Klinikum Saarbrücken

Winterberg 1
66119 Saarbrücken

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 568
Vollstationäre Fallzahl 27707
Teilstationäre Fallzahl 320
Ambulante Fallzahl 52537
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3453
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität des Saarlandes
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Saarbrücken gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261000013-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin und Verwaltungsdirektorin Dr. Susann Breßlein
Tel.: 0681 / 963 - 1001
Fax: 0681 / 963 - 2600
E-Mail: bresslein@klinikum-saarbruecken.de
Ärztliche Leitung
Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor Dr. med. Christian Braun M.A.
Tel.: 0681 / 963 - 2101
Fax: 0681 / 963 - 2401
E-Mail: cbraun@klinikum-saarbruecken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Sonja Hilzensauer
Tel.: 0681 / 963 - 2112
Fax: 0681 / 963 - 2543
E-Mail: shilzensauer@klinikum-saarbruecken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin und Verwaltungsdirektorin Dr. Susann Breßlein
Tel.: 0681 / 963 - 1001
Fax: 0681 / 963 - 2600
E-Mail: bresslein@klinikum-saarbruecken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement Birgit Bonischot
Tel.: 0681 / 963 - 1021
Fax: 0681 / 963 - 1019
E-Mail: bbonischot@klinikum-saarbruecken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 970
Anteil an Fällen: 3,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 660
Anteil an Fällen: 2,5 %
K10: Sonstige Krankheit des Oberkiefers bzw. des Unterkiefers
Anzahl: 636
Anteil an Fällen: 2,4 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 519
Anteil an Fällen: 2,0 %
Z38: Geburten
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 1,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 1,6 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 413
Anteil an Fällen: 1,6 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 1,4 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 1,4 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 355
Anteil an Fällen: 1,3 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 1,3 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 1,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 1,2 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 320
Anteil an Fällen: 1,2 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 316
Anteil an Fällen: 1,2 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 1,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 1,0 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 1,0 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 0,9 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 8706
Anteil an Fällen: 8,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5824
Anteil an Fällen: 5,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3262
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2898
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2540
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2377
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2343
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1786
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1673
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1598
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1546
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1505
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1471
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1400
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1372
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1334
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 1242
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1216
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1209
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 1172
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 718
Anteil an Fällen: 20,8 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 7,2 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 5,7 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-241: Gingivaplastik
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-769: Andere Operationen bei Gesichtsschädelfrakturen
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-242: Andere Operationen am Zahnfleisch
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abklärung von Arzneimittelnebenwirkungen und Wechselwirkungen
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Adipositasschulung
  • Adipositaszentrum
  • Ambulante Operationen
  • Ambulante Operationen
  • Ambulante Operationen
  • Anästhesiesprechstunde
  • Anästhesiologie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Asthmaschule
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung schwerer Verätzungen und Verbrennungen des Auges
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chest Pain Unit
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • CT-gesteuerte Punktion
  • DeGIR-Zentrum für interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elternschule
  • Elternschule
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Erkrankungen des Kiefergelenkes
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Gefäßzentrum
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interventionelle Verfahren zur Offenhaltung der Atemwege bei Tumoren
  • Intraoperatives Monitoring mit evozierten Potentialen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Kinderurologie
  • Konservative psychotherapeutische Therapie bei ambulant nicht ausreichend behandelbaren chronischen Schmerzsyndromen aus der Inneren Medizin
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Lungenfunktionstestung mit Bodyplethysmographie
  • Neonatologische Intensivmedizin
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Netzwerk Leber, Gallengänge und Pankreas
  • Netzwerk Leber, Galle, Pankreas
  • Neuromodulation
  • Neurovaskuläres Zentrum
  • Nicht invasive Diagnostik der koronaren Herzkrankheit
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Niereninsuffizienz bei diabetischer Schädigung oder sonstigen Nierenerkrankungen
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Onkologische Therapie bei Lungen- und Rippenfelltumoren
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Perinatalzentrum
  • Proktologie
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sozialmedizinische Nachsorge
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Traumazentrum
  • Tumorablationen
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Versorgung von Unfallverletzungen
  • WEB-Portal zur radiologischen Bildansicht und zum Bildtransfer
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche Chirurgie
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für Handchirurgie

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Augenheilkunde
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familienhebamme
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Unser Pflegepersonal ist im Umgang mit Menschen mit Demenz, geistigen Behinderungen oder Mobilitätseinschränkungen geschult.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Die MitarbeiterInnen der Ökumenischen Krankenhaushilfe, wegen Ihrer Kleidung auch „Grüne Damen und Herren“ genannt, leisten ehrenamtliche Dienste in der Begleitung und Betreuung von Patienten und Angehörigen. Nähere Infos auf unserer Homepage.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Unser Klinikum ist behindertenfreundlich ausgestattet. Alle Stationen, Untersuchungsbereiche und Veranstaltungsräume sind mit dem Fahrstuhl erreichbar. Die Türen sind auf die Breite von Rollstühlen ausgelegt.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Alle Stationen, Untersuchungsbereiche und Veranstaltungsräume sind mit dem Fahrstuhl erreichbar. Die Türen sind auf die Breite von Rollstühlen ausgelegt. In jedem Stockwerk gibt es behindertengerechte Toiletten.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Unser Klinikum ist behindertenfreundlich ausgestattet. In jedem Stockwerk gibt es behindertengerechte Toiletten.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Unser Klinikum ist behindertenfreundlich ausgestattet. Die Türen sind auf die Breite von Rollstühlen ausgelegt. In jedem Stockwerk gibt es behindertengerechte Bäder und Toiletten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Ernährungsberatung, Auswahl an Spezialdiäten

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

vorhanden

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Hilfsgeräte vorhanden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

u. a. Antithrombosestrümpfe, Patientenlifter, überlange Patientenbetten, Schwergewichtsbetten, Schwergewichtsrollstühle

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

vorhanden

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

vorhanden

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

vorhanden

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

In unserem Klinikum ist auch fremdsprachliches Personal beschäftigt, das bei Bedarf als Übersetzer behilflich sein kann. Bei Bedarf werden externe Dolmetscher hinzugezogen.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

In unserem Klinikum ist auch fremdsprachliches Personal beschäftigt, das bei Bedarf als Übersetzer behilflich sein kann. Patientenaufklärungsbögen stehen in mehreren Sprachen zur Verfügung.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bei Bedarf werden externe Dolmetscherdienste hinzugezogen

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Der Patientenfürsprecher des Klinikums vertritt die Interessen aller Patienten als unabhängige Person. Nähere Infos unter www.klinkum-saarbruecken.de/Patienten und Besucher/Patientenfürsprecherin

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Im Aufzugsturm vorhanden.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

bei Bedarf Unterstützung durch Pflegepersonal

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

vorhanden

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

219,63 123,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 217,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,13
in ambulanter Versorgung 33,77
in stationärer Versorgung 185,86

davon Fachärzte

113,90 243,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 111,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,13
in ambulanter Versorgung 18,16
in stationärer Versorgung 95,74

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

4,40 6297,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 3,50

davon Fachärzte

3,40 8149,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 2,70

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

456,35 60,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 456,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 456,35
ohne Fachabteilungszuordnung 11,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,09

Kinderkrankenpfleger

32,83 843,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,83

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,15

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

8,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,84

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

15,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,62
in stationärer Versorgung 10,15
ohne Fachabteilungszuordnung 0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Medizinische Fachangestellte

24,02 1153,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,69
in stationärer Versorgung 17,33

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,52

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Erzieher

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Orthoptisten/ Augenoptiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,50

Physiotherapeuten

5,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,06

Psychologische Psychotherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Sozialarbeiter

2,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,22

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

4,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,90

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

23,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,48

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor Dr. med. Christian Braun M.A.
Tel.: 0681 / 963 - 2101
Fax: 0681 / 963 - 2401
E-Mail: aerztlicherdirektor@klinikum-saarbruecken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externer Partner

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
15,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
25,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Infectio Saar Netzwerk
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 150 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 50 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor Dr. med. Christian Braun M.A.
Tel.: 0681 / 963 - 2101
Fax: 0681 / 963 - 2401
E-Mail: aerztlicherdirektor@klinikum-saarbruecken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Direktorium, Mitarbeiter des Qualitätsmanagements. Weitere Arbeitsgruppen, die entsprechend der jährlichen Qualitätsziele zusammengestellt werden.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Schmerzmanagement
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagement-Handbuch
19.01.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Palliativbesprechungen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Fehlermeldungen werden zeitnah bearbeitet. Über eingeleitete Verbesserungsmaßnahmen werden alle Beschäftigten per E-Mail informiert. Zusätzlich werden Ergebnisse interdisziplinär und interprofessionell in Schulungen und Gremien kommuniziert.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
19.01.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Ambulanzen

Adipositassprechstunde (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Adipositassprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Pädiatrische Psychologie
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Psychologische und physiotherapeutische Diagnostik und Therapie, spezielle Ernährungsberatung

Allgemeine kinderärztliche Sprechstunde (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Allgemeine kinderärztliche Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung von Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter, z. B. Mukoviszidosediagnostik, Funktionsdiagnostik bei kindlichen Magen-Darm-Erkrankungen. Spezielle Leistungen der Jugendmedizin

Allgemeine orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Allgemeine orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Sämtliche Erkrankungen oder Verletzungen auf orthopädisch-unfallchirurgischem Fachgebiet

Allgemeine urologische Sprechstunde (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

Art der Ambulanz Allgemeine urologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Prostatazentrum
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von Urologen Diagnostik und Therapie von Miktionsstörungen. Therapie und Beratung bei gutartiger Prostatavergrößerung, neurogenen Harnblasenentleerungsstörungen, Nierensteinleiden,Harnwegsinfekten. Diagnostik und Therapie der Drang-, Stress- und neurogenen Harninkontinenz.

Ambulanz (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Endodontie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung der Erkrankungen von: Ohrspeicheldrüse, Unterkieferspeicheldrüse und Unterzungendrüse. Zahnärztlich-chirurgische Eingriffe. Bsp.: Operative Weisheitszahnentfernung, Wurzelspitzenresektion, Operation von Kieferzysten. Behandlung von Kindern und Behinderten in Vollnarkose

Anfallssprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum)

Art der Ambulanz Anfallssprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Anfallspatienten

Augenambulanz (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Augenambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der Augenerkrankungen

BG-Ambulanz (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlung von Arbeitsunfällen bei Verletzungen der Augen

BG-Ambulanz (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Dentale Implantologie
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Zahnärztliche Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlung von Arbeitsunfällen bei Verletzungen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich

BG- (Durchgangsarzt-) Sprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz BG- (Durchgangsarzt-) Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Chefarzt Prof. Dr. Christof Meyer ist als Durchgangsarzt für die Behandlung schwerer und schwerster Arbeitsunfälle (SAV-Verfahren), berufsgenossenschaftlich zugelassen. Darüber hinaus werden Verletzungen der Hand aller Schweregrade, angeborenen Fehlbildungen und erworbenen Erkrankungen behandelt.

Cardio-CT und Cardio-MR Sprechstunde (Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center)

Art der Ambulanz Cardio-CT und Cardio-MR Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center
Leistungen der Ambulanz
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
Erläuterungen des Krankenhauses In Zusammenarbeit mit Institut der Radiologie: nicht invasive Darstellung des Herzmuskels und der Herzkranzgefäße

Chronische Lebererkrankungen vor und nach Lebertransplantation (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik)

Art der Ambulanz Chronische Lebererkrankungen vor und nach Lebertransplantation
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie vor und nach erfolgter Lebertransplantation einschließlich Verordnung der erforderlichen Medikamente oder einer Interferon-Therapie

Demenzsprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum)

Art der Ambulanz Demenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Demenzpatienten

Endokrinologische Sprechstunde und Diabetes (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Endokrinologische Sprechstunde und Diabetes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Erläuterungen des Krankenhauses Langzeitbetreuung von kindlichem Diabetes mellitus. Insulinpumpentherapie

Endoprothetik-Sprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Endoprothetik-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen oder Verletzungen von Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule

Frühgeborenennachsorge (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Frühgeborenennachsorge
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
Erläuterungen des Krankenhauses Pulmonale kardiale und entwicklungsneurologische Diagnostik und Therapie

Fußsprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Fußsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen und Verletzungen des Fußes und Sprunggelenks

Gefäßambulanz (Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, dreifach zertifiziertes Gefäßzentrum)

Art der Ambulanz Gefäßambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, dreifach zertifiziertes Gefäßzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Behandlung von Gefäßerkrankungen auf Zuweisung entsprechend zugelassener Fachärzte. Indikationssprechstunde zu operativen oder interventionellen gefäßmedizinischen Maßnahmen, Nachsorge nach OP oder Intervention

Gelenkerkrankungen und –verletzungen, Sportverletzungen (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Gelenkerkrankungen und –verletzungen, Sportverletzungen
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen oder Verletzungen aller Gelenke, sowohl bei degenerativen Veränderungen als auch nach Sportverletzungen

Gynäkologische Ambulanz (Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1
Erläuterungen des Krankenhauses Geburtshilfliche Diagnostik und Therapie, pränatale Diagnostik, Schwangerenambulanz

Handsprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Handsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen oder Verletzungen der Hand sowie des Handgelenks, Unterarm und Ellenbogens

Hirndurchblutungssprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum)

Art der Ambulanz Hirndurchblutungssprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Patienten mit Durchblutungsstörungen im Gehirn

Implantologie (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Implantologie
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Dentale Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der dentalen Implantologie. Beratung und Durchführung aller zahnärztlichen implantologischen Maßnahmen (Implantatinsertion, Knochenaufbau – z. B. Sinuslift)

Kardiologische Ambulanz (Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Abklärung kardio-vaskulärer Erkrankungen

Kinderorthopädische Erkrankungen (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Kinderorthopädische Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen oder Verletzungen von Kindern und Jugendlichen

Kinderurologische Sprechstunde (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

Art der Ambulanz Kinderurologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von Urologen Diagnostik, Beratung und Therapie von kindlichen Erkrankungen am Genitale, der Harnblase, am Harnleiter, den Nieren und bei kindlichem Einnässen.

Kopfschmerzsprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum)

Art der Ambulanz Kopfschmerzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle Schmerztherapie

Lungensprechstunde (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Lungensprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Erläuterungen des Krankenhauses Lungenfunktionsmessung inkl. Oszillometrie, Nasenwiderstandsmessung, Allergietestung

Multiple Sklerose-Sprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum)

Art der Ambulanz Multiple Sklerose-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Patienten mit Multipler Sklerose

Neuropädiatrische Sprechstunde (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Neuropädiatrische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Neuropädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von neurologischen Erkrankungen im Kindesalter (z. B. EEG, Ultraschall, Langzeit-EEG)

Notfallambulanz (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Erläuterungen des Krankenhauses Die Kinderklinik-Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet. Die Kinderklinik ist rund um die Uhr erreichbar.

Onkologische Sprechstunde (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

Art der Ambulanz Onkologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von Urologen Diagnostik, Therapie und Nachsorge bei Karzinomen der Prostata, der Harnblase, der Nieren, des Harnleiters, des Penis und des Hodens. Ambulante Chemotherapie.

Parkinsonsprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum)

Art der Ambulanz Parkinsonsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Parkinsonpatienten

Privatambulanz (Institut für Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Institut für Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Durchführung der Strahlentherapie am Linearbeschleuniger
Erläuterungen des Krankenhauses Perkutane Strahlentherapie benigner und maligner Erkrankungen. Erstgespräch, Bestrahlungsplanung, Bestrahlung und Versorgung der Patienten während der Behandlung. Abschlussuntersuchung und Nachsorge bei Bestrahlungspatienten

Privatambulanz der Chefärzte (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Privatambulanz der Chefärzte
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung

Privatambulanz der Chefärztin (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz der Chefärztin
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller neurochirurgischen Krankheitsbilder

Privatambulanz des Chefarztes (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung

Privatambulanz des Chefarztes (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostische und therapeutische Abklärung der Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter

Privatambulanz des Chefarztes (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Kinderchirurgie, Adipositaszentrum)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Kinderchirurgie, Adipositaszentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung

Privatambulanz des Chefarztes (Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, dreifach zertifiziertes Gefäßzentrum)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, dreifach zertifiziertes Gefäßzentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Behandlung von Gefäßerkrankungen auf Zuweisung entsprechend zugelassener Fachärzte. Indikationssprechstunde zu operativen oder interventionellen gefäßmedizinischen Maßnahmen, Nachsorge nach OP oder Intervention

Privatambulanz des Chefarztes (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Neuro-Urologie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von urologischen Erkrankungen bei Erwachsenen, Kindern und Säuglingen

Privatambulanz des Chefarztes (Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1
Erläuterungen des Krankenhauses Geburtshilfliche Diagnostik und Therapie

Privatambulanz des Chefarztes (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung

Privatambulanz des Chefarztes (Anästhesiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Anästhesiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Anästhesiologie
  • Ambulante Operationen
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung.

Psychosomatische Privatambulanz (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychosomatische Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Internistisch-psychotherapeutisch-schmerztherapeutische Behandlung bei: Funktionellen Störungen innerer Organe (z. B. Reizmagen, Reizdarm, Fibromyalgie). Seelische Störungen (z. B. Ängste, Depressionen), Essstörungen (Anorexia, Bulimia nervosa). Raucherentwöhnung. Psychotherapeutische Verfahren

Radiologische Ambulanz (Institut für Radiologie und Neuroradiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Institut für Radiologie und Neuroradiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie
Leistungen der Ambulanz
  • Phlebographie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Native Sonographie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren

Radiologische Privatambulanz (Institut für Radiologie und Neuroradiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie)

Art der Ambulanz Radiologische Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Institut für Radiologie und Neuroradiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen/interventionellen Leistungen der Fachabteilung

Schrittmachersprechstunde (Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center)

Art der Ambulanz Schrittmachersprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center
Leistungen der Ambulanz
  • Elektrophysiologie
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Programmierung von 1-, 2-, und 3-Kammer Schrittmachern und Defibrillatoren

Schwangerenambulanz (Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1)

Art der Ambulanz Schwangerenambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1
Erläuterungen des Krankenhauses Mutterschaftsvorsorge

Sehschule (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Sehschule
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von Störungen der Sehentwicklung und des Schielens

Spezialsprechstunde (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Anpassung von Sehhilfen
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für hochgradig Sehbehinderte, Patienten mit Grünen Star (Glaukom) inkl. Sehnerven-Tomographie. Patienten mit altersbedingter Maculadegeneration, Diabetiker mit Augenerkrankungen, Lasertherapie am Auge

Spezialsprechstunde (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Tumornachsorge, Beratung bei Fehlstellungen der Kiefer, Beratung von Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel Spalten, Beratung über plastische Operationen im MKG-Bereich, Beratung und Behandlung von Patienten mit Kiefergelenkerkrankungen

Strahlentherapeutische Ambulanz (Institut für Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Institut für Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Perkutane Strahlentherapie benigner und maligner Erkrankungen. Erstgespräch, Bestrahlungsplanung, Bestrahlung und Versorgung der Patienten während der Behandlung. Abschlussuntersuchung und Nachsorge bei Bestrahlungspatienten

Vor- und nachstationäre Behandlung (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Kinderchirurgie, Adipositaszentrum)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Kinderchirurgie, Adipositaszentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, dreifach zertifiziertes Gefäßzentrum)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, dreifach zertifiziertes Gefäßzentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

Zentrale Notaufnahme (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Schwerpunkt Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center
Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Kinderchirurgie, Adipositaszentrum)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Kinderchirurgie, Adipositaszentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, dreifach zertifiziertes Gefäßzentrum)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, dreifach zertifiziertes Gefäßzentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1
Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

Zentrale Notaufnahme (Institut für Radiologie und Neuroradiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
Fachabteilung Institut für Radiologie und Neuroradiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Die zentrale Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen. Alle diagnostischen und therapeutischen (interventionellen) radiologischen und neuroradiologischen Leistungen werden rund um die Uhr zur Verfügung gestellt.

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Chronische Herzschwäche bei Erkrankung der Herzkranzgefäße (KHK)
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

75

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,67

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,97

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

318

Gezählte Ereignisse (Zähler)

316

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,74 bis 99,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

296

Gezählte Ereignisse (Zähler)

295

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,11 bis 99,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

95,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

78,20 bis 99,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

243

Gezählte Ereignisse (Zähler)

241

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,05 bis 99,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

128

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,47 bis 98,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

96,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

175

Gezählte Ereignisse (Zähler)

169

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,72 bis 98,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Rechnerisches Ergebnis

94,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

117

Gezählte Ereignisse (Zähler)

111

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,26 bis 97,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

863

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,59 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten

Rechnerisches Ergebnis

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

408

Gezählte Ereignisse (Zähler)

402

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,83 bis 99,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,51 bis 4,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,86

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,90
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,55

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

540

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

7,01

95%-Vertrauensbereich

0,68 bis 2,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

137

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,17

95%-Vertrauensbereich

0,30 bis 1,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests

Rechnerisches Ergebnis

97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

568

Gezählte Ereignisse (Zähler)

551

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,26 bis 98,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

307

Gezählte Ereignisse (Zähler)

294

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,89 bis 97,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

318

Gezählte Ereignisse (Zähler)

55

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

38,62

95%-Vertrauensbereich

1,11 bis 1,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,29 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,52 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 5,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 7,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

546

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,40

95%-Vertrauensbereich

0,33 bis 1,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,21

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Rechnerisches Ergebnis

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,37 bis 4,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 42,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

863

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,68

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,03

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 68,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,53 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,56 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Rechnerisches Ergebnis

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

906

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,29

95%-Vertrauensbereich

0,25 bis 1,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,10 bis 3,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 4,19 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,99
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,59 bis 4,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,46 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,63

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,33 bis 3,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,26 bis 2,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen

Rechnerisches Ergebnis

0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,16 bis 1,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,05

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 59,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 7,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 7,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

22445

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 6,64 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich