Kinderklinik Schömberg gGmbH

Römerweg 7
75328 Schömberg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 62
Vollstationäre Fallzahl 829
Ambulante Fallzahl 160
Akademische Lehre
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Rehabilitationszentrum Südwest für Behinderte gGmbH, Karlsruhe
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260822048-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztliche Geschäftsführung Priv. Doz. Dr. Gerhard Niemann
Tel.: 07084 / 928 - 391
Fax: 07084 / 928 - 28391
E-Mail: gerhard.niemann@kiklisch.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Priv. Doz. Dr. Gerhard Niemann
Tel.: 07084 / 928 - 391
Fax: 07084 / 928 - 28391
E-Mail: gerhard.niemann@kiklisch.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Eva Rauber
Tel.: 07084 / 928 - 202
Fax: 07084 / 928 - 28202
E-Mail: eva.rauber@kiklisch.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleitung Michael Remmler
Tel.: 07084 / 928 - 200
E-Mail: michael.remmler@kiklisch.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Stabsstelle QM Uwe Ludwig-König
Tel.: 07084 / 928 - 196
Fax: 07084 / 928 - 28196
E-Mail: uwe.ludwig-koenig@kiklisch.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G80: Angeborene Lähmung durch Hirnschädigung des Kindes während Schwangerschaft und Geburt
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 26,2 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 13,8 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 12,6 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 4,3 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,7 %
F83: Kombinierte Entwicklungsstörung z.B. des Sprechens, der Sprache, der Bewegungen oder schulischer Leistungen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,5 %
Q04: Sonstige angeborene Fehlbildung des Gehirns
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,4 %
G81: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung einer Körperhälfte
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,4 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,9 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,7 %
E75: Stoffwechselstörung einer bestimmten Fettart (Sphingolipide) bzw. sonstige Störung der Fettspeicherung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,7 %
G31: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,7 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,3 %
F89: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Entwicklungsstörung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,2 %
G71: Krankheit der Muskeln, ohne bekannte Ursachen oder angeboren
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,2 %
G24: Bewegungsstörung durch Veränderung der Muskelspannkraft - Dystonie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,1 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,1 %
Q90: Trisomie 21 - Down-Syndrom
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,9 %
Q05: Spaltbildung der Wirbelsäule - Spina bifida
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-403: Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie
Anzahl: 549
Anteil an Fällen: 39,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 435
Anteil an Fällen: 31,1 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 17,7 %
8-972: Komplexbehandlung bei schwerbehandelbarer Epilepsie
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 8,2 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 3,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Neuropädiatrisches, rehabilitatives Beratungs-, Diagnose- und Behandlungszentrum
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Neurologie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Rehabilitation
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Mitarbeiter mit Sprachkenntnissen z.B. in türkisch, russisch, albanisch, kroatisch, serbisch, polnisch

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

z.B. Stationsflyer in türkisch, russisch, arabisch

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

teilweise Sprachansage

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,11 102,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,11

davon Fachärzte

5,62 147,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,62

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

26,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

19,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,98
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

8,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,74
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,56
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,21
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

4,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,34

Erzieher

Klinikschule/Kindergarten

5,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,97
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,97

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

5,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,42

Sozialpädagogen

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Musiktherapeuten

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Pädagogen/ Lehrer

Klinikschule

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 8,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

4,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,04

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Physiotherapeuten

9,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,89

Diplom-Psychologen

2,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,55

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Geschäftsführung Priv. Doz. Dr. Gerhard Niemann
Tel.: 07084 / 928 - 391
Fax: 07084 / 928 - 28391
E-Mail: gerhard.niemann@kiklisch.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

externe Fachkraft

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

interne Fachkraft

1,00
Hygienefachkräfte

externe Fachkraft

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

interne Fachkräfte

2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
durch interne und externe Hygienefachkräfte
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
durch externe Dienstleister
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Calw
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 59,35 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Stabsstelle QM Uwe Ludwig-König
Tel.: 07084 / 928 - 196
Fax: 07084 / 928 - 28196
E-Mail: uwe.ludwig-koenig@kiklisch.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Je nach Thema und Relevanz ca. 4-wöchig innerhalb der Bereichsleitungskonferenz, der wöchentlichen Betriebsleitung und/oder entsprechender AG
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Standard "Umgang mit Medizinprodukten"
04.12.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
interdisziplinäres Entlassmanagement
04.12.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Arbeitsanweisung "Namensschilder am Bett"
04.12.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
interne Reanimationsleitlinie
04.12.2015
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Wundversorgung "time"
04.12.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Arbeitsanweisung "Fixierung"
04.12.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
z.B. Anpassungen interner Standards und Richtlinien
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Pädiatrie (Besondere Einrichtung))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kinderklinik Schömberg gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie (Besondere Einrichtung)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Neuropädiatrie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Pädiatrie (Besondere Einrichtung))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kinderklinik Schömberg gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie (Besondere Einrichtung)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Neuropädiatrie
  • Neurologische Frührehabilitation

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Pädiatrie (Besondere Einrichtung))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Kinderklinik Schömberg gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie (Besondere Einrichtung)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Neuropädiatrie
  • Neurologische Frührehabilitation

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

127

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

127

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,05

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 72,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 7
davon Nachweispflichtige 5
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall: Akutbehandlung trifft nicht zu
MRE ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Stabsstelle QM Uwe Ludwig-König
Tel.: 07084 / 928 - 196
Fax: 07084 / 928 - 28196
uwe.ludwig-koenig@kiklisch.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Stabsstelle QM Uwe Ludwig-König
Tel.: 07084 / 928 - 196
Fax: 07084 / 928 - 28196
uwe.ludwig-koenig@kiklisch.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage