Klinikum Saarbrücken

Winterberg 1
66119 Saarbrücken

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 578
Vollstationäre Fallzahl 27549
Teilstationäre Fallzahl 288
Ambulante Fallzahl 73853
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3787
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität des Saarlandes
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Saarbrücken gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261000013-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Dr. Susann Breßlein
Tel.: 0681 / 963 - 1001
Fax: 0681 / 963 - 2600
E-Mail: bresslein@klinikum-saarbruecken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Christian Braun M.A.
Tel.: 0681 / 963 - 2101
Fax: 0681 / 963 - 2401
E-Mail: aerztlicherdirektor@klinikum-saarbruecken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Sonja Hilzensauer
Tel.: 0681 / 963 - 2112
Fax: 0681 / 963 - 2543
E-Mail: shilzensauer@klinikum-saarbruecken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Dr. Susann Breßlein
Tel.: 0681 / 963 - 1001
Fax: 0681 / 963 - 2600
E-Mail: bresslein@klinikum-saarbruecken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement Birgit Bonischot
Tel.: 0681 / 963 - 1021
Fax: 0681 / 963 - 1019
E-Mail: bbonischot@klinikum-saarbruecken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 859
Anteil an Fällen: 3,3 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 630
Anteil an Fällen: 2,4 %
K10: Sonstige Krankheit des Oberkiefers bzw. des Unterkiefers
Anzahl: 603
Anteil an Fällen: 2,3 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 527
Anteil an Fällen: 2,0 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 480
Anteil an Fällen: 1,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 449
Anteil an Fällen: 1,7 %
Z38: Geburten
Anzahl: 438
Anteil an Fällen: 1,7 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 407
Anteil an Fällen: 1,5 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 1,3 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 1,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 1,3 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 1,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 1,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 1,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 1,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 1,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 1,1 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 1,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 1,0 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 7825
Anteil an Fällen: 7,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5821
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2624
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2322
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2218
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2062
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1594
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1486
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1486
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1450
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1438
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1412
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1410
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1383
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1366
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1302
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1296
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1112
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1112
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1088
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 932
Anteil an Fällen: 24,6 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 7,2 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-769: Andere Operationen bei Gesichtsschädelfrakturen
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-241: Gingivaplastik
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abklärung von Arzneimittelnebenwirkungen und Wechselwirkungen
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Adipositasschulung
  • Adipositaszentrum
  • Ambulante Operationen
  • Ambulante Operationen
  • Ambulante Operationen
  • Anästhesiesprechstunde
  • Anästhesiologie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Asthmaschule
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung schwerer Verätzungen und Verbrennungen des Auges
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chest Pain Unit
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • CT-gesteuerte Punktion
  • DeGIR-Zentrum für interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elternschule
  • Elternschule
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Erkrankungen des Kiefergelenkes
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Gefäßzentrum
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interventionelle Verfahren zur Offenhaltung der Atemwege bei Tumoren
  • Intraoperatives Monitoring mit evozierten Potentialen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Kinderurologie
  • Konservative psychotherapeutische Therapie bei ambulant nicht ausreichend behandelbaren chronischen Schmerzsyndromen aus der Inneren Medizin
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Lungenfunktionstestung mit Bodyplethysmographie
  • Neonatologische Intensivmedizin
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Netzwerk Leber, Gallengänge und Pankreas
  • Netzwerk Leber, Galle, Pankreas
  • Neuromodulation
  • Nicht invasive Diagnostik der koronaren Herzkrankheit
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Niereninsuffizienz bei diabetischer Schädigung oder sonstigen Nierenerkrankungen
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Onkologische Therapie bei Lungen- und Rippenfelltumoren
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Perinatalzentrum
  • Proktologie
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schmerzbehandlung – Urologie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sozialmedizinische Nachsorge
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Traumazentrum
  • Tumorablationen
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Dermatologie
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Versorgung von Unfallverletzungen
  • WEB-Portal zur radiologischen Bildansicht und zum Bildtransfer
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche Chirurgie
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für Handchirurgie

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Augenheilkunde
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Plastische Operationen
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familienhebamme
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Notfallmedizin
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Unser Pflegepersonal ist im Umgang mit Menschen mit Demenz, geistigen Behinderungen oder Mobilitätseinschränkungen geschult.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Die MitarbeiterInnen der Ökumenischen Krankenhaushilfe, wegen Ihrer Kleidung auch „Grüne Damen und Herren“ genannt, leisten ehrenamtliche Dienste in der Begleitung und Betreuung von Patienten und Angehörigen. Nähere Infos auf unserer Homepage.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Unser Klinikum ist behindertenfreundlich ausgestattet. Alle Stationen, Untersuchungsbereiche und Veranstaltungsräume sind mit dem Fahrstuhl erreichbar. Die Türen sind auf die Breite von Rollstühlen ausgelegt.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Alle Stationen, Untersuchungsbereiche und Veranstaltungsräume sind mit dem Fahrstuhl erreichbar. Die Türen sind auf die Breite von Rollstühlen ausgelegt. In jedem Stockwerk gibt es behindertengerechte Toiletten.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Unser Klinikum ist behindertenfreundlich ausgestattet. In jedem Stockwerk gibt es behindertengerechte Toiletten.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Unser Klinikum ist behindertenfreundlich ausgestattet. Die Türen sind auf die Breite von Rollstühlen ausgelegt. In jedem Stockwerk gibt es behindertengerechte Bäder und Toiletten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Ernährungsberatung, Auswahl an Spezialdiäten

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

vorhanden

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Hilfsgeräte vorhanden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

u. a. Antithrombosestrümpfe, Patientenlifter, überlange Patientenbetten, Schwergewichtsbetten, Schwergewichtsrollstühle

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

vorhanden

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

vorhanden

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

vorhanden

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

In unserem Klinikum ist auch fremdsprachliches Personal beschäftigt, dass bei Bedarf als Übersetzer behilflich sein kann. Bei Bedarf werden externe Dolmetscher hinzugezogen.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

In unserem Klinikum ist auch fremdsprachliches Personal beschäftigt, dass bei Bedarf als Übersetzer behilflich sein kann. Patientenaufklärungsbögen stehen in mehreren Sprachen zur Verfügung.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bei Bedarf werden externe Dolmetscherdienste hinzugezogen

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Die Patientenfürsprecherin des Klinikums vertritt die Interessen aller Patienten als unabhängige Person. Nähere Infos unter www.klinkum-saarbruecken.de/Patienten und Besucher/Patientenfürsprecherin

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Im Aufzugsturm vorhanden.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

bei Bedarf Unterstützung durch Pflegepersonal

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

vorhanden

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

215,51 126,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 212,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,38
in ambulanter Versorgung 46,55
in stationärer Versorgung 168,96

davon Fachärzte

115,21 239,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 111,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,38
in ambulanter Versorgung 24,67
in stationärer Versorgung 90,54

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2,34 11773,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,34

davon Fachärzte

2,34 11773,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,34

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

432,07 63,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 432,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 432,07
ohne Fachabteilungszuordnung 11,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,09

Kinderkrankenpfleger

32,46 848,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,46

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,30 21191,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

8,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,84

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

17,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,05
in stationärer Versorgung 11,65
ohne Fachabteilungszuordnung 0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Medizinische Fachangestellte

28,94 951,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,98
in stationärer Versorgung 21,96

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,52

Ergotherapeuten

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Erzieher

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,15

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Orthoptisten/ Augenoptiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,50

Physiotherapeuten

5,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,06

Psychologische Psychotherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Sozialarbeiter

2,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,17

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

4,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,98

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

25,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,44

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Dr. med. Christian Braun
Tel.: 0681 / 963 - 2101
Fax: 0681 / 963 - 2401
E-Mail: aerztlicherdirektor@klinikum-saarbruecken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externer Partner

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
17,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
27,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSAar-Netzwerk
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 150 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 50 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Ärztlicher Direktor Dr. med. Christian Braun
Tel.: 0681 / 963 - 2101
Fax: 0681 / 963 - 2401
E-Mail: aerztlicherdirektor@klinikum-saarbruecken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Direktorium, Mitarbeiter des Qualitätsmanagements. Weitere Arbeitsgruppen, die entsprechend der jährlichen Qualitätsziele zusammengestellt werden.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Schmerzmanagement
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Fehlermeldungen werden zeitnah bearbeitet. Über eingeleitete Verbesserungsmaßnahmen werden alle Beschäftigten per E-Mail informiert. Zusätzlich werden Ergebnisse interdisziplinär und interprofessionell in Schulungen und Gremien kommuniziert.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
19.01.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Ambulanzen

Adipositassprechstunde (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Adipositassprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Pädiatrische Psychologie
Erläuterungen des Krankenhauses Psychologische und physiotherapeutische Diagnostik und Therapie, spezielle Ernährungsberatung

Allgemeine kinderärztliche Sprechstunde (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Allgemeine kinderärztliche Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung von Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter, z. B. Mukoviszidosediagnostik, Funktionsdiagnostik bei kindlichen Magen-Darm-Erkrankungen. Spezielle Leistungen der Jugendmedizin

Allgemeine orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Allgemeine orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Sämtliche Erkrankungen oder Verletzungen auf orthopädisch-unfallchirurgischem Fachgebiet

Allgemeine urologische Sprechstunde (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

Art der Ambulanz Allgemeine urologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Prostatazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von Urologen Diagnostik und Therapie von Miktionsstörungen. Therapie und Beratung bei gutartiger Prostatavergrößerung, neurogenen Harnblasenentleerungsstörungen, Nierensteinleiden,Harnwegsinfekten. Diagnostik und Therapie der Drang-, Stress- und neurogenen Harninkontinenz.

Ambulanz (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Endodontie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung der Erkrankungen von: Ohrspeicheldrüse, Unterkieferspeicheldrüse und Unterzungendrüse. Zahnärztlich-chirurgische Eingriffe. Bsp.: Operative Weisheitszahnentfernung, Wurzelspitzenresektion, Operation von Kieferzysten. Behandlung von Kindern und Behinderten in Vollnarkose

Anfallssprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Anfallssprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Anfallspatienten

Augenambulanz (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Augenambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der Augenerkrankungen

BG-Ambulanz (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlung von Arbeitsunfällen bei Verletzungen der Augen

BG-Ambulanz (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Zahnärztliche Chirurgie
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Dentale Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlung von Arbeitsunfällen bei Verletzungen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich

BG- (Durchgangsarzt-) Sprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz BG- (Durchgangsarzt-) Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Chefarzt Prof. Dr. Christof Meyer ist als Durchgangsarzt für die Behandlung schwerer und schwerster Arbeitsunfälle (SAV-Verfahren), berufsgenossenschaftlich zugelassen. Darüber hinaus werden Verletzungen der Hand aller Schweregrade, angeborenen Fehlbildungen und erworbenen Erkrankungen behandelt.

Cardio-CT und Cardio-MR Sprechstunde (Innere Medizin II/Kardiologie, Intensivmedizin und Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit))

Art der Ambulanz Cardio-CT und Cardio-MR Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Intensivmedizin und Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit)
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ
Erläuterungen des Krankenhauses In Zusammenarbeit mit Institut der Radiologie: nicht invasive Darstellung des Herzmuskels und der Herzkranzgefäße

Chronische Lebererkrankungen vor und nach Lebertransplantation (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik)

Art der Ambulanz Chronische Lebererkrankungen vor und nach Lebertransplantation
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie vor und nach erfolgter Lebertransplantation einschließlich Verordnung der erforderlichen Medikamente oder einer Interferon-Therapie

Demenzsprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Demenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Demenzpatienten

Endokrinologische Sprechstunde und Diabetes (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Endokrinologische Sprechstunde und Diabetes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Erläuterungen des Krankenhauses Langzeitbetreuung von kindlichem Diabetes mellitus. Insulinpumpentherapie

Endoprothetik-Sprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Endoprothetik-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen oder Verletzungen von Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule

Frühgeborenennachsorge (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Frühgeborenennachsorge
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
Erläuterungen des Krankenhauses Pulmonale kardiale und entwicklungsneurologische Diagnostik und Therapie

Fußsprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Fußsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen und Verletzungen des Fußes und Sprunggelenks

Gefäßambulanz (Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie mit dreifach zertifiziertem Gefäßzentrum)

Art der Ambulanz Gefäßambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie mit dreifach zertifiziertem Gefäßzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Aortenaneurysmachirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Behandlung von Gefäßerkrankungen auf Zuweisung entsprechend zugelassener Fachärzte. Indikationssprechstunde zu operativen oder interventionellen gefäßmedizinischen Maßnahmen, Nachsorge nach OP oder Intervention

Gelenkerkrankungen und –verletzungen, Sportverletzungen (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Gelenkerkrankungen und –verletzungen, Sportverletzungen
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen oder Verletzungen aller Gelenke, sowohl bei degenerativen Veränderungen als auch nach Sportverletzungen

Gynäkologische Ambulanz (Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1
Erläuterungen des Krankenhauses Geburtshilfliche Diagnostik und Therapie, pränatale Diagnostik, Schwangerenambulanz

Handsprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Handsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen oder Verletzungen der Hand sowie des Handgelenks, Unterarm und Ellenbogens

Hirndurchblutungssprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Hirndurchblutungssprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Patienten mit Durchblutungsstörungen im Gehirn

Implantologie (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Implantologie
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Dentale Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der dentalen Implantologie. Beratung und Durchführung aller zahnärztlichen implantologischen Maßnahmen (Implantatinsertion, Knochenaufbau – z. B. Sinuslift)

Kardiologische Ambulanz (Innere Medizin II/Kardiologie, Intensivmedizin und Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit))

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Intensivmedizin und Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Abklärung kardio-vaskulärer Erkrankungen

Kinderorthopädische Erkrankungen (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Kinderorthopädische Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen oder Verletzungen von Kindern und Jugendlichen

Kinderurologische Sprechstunde (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

Art der Ambulanz Kinderurologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von Urologen Diagnostik, Beratung und Therapie von kindlichen Erkrankungen am Genitale, der Harnblase, am Harnleiter, den Nieren und bei kindlichem Einnässen.

Kopfschmerzsprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Kopfschmerzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle Schmerztherapie

Lungensprechstunde (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Lungensprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Erläuterungen des Krankenhauses Lungenfunktionsmessung inkl. Oszillometrie, Nasenwiderstandsmessung, Allergietestung

Multiple Sklerose-Sprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Multiple Sklerose-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Patienten mit Multipler Sklerose

Neuropädiatrische Sprechstunde (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Neuropädiatrische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Neuropädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von neurologischen Erkrankungen im Kindesalter (z. B. EEG, Ultraschall, Langzeit-EEG)

Notfallambulanz (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Erläuterungen des Krankenhauses Die Kinderklinik-Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet. Die Kinderklinik ist rund um die Uhr erreichbar.

Onkologische Sprechstunde (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

Art der Ambulanz Onkologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von Urologen Diagnostik, Therapie und Nachsorge bei Karzinomen der Prostata, der Harnblase, der Nieren, des Harnleiters, des Penis und des Hodens. Ambulante Chemotherapie.

Parkinsonsprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Parkinsonsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Parkinsonpatienten

Privatambulanz (Institut für Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Institut für Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Durchführung der Strahlentherapie am Linearbeschleuniger
Erläuterungen des Krankenhauses Perkutane Strahlentherapie benigner und maligner Erkrankungen. Erstgespräch, Bestrahlungsplanung, Bestrahlung und Versorgung der Patienten während der Behandlung. Abschlussuntersuchung und Nachsorge bei Bestrahlungspatienten

Privatambulanz der Chefärzte (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Privatambulanz der Chefärzte
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung

Privatambulanz der Chefärztin (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz der Chefärztin
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller neurochirurgischen Krankheitsbilder

Privatambulanz des Chefarztes (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung

Privatambulanz des Chefarztes (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostische und therapeutische Abklärung der Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter

Privatambulanz des Chefarztes (Allgemein-, Viszeral-, Thoraxchirurgie, Zentrum für minimal invasive Chirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Allgemein-, Viszeral-, Thoraxchirurgie, Zentrum für minimal invasive Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung

Privatambulanz des Chefarztes (Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie mit dreifach zertifiziertem Gefäßzentrum)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie mit dreifach zertifiziertem Gefäßzentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Behandlung von Gefäßerkrankungen auf Zuweisung entsprechend zugelassener Fachärzte. Indikationssprechstunde zu operativen oder interventionellen gefäßmedizinischen Maßnahmen, Nachsorge nach OP oder Intervention

Privatambulanz des Chefarztes (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Neuro-Urologie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von urologischen Erkrankungen bei Erwachsenen, Kindern und Säuglingen

Privatambulanz des Chefarztes (Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1
Erläuterungen des Krankenhauses Geburtshilfliche Diagnostik und Therapie

Privatambulanz des Chefarztes (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung

Privatambulanz des Chefarztes (Anästhesiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Anästhesiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
  • Anästhesiologie
  • Ambulante Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung.

Psychosomatische Privatambulanz (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychosomatische Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Internistisch-psychotherapeutisch-schmerztherapeutische Behandlung bei: Funktionellen Störungen innerer Organe (z. B. Reizmagen, Reizdarm, Fibromyalgie). Seelische Störungen (z. B. Ängste, Depressionen), Essstörungen (Anorexia, Bulimia nervosa). Raucherentwöhnung. Psychotherapeutische Verfahren

Radiologische Ambulanz (Institut für Radiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Institut für Radiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie
Leistungen der Ambulanz
  • Phlebographie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Native Sonographie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
Erläuterungen des Krankenhauses CT-gesteuerte Therapie zur lumbalen Sympatikolyse und periradikulären Therapie. Mammographisch gesteuerte Brustbiopsien

Radiologische Privatambulanz (Institut für Radiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie)

Art der Ambulanz Radiologische Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Institut für Radiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen/interventionellen Leistungen der Fachabteilung

Schlaganfall-Nachsorge (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Schlaganfall-Nachsorge
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Integriertes Nachsorgeangebot der Klinik in Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten und den Ersatzkassen. Schlaganfall-Patienten, die in einer der Ersatzkassen versichert sind, werden zwei Jahre nach einem Schlaganfall weiterhin engmaschig betreut.

Schrittmachersprechstunde (Innere Medizin II/Kardiologie, Intensivmedizin und Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit))

Art der Ambulanz Schrittmachersprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Intensivmedizin und Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Elektrophysiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Programmierung von 1-, 2-, und 3-Kammer Schrittmachern und Defibrillatoren

Schwangerenambulanz (Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1)

Art der Ambulanz Schwangerenambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1
Erläuterungen des Krankenhauses Mutterschaftsvorsorge

Sehschule (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Sehschule
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von Störungen der Sehentwicklung und des Schielens

Spezialsprechstunde (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für hochgradig Sehbehinderte, Patienten mit Grünen Star (Glaukom) inkl. Sehnerven-Tomographie. Patienten mit altersbedingter Maculadegeneration, Diabetiker mit Augenerkrankungen, Lasertherapie am Auge

Spezialsprechstunde (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Tumornachsorge, Beratung bei Fehlstellungen der Kiefer, Beratung von Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel Spalten, Beratung über plastische Operationen im MKG-Bereich, Beratung und Behandlung von Patienten mit Kiefergelenkerkrankungen

Strahlentherapeutische Ambulanz (Institut für Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Institut für Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Perkutane Strahlentherapie benigner und maligner Erkrankungen. Erstgespräch, Bestrahlungsplanung, Bestrahlung und Versorgung der Patienten während der Behandlung. Abschlussuntersuchung und Nachsorge bei Bestrahlungspatienten

Vor- und nachstationäre Behandlung (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Innere Medizin II/Kardiologie, Intensivmedizin und Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit))

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Intensivmedizin und Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit)
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Allgemein-, Viszeral-, Thoraxchirurgie, Zentrum für minimal invasive Chirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Allgemein-, Viszeral-, Thoraxchirurgie, Zentrum für minimal invasive Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie mit dreifach zertifiziertem Gefäßzentrum)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie mit dreifach zertifiziertem Gefäßzentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Zentrale Notaufnahme (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Innere Medizin II/Kardiologie, Intensivmedizin und Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Intensivmedizin und Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit)
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Allgemein-, Viszeral-, Thoraxchirurgie, Zentrum für minimal invasive Chirurgie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Allgemein-, Viszeral-, Thoraxchirurgie, Zentrum für minimal invasive Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie mit dreifach zertifiziertem Gefäßzentrum)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie mit dreifach zertifiziertem Gefäßzentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Institut für Radiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Institut für Radiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Die zentrale Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen. Alle diagnostischen und therapeutischen (interventionellen) radiologischen und neuroradiologischen Leistungen werden rund um die Uhr zur Verfügung gestellt.

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Chronische Herzschwäche bei Erkrankung der Herzkranzgefäße (KHK)
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

315

Gezählte Ereignisse (Zähler)

310

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,34 bis 99,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

235

Gezählte Ereignisse (Zähler)

231

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,71 bis 99,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

79

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,25 bis 99,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

167

Gezählte Ereignisse (Zähler)

160

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,60 bis 97,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

363

Gezählte Ereignisse (Zähler)

356

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,07 bis 99,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

369

Gezählte Ereignisse (Zähler)

359

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,08 bis 98,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

369

Gezählte Ereignisse (Zähler)

52

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

45,71

95%-Vertrauensbereich

0,88 bis 1,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem

Ergebniswert

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

81

Gezählte Ereignisse (Zähler)

80

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,33 bis 99,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

81

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

67,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

81

Gezählte Ereignisse (Zähler)

55

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

57,12 bis 77,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

81

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

293

Gezählte Ereignisse (Zähler)

292

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,09 bis 99,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

33

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

78,17 bis 97,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

94,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

34

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

81,86 bis 98,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

50,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

34,47 bis 65,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,35

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

95,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

115

Gezählte Ereignisse (Zähler)

110

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,22 bis 98,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

96,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

102

Gezählte Ereignisse (Zähler)

98

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,35 bis 98,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

95,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

83,86 bis 98,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

963

Gezählte Ereignisse (Zähler)

357

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

313,74

95%-Vertrauensbereich

1,05 bis 1,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

532

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,28

95%-Vertrauensbereich

0,34 bis 1,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

363

Gezählte Ereignisse (Zähler)

358

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,82 bis 99,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

836

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,58

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

12,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

5,60 bis 26,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

81,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

56,99 bis 93,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,20

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 17,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,99

95%-Vertrauensbereich

0,54 bis 2,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,07

95%-Vertrauensbereich

0,36 bis 1,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

58

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,79 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

27,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

17,75 bis 40,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

85,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

48,69 bis 97,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,89

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Ergebniswert

26,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

14,97 bis 42,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Ergebniswert

12,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

91

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

6,89 bis 20,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

33,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

23,88 bis 45,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Ergebniswert

98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

91

Gezählte Ereignisse (Zähler)

90

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,04 bis 99,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Ergebniswert

95,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

83,86 bis 98,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators