Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH

Berthold-Schmidt-Straße 7-9
07907 Schleiz

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 122
Vollstationäre Fallzahl 5011
Ambulante Fallzahl 12313
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 613
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kreiskrankenhaus Greiz GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261600587-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. med. Peter Gottschalk
Tel.: 03661 / 46 - 2111
Fax: 03661 / 46 - 2112
E-Mail: management@hospital-greiz.de
Ärztliche Leitung
Leitender Chefarzt und Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie Dr. med. Ralf Seifert
Tel.: 03663 / 467 - 73311
Fax: 03663 / 467 - 73312
E-Mail: r.seifert@hospital-schleiz.de
Pflegedienstleitung
OP-Manager/Leiter des Funktionsdienstes Herr Nico Reimann
Tel.: 03661 / 46 - 3030
Fax: 03661 / 46 - 4242
E-Mail: n.reimann@hospital-greiz.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Herr Denis Hupfer
Tel.: 03663 / 467 - 73020
Fax: 03661 / 46 - 3022
E-Mail: d.hupfer@hospital-schleiz.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dr. med. Peter Gottschalk
Tel.: 03661 / 46 - 2111
Fax: 03661 / 46 - 2112
E-Mail: management@hospital-greiz.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Sachgebietsleiterin Qualitätsmanagement Frau Heike Hempel
Tel.: 03661 / 46 - 2220
Fax: 03661 / 46 - 2212
E-Mail: h.hempel@hospital-greiz.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 5,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 3,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 3,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 2,9 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 2,7 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 2,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 2,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 2,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,7 %
B99: Sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Infektionskrankheit
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,5 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,5 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,4 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,4 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,4 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,4 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1010
Anteil an Fällen: 11,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 965
Anteil an Fällen: 10,8 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 544
Anteil an Fällen: 6,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 4,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 3,3 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 3,1 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-749: Andere Sectio caesarea
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 54,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 9,3 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anästhesie (1)
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivtherapie (1)
  • Intensivtherapie (2)
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Überwachungs-, Diagnostik- und Therapieverfahren (1)
  • Überwachungs-, Diagnostik- und Therapieverfahren (2)
  • Überwachungs-, Diagnostik- und Therapieverfahren (3)
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Weitere Leistungen (1)
  • Weitere Leistungen (2)

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Zimmerkennzeichnung bei Bedarf jederzeit möglich

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Betreuung der Patienten und Angehörigen durch speziell ausgebildetes Personal

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Arbeit mit Piktogrammen bei Bedarf

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Besuchsdienst durch "Gute Seelen" für interessierte und alleinstehende Patienten, Begleitung durch Bundesfreiwillige zu Untersuchungen und Erledigung von kleinen Wegen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Rollstuhlgerechte Bedienung von allen Aufzügen im Krankenhaus

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Generell rollstuhlgerechter Zugang zu allen Bereichen und Serviceeinrichtungen

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Rollstuhlgerechte Nutzung von Toiletten auf jeder Ebene des Krankenhauses

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Standardmäßige Ausstattung der Patientenzimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Ausstattung der Patientenzimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Spezielles Diät- und Ernährungsangebot steht täglich zur Verfügung

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Allergenarme Bettwäsche für Patienten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Betten stehen zur Verfügung bzw. werden geliehen

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Möglichkeit der Nutzung von Spezialbetten, Spezialstühlen, Gehilfen und Patientenliftern

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Hilfsmittel stehen zur Verfügung, z.B. Betten und Matratzen in Übergröße; Anti-Thrombosestrümpfe

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Modulares OP-Tisch-System (OP-Einrichtung kann auf besondere Körpergröße erweitert werden)

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Röntgeneinrichtungen bis 200 kg Körpergewicht stehen zur Verfügung

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Untersuchungsgeräte stehen zur Verfügung, z.B. Sitzwaage bzw. Möglichkeit der Alternativmessung des Körpergewichtes, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Anmeldung und Organisation von Dolmetscherdiensten über die Mitarbeiter des Zentralen Empfanges

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Anmeldung und Organisation von Dolmetscherdiensten über die Mitarbeiter des Zentralen Empfanges; Behandlung durch fremdsprachiges Personal

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Andachtsraum für Gottesdienste und Andachten; Ort der inneren Einkehr, Ruhe und Gebete, der für alle Gäste und Mitarbeiter zur Verfügung steht

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Zentrum Schleiz; Anmeldung und Organisation über die Mitarbeiter des Zentralen Empfanges

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Diverse Merkblätter in LEICHTER SPRACHE stehen für Patientinnen und Patienten zur Verfügung

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Verantwortlichkeit liegt im Patienten- und Arbeitssicherheitsausschuss

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Kontinuierliche Erhebung und Überprüfung der Barrierefreiheit durch die Mitglieder des Patienten- und Arbeitssicherheitsausschusses

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Unterstützung durch Bundesfreiwillige

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Krankenhausbeschilderung für Patienten und Besucher zur sicheren Orientierung und Information

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

25,49 196,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,44
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,49

davon Fachärzte

15,61 321,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,44
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,61

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

inklusive Notaufnahme, Funktionsdienst, OP und Anästhesie

72,82 68,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 72,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 72,82
ohne Fachabteilungszuordnung 22,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,49

Kinderkrankenpfleger

4,13 1213,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,13
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,10 2386,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,61 1388,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,61
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83
ohne Fachabteilungszuordnung 0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Wundversorgungsspezialist

Umfassende Betreuung durch zertifizierte Wundassistenten; spezielle Versorgung von akuten und chronischen Wunden wie Dekubitus, Ulcus cruris und Diabetischem Fuß; Überleitung in den ambulanten Bereich

2,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,39

Fußpfleger

Betreuung und Behandlung durch ortsansässige Podologen und Fußpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

Betreuung und Versorgung durch ortsansässige Orthopädie- und Sanitätshäuser

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

Schulungen für Diabetiker (Typ 1, Typ 2, Gestationsdiabetiker, Sonstige); spezielle Ernährungsberatung bei gestörter Kohlenhydrattoleranz; Ernährungsberatungen bei Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht; Ernährungsberatung nach LOGI-Methode; Nachsorgetermine

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Sozialarbeiter

Beratung und Betreuung der Patienten durch Sozialarbeiterinnen während des Krankenhausaufenthaltes und frühzeitige Planung der Weiterversorgung nach dem Krankenhausaufenthalt (siehe auch MP63)

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

Dienstleistung durch die Mitarbeiter des Krankenhauses und DIANOVIS (Laborpraxis Greiz)

2,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,87

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

Therapie bei zentralen Bewegungsstörungen durch Bobath-Therapeutin

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Ergotherapeuten

Behandlung durch ortsansässige Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungssystems durch speziell ausgebildete Physiotherapeuten

3,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,75

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

Beratung und spezielle Betreuung durch Stomatherapeutin im Krankenhaus und in der häuslichen Pflege

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

Behandlung der stationären und ambulanten Patienten von Physiotherapeuten

5,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,30
in stationärer Versorgung 2,92

Masseure/ Medizinische Bademeister

Anwendung verschiedener Verfahren der physikalischen Therapie durch eine Masseurin

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Diplom-Psychologen

Betreuung und Behandlung durch niedergelassene Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

Betreuung durch fachspezifisches Personal in der kardiopulmonalen Funktionsdiagnostik, Röntgendiagnostik, Endoskopie, Spirometrie, Sonographie und Labordiagnostik

3,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,27

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

Betreuung durch fachspezifisches Personal in der Röntgendiagnostik

5,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,18

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Therapie und Betreuung durch eine Logopädin aus dem niedergelassenen Bereich

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Chefarzt Dr. med. Ralf Seifert
Tel.: 03663 / 467 - 73311
Fax: 03663 / 467 - 73312
E-Mail: r.seifert@hospital-schleiz.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Krankenhaushygieniker verantwortlich für die Krankenhäuser Greiz und Schleiz

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Hygienebeauftragte Ärzte in den Fachbereichen

2,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
10,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
kontinuierliche Schulungen mit Weiterbildungspflicht für alle Fachbereiche und Abteilungen einmal jährlich und bei Notwendigkeit
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Bronze-Zertifikat gültig bis 2020
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
jährliche Überprüfung im Rahmen der Revalidierung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am"Netzwerk"Multiresistente Erreger (MRE) im Saale-Orla-Kreis
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 172 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 24 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefapothekerin Dr. rer. nat. Simone Kühn
Tel.: 03661 / 46 - 4210
Fax: 03661 / 46 - 4212
E-Mail: s.kuehn@hospital-greiz.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
3
Weiteres pharmazeutisches Personal
3

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Ärztliche Erstanamnese und Untersuchungsbogen
  • 01.01.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Applikation von Medikamenten nach 7-R-Regel; Fehlapplikation nach 16-F-Regel
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Dienstanweisung: Verbesserung der Sicherheit von Medikamenten, die eine erhöhte Aufmerksamkeit erfordern (Risikomedikamente)
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • DA: Verbesserung der Sicherheit von Medikamenten, die eine erhöhte Aufmerksamkeit erfordern (Risikomedikamente)
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Modulsystem
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • DA: Verbesserung der Sicherheit von Medikamenten, die eine erhöhte Aufmerksamkeit erfordern (Risikomedikamente)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Sachgebietsleiterin Qualitätsmanagement Frau Heike Hempel
    Tel.: 03661 / 46 - 2220
    Fax: 03661 / 46 - 2212
    E-Mail: h.hempel@hospital-greiz.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Leitender Chefarzt, Pflegedienstleitung, Sachgebietsleitung Qualitätsmanagement, Qualitätsbeauftragte Pflege
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Unerwünschte Ereignisse (UE) und Schwerwiegende Unerwünschte Ereignisse (SUE) in der KKH Schleiz GmbH; Critical Incident Reporting System (CIRS) - Einführung eines Meldesystems für Kritische Ereignisse in der KKH Schleiz GmbH
    02.05.2016
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Ordnung zum Umgang und Anwendung von Medizinprodukten in der KKH Schleiz GmbH
    01.09.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege (Standard C 3.2.2) Ganzheitliche Betreuung, Überleitung in die poststationäre Versorgung (Standard A6) Einbeziehung der Angehörigen (Standard A10) Konzept der Pflegeüberleitung
    01.04.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Unerwünschte Ereignisse (UE) und Schwerwiegende Unerwünschte Ereignisse (SUE) in der KKH Schleiz GmbH; Critical Incident Reporting System (CIRS) - Einführung eines Meldesystems für Kritische Ereignisse in der KKH Schleiz GmbH
    02.05.2016
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Transfusionsordnung der KKH Schleiz GmbH im Rahmen der Aufklärung und Einwilligung zum Eingriff und Fremdbluttransfusion einschließlich Dokumentation
    01.01.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Sicherstellung der Durchführung von Operationen an der richtigen Stelle, mittels des richtigen Verfahrens und am richtigen Patienten (Patientensicherheitsziel 4); Korrekte Identifizierung des Patienten (Patientensicherheitsziel 1); OP-Statut
    01.06.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Aufwachraum (Ärztlicher und Pflegestandard)
    21.08.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Reanimation und Notfallmanagement in der KKH Schleiz GmbH (Standard A9); Management bei vital bedrohten Notfällen - Kardiopulmonale Reanimation; Pandemieplan der KKH Schleiz GmbH
    17.12.2018
    Schmerzmanagement
    Expertenstandard Schmerzmanagement bei akuten Schmerzen (Standard C 3.13.3) Schmerzmanagement bei Patienten mit chronischen Schmerzen (Standard C 3.13.3.1) Schmerzmanagement bei Patienten mit kognitiven Defiziten (Standard C 3.13.3.2) Akute und chronische Schmerztherapie im KKH Schleiz
    01.10.2018
    Sturzprophylaxe
    Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (Standard C 3.13.2); Verringerung des Verletzungsrisikos der Patienten durch Stürze (Patientensicherheitsziel 6); Umgang mit Unfallereignissen
    01.04.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege - Einteilung der Stadien/Kategorien, Assessment, Hautpflege, Bewegungsförderung, Behandlung und Wundmanagement, Antidekubitussysteme (Standard C 3.18.1 - C 3.18.5); Lagerung und Bewegungsförderungsplan für immobile Patienten (C3.4.1)
    01.04.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Freiheitsentziehende Maßnahmen und ihre rechtliche Zulässigkeit (Standard C 3.13.1)
    01.08.2015
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Einführung eines einrichtungsinternen Critical Incident Reporting System (CIRS) - Meldesystems für Kritische Ereignisse in der Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.05.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • cirsmedical (Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung durch alle Fachgebiete des Krankenhauses

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Chirurgie)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung durch alle Fachgebiete des Krankenhauses

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung durch alle Fachgebiete des Krankenhauses

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung durch alle Fachgebiete des Krankenhauses

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Röntgendiagnostische Abteilung)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Röntgendiagnostische Abteilung
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung durch alle Fachgebiete des Krankenhauses

    Medizinisches Versorgungszentrum der Kreiskrankenhaus Greiz GmbH - Poliklinik Greiz GmbH - (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum der Kreiskrankenhaus Greiz GmbH - Poliklinik Greiz GmbH -
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeinmedizin, Chirurgie, Gynäkologie, Urologie, Kardiologie, Radiologie, Neurologie, Psychiatrie

    Medizinisches Versorgungszentrum der Kreiskrankenhaus Greiz GmbH - Poliklinik Greiz GmbH - (Klinik für Chirurgie)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum der Kreiskrankenhaus Greiz GmbH - Poliklinik Greiz GmbH -
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeinmedizin, Chirurgie, Gynäkologie, Urologie, Kardiologie, Radiologie, Neurologie, Psychiatrie

    Medizinisches Versorgungszentrum der Kreiskrankenhaus Greiz GmbH - Poliklinik Greiz GmbH - (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum der Kreiskrankenhaus Greiz GmbH - Poliklinik Greiz GmbH -
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeinmedizin, Chirurgie, Gynäkologie, Urologie, Kardiologie, Radiologie, Neurologie, Psychiatrie

    Medizinisches Versorgungszentrum der Kreiskrankenhaus Greiz GmbH - Poliklinik Greiz GmbH - (Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum der Kreiskrankenhaus Greiz GmbH - Poliklinik Greiz GmbH -
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeinmedizin, Chirurgie, Gynäkologie, Urologie, Kardiologie, Radiologie, Neurologie, Psychiatrie

    Medizinisches Versorgungszentrum der Kreiskrankenhaus Greiz GmbH - Poliklinik Greiz GmbH - (Röntgendiagnostische Abteilung)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum der Kreiskrankenhaus Greiz GmbH - Poliklinik Greiz GmbH -
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Röntgendiagnostische Abteilung
    Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeinmedizin, Chirurgie, Gynäkologie, Urologie, Kardiologie, Radiologie, Neurologie, Psychiatrie

    Spezialsprechstunde des Chefarztes (Klinik für Chirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde des Chefarztes
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und nachstationäre Behandlung im Rahmen des Berufsgenossenschaftlichen Heilverfahrens

    Sprechstunde der Chefärztin (Röntgendiagnostische Abteilung)

    Art der Ambulanz Sprechstunde der Chefärztin
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Röntgendiagnostische Abteilung

    Sprechstunde des Chefarztes (Klinik für Chirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde des Chefarztes
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie

    Sprechstunde des Chefarztes (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Sprechstunde des Chefarztes
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

    Sprechstunde des Chefarztes (Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde des Chefarztes
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie

    Sprechstunde des Leitenden Oberarztes (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Sprechstunde des Leitenden Oberarztes
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin

    Sprechstunde des Leitenden Oberarztes (Klinik für Chirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde des Leitenden Oberarztes
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Visceralchirurgie / Proktologische Fachsprechstunde

    Sprechstunde des Oberarztes (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Sprechstunde des Oberarztes
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorstellung zur Geburtsplanung

    Vor- und nachstationäre Leistungen des Krankenhauses (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen des Krankenhauses
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung des stationären Krankenhausaufenthaltes durch erforderliche Voruntersuchungen ohne Unterkunft und Verpflegung; nachstationäre Behandlung zur Sicherstellung des Behandlungserfolges

    Vor- und nachstationäre Leistungen des Krankenhauses (Klinik für Chirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen des Krankenhauses
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung des stationären Krankenhausaufenthaltes durch erforderliche Voruntersuchungen ohne Unterkunft und Verpflegung; nachstationäre Behandlung zur Sicherstellung des Behandlungserfolges

    Vor- und nachstationäre Leistungen des Krankenhauses (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen des Krankenhauses
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung des stationären Krankenhausaufenthaltes durch erforderliche Voruntersuchungen ohne Unterkunft und Verpflegung; nachstationäre Behandlung zur Sicherstellung des Behandlungserfolges

    Vor- und nachstationäre Leistungen des Krankenhauses (Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen des Krankenhauses
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung des stationären Krankenhausaufenthaltes durch erforderliche Voruntersuchungen ohne Unterkunft und Verpflegung; nachstationäre Behandlung zur Sicherstellung des Behandlungserfolges

    Vor- und nachstationäre Leistungen des Krankenhauses (Röntgendiagnostische Abteilung)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen des Krankenhauses
    Krankenhaus Kreiskrankenhaus Schleiz GmbH
    Fachabteilung Röntgendiagnostische Abteilung
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung des stationären Krankenhausaufenthaltes durch erforderliche Voruntersuchungen ohne Unterkunft und Verpflegung; nachstationäre Behandlung zur Sicherstellung des Behandlungserfolges

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,47

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    127

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    126

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,67 bis 99,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    127

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    126

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,67 bis 99,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    95,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    114

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    109

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    90,14 bis 98,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    93,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    55

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    83,82 bis 97,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    87

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,84 bis 99,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    271

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 1,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    90

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,91 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    126

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    125

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,64 bis 99,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    127

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    15,95

    95%-Vertrauensbereich

    0,73 bis 1,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    271

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,54

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    272

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,83

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,11

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 29,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4627

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    17,87

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4627

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    274

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    90

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    79,44

    95%-Vertrauensbereich

    0,95 bis 1,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 10,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    82,41 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,96

    95%-Vertrauensbereich

    1,01 bis 3,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,72

    95%-Vertrauensbereich

    0,83 bis 3,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

    Rechnerisches Ergebnis

    96,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    29

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    83,33 bis 99,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 1,14 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren, wurden die Eierstöcke bei der Operation nicht entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    70,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 74,04 Prozent
    Bundesergebnis 88,28 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    46,87 bis 86,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 52
    Dokumentationsraten: 101,9 %
    16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 277
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 34
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 111
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 18
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 18
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 127
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    82%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 82 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    85%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 85%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 88%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 82%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    85%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 82%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 86%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 85%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 87%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 84%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    89%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 89 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    86%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 84%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 85%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 90%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    96%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 97%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 97%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 95%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    87%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 86%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 91%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    88%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 89%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 84%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 91%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 86%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 18
    davon Nachweispflichtige 16
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 16

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Sachgebietsleiterin Qualitätsmanagement Frau Heike Hempel
    Tel.: 03661 / 46 - 2220
    Fax: 03661 / 46 - 2212
    h.hempel@hospital-greiz.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Sachgebietsleiterin Frau Heike Hempel
    Tel.: 03661 / 46 - 2220
    Fax: 03661 / 46 - 2212
    h.hempel@hospital-greiz.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Frau Ilona Grüner
    Tel.: 03663 / 467 - 0
    Fax: 03663 / 467 - 72012
    info@hospital-schleiz.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Frau Adelheid Knopf
    Tel.: 03663 / 467 - 0
    Fax: 03663 / 467 - 72012
    info@hospital-schleiz.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage