Klinikum Saarbrücken

Winterberg 1
66119 Saarbrücken

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 572
Vollstationäre Fallzahl 27106
Teilstationäre Fallzahl 334
Ambulante Fallzahl 52537
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3242
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität des Saarlandes
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Saarbrücken gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261000013-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Dr. Susann Breßlein, Dr. med. Christian Braun
Tel.: 0681 / 963 - 1001
Fax: 0681 / 963 - 2600
E-Mail: geschaeftsfuehrungsekretariat@klinikum-saarbruecken.de
Ärztliche Leitung
Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor Dr. med. Christian Braun M.A.
Tel.: 0681 / 963 - 2101
Fax: 0681 / 963 - 2401
E-Mail: cbraun@klinikum-saarbruecken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Hagen Kern
Tel.: 0681 / 963 - 2112
Fax: 0681 / 963 - 2543
E-Mail: hkern@klinikum-saarbruecken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin und Verwaltungsdirektorin Dr. Susann Breßlein
Tel.: 0681 / 963 - 1001
Fax: 0681 / 963 - 2600
E-Mail: bresslein@klinikum-saarbruecken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Nadine Fuhrmann
Tel.: 0681 / 963 - 1018
Fax: 0681 / 963 - 1019
E-Mail: qm-info@klinikum-saarbruecken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 817
Anteil an Fällen: 3,2 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 707
Anteil an Fällen: 2,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 653
Anteil an Fällen: 2,5 %
K10: Sonstige Krankheit des Oberkiefers bzw. des Unterkiefers
Anzahl: 589
Anteil an Fällen: 2,3 %
Z38: Geburten
Anzahl: 452
Anteil an Fällen: 1,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 1,7 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 416
Anteil an Fällen: 1,6 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 1,6 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 1,5 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 1,5 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 1,2 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 1,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 1,2 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 1,2 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 302
Anteil an Fällen: 1,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 1,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 1,1 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 1,0 %
S02: Knochenbruch des Schädels bzw. der Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 1,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 10575
Anteil an Fällen: 9,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5780
Anteil an Fällen: 4,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3398
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3081
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2746
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2516
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2297
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1816
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1759
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1616
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1599
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1546
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1532
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 1446
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1444
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1435
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1419
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1282
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1275
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1271
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 649
Anteil an Fällen: 20,0 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 7,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 6,7 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-241: Gingivaplastik
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-769: Andere Operationen bei Gesichtsschädelfrakturen
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-242: Andere Operationen am Zahnfleisch
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abklärung von Arzneimittelnebenwirkungen und Wechselwirkungen
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Adipositasschulung
  • Adipositaszentrum
  • Ambulante Operationen
  • Ambulante Operationen
  • Ambulante Operationen
  • Anästhesiesprechstunde
  • Anästhesiologie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Asthmaschule
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung schwerer Verätzungen und Verbrennungen des Auges
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Cardiac Arrest Center
  • Chest Pain Unit
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • CT-gesteuerte Punktion
  • DeGIR-Zentrum für interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elternschule
  • Elternschule
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Erkrankungen des Kiefergelenkes
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Gefäßzentrum
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interventionelle Verfahren zur Offenhaltung der Atemwege bei Tumoren
  • Intraoperatives Monitoring mit evozierten Potentialen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Kinderurologie
  • Konservative psychotherapeutische Therapie bei ambulant nicht ausreichend behandelbaren chronischen Schmerzsyndromen aus der Inneren Medizin
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Lungenfunktionstestung mit Bodyplethysmographie
  • Neonatologische Intensivmedizin
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Netzwerk Leber, Galle, Pankreas
  • Neuromodulation
  • Neurovaskuläres Zentrum
  • Nicht invasive Diagnostik der koronaren Herzkrankheit
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Niereninsuffizienz bei diabetischer Schädigung oder sonstigen Nierenerkrankungen
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Onkologische Therapie bei Lungen- und Rippenfelltumoren
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Perinatalzentrum
  • Proktologie
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sozialmedizinische Nachsorge
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Traumazentrum
  • Tumorablationen
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Versorgung von Unfallverletzungen
  • WEB-Portal zur radiologischen Bildansicht und zum Bildtransfer
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche Chirurgie
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für Handchirurgie

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Augenheilkunde
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familienhebamme
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Unser Pflegepersonal ist im Umgang mit Menschen mit Demenz, geistigen Behinderungen oder Mobilitätseinschränkungen geschult.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Die MitarbeiterInnen der Ökumenischen Krankenhaushilfe, wegen Ihrer Kleidung auch „Grüne Damen und Herren“ genannt, leisten ehrenamtliche Dienste in der Begleitung und Betreuung von Patienten und Angehörigen. Nähere Infos auf unserer Homepage.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Unser Klinikum ist behindertenfreundlich ausgestattet. Alle Stationen, Untersuchungsbereiche und Veranstaltungsräume sind mit dem Fahrstuhl erreichbar. Die Türen sind auf die Breite von Rollstühlen ausgelegt.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Alle Stationen, Untersuchungsbereiche und Veranstaltungsräume sind mit dem Fahrstuhl erreichbar. Die Türen sind auf die Breite von Rollstühlen ausgelegt. In jedem Stockwerk gibt es behindertengerechte Toiletten.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Unser Klinikum ist behindertenfreundlich ausgestattet. In jedem Stockwerk gibt es behindertengerechte Toiletten.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Unser Klinikum ist behindertenfreundlich ausgestattet. Die Türen sind auf die Breite von Rollstühlen ausgelegt. In jedem Stockwerk gibt es behindertengerechte Bäder und Toiletten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Ernährungsberatung, Auswahl an Spezialdiäten

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

vorhanden

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Hilfsgeräte vorhanden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

u. a. Antithrombosestrümpfe, Patientenlifter, überlange Patientenbetten, Schwergewichtsbetten, Schwergewichtsrollstühle

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

vorhanden

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

vorhanden

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

vorhanden

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

In unserem Klinikum ist auch fremdsprachliches Personal beschäftigt, das bei Bedarf als Übersetzer behilflich sein kann. Bei Bedarf werden externe Dolmetscher hinzugezogen.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

In unserem Klinikum ist auch fremdsprachliches Personal beschäftigt, das bei Bedarf als Übersetzer behilflich sein kann. Patientenaufklärungsbögen stehen in mehreren Sprachen zur Verfügung.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bei Bedarf werden externe Dolmetscherdienste hinzugezogen

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Der Patientenfürsprecher des Klinikums vertritt die Interessen aller Patienten als unabhängige Person. Nähere Infos unter www.klinkum-saarbruecken.de/Patienten und Besucher/Patientenfürsprecherin

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Im Aufzugsturm vorhanden.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

bei Bedarf Unterstützung durch Pflegepersonal

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

vorhanden

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

236,92 111,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 229,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 7,48
in ambulanter Versorgung 44,85
in stationärer Versorgung 192,07

davon Fachärzte

121,45 223,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 119,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,08
in ambulanter Versorgung 23,31
in stationärer Versorgung 98,14

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

7,02 3861,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,40
in stationärer Versorgung 4,62

davon Fachärzte

6,26 4330,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,14
in stationärer Versorgung 4,12

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

406,96 66,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 406,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 406,96
ohne Fachabteilungszuordnung 11,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,09

Kinderkrankenpfleger

34,35 789,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 34,35

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,33

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

8,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,61

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

18,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,94
in stationärer Versorgung 16,50
ohne Fachabteilungszuordnung 0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Medizinische Fachangestellte

42,16 642,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,20
in stationärer Versorgung 32,96

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,56

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Erzieher

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Orthoptisten/ Augenoptiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,50

Physiotherapeuten

5,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,06

Psychologische Psychotherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Sozialarbeiter

2,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,24

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Wundversorgungsspezialist

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

4,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,60

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

26,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,32

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor Dr. med. Christian Braun M.A.
Tel.: 0681 / 963 - 2101
Fax: 0681 / 963 - 2401
E-Mail: aerztlicherdirektor@klinikum-saarbruecken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externer Partner

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
15,00
Hygienefachkräfte

davon 2 in Weiterbildung

5,00
Hygienebeauftragte Pflege
27,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Infectio Saar Netzwerk
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 147 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 40 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor Dr. med. Christian Braun
Tel.: 0681 / 963 - 2101
Fax: 0681 / 963 - 2401
E-Mail: aerztlicherdirektor@klinikum-saarbruecken.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
6
Erläuterungen
Die Krankenhaus-Apotheke versorgt neben dem Klinikum Saarbrücken auch die Nardinikliniken in Zweibrücken und Landstuhl, die Bosenberg-Kliniken St. Wendel und die MediClin Bliestal Kliniken Blieskastel.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Qualitätsmanagement-Handbuch
  • 06.12.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Qualitätsmanagement-Handbuch
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Qualitätsmanagement-Handbuch
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Kommentar mit Frau Halex abstimmen
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor Dr. med. Christian Braun M.A.
    Tel.: 0681 / 963 - 2101
    Fax: 0681 / 963 - 2401
    E-Mail: aerztlicherdirektor@klinikum-saarbruecken.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Direktorium, Mitarbeiter des Qualitätsmanagements. Weitere Arbeitsgruppen, die entsprechend der jährlichen Qualitätsziele zusammengestellt werden.
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagement-Handbuch
    06.12.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Qualitätsmanagement-Handbuch
    06.12.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Qualitätsmanagement-Handbuch
    06.12.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Qualitätsmanagement-Handbuch
    06.12.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Qualitätsmanagement-Handbuch
    06.12.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Qualitätsmanagement-Handbuch
    06.12.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Qualitätsmanagement-Handbuch
    06.12.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Qualitätsmanagement-Handbuch
    06.12.2018
    Schmerzmanagement
    Qualitätsmanagement-Handbuch
    06.12.2018
    Sturzprophylaxe
    Qualitätsmanagement-Handbuch
    06.12.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Qualitätsmanagement-Handbuch
    06.12.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Qualitätsmanagement-Handbuch
    06.12.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Fehlermeldungen werden zeitnah bearbeitet. Über eingeleitete Verbesserungsmaßnahmen werden alle Beschäftigten per E-Mail informiert. Zusätzlich werden Ergebnisse interdisziplinär und interprofessionell in Schulungen und Gremien kommuniziert.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    24.10.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    halbjährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich

    Ambulanzen

    Adipositassprechstunde (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

    Art der Ambulanz Adipositassprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
    Leistungen der Ambulanz
    • Pädiatrische Psychologie
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Psychologische und physiotherapeutische Diagnostik und Therapie, spezielle Ernährungsberatung

    Allgemeine kinderärztliche Sprechstunde (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

    Art der Ambulanz Allgemeine kinderärztliche Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung von Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter, z. B. Mukoviszidosediagnostik, Funktionsdiagnostik bei kindlichen Magen-Darm-Erkrankungen. Spezielle Leistungen der Jugendmedizin

    Allgemeine orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Allgemeine orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Sämtliche Erkrankungen oder Verletzungen auf orthopädisch-unfallchirurgischem Fachgebiet

    Allgemeine urologische Sprechstunde (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

    Art der Ambulanz Allgemeine urologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Prostatazentrum
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von Urologen Diagnostik und Therapie von Miktionsstörungen. Therapie und Beratung bei gutartiger Prostatavergrößerung, neurogenen Harnblasenentleerungsstörungen, Nierensteinleiden,Harnwegsinfekten. Diagnostik und Therapie der Drang-, Stress- und neurogenen Harninkontinenz.

    Ambulanz (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
    • Endodontie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung der Erkrankungen von: Ohrspeicheldrüse, Unterkieferspeicheldrüse und Unterzungendrüse. Zahnärztlich-chirurgische Eingriffe. Bsp.: Operative Weisheitszahnentfernung, Wurzelspitzenresektion, Operation von Kieferzysten. Behandlung von Kindern und Behinderten in Vollnarkose

    Anfallssprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum)

    Art der Ambulanz Anfallssprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Anfallspatienten

    Augenambulanz (Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Augenambulanz
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der Augenerkrankungen

    BG-Ambulanz (Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlung von Arbeitsunfällen bei Verletzungen der Augen

    BG-Ambulanz (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
    Leistungen der Ambulanz
    • Akute und sekundäre Traumatologie
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
    • Zahnärztliche Chirurgie
    • Dentoalveoläre Chirurgie
    • Dentale Implantologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlung von Arbeitsunfällen bei Verletzungen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich

    BG- (Durchgangsarzt-) Sprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

    Art der Ambulanz BG- (Durchgangsarzt-) Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Chefarzt Prof. Dr. Christof Meyer ist als Durchgangsarzt für die Behandlung schwerer und schwerster Arbeitsunfälle (SAV-Verfahren), berufsgenossenschaftlich zugelassen. Darüber hinaus werden Verletzungen der Hand aller Schweregrade, angeborenen Fehlbildungen und erworbenen Erkrankungen behandelt.

    Cardio-CT und Cardio-MR Sprechstunde (Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center)

    Art der Ambulanz Cardio-CT und Cardio-MR Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    Erläuterungen des Krankenhauses In Zusammenarbeit mit Institut der Radiologie: nicht invasive Darstellung des Herzmuskels und der Herzkranzgefäße

    Chronische Lebererkrankungen vor und nach Lebertransplantation (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Hämato-/Onkologie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Chronische Lebererkrankungen vor und nach Lebertransplantation
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Hämato-/Onkologie und Psychosomatik
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie vor und nach erfolgter Lebertransplantation einschließlich Verordnung der erforderlichen Medikamente oder einer Interferon-Therapie

    Demenzsprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum)

    Art der Ambulanz Demenzsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Demenzpatienten

    Endokrinologische Sprechstunde und Diabetes (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

    Art der Ambulanz Endokrinologische Sprechstunde und Diabetes
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
    Erläuterungen des Krankenhauses Langzeitbetreuung von kindlichem Diabetes mellitus. Insulinpumpentherapie

    Endoprothetik-Sprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Endoprothetik-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen oder Verletzungen von Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule

    Frühgeborenennachsorge (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

    Art der Ambulanz Frühgeborenennachsorge
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    Erläuterungen des Krankenhauses Pulmonale kardiale und entwicklungsneurologische Diagnostik und Therapie

    Fußsprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Fußsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen und Verletzungen des Fußes und Sprunggelenks

    Gefäßambulanz (Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, dreifach zertifiziertes Gefäßzentrum)

    Art der Ambulanz Gefäßambulanz
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, dreifach zertifiziertes Gefäßzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Behandlung von Gefäßerkrankungen auf Zuweisung entsprechend zugelassener Fachärzte. Indikationssprechstunde zu operativen oder interventionellen gefäßmedizinischen Maßnahmen, Nachsorge nach OP oder Intervention

    Gelenkerkrankungen und –verletzungen, Sportverletzungen (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Gelenkerkrankungen und –verletzungen, Sportverletzungen
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen oder Verletzungen aller Gelenke, sowohl bei degenerativen Veränderungen als auch nach Sportverletzungen

    Gynäkologische Ambulanz (Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1
    Erläuterungen des Krankenhauses Geburtshilfliche Diagnostik und Therapie, pränatale Diagnostik, Schwangerenambulanz

    Handsprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Handsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen oder Verletzungen der Hand sowie des Handgelenks, Unterarm und Ellenbogens

    Hirndurchblutungssprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum)

    Art der Ambulanz Hirndurchblutungssprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Patienten mit Durchblutungsstörungen im Gehirn

    Implantologie (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Implantologie
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
    Leistungen der Ambulanz
    • Dentale Implantologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der dentalen Implantologie. Beratung und Durchführung aller zahnärztlichen implantologischen Maßnahmen (Implantatinsertion, Knochenaufbau – z. B. Sinuslift)

    Kardiologische Ambulanz (Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center)

    Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Abklärung kardio-vaskulärer Erkrankungen

    Kinderorthopädische Erkrankungen (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Kinderorthopädische Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Erkrankungen oder Verletzungen von Kindern und Jugendlichen

    Kinderurologische Sprechstunde (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

    Art der Ambulanz Kinderurologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von Urologen Diagnostik, Beratung und Therapie von kindlichen Erkrankungen am Genitale, der Harnblase, am Harnleiter, den Nieren und bei kindlichem Einnässen.

    Kopfschmerzsprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum)

    Art der Ambulanz Kopfschmerzsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle Schmerztherapie

    Lungensprechstunde (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

    Art der Ambulanz Lungensprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    Erläuterungen des Krankenhauses Lungenfunktionsmessung inkl. Oszillometrie, Nasenwiderstandsmessung, Allergietestung

    Multiple Sklerose-Sprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum)

    Art der Ambulanz Multiple Sklerose-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Patienten mit Multipler Sklerose

    Neuropädiatrische Sprechstunde (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

    Art der Ambulanz Neuropädiatrische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
    Leistungen der Ambulanz
    • Neuropädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von neurologischen Erkrankungen im Kindesalter (z. B. EEG, Ultraschall, Langzeit-EEG)

    Notfallambulanz (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Kinderklinik-Notaufnahme ist die erste Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet. Die Kinderklinik ist rund um die Uhr erreichbar.

    Onkologische Sprechstunde (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

    Art der Ambulanz Onkologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Tumorchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von Urologen Diagnostik, Therapie und Nachsorge bei Karzinomen der Prostata, der Harnblase, der Nieren, des Harnleiters, des Penis und des Hodens. Ambulante Chemotherapie.

    Parkinsonsprechstunde (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum)

    Art der Ambulanz Parkinsonsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Behandlung und Beratung von Parkinsonpatienten

    Privatambulanz (Institut für Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Institut für Strahlentherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Durchführung der Strahlentherapie am Linearbeschleuniger
    Erläuterungen des Krankenhauses Perkutane Strahlentherapie benigner und maligner Erkrankungen. Erstgespräch, Bestrahlungsplanung, Bestrahlung und Versorgung der Patienten während der Behandlung. Abschlussuntersuchung und Nachsorge bei Bestrahlungspatienten

    Privatambulanz der Chefärzte (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Privatambulanz der Chefärzte
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung

    Privatambulanz der Chefärztin (Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz der Chefärztin
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller neurochirurgischen Krankheitsbilder

    Privatambulanz des Chefarztes (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Hämato-/Onkologie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Hämato-/Onkologie und Psychosomatik
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung

    Privatambulanz des Chefarztes (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

    Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostische und therapeutische Abklärung der Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter

    Privatambulanz des Chefarztes (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Kinderchirurgie, Adipositaszentrum)

    Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Kinderchirurgie, Adipositaszentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung

    Privatambulanz des Chefarztes (Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, dreifach zertifiziertes Gefäßzentrum)

    Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, dreifach zertifiziertes Gefäßzentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Behandlung von Gefäßerkrankungen auf Zuweisung entsprechend zugelassener Fachärzte. Indikationssprechstunde zu operativen oder interventionellen gefäßmedizinischen Maßnahmen, Nachsorge nach OP oder Intervention

    Privatambulanz des Chefarztes (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

    Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Neuro-Urologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von urologischen Erkrankungen bei Erwachsenen, Kindern und Säuglingen

    Privatambulanz des Chefarztes (Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1)

    Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1
    Erläuterungen des Krankenhauses Geburtshilfliche Diagnostik und Therapie

    Privatambulanz des Chefarztes (Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung

    Privatambulanz des Chefarztes (Anästhesiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Anästhesiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schmerztherapie
    • Anästhesiologie
    • Ambulante Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen der Fachabteilung.

    Psychosomatische Privatambulanz (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Hämato-/Onkologie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Psychosomatische Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Hämato-/Onkologie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Internistisch-psychotherapeutisch-schmerztherapeutische Behandlung bei: Funktionellen Störungen innerer Organe (z. B. Reizmagen, Reizdarm, Fibromyalgie). Seelische Störungen (z. B. Ängste, Depressionen), Essstörungen (Anorexia, Bulimia nervosa). Raucherentwöhnung. Psychotherapeutische Verfahren

    Radiologische Ambulanz (Institut für Radiologie und Neuroradiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie)

    Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Institut für Radiologie und Neuroradiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Phlebographie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren

    Radiologische Privatambulanz (Institut für Radiologie und Neuroradiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie)

    Art der Ambulanz Radiologische Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Institut für Radiologie und Neuroradiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz umfasst alle diagnostischen und therapeutischen/interventionellen Leistungen der Fachabteilung

    Schrittmachersprechstunde (Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center)

    Art der Ambulanz Schrittmachersprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center
    Leistungen der Ambulanz
    • Elektrophysiologie
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Programmierung von 1-, 2-, und 3-Kammer Schrittmachern und Defibrillatoren

    Schwangerenambulanz (Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1)

    Art der Ambulanz Schwangerenambulanz
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1
    Erläuterungen des Krankenhauses Mutterschaftsvorsorge

    Sehschule (Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Sehschule
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von Störungen der Sehentwicklung und des Schielens

    Spezialsprechstunde (Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Anpassung von Sehhilfen
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für hochgradig Sehbehinderte, Patienten mit Grünen Star (Glaukom) inkl. Sehnerven-Tomographie. Patienten mit altersbedingter Maculadegeneration, Diabetiker mit Augenerkrankungen, Lasertherapie am Auge

    Spezialsprechstunde (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
    Erläuterungen des Krankenhauses Tumornachsorge, Beratung bei Fehlstellungen der Kiefer, Beratung von Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel Spalten, Beratung über plastische Operationen im MKG-Bereich, Beratung und Behandlung von Patienten mit Kiefergelenkerkrankungen

    Strahlentherapeutische Ambulanz (Institut für Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Institut für Strahlentherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Perkutane Strahlentherapie benigner und maligner Erkrankungen. Erstgespräch, Bestrahlungsplanung, Bestrahlung und Versorgung der Patienten während der Behandlung. Abschlussuntersuchung und Nachsorge bei Bestrahlungspatienten

    Vor- und nachstationäre Behandlung (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Hämato-/Onkologie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Hämato-/Onkologie und Psychosomatik
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

    Vor- und nachstationäre Behandlung (Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

    Vor- und nachstationäre Behandlung (Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für operative und konservative Kinder- und Jugendmedizin, Perinatalzentrum Level I
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

    Vor- und nachstationäre Behandlung (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Kinderchirurgie, Adipositaszentrum)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Kinderchirurgie, Adipositaszentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

    Vor- und nachstationäre Behandlung (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

    Vor- und nachstationäre Behandlung (Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, dreifach zertifiziertes Gefäßzentrum)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, dreifach zertifiziertes Gefäßzentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

    Vor- und nachstationäre Behandlung (Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Neurochirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

    Vor- und nachstationäre Behandlung (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

    Vor- und nachstationäre Behandlung (Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

    Vor- und nachstationäre Behandlung (Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

    Vor- und nachstationäre Behandlung (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

    Vor- und nachstationäre Behandlung (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von Patienten zur Klärung der Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung bzw. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung, um den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen

    Zentrale Notaufnahme (Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Hämato-/Onkologie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Innere Medizin I/Gastroenterologie, Hepatologie, Stoffwechselerkrankungen, Infektiologie, Hämato-/Onkologie und Psychosomatik
    Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

    Zentrale Notaufnahme (Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Innere Medizin II/Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin, Angiologie, Funktionsbereich Nephrologie, zertifizierte Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit), Cardiac Arrest Center
    Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

    Zentrale Notaufnahme (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Kinderchirurgie, Adipositaszentrum)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Kinderchirurgie, Adipositaszentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

    Zentrale Notaufnahme (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Hand- und Wiederherstellungschirurgie, zertifiziertes überregionales Traumazentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

    Zentrale Notaufnahme (Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, dreifach zertifiziertes Gefäßzentrum)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, dreifach zertifiziertes Gefäßzentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

    Zentrale Notaufnahme (Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Neurochirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

    Zentrale Notaufnahme (Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie mit Prostatazentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

    Zentrale Notaufnahme (Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level 1
    Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

    Zentrale Notaufnahme (Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

    Zentrale Notaufnahme (Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Neurologie mit zertifizierter überregionaler Stroke Unit, neurovaskuläres Zentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

    Zentrale Notaufnahme (Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Die organisatorisch eigenständig geführte Zentrale Notaufnahme ist erste Anlaufstelle für Patienten mit akuten Erkrankungen oder Unfällen. Sie ist rund um die Uhr geöffnet und arbeitet interdisziplinär, d. h. je nach Sachlage werden Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen.

    Zentrale Notaufnahme (Institut für Radiologie und Neuroradiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Saarbrücken
    Fachabteilung Institut für Radiologie und Neuroradiologie mit zertifiziertem DeGIR-Zentrum für Interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die zentrale Notaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet. Je nach Sachlage werden die Fachärzte aller Kliniken hinzugezogen. Alle diagnostischen und therapeutischen (interventionellen) radiologischen und neuroradiologischen Leistungen werden rund um die Uhr zur Verfügung gestellt.

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Asthma
    • Chronische Herzschwäche bei Erkrankung der Herzkranzgefäße (KHK)
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,21 bis 3,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 14,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,28 bis 3,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,48 bis 6,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Tkez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    97,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    408

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    396

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,93 bis 98,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    97,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    382

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    373

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,58 bis 98,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    88,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    71,02 bis 96,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    90,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    327

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    297

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,21 bis 93,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    verschlechtert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    83,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    173

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    145

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    77,60 bis 88,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    verschlechtert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    56,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    210

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    118

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    49,43 bis 62,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    verschlechtert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,02 bis 1,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    4,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,24 bis 18,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    92

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    92

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,99 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    890

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,24 bis 1,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    37

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    90,59 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    91,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    22

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    74,15 bis 97,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    397

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    394

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,80 bis 99,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,39 bis 4,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,14

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,09 bis 2,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    86,20 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    558

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,33

    95%-Vertrauensbereich

    0,46 bis 1,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    175

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,35

    95%-Vertrauensbereich

    1,57 bis 4,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    97,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    581

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    567

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    96,00 bis 98,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    71

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,01

    95%-Vertrauensbereich

    0,78 bis 3,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    520

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,51

    95%-Vertrauensbereich

    0,54 bis 1,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    94,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    383

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    361

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    91,46 bis 96,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    408

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    84

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    13,54

    95%-Vertrauensbereich

    1,25 bis 1,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    527

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Netzhaut des Auges bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,44 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 8,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,20

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    97

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,61

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,17

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 17,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    890

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,21

    95%-Vertrauensbereich

    1,14 bis 6,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,76

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 22,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,51 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, lag ein medizinisch angebrachter Grund für den Eingriff vor (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,51 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,71 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    1,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    910

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,20

    95%-Vertrauensbereich

    1,11 bis 3,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,44 bis 5,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an sehr kleinen Frühgeborenen, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,51 bis 4,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,9
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,42 bis 5,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,03 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 10,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Tkez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,65 bis 6,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,49 bis 5,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind oder eine schwerwiegende Hirnblutung, eine schwerwiegende Schädigung des Darms, der Lunge oder der Netzhaut des Auges hatten

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,91
    Bundesergebnis 0,93
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    73

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    7,63

    95%-Vertrauensbereich

    0,50 bis 2,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,03

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 66,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 10,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    22640

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    111

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,43

    95%-Vertrauensbereich

    0,95 bis 1,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird

    Rechnerisches Ergebnis

    88,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    22

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    70,04 bis 95,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    92,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    132

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    122

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    86,62 bis 95,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98