Klinikum Saarbrücken

Winterberg 1
66119 Saarbrücken

80% Weiterempfehlung (ø 82%)
570 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 578
Vollstationäre Fallzahl 26592
Teilstationäre Fallzahl 168
Ambulante Fallzahl 73853
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4896
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Saarbrücken gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261000013-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Dr. Susann Breßlein
Tel.: 0681 / 963 - 1001
Fax: 0681 / 963 - 2600
E-Mail: bresslein@klinikum-saarbruecken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Christian Braun M.A.
Tel.: 0681 / 963 - 2101
Fax: 0681 / 963 - 2401
E-Mail: aerztlicherdirektor@klinikum-saarbruecken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Sonja Hilzensauer
Tel.: 0681 / 963 - 2112
Fax: 0681 / 963 - 2543
E-Mail: shilzensauer@klinikum-saarbruecken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Dr. Susann Breßlein
Tel.: 0681 / 963 - 1001
Fax: 0681 / 963 - 2600
E-Mail: bresslein@klinikum-saarbruecken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement Birgit Bonischot
Tel.: 0681 / 963 - 1021
Fax: 0681 / 963 - 1019
E-Mail: bbonischot@klinikum-saarbruecken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 873
Anteil an Fällen: 3,4 %
K10: Sonstige Krankheit des Oberkiefers bzw. des Unterkiefers
Anzahl: 723
Anteil an Fällen: 2,9 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 612
Anteil an Fällen: 2,4 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 474
Anteil an Fällen: 1,9 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 465
Anteil an Fällen: 1,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 1,8 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 1,7 %
Z38: Geburten
Anzahl: 419
Anteil an Fällen: 1,6 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 1,6 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 1,4 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 355
Anteil an Fällen: 1,4 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 1,4 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 1,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 316
Anteil an Fällen: 1,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 1,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 1,2 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 1,1 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 1,1 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 1,0 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 7620
Anteil an Fällen: 7,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5990
Anteil an Fällen: 6,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2227
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2111
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1851
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1597
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1573
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1517
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1516
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1475
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1449
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1430
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1367
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1366
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1288
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1200
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 1146
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1080
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1075
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 1042
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1203
Anteil an Fällen: 24,6 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 702
Anteil an Fällen: 14,3 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 5,7 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-240: Inzision des Zahnfleisches und Osteotomie des Alveolarkammes
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-241: Gingivaplastik
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abklärung und Behandlung von Kopfschmerzen
  • Abklärung von Arzneimittelnebenwirkungen und Wechselwirkungen
  • Adipositaschirurgie
  • Adipositasschulung
  • Adipositaszentrum
  • Adipositaszentrum
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Ambulante Entbindung
  • Ambulante Operationen
  • Ambulante Operationen
  • Ambulante Operationen
  • Amputationschirurgie
  • Anästhesiesprechstunde
  • Anästhesiologie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Asthmaschule
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung schwerer Verätzungen und Verbrennungen des Auges
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Brustbiopsien
  • Chest Pain Unit
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • CT-gesteuerte Punktion
  • Defibrillatoreingriffe
  • DeGIR-Zentrum für interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie
  • Dentale Implantologie
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Dermatochirurgie
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich
  • Diagnostik und Therapie von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Elektrophysiologie
  • Elternschule
  • Elternschule
  • Endodontie
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoprothetik
  • Endoskopie
  • Endoskopische Operationen
  • Endosonographie
  • Endovaskuläre Behandlung von Hirnarterienaneurysmen, zerebralen und spinalen Gefäßmissbildungen
  • Epithetik
  • Erkrankungen des Kiefergelenkes
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Fußchirurgie
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gefäßzentrum
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Gynäkologische Endokrinologie
  • Handchirurgie
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Immunologie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interventionelle Radiologie
  • Interventionelle Verfahren zur Offenhaltung der Atemwege bei Tumoren
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Intraoperatives Monitoring mit evozierten Potentialen
  • Kinderchirurgie
  • Kinderneurochirurgie
  • Kinderorthopädie
  • Kinderradiologie
  • Kindertraumatologie
  • Kinderurologie
  • Kinderurologie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konservative psychotherapeutische Therapie bei ambulant nicht ausreichend behandelbaren chronischen Schmerzsyndromen aus der Inneren Medizin
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Kraniofaziale Chirurgie
  • Laserchirurgie des Auges
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Lungenchirurgie
  • Lungenfunktionstestung mit Bodyplethysmographie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Native Sonographie
  • Neonatologie
  • Neonatologische Intensivmedizin
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Netzwerk Leber, Gallengänge und Pankreas
  • Netzwerk Leber, Gallengänge und Pankreas
  • Netzwerk Leber, Galle, Pankreas
  • Neugeborenenscreening
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neuromodulation
  • Neuropädiatrie
  • Neuroradiologie
  • Neuro-Urologie
  • Nicht invasive Diagnostik der koronaren Herzkrankheit
  • Nierenchirurgie
  • Niereninsuffizienz bei diabetischer Schädigung oder sonstigen Nierenerkrankungen
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Onkologische Tagesklinik
  • Onkologische Therapie bei Lungen- und Rippenfelltumoren
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Optische laserbasierte Verfahren
  • Pädiatrische Psychologie
  • Palliativmedizin
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Perinatalzentrum
  • Phlebographie
  • Physikalische Therapie
  • Plastische Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Portimplantation
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Proktologie
  • Prostatazentrum
  • Psychoonkologie
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Rheumachirurgie
  • Schlafmedizin
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schrittmachereingriffe
  • Schulterchirurgie
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sozialmedizinische Nachsorge
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Augenheilkunde
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Dermatologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich HNO
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Pädiatrie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Urologie und Nephrologie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Stroke Unit
  • Teleradiologie
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Transplantationschirurgie
  • Traumatologie
  • Traumazentrum
  • Tumorablationen
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorembolisation
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Versorgung von Unfallverletzungen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Zahnärztliche Chirurgie
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für Handchirurgie

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen
  • Computertomograph (CT)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Gerät für Nierenersatzverfahren
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie
  • Kapselendoskop
  • Lithotripter (ESWL)
  • Magnetresonanztomograph (MRT)
  • Mammographiegerät
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Augenheilkunde
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Im Aufzugsturm vorhanden.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

bei Bedarf Unterstützung durch Pflegepersonal

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Unser Klinikum ist behindertenfreundlich ausgestattet. Alle Stationen, Untersuchungsbereiche und Veranstaltungsräume sind mit dem Fahrstuhl erreichbar. Die Türen sind auf die Breite von Rollstühlen ausgelegt.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Alle Stationen, Untersuchungsbereiche und Veranstaltungsräume sind mit dem Fahrstuhl erreichbar. Die Türen sind auf die Breite von Rollstühlen ausgelegt. In jedem Stockwerk gibt es behindertengerechte Toiletten.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Unser Klinikum ist behindertenfreundlich ausgestattet. In jedem Stockwerk gibt es behindertengerechte Toiletten.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Unser Klinikum ist behindertenfreundlich ausgestattet. Die Türen sind auf die Breite von Rollstühlen ausgelegt. In jedem Stockwerk gibt es behindertengerechte Bäder und Toiletten.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bei Bedarf werden externe Dolmetscherdienste hinzugezogen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Unser Pflegepersonal ist im Umgang mit Menschen mit Demenz, geistigen Behinderungen oder Mobilitätseinschränkungen geschult.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

vorhanden

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Hilfsgeräte vorhanden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

u. a. Antithrombosestrümpfe, Patientenlifter, überlange Patientenbetten, Schwergewichtsbetten, Schwergewichtsrollstühle

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

vorhanden

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

vorhanden

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

vorhanden

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Ernährungsberatung, Auswahl an Spezialdiäten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

In unserem Klinikum ist auch fremdsprachliches Personal beschäftigt, dass bei Bedarf als Übersetzer behilflich sein kann. Patientenaufklärungsbögen stehen in mehreren Sprachen zur Verfügung.

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

In unserem Klinikum ist auch fremdsprachliches Personal beschäftigt, dass bei Bedarf als Übersetzer behilflich sein kann. Bei Bedarf werden externe Dolmetscher hinzugezogen.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Die Patientenfürsprecherin des Klinikums vertritt die Interessen aller Patienten als unabhängige Person. Nähere Infos unter www.klinkum-saarbruecken.de/Patienten und Besucher/Patientenfürsprecherin

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

213,16 123,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 209,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,01
in ambulanter Versorgung 40,81
in stationärer Versorgung 172,35

davon Fachärzte

120,19 221,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 116,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,01
in ambulanter Versorgung 23,14
in stationärer Versorgung 97,05

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

2,38 11173,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,38

davon Fachärzte

2,38 11173,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,38

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

480,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 480,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 24,84
in stationärer Versorgung 456,03
ohne Fachabteilungszuordnung 15,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,31
in stationärer Versorgung 15,13

Kinderkrankenpfleger

33,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,22

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

7,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,94

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

13,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,28
in stationärer Versorgung 9,13
ohne Fachabteilungszuordnung 0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Medizinische Fachangestellte

25,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,77
in stationärer Versorgung 18,73

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Arzthelfer

35,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,88
in stationärer Versorgung 30,27

Diätassistenten

1,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,39

Ergotherapeuten

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Erzieher

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,15

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Orthoptisten/ Augenoptiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,49
in stationärer Versorgung 0,51

Physiotherapeuten

5,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,06

Psychologische Psychotherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Sozialarbeiter

2,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,22

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

6,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,57
in stationärer Versorgung 5,71

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,12
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung 0,12

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

22,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,75
in stationärer Versorgung 16,38

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Dr. med. Christian Braun
Tel.: 0681 / 963 - 2101
Fax: 0681 / 963 - 2401
E-Mail: aerztlicherdirektor@klinikum-saarbruecken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externer Partner

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
17,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
26,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSAar-Netzwerk
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 140 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 50 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Ärztlicher Direktor Dr. med. Christian Braun
Tel.: 0681 / 963 - 2101
Fax: 0681 / 963 - 2401
E-Mail: aerztlicherdirektor@klinikum-saarbruecken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Direktorium, Mitarbeiter des Qualitätsmanagements. Weitere Arbeitsgruppen, die entsprechend der jährlichen Qualitätsziele zusammengestellt werden.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagement-Handbuch
04.07.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagement-Handbuch
04.07.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagement-Handbuch
04.07.2015
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagement-Handbuch
04.07.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Qualitätsmanagement-Handbuch
04.07.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Qualitätsmanagement-Handbuch
04.07.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitätsmanagement-Handbuch
04.07.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Qualitätsmanagement-Handbuch
04.07.2015
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagement-Handbuch
04.07.2015
Schmerzmanagement
Qualitätsmanagement-Handbuch
04.07.2015
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagement-Handbuch
04.07.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagement-Handbuch
04.07.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagement-Handbuch
04.07.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Fehlermeldungen werden zeitnah bearbeitet. Über eingeleitete Verbesserungsmaßnahmen werden alle Beschäftigten per E-Mail informiert. Zusätzlich werden Ergebnisse interdisziplinär und interprofessionell in Schulungen und Gremien kommuniziert.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
06.01.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Ambulanzen

Adipositassprechstunde (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Adipositassprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Pädiatrische Psychologie
Erläuterungen des Krankenhauses Psychologische und physiotherapeutische Diagnostik und Therapie, spezielle Ernährungsberatung

Allgemeine kinderärztliche Sprechstunde (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Allgemeine kinderärztliche Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung von Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter, z. B. Mukoviszidosediagnostik, Funktionsdiagnostik bei kindlichen Magen-Darm-Erkrankungen. Spezielle Leistungen der Jugendmedizin

Allgemeine orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Allgemeine orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Sämtliche Erkrankungen oder Verletzungen auf orthopädisch-unfallchirurgischem Fachgebiet

Allgemeine urologische Sprechstunde (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

Art der Ambulanz Allgemeine urologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Prostatazentrum
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von Urologen Diagnostik und Therapie von Miktionsstörungen. Therapie und Beratung bei gutartiger Prostatavergrößerung, neurogenen Harnblasenentleerungsstörungen, Nierensteinleiden,Harnwegsinfekten. Diagnostik und Therapie der Drang-, Stress- und neurogenen Harninkontinenz.

Ambulanz (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Endodontie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung der Erkrankungen von: Ohrspeicheldrüse, Unterkieferspeicheldrüse und Unterzungendrüse. Zahnärztlich-chirurgische Eingriffe. Bsp.: Operative Weisheitszahnentfernung, Wurzelspitzenresektion, Operation von Kieferzysten. Behandlung von Kindern und Behinderten in Vollnarkose

Anfallssprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Anfallssprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden

Augenambulanz (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Augenambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der Augenerkrankungen

BG- (Durchgangsarzt-) Sprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz BG- (Durchgangsarzt-) Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Chefarzt Prof. Dr. Christof Meyer ist als Durchgangsarzt für die Behandlung schwerer und schwerster Arbeitsunfälle (SAV-Verfahren), berufsgenossenschaftlich zugelassen. Darüber hinaus werden Verletzungen der Hand aller Schweregrade, angeborenen Fehlbildungen und erworbenen Erkrankungen behandelt.

Cardio-CT und Cardio-MR Sprechstunde (Innere Medizin II/Kardiologie, Angiologie mit Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit))

Art der Ambulanz Cardio-CT und Cardio-MR Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Angiologie mit Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit)
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
Erläuterungen des Krankenhauses In Zusammenarbeit mit Institut der Radiologie: nicht invasive Darstellung des Herzmuskels und der Herzkranzgefäße

Chemotherapieambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Chemotherapieambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Chemotherapie

Chronische Lebererkrankungen vor und nach Lebertransplantation (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie mit dem Schwerpunkt Psychosomatik)

Art der Ambulanz Chronische Lebererkrankungen vor und nach Lebertransplantation
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie mit dem Schwerpunkt Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie vor und nach erfolgter Lebertransplantation einschließlich Verordnung der erforderlichen Medikamente oder einer Interferon-Therapie

Demenzsprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Demenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Demenzpatienten

Endokrinologische Sprechstunde und Diabetes (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Endokrinologische Sprechstunde und Diabetes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Erläuterungen des Krankenhauses Langzeitbetreuung von kindlichem Diabetes mellitus. Insulinpumpentherapie

Frühgeborenennachsorge (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Frühgeborenennachsorge
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
Erläuterungen des Krankenhauses Pulmonale kardiale und entwicklungsneurologische Diagnostik und Therapie

Fußsprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Fußsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen und Verletzungen des Fußes und Sprunggelenks

Gefäßambulanz (Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie mit dreifach zertifiziertem Gefäßzentrum)

Art der Ambulanz Gefäßambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie mit dreifach zertifiziertem Gefäßzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Behandlung von Gefäßerkrankungen auf Zuweisung entsprechend zugelassener Fachärzte. Indikationssprechstunde zu operativen oder interventionellen gefäßmedizinischen Maßnahmen, Nachsorge nach OP oder Intervention

Gelenkerkrankungen und –verletzungen, Endoprothetik, Sportverletzungen (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Gelenkerkrankungen und –verletzungen, Endoprothetik, Sportverletzungen
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen oder Verletzungen aller Gelenke, sowohl bei degenerativen Veränderungen als auch nach Sportverletzungen

Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Gynäkologische und geburtshilfliche Diagnostik und Therapie. Onkologische Nachsorge. Sprechstunde für Krebsvorstufen des Muttermundes, Brustsprechstunde, Endometriosesprechstunde, pränatale Diagnostik, Dysplasie-Sprechstunde, Schwangerenambulanz, Beckenbodenambulanz.

Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung im Rahmen des DMP Programms Mammakarzinom

Handsprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Handsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen oder Verletzungen der Hand sowie des Handgelenks, Unterarm und Ellenbogens

Hirndurchblutungssprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Hirndurchblutungssprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Patienten mit Durchblutungsstörungen im Gehirn

Implantologie (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Implantologie
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Dentale Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der dentalen Implantologie. Beratung und Durchführung aller zahnärztlichen implantologischen Maßnahmen (Implantatinsertion, Knochenaufbau – z. B. Sinuslift)

Kardiologische Ambulanz (Innere Medizin II/Kardiologie, Angiologie mit Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit))

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Angiologie mit Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Abklärung kardio-vaskulärer Erkrankungen

Kinderorthopädische Erkrankungen (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Kinderorthopädische Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen oder Verletzungen von Kindern und Jugendlichen

Kinderurologische Sprechstunde (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

Art der Ambulanz Kinderurologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von Urologen Diagnostik, Beratung und Therapie von kindlichen Erkrankungen am Genitale, der Harnblase, am Harnleiter, den Nieren und bei kindlichem Einnässen.

Kopfschmerzsprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Kopfschmerzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle Schmerztherapie

Lungensprechstunde (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Lungensprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Erläuterungen des Krankenhauses Lungenfunktionsmessung inkl. Oszillometrie, Nasenwiderstandsmessung, Allergietestung

Multiple Sklerose-Sprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Multiple Sklerose-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Patienten mit Multipler Sklerose

Neuropädiatrische Sprechstunde (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Neuropädiatrische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Neuropädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von neurologischen Erkrankungen im Kindesalter (z. B. EEG, Ultraschall, Langzeit-EEG)

Notfallambulanz (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Erläuterungen des Krankenhauses Die Kinderklinik-Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet. Die Kinderklinik ist rund um die Uhr erreichbar.

Onkologische Sprechstunde (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

Art der Ambulanz Onkologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von Urologen Diagnostik, Therapie und Nachsorge bei Karzinomen der Prostata, der Harnblase, der Nieren, des Harnleiters, des Penis und des Hodens. Ambulante Chemotherapie.

Parkinsonsprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Parkinsonsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Parkinsonpatienten

Privatambulanz (Institut für Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Institut für Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Durchführung der Strahlentherapie am Linearbeschleuniger
Erläuterungen des Krankenhauses Perkutane Strahlentherapie benigner und maligner Erkrankungen. Erstgespräch, Bestrahlungsplanung, Bestrahlung und Versorgung der Patienten während der Behandlung. Abschlussuntersuchung und Nachsorge bei Bestrahlungspatienten

Privatambulanz der Chefärzte (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Privatambulanz der Chefärzte
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung

Privatambulanz der Chefärztin (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz der Chefärztin
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller neurochirurgischen Krankheitsbilder

Privatambulanz des Chefarztes (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie mit dem Schwerpunkt Psychosomatik)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie mit dem Schwerpunkt Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung

Privatambulanz des Chefarztes (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostische und therapeutische Abklärung der Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter

Privatambulanz des Chefarztes (Allgemein-, Viszeral-, Thoraxchirurgie, Zentrum für minimal invasive Chirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Allgemein-, Viszeral-, Thoraxchirurgie, Zentrum für minimal invasive Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung

Privatambulanz des Chefarztes (Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie mit dreifach zertifiziertem Gefäßzentrum)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie mit dreifach zertifiziertem Gefäßzentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Behandlung von Gefäßerkrankungen auf Zuweisung entsprechend zugelassener Fachärzte. Indikationssprechstunde zu operativen oder interventionellen gefäßmedizinischen Maßnahmen, Nachsorge nach OP oder Intervention

Privatambulanz des Chefarztes (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Neuro-Urologie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von urologischen Erkrankungen bei Erwachsenen, Kindern und Säuglingen

Privatambulanz des Chefarztes (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Gynäkologische und geburtshilfliche Diagnostik und Therapie

Privatambulanz des Chefarztes (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung

Privatambulanz des Chefarztes (Anästhesiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Anästhesiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Ambulante Operationen
  • Anästhesiologie
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung.

Psychosomatische Privatambulanz (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie mit dem Schwerpunkt Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychosomatische Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie mit dem Schwerpunkt Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Internistisch-psychotherapeutisch-schmerztherapeutische Behandlung bei: Funktionellen Störungen innerer Organe (z. B. Reizmagen, Reizdarm, Fibromyalgie). Seelische Störungen (z. B. Ängste, Depressionen), Essstörungen (Anorexia, Bulimia nervosa). Raucherentwöhnung. Psychotherapeutische Verfahren

Radiologische Ambulanz (Institut für Radiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Institut für Radiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie
Leistungen der Ambulanz
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Native Sonographie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Phlebographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
Erläuterungen des Krankenhauses CT-gesteuerte Therapie zur lumbalen Sympatikolyse und periradikulären Therapie. Mammographisch gesteuerte Brustbiopsien

Radiologische Privatambulanz (Institut für Radiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie)

Art der Ambulanz Radiologische Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Institut für Radiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen/interventionellen Leistungen der Fachabteilung

Schlaganfall-Nachsorge (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Schlaganfall-Nachsorge
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Integriertes Nachsorgeangebot der Klinik in Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten und den Ersatzkassen. Schlaganfall-Patienten, die in einer der Ersatzkassen versichert sind, werden zwei Jahre nach einem Schlaganfall weiterhin engmaschig betreut.

Schrittmachersprechstunde (Innere Medizin II/Kardiologie, Angiologie mit Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit))

Art der Ambulanz Schrittmachersprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Angiologie mit Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Elektrophysiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Programmierung von 1-, 2-, und 3-Kammer Schrittmachern und Defibrillatoren

Schwangerenambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Schwangerenambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Mutterschaftsvorsorge

Sehschule (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Sehschule
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von Störungen der Sehentwicklung und des Schielens

Spezialsprechstunde (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Anpassung von Sehhilfen
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für hochgradig Sehbehinderte, Patienten mit Grünen Star (Glaukom) inkl. Sehnerven-Tomographie. Patienten mit altersbedingter Maculadegeneration, Diabetiker mit Augenerkrankungen, Lasertherapie am Auge

Spezialsprechstunde (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Tumornachsorge, Beratung bei Fehlstellungen der Kiefer, Beratung von Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel Spalten, Beratung über plastische Operationen im MKG-Bereich, Beratung und Behandlung von Patienten mit Kiefergelenkerkrankungen

Strahlentherapeutische Ambulanz (Institut für Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Institut für Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Perkutane Strahlentherapie benigner und maligner Erkrankungen. Erstgespräch, Bestrahlungsplanung, Bestrahlung und Versorgung der Patienten während der Behandlung. Abschlussuntersuchung und Nachsorge bei Bestrahlungspatienten

Vor- und nachstationäre Behandlung (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie mit dem Schwerpunkt Psychosomatik)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie mit dem Schwerpunkt Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Innere Medizin II/Kardiologie, Angiologie mit Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit))

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Angiologie mit Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit)
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Allgemein-, Viszeral-, Thoraxchirurgie, Zentrum für minimal invasive Chirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Allgemein-, Viszeral-, Thoraxchirurgie, Zentrum für minimal invasive Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie mit dreifach zertifiziertem Gefäßzentrum)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie mit dreifach zertifiziertem Gefäßzentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstionäre Behandlung (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstionäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Wirbelsäulen- und Endoprothetik-Sprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Wirbelsäulen- und Endoprothetik-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen oder Verletzungen von Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule

Zentrale Notaufnahme (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie mit dem Schwerpunkt Psychosomatik)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie mit dem Schwerpunkt Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Innere Medizin II/Kardiologie, Angiologie mit Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Angiologie mit Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit)
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Allgemein-, Viszeral-, Thoraxchirurgie, Zentrum für minimal invasive Chirurgie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Allgemein-, Viszeral-, Thoraxchirurgie, Zentrum für minimal invasive Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie mit dreifach zertifiziertem Gefäßzentrum)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie mit dreifach zertifiziertem Gefäßzentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Unsere Zentrale Notaufnahme arbeitet interdisziplinär, d.h. je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Institut für Radiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Institut für Radiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Die zentrale Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen. Alle diagnostischen und therapeutischen (interventionellen) radiologischen und neuroradiologischen Leistungen werden rund um die Uhr zur Verfügung gestellt.

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma bronchiale
  • Brustkrebs
  • Chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
  • Koronare Herzkrankheit (KHK)
  • Modul Chronische Herzinsuffizienz (bei KHK)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

264

Gezählte Ereignisse (Zähler)

256

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,14 bis 98,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

375

Gezählte Ereignisse (Zähler)

373

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,08 bis 99,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

270

Gezählte Ereignisse (Zähler)

264

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,24 bis 98,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

359

Gezählte Ereignisse (Zähler)

357

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,99 bis 99,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

59

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,89 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

226

Gezählte Ereignisse (Zähler)

225

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,54 bis 99,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

431

Gezählte Ereignisse (Zähler)

423

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,38 bis 99,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

445

Gezählte Ereignisse (Zähler)

443

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,38 bis 99,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

445

Gezählte Ereignisse (Zähler)

68

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

56,39

95%-Vertrauensbereich

0,97 bis 1,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,69 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

422

Gezählte Ereignisse (Zähler)

420

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,29 bis 99,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

15,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

445

Gezählte Ereignisse (Zähler)

68

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

12,24 bis 18,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

59,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

103

Gezählte Ereignisse (Zähler)

61

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

49,57 bis 68,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

103

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

377

Gezählte Ereignisse (Zähler)

366

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,85 bis 98,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

93,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

41

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

81,77 bis 97,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

93,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

41

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

81,77 bis 97,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

47,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Prozessanalyse durchgeführt, Prozessabläufe konsekutiv modifiziert und entsprechend den Vorgaben optimiert.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

33,75 bis 62,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,40

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

107

Gezählte Ereignisse (Zähler)

106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,90 bis 99,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

112

Gezählte Ereignisse (Zähler)

109

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,42 bis 99,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

802

Gezählte Ereignisse (Zähler)

798

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,72 bis 99,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

93,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

79,28 bis 98,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

842

Gezählte Ereignisse (Zähler)

336

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

286,74

95%-Vertrauensbereich

1,08 bis 1,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

449

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,45

95%-Vertrauensbereich

0,29 bis 1,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

341

Gezählte Ereignisse (Zähler)

340

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,36 bis 99,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

684

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,85

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten

Ergebniswert

39,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

842

Gezählte Ereignisse (Zähler)

336

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

36,65 bis 43,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

681

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt

Ergebniswert

0,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

449

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,35 bis 2,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

10,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

50

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,35 bis 21,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

90,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

69,90 bis 97,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

68,53 bis 98,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,91 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 80,66 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,91
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,28 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

138

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht (Problem mit der Schrittmachersonde oder an der Gewebetasche)

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

138

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,70 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,86 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) mit mehr als 200 ml Kontrastmittel

Ergebniswert

40,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 46,94 Prozent
Bundesdurchschnitt 21,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

28,68 bis 54,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung aufgrund von symptomatischen Beschwerden oder messbaren Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße

Ergebniswert

70,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 24,18 Prozent
Bundesdurchschnitt 54,60 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

400

Gezählte Ereignisse (Zähler)

281

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

65,59 bis 74,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erfolgreiche Aufdehnung der Herzkranzgefäße bei akutem Herzinfarkt innerhalb von 24 Stunden nach Diagnose (sog. PCI)

Ergebniswert

89,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,56 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

58

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

79,40 bis 94,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erreichen des Eingriffsziels bei allen durchgeführten Aufdehnungen (sog. PCI) unter Ausschluss von Patienten mit Herzinfarkt

Ergebniswert

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 89,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,89 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

253

Gezählte Ereignisse (Zähler)

250

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,57 bis 99,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Herzkatheteruntersuchung mit mehr als 150 ml Kontrastmittel

Ergebniswert

16,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 7,11 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

882

Gezählte Ereignisse (Zähler)

148

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

14,46 bis 19,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anp