Barmherzige Brüder Saffig, Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Pöschstrasse 18
56648 Saffig

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 70
Vollstationäre Fallzahl 692
Teilstationäre Fallzahl 51
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Barmherzige Brüder Trier gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260710828-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor KD Holger Brandt
Tel.: 02625 / 31 - 109
Fax: 02625 / 31 - 100
E-Mail: h.brandt@bb-saffig.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Bernd Balzer
Tel.: 02625 / 31 - 501
Fax: 02625 / 31 - 100
E-Mail: dr.balzer@bb-saffig.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung M.A. Frank Voss
Tel.: 02625 / 31 - 521
Fax: 02625 / 31 - 100
E-Mail: f.voss@bb-saffig.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Holger Brandt
Tel.: 02625 / 31 - 109
Fax: 02625 / 31 - 100
E-Mail: h.brandt@bb-saffig.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Qualitätsmanagementkoordinatorin Petra Nuss
Tel.: 02625 / 31 - 269
Fax: 02625 / 31 - 100
E-Mail: p.nuss@bb-saffig.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 43,4 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 26,4 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 6,4 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 5,0 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 4,3 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 4,0 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 3,6 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,9 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,9 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,6 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
T78: Unerwünschte Nebenwirkung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F63: Ausgefallene Gewohnheiten bzw. Störung der Selbstbeherrschung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 12993
Anteil an Fällen: 89,7 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 705
Anteil an Fällen: 4,9 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 635
Anteil an Fällen: 4,4 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sonstige im Bereich Psychiatrie
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ärztliche Qualifikation

  • Homöopathie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,60 80,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,60

davon Fachärzte

3,23 214,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,23

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

25,57 27,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,57
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,81 854,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,81
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,00 692,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,00 692,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Psychologische Psychotherapeuten

Beide psychologische Psychotherapeuten sind auch Diplom-Psychologen.

1,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,77

Sozialarbeiter

1,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90

Sozialpädagogen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Ergotherapeuten

Es sind 1 Ergotherapeut und 2 Arbeits- und Beschäftigungstherapeuten vorhanden.

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Heilerziehungspfleger

1,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,63

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Physiotherapeuten

1,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,91
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

Beide Diplom-Psychologen sind auch psychologische Psychotherapeuten.

1,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,77

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

Die vorhandenden Diplom Psychologen sind auch gleichzeitig psychologische Psychotherapeuten.

1,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,77

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

Die vorhandenen psychologischen Psychotherapeuten sind auch gleichzeitig Diplom-Psychologen.

1,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,77

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Physiotherapeuten

4,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,80
in stationärer Versorgung 0,90

Sozialpädagogen

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Kaufmännischer Direktor Hygienekommissionsvorsitzender Brandt Holger
Tel.: 02625 / 31 - 112
Fax: 02625 / 310 - 00
E-Mail: h.brandt@bb-saffig.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Der Krankenhaushygieniker ist trägerübergreifend im Einsatz. Er nimmt sämtliche Kontrollen, Beratungen sowie Schulungen vor, ist allerdings nicht vor Ort fest eingesetzt.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Die Barmherzigen Brüder Saffig arbeiten aufgrund der geringen Bettenzahl der Fachklinik in Saffig mit dem Hygienebeauftragten der Ärzte in Trier zusammen.

1,00
Hygienefachkräfte

Der Krankenhausygieniker, der trägerübergreifend tätig ist, ist in diesem Fall auch die Hygienefachkraft der Fachklinik. Er arbeitet sehr eng mit der Hygienebeauftragten der Gesamteinrichtung Saffig zusammen, berät, schult und führt neben der Hygienenbeauftragten Kontrollen durch.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Hygienefortbildungen werden turnusmäßig als Pflichtschulung angeboten.

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
werden turnusmäßig angeboten, teilweise als Pflichtschulung.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
nur in der Physikalischen Abteilung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

keine Durchführung von Wundversorgung

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs teilweise

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte/ Medizincontrolling Petra Nuss
Tel.: 02625 / 31 - 269
Fax: 02625 / 31 - 100
E-Mail: p.nuss@bb-saffig.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Es finden regelmäßig Treffen zum Risikomanagement statt, in der alle in der Datenbank aufgeführten Risiken dem Kaufmännischen Direktor durch die Risikobeauftragten vorgestellt und Maßnahmen besprochen werden. Der Kaufmännische Direktor wiederum berichtet tertialmäßig der Geschäftsführung.
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
R2C, Schleupen-AG
31.07.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verfahrensbeschreibung "Prüfung elektr. Geräte"
05.10.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM-Handbuch
31.10.2016
Entlassungsmanagement
Entlassmanagement gem. QM-Handbuch
30.11.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
R2C, Schleupen-AG
31.07.2017
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Expertenstandard QM-Handbuch
31.10.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung "Zwangsmaßnahmen psychiatrischer Notfall"
12.12.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen bzw. sonstige Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit und deren Planung im Sinne des PDCA-Zyklus sind in der KVP-Datenbank dokumentiert. Der aktuelle Stand wird alle sechs Wochen evaluiert. Darüber hinaus bietet die Einrichtung den Mitarbeitern die Möglichkeit anonym über das CIRS-System Risiken zu melden.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
19.12.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • Unsere KVP-Datenbank wird schon seit 2006 zur kontinuierlichen Verbesserung, also auch zur Fehlervermeidung und Lernen aus beinahe Fehlern genutzt. Seit 2016 verfügen wir über ein anonymes Eingabeverfahren gemäß CIRS.
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Barmherzige Brüder Saffig, Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Differentialdiagnostik und Therapie psychiatrischer und psychosomatischer Krankheitsbilder.

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Barmherzige Brüder Saffig, Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Psychiatrische Tagesklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Differentialdiagnostik und Therapie psychiatrischer und psychosomatischer Krankheitsbilder.

PIA (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz PIA
Krankenhaus Barmherzige Brüder Saffig, Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses PIA

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 6
davon Nachweispflichtige 6
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 6

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte/ Medizincontrolling Petra Nuss
Tel.: 02625 / 31 - 269
Fax: 02625 / 31 - 100
p.nuss@bb-saffig.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Hausoberer Beschwerdemanager Frank Mertes
Tel.: 02625 / 31 - 112
Fax: 02625 / 31 - 000
f.mertes@bb-saffig.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Patientenfürsprecher Brigitte Lehmann
Tel.: 02625 / 31 - 251
Fax: 02625 / 310 - 00
b.nachtsheim@bb-saffig.de

Es gibt auch ein Postfach am Empfang, das dem Patientenfürsprecher zugeordnet ist.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage