachabteilung Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses In unserem Medizinischen Versorgungszentrum in 94469 Deggendorf, Westlicher Stadtgraben 38, bieten wir das gesamte Leistungsspektrum der konservativen orthopädischen Medizin an.

Privatambulanz (Orthopädie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Orthopädische Fachklinik Schwarzach
Fachabteilung Orthopädie

Zweitmeinungssprechstunde (Orthopädie)

Art der Ambulanz Zweitmeinungssprechstunde
Krankenhaus Orthopädische Fachklinik Schwarzach
Fachabteilung Orthopädie

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3275

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

3275

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

7,55

95%-Vertrauensbereich

0,91 bis 2,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

3275

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,19 bis 0,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

3275

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,21 bis 0,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 16
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 275
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 255
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 27
Dokumentationsrate: 92,6 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 567
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 529
Dokumentationsrate: 101,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 39
Dokumentationsrate: 84,6 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

93%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 93 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

88%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 86%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 88%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

88%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 88%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 91%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 86%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

88%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 84%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 89%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 89%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 89%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 88%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 16
davon Nachweispflichtige 9
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 9

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Qualitäts- und klinisches Risikomanagement Helga Feichtner
Tel.: 09962 / 209 - 553
Fax: 09962 / 209 - 525
helga.feichtner@ofks.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leitung Qualitäts- und Risikomanagement Helga Feichtner
Tel.: 09962 / 209 - 553
Fax: 09962 / 209 - 525
helga.feichtner@ofks.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage