Schön Klinik Berchtesgadener Land SE & Co. KG -AKUT

Malterhöh 1
83471 Schönau

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 70
Vollstationäre Fallzahl 828
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten

    LMU München

Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Schön Klinik Berchtesgadener Land SE & Co. KG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260914744-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Klinikleiter Philipp Hämmerle
Tel.: 08652 / 93 - 1600
Fax: 08652 / 93 - 221600
E-Mail: phaemmerle@schoen-klinik.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. Robert Doerr
Tel.: 08652 / 93 - 1507
Fax: 08652 / 93 - 221507
E-Mail: rdoerr@schoen-klinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Christian Hahn
Tel.: 08652 / 93 - 1608
Fax: 08652 / 93 - 221608
E-Mail: chahn@schoen-klinik.de
Verwaltungsleitung
Klinikleiter Philipp Hämmerle
Tel.: 08652 / 93 - 1600
Fax: 08652 / 93 - 221600
E-Mail: phaemmerle@schoen-klinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagerin Diana Pfnür
Tel.: 08652 / 93 - 1640
Fax: 08652 / 93 - 221640
E-Mail: dpfnuer@schoen-klinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 430
Anteil an Fällen: 52,1 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 34,8 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 9,9 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F63: Ausgefallene Gewohnheiten bzw. Störung der Selbstbeherrschung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 22405
Anteil an Fällen: 90,9 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1264
Anteil an Fällen: 5,1 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 847
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Sturzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige Familien- /Paargespräche
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke Tabakentwöhnungskurse, Ernährungsberatung, Sturzprophylaxe
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege Externes Angebot im Haus auf Selbstkostenbasis wählbar.
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen Co-Therapeutensystem
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag Die Transfersicherung der erzielten Veränderungen und eine engmaschige Zusammenarbeit mit den Ein- und Zuweisern sehen wir als zentrale Aufgabe zur Sicherung der integrierten Versorgung an.
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen Gesundheitsgespräche zu Themen, die für die Allgemeinheit relevant sind.
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie für die gesamte Schön Klinik BGL
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,14 134,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,14

davon Fachärzte

4,00 207,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

15,94 51,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,94
ohne Fachabteilungszuordnung 2,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Pflegekräfte im Nachtdienst (für alle Fachabteilungen zuständig)

2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegekräfte im Nachtdienst (für alle Fachabteilungen zuständig)

2,75

Medizinische Fachangestellte

1,50 552,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

für die gesamte Schön Klinik BGL

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

für die gesamte Schön Klinik BGL

2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

0,45
in stationärer Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

2,05

Diplom-Psychologen

11,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,00

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

für die gesamte Schön Klinik BGL

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

für die gesamte Schön Klinik BGL

3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

3,00

Ergotherapeuten

für die gesamte Schön Klinik BGL

2,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

für die gesamte Schön Klinik BGL

2,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,55
in stationärer Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

2,00

Gymnastik- und Tanzpädagogen

für die gesamte Schön Klinik BGL

3,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

für die gesamte Schön Klinik BGL

3,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

0,28
in stationärer Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

2,95

Kunsttherapeuten

für den gesamten Fachbereich Psychosomatik

1,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

für den gesamten Fachbereich Psychosomatik

1,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

für den gesamten Fachbereich Psychosomatik

1,74

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

für die gesamte Schön Klinik BGL

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

für die gesamte Schön Klinik BGL

0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

0,25

Masseure/ Medizinische Bademeister

für die gesamte Schön Klinik BGL

10,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

für die gesamte Schön Klinik BGL

10,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

0,88
in stationärer Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

9,42

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

für die gesamte Schön Klinik BGL

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

für die gesamte Schön Klinik BGL

1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

für die gesamte Schön Klinik BGL

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

für die gesamte Schön Klinik BGL

0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

0,75

Pädagogen/ Lehrer

Diplom-Sportlehrer für die gesamte Schön Klinik BGL

6,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Diplom-Sportlehrer für die gesamte Schön Klinik BGL

6,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Diplom-Sportlehrer für die gesamte Schön Klinik BGL

0,58
in stationärer Versorgung

Diplom-Sportlehrer für die gesamte Schön Klinik BGL

6,02

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

für die gesamte Schön Klinik BGL

10,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

für die gesamte Schön Klinik BGL

10,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

0,91
in stationärer Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

9,69

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

für die gesamte Schön Klinik BGL

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

für die gesamte Schön Klinik BGL

1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

1,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

für die gesamte Schön Klinik BGL

0,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

für die gesamte Schön Klinik BGL

0,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

0,63

Physiotherapeuten

für die gesamte Schön Klinik BGL

13,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

für die gesamte Schön Klinik BGL

13,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

1,16
in stationärer Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

12,41

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

für die gesamte Schön Klinik BGL

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

für die gesamte Schön Klinik BGL

2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

2,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

11,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,00

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

für die gesamte Schön Klinik BGL

2,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

für die gesamte Schön Klinik BGL

2,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,55
in stationärer Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

2,00

Physiotherapeuten

für die gesamte Schön Klinik BGL

25,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

für die gesamte Schön Klinik BGL

25,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

2,17
in stationärer Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

23,12

Sozialpädagogen

für die gesamte Schön Klinik BGL

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

für die gesamte Schön Klinik BGL

2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

für die gesamte Schön Klinik BGL

2,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Pneumologie & Ärztlicher Leiter der Hygienekommision Prof. Rembert Koczulla
Tel.: 08652 / 93 - 1540
Fax: 08652 / 93 - 221541
E-Mail: rkoczulla@schoen-klinik.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

1 intern, 1 extern

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

1 hygienebeauftragter Arzt in PSO + 1 hygienebeauftragter Arzt übergreifend

2,00
Hygienefachkräfte

für die gesamte Schön Klinik BGL

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

für die gesamte Schön Klinik BGL

3,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Die Mitarbeiter werden regelmäßig zu Themen der Infektionsprävention und Krankenhaushygiene geschult.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Die Schön Klinik Berchtesgadener Land nimmt als Gesamthaus an der ASH teil.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Medizinprodukteaufbereitung wird regelmäßig, mindestens jedoch jährlich überprüft RDG: Wartung und Validierung nach DIN 15883-1 Steckbeckenspülen: Wartung und Überprüfung nach DIN 15883-3 Sterile MP: Überprüfung durch externen Dienstleister
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Wir sind über die HFK im MRSA Netzwerk und mit der Fachgruppe Hygiene in einem internen Hygienenetzwerk organisiert. In diesem Rahmen werden quartalsweise 50 Qualitäts-Kennzahlen und –Indikatoren zur Hygienequalität erhoben, bewertet und ggf. notwendige Maßnahmen daraus.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs teilweise

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Klinikleiter Philipp Hämmerle
Tel.: 08652 / 93 - 1600
Fax: 08652 / 93 - 221600
E-Mail: phaemmerle@schoen-klinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
P. Hämmerle - Klinikleiter Dr. R. Doerr - CA Psychsomatische Medizin und Psychotherapie Prof. R. Koczulla - CA Pneumologie Dr. A. Leidinger - CA Orthopädie D. v. Kiesling - Therapieleitung C. Hahn - Pflegedienstleitung Dr. B. Sczepanski - Qualitätsbeauftragter D. Pfnür - Qualitätsmanagerin
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitäts- und Risikoagenda der Schön Klinik
30.08.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
MPG Handbuch BGL
09.11.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitäts- und Risikoagenda der Schön Klinik
30.08.2017
Entlassungsmanagement
Qualitäts- und Risikoagenda der Schön Klinik
30.08.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitäts- und Risikoagenda der Schön Klinik
30.08.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Qualitäts- und Risikoagenda der Schön Klinik
30.08.2017
Schmerzmanagement
Qualitäts- und Risikoagenda der Schön Klinik
30.08.2017
Sturzprophylaxe
Schön Klinik Standard zur Sturzprophylaxe (Sturzstandard)
17.11.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Schön Klinik Dekubitusstandard
05.08.2013
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Arzneimitteltherapiesicherheit bedeutet die sichere Anwendung von Arzneimitteln. Dabei wird eine optimale Organisation des Medikationsprozesses mit dem Ziel angestrebt, auf Medikationsfehlern beruhende unerwünschte Ereignisse zu vermeiden und somit Risiken in der Therapie zu minimieren. Deshalb wurde konzernweit ein Schön Klinik Standard erarbeitet und umgesetzt, der sich inhaltlich stark an den Empfehlungen des Aktionsbündnis Patientensicherheit orientiert.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
25.07.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

829

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 13
davon Nachweispflichtige 10
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 10

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall trifft nicht zu

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsbeauftragter; Internist Gastroenterologie Pneumologie Dr. Bernd Sczepanski
Tel.: 08652 / 93 - 1542
Fax: 08652 / 93 - 1800
bsczepanski@schoen-klinik.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagerin Diana Pfnür
Tel.: 08652 / 93 - 1640
Fax: 08652 / 93 - 221640
dpfnuer@schoen-klinik.de

Stellvertretender Ansprechpartner ist Hr. Michiel Hautvast
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage