LWL-Klinik Paderborn - Standort Salzkotten

An der Burg 5
33154 Salzkotten

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 20
Teilstationäre Fallzahl 119
Ambulante Fallzahl 1599
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570909-04
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztliche Direktorin PD Dr. med. Christine Norra
Tel.: 05251 / 295 - 5102
Fax: 05251 / 295 - 5100
E-Mail: christine.norra@lwl.org
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin PD Dr. med. Christine Norra
Tel.: 05251 / 295 - 5102
Fax: 05251 / 295 - 5100
E-Mail: christine.norra@lwl.org
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Monika Seewald
Tel.: 05251 / 295 - 5302
Fax: 05251 / 295 - 5300
E-Mail: monika.seewald@lwl.org
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Timo Siebert
Tel.: 05251 / 295 - 5302
Fax: 05251 / 295 - 5300
E-Mail: timo.siebert@lwl.org
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsbeauftragte Kerstin Webel
Tel.: 05251 / 295 - 5171
Fax: 05251 / 295 - 5100
E-Mail: kerstin.webel@lwl.org

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik von Schmerzstörungen
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Kostformen: leicht, zuckerreduziert/diabetisch/cholesterin-/fettarm/purinarm, kalorienarm (<1200kcal)/kalorienreich, natrium-/kaliumreduziert, flüssig/passiert, ballaststoffreich/glutenfrei/laktosefrei/tyraminarm, Diabetes-, Pankreas-, Allergie-, Sonderkost

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

z .B. Körperwaagen bis 200kg, Manschetten in XXL

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

intern und extern

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

intern und extern

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

davon Fachärzte

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

4,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,04
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialarbeiter

0,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,62

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

1,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,65
in stationärer Versorgung 0,78

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Ergotherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Physiotherapeuten

0,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,42

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin PD Dr. med. Christine Norra
Tel.: 05251 / 295 - 5102
Fax: 05251 / 295 - 5100
E-Mail: christine.norra@lwl.org
Hygienekommission eingerichtet
monatlich
Krankenhaushygieniker

Krankenhaushygieniker des Kooperations-Labors ist Mitglied der hausinternen Hygienekommission

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Insgesamt sind 2 Hygienefachkräfte für 2 Kliniken des Regionalen Netzes im LWL-PsychiatrieVerbund zuständig

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Abteilungsleiter Dienstleistungen Frank Hackmann
Tel.: 05251 / 295 - 5302
E-Mail: frank.hackmann@lwl.org
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Steuergruppe bestehend aus: Abteilungsleitung Dienstleistungen, Abteilungsleitung Personal, Chefarzt Suchtmedizin, Pflegekraft, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Hygienefachkraft, Qualitätsbeauftragte
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Prozessbeschreibung Risikomanagement
01.03.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Prozessbeschreibung Risikomanagement
01.03.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Standard: Medikamente
15.08.2013
Entlassungsmanagement
Standard: Aufnahme, Verlegung, Entlassung
28.03.2013
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Standard: Medizinisches Notfallmanagement/Besondere Vorkommnisse
05.06.2013
Schmerzmanagement
Prozessbeschreibung Risikomanagement
01.03.2016
Sturzprophylaxe
Standard: Sturzmanagement
01.09.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standard: Dekubitus-Prophylaxe
23.06.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Standard: freiheitsentziehende Maßnahmen
01.05.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
weitere Beobachtungen von gemeldeten (Beinahe-) Fehlern
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
10.06.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus LWL-Klinik Paderborn - Standort Salzkotten
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)

Allgemeinpsychiatrische Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

Art der Ambulanz Allgemeinpsychiatrische Ambulanz
Krankenhaus LWL-Klinik Paderborn - Standort Salzkotten
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen

Allgemeinpsychiatrische und gerontopsychiatrische Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

Art der Ambulanz Allgemeinpsychiatrische und gerontopsychiatrische Ambulanz
Krankenhaus LWL-Klinik Paderborn - Standort Salzkotten
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

Ergotherapeutische Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

Art der Ambulanz Ergotherapeutische Ambulanz
Krankenhaus LWL-Klinik Paderborn - Standort Salzkotten
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Vegetarische Kost, Vollkost ohne Schweinefleisch, leicht Vollkost
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)
  • Seelsorge
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 4
davon Nachweispflichtige 2
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsbeauftragte Kerstin Webel
Tel.: 05251 / 295 - 5171
Fax: 05251 / 295 - 5100
kerstin.webel@lwl.org
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsbeauftragte Kerstin Webel
Tel.: 05251 / 295 - 5171
Fax: 05251 / 295 - 5100
kerstin.webel@lwl.org

Als Ansprechpartner für das Beschwerdemanagement in der LWL-Klinik Paderborn sind, je nach Beschwerdeform, unterschiedliche Personen (-gruppen) benannt. Für das Konzept des Beschwerdemanagements ist die Qualitätsbeauftragte verantwortlich.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Klinikseelsorger i. R. Heinrich Kaupmannsenneke
Tel.: 05251 / 295 - 5376
info@psychiatrie.de

Dem Patientenfürsprecherteam der LWL-Klinik Paderborn gehören Psychiatrie-Erfahrene, Angehörige, Seelsorger und ehemalige MitarbeiterInnen der Klinik an. Es steht während seiner Sprechstunde, jeweils dienstags von 16:00 bis 17:00 Uhr im Erdgeschoss des Gebäudes 04 im Raum 20, persönlich und telefonisch zur Verfügung. Zudem sind schriftliche Rückmeldungen an das Team jederzeit über den Briefkasten vor dem o.g. Raum oder das Sekretariat der Ärztlichen Direktorin der LWL-Klinik Paderborn möglich.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Angehörige Marita Melzer
Tel.: 05251 / 295 - 0
info@psychiatrie.de

Dem Patientenfürsprecherteam der LWL-Klinik Paderborn gehören Psychiatrie-Erfahrene, Angehörige, Seelsorger und ehemalige MitarbeiterInnen der Klinik an. Es steht während seiner Sprechstunde, jeweils dienstags von 16:00 bis 17:00 Uhr im Erdgeschoss des Gebäudes 04 im Raum 20, persönlich und telefonisch zur Verfügung. Zudem sind schriftliche Rückmeldungen an das Team jederzeit über den Briefkasten vor dem o.g. Raum oder das Sekretariat der Ärztlichen Direktorin der LWL-Klinik Paderborn möglich.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
ehemaliger Patient Detlev Hoppe
Tel.: 05251 / 295 - 0
info@psychiatrie.de

Dem Patientenfürsprecherteam der LWL-Klinik Paderborn gehören Psychiatrie-Erfahrene, Angehörige, Seelsorger und ehemalige MitarbeiterInnen der Klinik an. Es steht während seiner Sprechstunde, jeweils dienstags von 16:00 bis 17:00 Uhr im Erdgeschoss des Gebäudes 04 im Raum 20, persönlich und telefonisch zur Verfügung. Zudem sind schriftliche Rückmeldungen an das Team jederzeit über den Briefkasten vor dem o.g. Raum oder das Sekretariat der Ärztlichen Direktorin der LWL-Klinik Paderborn möglich.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
ehemalige Klinikmitarbeiterin Angelika Krimmling
Tel.: 05251 / 295 - 0
info@psychiatrie.de

Dem Patientenfürsprecherteam der LWL-Klinik Paderborn gehören Psychiatrie-Erfahrene, Angehörige, Seelsorger und ehemalige MitarbeiterInnen der Klinik an. Es steht während seiner Sprechstunde, jeweils dienstags von 16:00 bis 17:00 Uhr im Erdgeschoss des Gebäudes 04 im Raum 20, persönlich und telefonisch zur Verfügung. Zudem sind schriftliche Rückmeldungen an das Team jederzeit über den Briefkasten vor dem o.g. Raum oder das Sekretariat der Ärztlichen Direktorin der LWL-Klinik Paderborn möglich.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage