Fachklinik Waldeck

Dr.-Friedrich-Dittmann-Weg 1
18258 Schwaan-Waldeck

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 56
Vollstationäre Fallzahl 413
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers FuturaMed Gesellschaft für modernes Management im Gesundheitswesen mbH Obersdorfer Str. 20 87527 Sonthofen
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261300959-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Silke von Lieven
Tel.: 03844 / 880 - 500
Fax: 03844 / 880 - 502
E-Mail: info@fachklinik-waldeck.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin Dr. med. Heike Mach
Tel.: 03844 / 880 - 680
Fax: 03844 / 880 - 635
E-Mail: heike.mach@fachklinik-waldeck.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Ilona Schwebcke
Tel.: 03844 / 880 - 672
Fax: 03844 / 880 - 502
E-Mail: pflegedienstleitung@fachklinik-waldeck.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Silke von Lieven
Tel.: 03844 / 880 - 500
Fax: 03844 / 880 - 502
E-Mail: info@fachklinik-waldeck.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführerin Silke von Lieven
Tel.: 03844 / 880 - 500
Fax: 03844 / 880 - 502
E-Mail: info@fachklinik-waldeck.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 48,3 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 30,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 6,2 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 6,2 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 4,8 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
G03: Hirnhautentzündung durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
A81: Untypische Viruskrankheit des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
G95: Sonstige Krankheit des Rückenmarks
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
G00: Bakterielle Hirnhautentzündung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
I65: Verschluss bzw. Verengung einer zum Gehirn führenden Schlagader ohne Entwicklung eines Schlaganfalls
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
I66: Verschluss bzw. Verengung einer Schlagader im Gehirn ohne Entwicklung eines Schlaganfalls
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
I77: Sonstige Krankheit der großen bzw. kleinen Schlagadern
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
G60: Funktionsstörung von Nerven, erblich bedingt oder ohne bekannte Ursache
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 766
Anteil an Fällen: 14,0 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 740
Anteil an Fällen: 13,5 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 733
Anteil an Fällen: 13,4 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 497
Anteil an Fällen: 9,1 %
1-243: Phoniatrie
Anzahl: 392
Anteil an Fällen: 7,2 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 347
Anteil an Fällen: 6,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 6,2 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 5,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-017: Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-128: Anwendung eines Stuhldrainagesystems
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-018: Komplette parenterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,4 %

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung von Fehlstellungen bzw. Fehlbildungen, z.B. Klumpfuß, durch formende Gipsschienen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege extern
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sehschule Sehschule intern Orthoptik extern
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma) extern
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen extern
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

15,50 26,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,50

davon Fachärzte

8,60 48,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,60

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

107,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 107,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 107,56
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

14,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,42
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,26
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,76

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

8,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,66

Orthoptisten/ Augenoptiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Sozialpädagogen

1,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,67

Sozialarbeiter

1,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,76

Ergotherapeuten

6,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,25

Klinische Neuropsychologen

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Diplom-Psychologen

0,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,43

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Diätassistenten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

15,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,05

Physiotherapeuten

10,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,80

Musiktherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Fußpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,35

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,88

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

17,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,57

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

50,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 50,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 50,94

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,86

Klinische Neuropsychologen

1,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,76

Ergotherapeuten

12,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,50

Physiotherapeuten

21,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,60

Sozialpädagogen

3,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,34

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin Dr. med. Heike Mach
Tel.: 03844 / 880 - 680
Fax: 03844 / 880 - 635
E-Mail: heike.mach@fachklinik-waldeck.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und HygieneUniversitätsmedizin Rostock, Schillingallee 70, 18057 Rostock

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Dr. med. Heike Mach Ärztliche Direktorin Jens Krüger Assistenzarzt

2,00
Hygienefachkräfte

Jana Stoll/Hygienefachkraft

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Kathrin Harnack Pauline Schwaß Maike Bülow Franziska Wagenknecht Steffi Severin

5,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • Erfassung der MRSA-Rate.CDAD-Rate hausübergreifend und stationsbezogenangelehnt an KISS; Teilnahme an ROSIMP - Rostocker Initiative multiresistente Problemerreger, Leitung Prof. Podbielski
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden teilweise
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 177,12 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 81,34 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsbeauftragte Dr. Susan Wende
Tel.: 03844 / 880 - 654
Fax: 03844 / 880 - 502
E-Mail: qualitaetsbeauftragte@fachklinik-waldeck.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Ärztlicher Dienst, Neuropsychologie, Pflegedienst, Betriebsrat, Qualitätsmanagement,
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM-Handbuch, Dienstanweisung Umgang mit Medizinprodukten, Verfahrensanweisung Risiko- und Fehlermanagement
07.09.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Anschaffung von CO2-Sensoren für Überwachungsmonitore, neue Kapnometer, neuer Defibrilator, für die Patientenzimmer neue Nachttische, mehrere neue Beatmungsgeräte, neues Dosiergerät für die korrekte Flächendesinfektion, Verbesserung der Transferkarten in den Patientenzimmern, Aktualisierung der Beatmungskurven
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
11.08.2010
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben K

Ergebniswert

3,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Nach Sichtung der Stellungnahme kam die Fachgruppe zu dem Schluss, dass die entsprechenden Fälle als qualitativ unauffällig anzusehen sind, jedoch weist die Fachgruppe darauf hin, dass die fehlende Dokumentation der Lagerung in zwei der drei Fälle kritisch gesehen wird.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

390

Gezählte Ereignisse (Zähler)

52

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

46,16

95%-Vertrauensbereich

0,87 bis 1,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 169
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 4
davon Nachweispflichtige 4
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 4

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsbeauftragte Dr. Susan Wende
Tel.: 03844 / 880 - 654
Fax: 03844 / 880 - 502
qualitaetsbeauftragte@fachklinik-waldeck.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualiltätsbeauftragte Dr. Susan Wende
Tel.: 03844 / 880 - 654
Fax: 03844 / 880 - 502
qualitaetsbeauftragte@fachkinik-waldeck.de

Die Qualitaetsbeauftragte der Klinik ist gleichzeitig als Beauftragte für das Beschwerdemanagement benannt.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage