Krankenhaus Schleiden

Am Hähnchen 36
53937 Schleiden

77% Weiterempfehlung (ø 81%)
458 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 105
Vollstationäre Fallzahl 4443
Ambulante Fallzahl 18167
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 474
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kreiskrankenhaus Mechernich GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530900-02
Sie sehen momentan den Standortbericht dieses Krankenhauses.
Gesamtbericht aller Standorte anzeigen

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Hermann Gemke
Tel.: 02443 / 17 - 1002
Fax: 02443 / 17 - 1005
E-Mail: hermann.gemke@kkhm.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor / Chefarzt der Klinik für Innere Medizin - Krankenhaus Schleiden Dr. med. Dipl. Phys. Gerald Vey
Tel.: 02445 / 87 - 150
Fax: 02445 / 87 - 151
E-Mail: gerald.vey@kkhm.de
Pflegedienstleitung
Abteilungsleitung Pflegedirektion Kathrin Schick
Tel.: 02445 / 87 - 6169
E-Mail: kathrin.schick@kkhm.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl. Kfm. Manfred Herrmann
Tel.: 02443 / 17 - 1002
Fax: 02443 / 17 - 1005
E-Mail: manfred.herrmann@kkhm.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Abteilung Organisation und Qualitätsmanagement Martin Wiesel
Tel.: 02443 / 17 - 6301
Fax: 02443 / 17 - 1005
E-Mail: martin.wiesel@kkhm.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 5,2 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 5,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 4,1 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 3,2 %
M72: Gutartige Geschwulstbildung des Bindegewebes
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 3,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 2,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 2,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 2,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 2,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,8 %
G56: Funktionsstörung eines Nervs am Arm bzw. an der Hand
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,8 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,7 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,7 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,6 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,6 %
M18: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Daumensattelgelenkes
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,5 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,4 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,4 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 778
Anteil an Fällen: 9,2 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-86a: Zusatzinformationen zu Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 34,0 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 24,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 11,4 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 7,2 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-898: Operationen am Nagelorgan
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-100: Klinische Untersuchung in Allgemeinanästhesie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-184: Plastische Korrektur abstehender Ohren
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlungen
  • Behandlungsmethoden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Diagnostik und Therapie
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Schmerzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schmerzerkrankungen aller Art
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kindertraumatologie
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Methoden der Behandlung
  • Naturheilkunde
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Schmerzbehandlung
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Geriatrie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Die Bedienfelder unserer beiden Aufzüge sind so angebracht, dass sie auch problemlos rollstuhlgerecht bedienbar sind.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Alle unsere Behandlungsräume sind rollstuhlgerecht. ebenso wie die Patientencafeteria.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen stehen zur Verfügung.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Patientenzimmer mit einer rollstuhlgerechten Dusche und Toilette stehen zur Verfügung.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Patientenzimmer mit einer rollstuhlgerechten Dusche und Toilette stehen zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Ärztlich angeordnete Diätberatungen werden bei bettlägerigen Patienten auf Station und ansonsten im speziell eingerichteten Schulungsraum mit Anschauungsmaterial durchgeführt. So werden beispielsweise Schmerzpatienten mit ärztlich angeordneter Kostform z.B. Migränediät, Hayesche-Trennkost, versorgt.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Ein Großteil unserer Patientenbetten ist für Patienten mit einem Körpergewicht bis 220 kg geeignet. Bei Patienten über 220 kg wird ein Spezialbett gemietet.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Für die Pflege von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht steht ein Patientenlifter (bis 205 kg) und ein Dusch-, Toilettenstuhl (bis 250 kg) zur Verfügung.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Bei Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße besteht die Möglichkeit, spezielle Anti-Thrombosestrümpfe zu bestellen.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Unsere OP-Tische mit Transporter sind bis 135 kg belastbar, die Säulen der Op-Tische bis 135 kg, Transporter (1x) bis 180 kg, Bettenschleuse bis 175 kg.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

In Kooperation mit dem Röntgeninstitut Mechernich steht ein CT für Patienten bis 180 kg und ein MRT bis 225 kg zur Verfügung.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht verfügen wir über eine spezielle Blutdruckmanschette.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Durch unsere Ärzte und unser Pflegepersonal ist eine Behandlung und Betreuung in vielen verschiedenen Sprachen möglich.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Beide Aufzüge unseres Hauses sind mit Sprachansage.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Im kompletten Haus ist durch ein Leitsystem eine sehr gute Beschilderung und Wegweisung gegeben. Dies erleichtert den Patienten die Orientierung.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

35,67 124,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,25
in stationärer Versorgung 32,42

davon Fachärzte

24,99 177,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,43
in stationärer Versorgung 22,56

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

57,90 76,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 57,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,80
in stationärer Versorgung 56,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

8,30 535,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,30 1033,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Diätassistentinnen stehen bei besonderen Ernährungs- und Diätproblemen stets hilfreich zur Verfügung. Ärztlich angeordnete Diätberatungen werden bei bettlägerigen Patienten auf Station und ansonsten im speziell eingerichteten Schulungsraum mit Anschauungsmaterial durchgeführt. Migränediät.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Ergotherapeuten

Schienenbau, manuelle Handtherapie, Hirnleistungstraining,Thermische Behandlung,Sensorische Integrationstherapie,Aktivierung und Kräftigung der Muskulatur, Desensibilisierung,Motorisch-funktionelle Übungen in Anlehnung an das Bobath-Konzept,Sensomotorisch-perzeptive Übungen in Anlehnung an Affolter.

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

In Zusammenarbeit mit einer Praxis für Logopädie bieten wir unseren Patienten, bei denen Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen vorliegen, eine auf den Patienten abgestimmte Therapie an.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

Krankengymnastik, Manuelle Therapie, Rückenschule, Motorschienen, Massagetechniken, Manuelle Lymphdrainage, Thermotherapie, Elektrotherapie, Fußreflexzonenmassage, Entspannungstherapien, Vibraxbehandlungen, Thoraxbehandlungen, Diadynamische Ströme, Interferenzstrom, Kryotherapie.

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin Dr. med. Dipl. Phys. Gerald Vey
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker

Herr Dr. Thomas Hovenbitzer seit Anfang 2019, curriculäre Weiterbildung Krankenhaushygiene gemäß Bundesärztekammer Frau Dr. Susanne Abels, Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Uni Bonn (Externe Beratung)

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Dr. Hans-Joachim Boos , Leitender Oberarzt Chirurgie

1,00
Hygienefachkräfte

Herr Claus Dümmer, Frau Sabrina Bredl, Herr Manfred Lingscheidt

3,00
Hygienebeauftragte Pflege
5,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
euPrevent
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 99,65 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 22,4 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Medizinische Klinik 2 (Kardiologie), Vorsitzender Arzneimittelkommission Dr. med. Peter Wirtz
Tel.: 02443 / 17 - 1018
E-Mail: peter.wirtz@kkhm.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
3
Weiteres pharmazeutisches Personal
3
Erläuterungen
Kooperation mit externer Apotheke (Apotheke am Kreiskrankenhaus Mechernich, Stiftsweg 17, 53894 Mechernich) Hauptansprechpartnerin: Frau Dr. rer. nat. Kirstin Wehner (Apothekerin)

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • eMedikation
  • 02.09.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS)
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS)
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Abteilungsleitung Organisation und Qualitätsmanagement Sarah Lückenbach
    Tel.: 02443 / 17 - 1044
    Fax: 02443 / 17 - 1005
    E-Mail: sarah.lueckenbach@kkhm.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Einrichtungsleitung, Ärztliche Direktion, Pflegedirektion, Betriebsrat, Abteilungsleitung Organisation und Qualitätsmanagement, Abteilungsleitung Pflege, Mitarbeiter Qualitätsmanagement
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM-Handbuch/ Nexus Curator
    21.05.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    QM-Handbuch / Nexus Curator
    12.05.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    QM-Handbuch/ Nexus Curator
    21.05.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    QM-Handbuch/ Nexus Curator
    21.05.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    QM-Handbuch/ Nexus Curator
    21.05.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    QM-Handbuch/ Nexus Curator
    21.05.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    QM-Handbuch/ Nexus Curator
    21.05.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Reanimation - Notfallalramierung
    15.08.2017
    Schmerzmanagement
    QM-Handbuch / Nexus Curator
    12.05.2017
    Sturzprophylaxe
    QM-Handbuch/ Nexus Curator
    21.05.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    QM-Handbuch/ Nexus Curator
    21.05.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    QM-Handbuch/ Nexus Curator
    21.05.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Rückmeldungen über Maßnahmen aus dem CIRS-Meldewesen werden in den verschiedenen Besprechungen vorgenommen. Weiterhin können alle Mitarbeiter anonym Rückfragen an das Qualitätsmanagement zum Bearbeitungsstand ihrer Meldungen stellen.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    10.12.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    BG Ambulanz (Klinik für Allg. Chirurgie / Plastische- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz BG Ambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Allg. Chirurgie / Plastische- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • BG Ambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung und Weiterbehandlung von Arbeits-, Schul- und Kindergartenunfällen

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • BG-Ambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung und Weiterbehandlung von Arbeits-, Schul- und Kindergartenunfällen.

    KV Ambulanz (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz KV Ambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Impulsanalyse zur Überwachung von Herzschrittmachern, Umprogrammierung von Herzschrittmachern, Herzschrittmacherumprogrammierung und Impulsmessung 2-Kammer-Systeme, ambulanter Wechsel von Herzschrittmachern

    KV Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz KV Ambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • KV-Ambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von akuten und chronischen Wunden, Entfernung von Nahtmaterial, Anlage und Wechsel von Verbänden und Gipsen / Casts, vor- und nachstationäre Behandlung, ambulante Operationen, Entfernung von Osteosynthese-Material, Fremdkörperentfernung, Tennisellenbogen

    KV Ambulanz (Klinik für Allg. Chirurgie / Plastische- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz KV Ambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Allg. Chirurgie / Plastische- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • KV Ambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliaruntersuchung im Rahmen der Plastischen Chirurgie, begrenzt auf die Frage der Operationsindikation, unter Berücksichtigung der ambulant erhobenen und mitgegebenen Befunde, Leistungen im Rahmen der Plastischen Chirurgie (beinhaltet Handchirurgie).

    KV-Ambulanz (Klinik für Allg. Chirurgie / Fußchirurgie)

    Art der Ambulanz KV-Ambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Allg. Chirurgie / Fußchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Fußchirurgie

    KV-Ambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz KV-Ambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Ermächtigung durch die KV-Ambulanz liegt vor

    Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Erstversorgung akuter internistischer Erkrankungen.

    Notfallambulanz (Klinik für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Erstversorgung akuter unfallchirurgischer Erkrankungen und Verletzungen

    Notfallambulanz (Klinik für Allg. Chirurgie / Fußchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Allg. Chirurgie / Fußchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Erstversorgung akuter fußchirurgischer Erkrankungen und Verletzungen.

    Notfallambulanz (Klinik für Allg. Chirurgie / Plastische- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Allg. Chirurgie / Plastische- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Erstversorgung akuter Handchirurgischer Erkrankungen und Verletzungen.

    Notfallambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Erstversorgung akuter viszeralchirurgischer Erkrankungen.

    Notfallambulanz (24h) (Klinik für Geriatrie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Geriatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie geriatrischer Notfälle

    Privatambulanz (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Elektrophysiologie
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten

    Privatambulanz (Klinik für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Privatambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Hier werden die gleichen Leistungen wie bei der KV-Ambulanz erbracht.

    Privatambulanz (Klinik für Allg. Chirurgie / Fußchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Allg. Chirurgie / Fußchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Privatambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller erworbenen oder angeborenen Erkrankungen am Fuß wie z. B. Hallux valgus, Hammer-, Krallenzehen, Hohlfuß, Knick-, Senk- und Spreizfüße, Arthrose der Fußgelenke, Arthrose der Sprunggelenke, Nageldeformitäten, krankhafte Veränderungen der Nerven oder der Sehnen, diabetische Füße.

    Privatambulanz (Klinik für Allg. Chirurgie / Plastische- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Allg. Chirurgie / Plastische- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Privatambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Privatambulanz werden die Patienten unter anderem auch im Bereich der ästhetischen Chirurgie behandelt und hinsichtlich der Frage der Operationsindikation beraten z. B. Oberlidstraffung.

    Privatambulanz (Klinik für Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Zusätzlich zu den Leistungen der KV-Ambulanz werden folgende Leistungen angeboten:
    Erläuterungen des Krankenhauses Hypnotherapie, manuelle Therapie (weiche Techniken), Akupunktur, Infusionen: Regenerationsförderung nach orthomolekularen Prinzipien, Eigenblutbehandlung, Naturheilverfahren: Phytotherapie, Bachblüten, Homöopathie

    Privatambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Privatambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatsprechstunde und Spezialsprechstunde

    Privatambulanz (Klinik für Geriatrie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Geriatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung und Behandlung geriatrischer Privatpatienten

    Schmerzambulanz (Klinik für Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Alle ambulanten Leistungen erfolgen indikationsspezifisch nach den Behandlungsstandards der speziellen Schmerztherapie.
    Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung chron. schmerzkranker Patienten, Infusion von nach der BtM-Verschreibungsverordnung verschreibungspflichtiger Analgetika unter systemischer Anwendung in überwachungspflichtiger Konzentration, Anleitung des Patienten zur Selbstanwendung der transkutanen elektrischen Nervenstimulation

    Schmerzambulanz: weitere Behandlungsmöglichkeiten (Klinik für Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz: weitere Behandlungsmöglichkeiten
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Alle ambulanten Leistungen erfolgen indikationsspezifisch nach den Behandlungsstandards der speziellen Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Überprüfung eines zur Langzeitanalgesie angelehnten Plexus-, Peridural- oder Spinalkatheters und/oder eines programmierbaren Stimulationsgerätes im Rahmen der Langzeitanalgesie, Erstprogrammierung einer externen Medikamentenpumpe zur Langzeitanalgesie.

    Vor- und Nachstationär (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationär
    Krankenhaus Krankenhaus Schleiden
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Vor- und nachstationäre Behandlung

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,12 bis 9,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    121

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    120

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,47 bis 99,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    119

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    118

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,39 bis 99,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    91,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    112

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    102

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    84,34 bis 95,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    97,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    66

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    89,90 bis 99,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    98,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    61

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    91,41 bis 99,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    2,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,40 bis 7,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,06

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 58,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    98,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    118

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    116

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,03 bis 99,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    121

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    12,53

    95%-Vertrauensbereich

    0,68 bis 1,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,43

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,05

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 45,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4328

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    11,18

    95%-Vertrauensbereich

    0,88 bis 2,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4328

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    49

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    89,50 bis 99,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    120

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    117

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,91 bis 99,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    68

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,65 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 11,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    75,75 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    32

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    89,28 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    75,75 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,11

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 20,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 24,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 24,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,16 bis 1,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,20

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 15,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,07 bis 1,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,15 bis 3,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    83,18 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,55 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    30

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    88,65 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in den meisten Fällen eingesetzt werden sollten

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,85 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    30

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    88,65 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Tkez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in weniger als der Hälfte der Fälle eingesetzt werden sollten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,13 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 11,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft spezielle Herzschrittmachersysteme, die nur in individuellen Einzelfällen eingesetzt werden sollten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,57 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 11,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 30
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 20
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 7
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 19
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 50
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 34
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 34
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 122
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    77%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 77 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    78%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 77%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 80%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 77%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    78%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 78%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 77%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    74%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 69%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 80%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 72%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 75%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 73%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 23
    davon Nachweispflichtige 21
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 21

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Alle Fachabteilungen: Qualitätssicherung mit Routinedaten (QSR)

    Ergebnis Je Indikator ergeben sich Ansatzpunkte zur Überprüfung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität
    Messzeitraum Messung und Auswertung: jedes Quartal
    Datenerhebung Routinedaten (anonymisierte Behandlungsdaten): z.B. Sterblichkeit, Dekubitus, Komplikationen, im Krankenhaus erworbene Infektionen usw.
    Rechenregeln Mittelwert, Standardabweichung
    Referenzbereiche Referenzbereiche je Indikator aus dem Pool aller Mitgliedshäuser des KHZV
    Vergleichswerte Vergleichswerte je Indikator aus dem Pool aller Mitgliedshäuser des KHZV
    Quellenangabe Dokumentation:
    Im Rahmen eines Benchmarkprojektes des Krankenhauszweckverbandes Rheinland (KHZV) werden Auswertungen zum Thema "Qualitätssicherung mit Routinedaten" erstellt. Das in diesen QSR-Auswertungen abgebildete Indikatorenset ist eine Zusammenführung etablierter Kennzahlensysteme zu diesem Themenbereich.

    Alle Fachabteilungen: Kodierqualität

    Ergebnis Identifizierung von Dokumentationsdefiziten
    Messzeitraum quartalsweise
    Datenerhebung Routinedaten (anonymisierte Behandlungsdaten): Codes für Diagnosen (ICD), Prozeduren (OPS), Zusatzentgelte
    Rechenregeln Mittelwert, Standardabweichung
    Referenzbereiche Referenzbereiche je Indikator aus dem Pool aller Mitgliedshäuser des KHZV
    Vergleichswerte Vergleichswerte je Indikator aus dem Pool aller Mitgliedshäuser des KHZV
    Quellenangabe Dokumentation:
    Um die Qualität der Kodierung sicherzustellen, nehmen alle Fachabteilungen des Krankenhauses Schleiden an einem Benchmarkprojekt des Krankenhauszweckverbandes Rheinland (KHZV) teil. Geprüft und beurteilt wird im Rahmen des Projektes "Kodierqualität" die Richtigkeit und Vollständigkeit der Kodierung im Vergleich zu der Kodierung der teilnehmenden Krankenhäuser.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Abteilungsleitung Organisation und Qualitätsmanagement Sarah Lückenbach
    Tel.: 02443 / 17 - 1044
    Fax: 02443 / 17 - 1005
    sarah.lueckenbach@kkhm.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Geschäftsführer Manfred Herrmann
    Tel.: 02443 / 17 - 1002
    Fax: 02443 / 17 - 1005
    geschaeftsfuehrung@kkhm.de

    Verantwortlich für das interne strukturierte Beschwerdemanagement und die Rückmeldung an den Beschwerdeführer ist die Geschäftsführung. Zudem stehen die Mitarbeiter des Krankenhauses als Ansprechpartner zur Verfügung. Beschwerden können mündlich, schriftlich, per Email oder fernmündlich geäußert werden.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Dieter Wolter
    Tel.: 02485 / 447
    patientenfuersprecher.sle@kkhm.de

    Im Krankenhaus besteht eine Patientenbeschwerdestelle nach § 5 des Krankenhausgestaltungsgesetzes Nordrhein-Westfalen (KHGG NRW). Neben dem direkten Kontakt können Patienten und Besucher über einen Briefkasten "Patientenbeschwerden" in der Eingangshalle diese Patientenbeschwerdestelle erreichen. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, sich unmittelbar bei der Geschäftsführung oder der Pflegedirektion zu beschweren.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage