Winghofer Medicum GbR

Röntgenstr. 38
72108 Rottenburg a.N.

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 26
Vollstationäre Fallzahl 1947
Ambulante Fallzahl 1548
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1494
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Winghofer Medicum GbR
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260841427-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Dr. med. Helmut Röhner
Tel.: 07472 / 926 - 0
Fax: 07472 / 926 - 100
E-Mail: info@winghofer-medicum.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Helmut Röhner
Tel.: 07472 / 926 - 0
Fax: 07472 / 926 - 100
E-Mail: info@winghofer-medicum.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Berthold Hallmaier
Tel.: 07472 / 926 - 0
Fax: 07472 / 926 - 100
E-Mail: info@winghofer-medicum.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Wolfgang Frank
Tel.: 07472 / 926 - 0
Fax: 07472 / 926 - 100
E-Mail: info@winghofer-medicum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Birgit Teutsch
Tel.: 07472 / 926 - 0
Fax: 07472 / 926 - 100
E-Mail: info@winghofer-medicum.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Manuela Alizadeh
Tel.: 07472 / 926 - 188
Fax: 07472 / 926 - 100
E-Mail: m.alizadeh@winghofer-medicum.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QM-Beauftragte Manuela Alizadeh
Tel.: 07472 / 926 - 188
Fax: 07472 / 926 - 100
E-Mail: m.alizadeh@winghofer-medicum.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 17,1 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 13,5 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 9,1 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 8,6 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 8,0 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 7,1 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 6,7 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 5,2 %
K60: Einriss der Schleimhaut (Fissur) bzw. Bildung eines röhrenartigen Ganges (Fistel) im Bereich des Afters oder Mastdarms
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 3,9 %
M93: Sonstige Knochen- und Knorpelkrankheit
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 3,5 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,2 %
M22: Krankheit der Kniescheibe
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,3 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,2 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,2 %
K43: Bauchwandbruch (Hernie)
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,0 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,7 %
S43: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung von Gelenken bzw. Bändern des Schultergürtels
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,7 %
N81: Vorfall der Scheide bzw. der Gebärmutter
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,7 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 1062
Anteil an Fällen: 16,8 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 462
Anteil an Fällen: 7,3 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-803: Gewinnung und Transfusion von Eigenblut
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-783: Entnahme eines Knochentransplantates
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 1,6 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 748
Anteil an Fällen: 50,1 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 10,6 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 10,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-491: Operative Behandlung von Analfisteln
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-819: Andere arthroskopische Operationen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-057: Neurolyse und Dekompression eines Nerven mit Transposition
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich Chirurgie
  • Sonstige im Bereich Orthopädie
  • Sonstige im Bereich Radiologie
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Protonentherapie (Bestrahlungen mit Wasserstoff-Ionen)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)

Pflegerische Qualifikation

  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Fußreflexzonenmassage
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

16,50 105,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 14,50

davon Fachärzte

14,50 134,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,50

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

2,00 973,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Belegärzte

4,00 486,75

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

10,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 8,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 4,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Klinikleiter Dr. med. Helmut Röhner
Tel.: 07472 / 926 - 0
Fax: 07472 / 926 - 100
E-Mail: h.roehner@winghofer-medicum.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
BdoL Manuela Alizadeh
Tel.: 07472 / 926 - 188
Fax: 07472 / 926 - 100
E-Mail: m.alizadeh@winghofer-medicum.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
It Arbeitssicherheit
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Es besteht ein dokumentiertes Sturzmanagement
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.01.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • Internes CIRS
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Privat Ambulanz (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Privat Ambulanz
Krankenhaus Winghofer Medicum GbR
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Arthroskopische Operationen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Handchirurgie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Native Sonographie
  • Notfallmedizin
  • Schulterchirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie
  • Wirbelsäulenchirurgie

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

175

Gezählte Ereignisse (Zähler)

175

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,85 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

78,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

175

Gezählte Ereignisse (Zähler)

175

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,85 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

189

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,02

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,75 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

189

Gezählte Ereignisse (Zähler)

188

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,06 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1848

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1848

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,56

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 189
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 175
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 14
Dokumentationsrate: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

93%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 93 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

92%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 90%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 93%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 92%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 93%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

89%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 89%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 91%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 87%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

88%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 87%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 92%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 89%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 83%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 89%

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 189

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Durch unser angegliedertes Hotel Best Western Convita kann auf alle Ernährungsgewohnheiten des Patienten eingegangen werden.
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer

    Mediennutzung, Kosten pro Tag 2,40 EUR

  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Hotelleistungen
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Internetanschluss am Bett/im Zimmer

    Mediennutzung, Kosten pro Tag 3,00 EUR

  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)
  • Rundfunkempfang am Bett (kostenfrei)
  • Telefon am Bett

    Telefonnutzung, Kosten pro Tag 1,60 EUR

    Telefonnutzung, Kosten pro Minute ins deutsche Festnetz 0,16 EUR

    Telefonnutzung, Kosten pro Minute bei eintreffenden Anrufen kostenlos

  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk mit Hilfe biologisch abbaubarer Stoffe (z.B. Gele) als Trägersubstanz (Matrix)

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 14
davon Nachweispflichtige 14
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 14

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall: Akutbehandlung nein
MRE ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
BdoL Manuela Alizadeh
Tel.: 07472 / 926 - 188
Fax: 07472 / 926 - 100
m.alizadeh@winghofer-medicum.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Verwaltungsdirektorin Manuela Alizadeh
Tel.: 07472 / 926 - 188
Fax: 07472 / 926 - 100
m.alizadeh@winghofer-medicum.de

Im Qualitätsmanagementhandbuch festgehalten
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage