Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock

Schillingallee 35
18057 Rostock

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1043
Vollstationäre Fallzahl 41930
Teilstationäre Fallzahl 16
Ambulante Fallzahl 164404
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 6091
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Universitätsklinikum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Universitätsmedizin Rostock - rechtsfähige Teilkörperschaft der Universität Rostock
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261300425-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Leiterin Stabsstelle Qualitäts- und klinisches Risikomanagement Frau Katrin Buchholz
Tel.: 0381 / 494 - 5096
Fax: 0381 / 494 - 5012
E-Mail: katrin.buchholz@med.uni-rostock.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Vorstand Prof. Dr. med. Christian Schmidt
Tel.: 0381 / 494 - 5011
Fax: 0381 / 494 - 5012
E-Mail: aev@med.uni-rostock.de
Pflegedienstleitung
Pflegevorstand Dipl.-Pflegewirtin Annett Laban
Tel.: 0381 / 494 - 5041
Fax: 0381 / 494 - 5042
E-Mail: pv@med.uni-rostock.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Vorstand Dipl.-Betriebswirt Harald Jeguschke
Tel.: 0381 / 494 - 5051
Fax: 0381 / 494 - 5052
E-Mail: kv@med.uni-rostock.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiterin Stabsstelle Qualitäts- und klinisches Risikomanagement Frau Katrin Buchholz
Tel.: 0381 / 494 - 5096
Fax: 0381 / 494 - 5012
E-Mail: katrin.buchholz@med.uni-rostock.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 1272
Anteil an Fällen: 3,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 1067
Anteil an Fällen: 2,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 943
Anteil an Fällen: 2,4 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 868
Anteil an Fällen: 2,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 833
Anteil an Fällen: 2,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 679
Anteil an Fällen: 1,7 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 661
Anteil an Fällen: 1,6 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 611
Anteil an Fällen: 1,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 561
Anteil an Fällen: 1,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 545
Anteil an Fällen: 1,4 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 450
Anteil an Fällen: 1,1 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 1,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 442
Anteil an Fällen: 1,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 1,1 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 422
Anteil an Fällen: 1,1 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 412
Anteil an Fällen: 1,0 %
H35: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Netzhaut des Auges
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 1,0 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 373
Anteil an Fällen: 0,9 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 0,9 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 24956
Anteil an Fällen: 10,9 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 10801
Anteil an Fällen: 4,7 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 7731
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 6380
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 5436
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 4712
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-527: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Anzahl: 4248
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 3905
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3727
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 3444
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 3185
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 3131
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 2955
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 2818
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2781
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 2670
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 2585
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2383
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 2287
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-808: Native Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße
Anzahl: 2194
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1144
Anteil an Fällen: 18,8 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 517
Anteil an Fällen: 8,5 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 423
Anteil an Fällen: 6,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anbringen von radioaktivem Material auf der Haut in speziellen Packungen (Moulagen) zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Andrologie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Antibiotic Stewardship
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Aortenchirurgie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten mit OSAS
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • endokrinol. Ambulanz
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • gastroenterologische Tagesklinik
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Geriatrische Komplexbehandlung, Parkinson-Komplexbehandlung; Tiefe Hirnstimulation
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Herzunterstützungssystem
  • innovative diagnostische und therapeutische Medizintechnik
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • konservative und technische Orthopädie
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenverpflanzung
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Präventive Medizin
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Radiojodbehandlung
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schönheits-Zahnmedizin
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Sonstige im Bereich Neurologie
  • Sonstige im Bereich Psychiatrie
  • Sonstige im Bereich Zahnheilkunde/Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse) Untersuchungen erfolgen nach Terminvereinbarung
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich) Untersuchungen erfolgen nach Terminvereinbarung
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens) Untersuchungen erfolgen nach Terminvereinbarung
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) Untersuchung erfolgt nach Terminvereinbarung
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Flugmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kieferorthopädie
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Klinische Pharmakologie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Pharmakologie und Toxikologie
  • Phlebologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Tropenmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Toilettenstuhl, Tragen für den Transport für schwergewichtige Patienten vorhanden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

ein Spezialtisch im Zentral-OP bis 360 kg vorhanden

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Davon sind 50,24 VK keiner Fachabteilung zugeordnet. Weitere 7,00 VK sind den Tageskliniken zugeordnet. Weitere 121,63 VK sind Aufgaben ind Forschung und Lehre zugeordnet.

459,67 82,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Davon sind 50,24 VK keiner Fachabteilung zugeordnet. Weitere 7,00 VK sind den Tageskliniken zugeordnet. Weitere 121,63 VK sind Aufgaben ind Forschung und Lehre zugeordnet.

459,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Davon sind 2,27 VK keiner Fachabteilung zugeordnet.

22,34
in stationärer Versorgung

Davon sind 47,97 VK keiner Fachabteilung zugeordnet. Weitere 7,00 VK sind den Tageskliniken zugeordnet.

437,33

davon Fachärzte

Davon sind 21,53 VK keiner Fachabteilung zugeordnet. Weitere 2,00 VK sind den Tageskliniken zugeordnet. Weitere 105,81 VK sind Aufgaben ind Forschung und Lehre zugeordnet.

217,24 193,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Davon sind 21,53 VK keiner Fachabteilung zugeordnet. Weitere 2,00 VK sind den Tageskliniken zugeordnet. Weitere 105,81 VK sind Aufgaben ind Forschung und Lehre zugeordnet.

217,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Davon sind 1,27 VK keiner Fachabteilung zugeordnet.

11,94
in stationärer Versorgung

Davon sind 20,26 VK keiner Fachabteilung zugeordnet. Weitere 2,00 VK sind den Tageskliniken zugeordnet.

205,30

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Weitere 34,85 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

50,24 834,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Weitere 34,85 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

50,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,27
in stationärer Versorgung 47,97

davon Fachärzte

Weitere 31,85 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

21,53 1947,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Weitere 31,85 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

21,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,27
in stationärer Versorgung 20,26

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Davon sind 168,76 VK keiner Fachabteilung zugeordnet. Weitere 6,80 VK sind den Tageskliniken zugeordnet. Weitere 12,10 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

938,40 44,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Davon sind 168,76 VK keiner Fachabteilung zugeordnet. Weitere 6,80 VK sind den Tageskliniken zugeordnet. Weitere 12,10 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

938,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Davon sind 13,05 VK keiner Fachabteilung zugeordnet.

29,72
in stationärer Versorgung

Davon sind 155,71 VK keiner Fachabteilung zugeordnet. Weitere 6,80 VK sind den Tageskliniken zugeordnet.

908,68
ohne Fachabteilungszuordnung 168,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Weitere 1,00 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

168,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,05
in stationärer Versorgung 155,71

Kinderkrankenpfleger

Davon sind 0,80 VK keiner Fachabteilung zugeordnet. Weitere 4,99 VK sind den Tageskliniken zugeordnet. Weitere 1,25 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

107,19 391,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Davon sind 0,80 VK keiner Fachabteilung zugeordnet. Weitere 4,99 VK sind den Tageskliniken zugeordnet. Weitere 1,25 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

107,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,31
in stationärer Versorgung

Davon sind 0,80 VK keiner Fachabteilung zugeordnet. Weitere 4,99 VK sind den Tageskliniken zugeordnet.

99,88
ohne Fachabteilungszuordnung 0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Altenpfleger

Davon sind 7,00 VK keiner Fachabteilung zugeordnet.

30,83 1360,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Davon sind 7,00 VK keiner Fachabteilung zugeordnet.

30,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Davon sind 7,00 VK keiner Fachabteilung zugeordnet.

30,83
ohne Fachabteilungszuordnung 7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00

Krankenpflegehelfer

Davon sind 14,61 VK keiner Fachabteilung zugeordnet.

30,36 1381,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Davon sind 14,61 VK keiner Fachabteilung zugeordnet.

30,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Davon sind 1,00 VK keiner Fachabteilung zugeordnet.

1,00
in stationärer Versorgung

Davon sind 13,61 VK keiner Fachabteilung zugeordnet.

29,36
ohne Fachabteilungszuordnung 14,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 13,61

Pflegehelfer

Davon sind 24,60 VK keiner Fachabteilung zugeordnet.

56,39 743,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Davon sind 24,60 VK keiner Fachabteilung zugeordnet.

56,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Davon sind 24,60 VK keiner Fachabteilung zugeordnet.

56,39
ohne Fachabteilungszuordnung 24,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,60

Operationstechnische Assistenz

Davon sind 16,98 VK keiner Fachabteilung zugeordnet.

28,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Davon sind 16,98 VK keiner Fachabteilung zugeordnet.

28,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Davon sind 16,98 VK keiner Fachabteilung zugeordnet.

28,68
ohne Fachabteilungszuordnung 16,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,98

Medizinische Fachangestellte

Davon sind 9,25 VK keiner Fachabteilung zugeordnet. Weitere 4,16 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

43,94 954,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Davon sind 9,25 VK keiner Fachabteilung zugeordnet. Weitere 4,16 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

43,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Davon sind 2,00 VK keiner Fachabteilung zugeordnet.

26,19
in stationärer Versorgung

Davon sind 7,25 VK keiner Fachabteilung zugeordnet.

17,75
ohne Fachabteilungszuordnung 9,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Weiter 0,70 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

9,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 7,25

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Musiktherapeuten

3,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,70

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,77
in stationärer Versorgung 1,78

Heilerziehungspfleger

1,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90

Erzieher

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Ergotherapeuten

13,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,91
in stationärer Versorgung 13,00

Diätassistenten

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung

Orthoptisten/ Augenoptiker

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung

Pädagogen/ Lehrer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

Weitere 2,25 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

27,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Weitere 2,25 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

27,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,21
in stationärer Versorgung 21,51

Physiotherapeuten

nur Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen ohne Zusatzqualifikation

8,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

nur Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen ohne Zusatzqualifikation

8,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung

nur Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen ohne Zusatzqualifikation

8,25

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

darin enthalten Personal mit Zusatzqualifikation: 5,98 VK nach Bobath oder Vojta 9,08 VK Manualtherapie 1,00 VK Basale Stimulation

11,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

darin enthalten Personal mit Zusatzqualifikation: 5,98 VK nach Bobath oder Vojta 9,08 VK Manualtherapie 1,00 VK Basale Stimulation

11,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,08

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

darin enthalten Personal mit Zusatzqualifikation: 1,65 VK in der Manualtherapie, 1,00 VK Kinästhetik

3,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

darin enthalten Personal mit Zusatzqualifikation: 1,65 VK in der Manualtherapie, 1,00 VK Kinästhetik

3,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,38

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

Weitere 1,00 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

80,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Weitere 1,00 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

80,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 78,60

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

Weitere 0,75 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

29,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Weitere 0,75 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

29,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 29,50

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

6,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,75
in stationärer Versorgung 4,50

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

darin enthalten Personal mit Zusatzqualifikation: 6,48 VK nach Bobath oder Vojta 9,08 VK Kinästhetik 1,65 VK Basale Stimulation

19,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

darin enthalten Personal mit Zusatzqualifikation: 6,48 VK nach Bobath oder Vojta 9,08 VK Kinästhetik 1,65 VK Basale Stimulation

19,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,15

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

darin enthalten Personal mit Zusatzqualifikation: 6,48 VK in der Manualtherapie, 5,98 VK Kinästhetik

7,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

darin enthalten Personal mit Zusatzqualifikation: 6,48 VK in der Manualtherapie, 5,98 VK Kinästhetik

7,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 7,73

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Wundversorgungsspezialist

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

27,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,43
in stationärer Versorgung 25,33

Psychologische Psychotherapeuten

4,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 3,15

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

Weitere 2,85 VK sind den Tageskliniken zugeordnet. Weitere 2,00 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

13,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Weitere 2,85 VK sind den Tageskliniken zugeordnet. Weitere 2,00 VK sind Aufgaben in Forschung und Lehre zugeordnet.

13,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,74
in stationärer Versorgung

Weitere 2,85 VK sind den Tageskliniken zugeordnet.

10,07

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

3,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,15

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

6,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,75
in stationärer Versorgung 4,50

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

Weitere 2,00 VK sind den Tageskliniken zugeordnet. Weitere 13,91 VK sind keiner Fachabteilung zugeordnet und unter Punkt A-11.4 hinterlegt.

7,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Weitere 2,00 VK sind den Tageskliniken zugeordnet. Weitere 13,91 VK sind keiner Fachabteilung zugeordnet und unter Punkt A-11.4 hinterlegt.

7,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Weitere 0,91 VK sind keiner Fachabteilung zugeordnet und unter Punkt A-11.4 hinterlegt.

0,91
in stationärer Versorgung

Weitere 2,00 VK sind den Tageskliniken zugeordnet. Weitere 13,00 VK sind keiner Fachabteilung zugeordnet und unter Punkt A-11.4 hinterlegt.

7,00

Physiotherapeuten

Weitere 0,90 VK sind den Tageskliniken zugeordnet.

1,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Weitere 0,90 VK sind den Tageskliniken zugeordnet.

1,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,38
in stationärer Versorgung

Weitere 0,90 VK sind den Tageskliniken zugeordnet.

1,00

Sozialpädagogen

0,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,47
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Vorstand Prof. Dr. med. Christian Schmidt
Tel.: 0381 / 494 - 5011
Fax: 0381 / 494 - 5012
E-Mail: aev@med.uni-rostock.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
26,00
Hygienefachkräfte

+ 1 in Weiterbildung

6,00
Hygienebeauftragte Pflege
109,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
jährlich
E- learning 1x jährlich, anlassbezogene Schulungen, bereichsspezifische Schulungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
jährlich
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
KISS- Erfahrungsaustausch RosIMP
https://rosimp.med.uni-rostock.de/rosimp
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
8
Weiteres pharmazeutisches Personal
12

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung der Stabsstelle Qualitäts- und klinisches Risikomanagement Frau Katrin Buchholz
    Tel.: 0381 / 494 - 5096
    Fax: 0381 / 494 - 5012
    E-Mail: katrin.buchholz@med.uni-rostock.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Das Lenkungsgremium setzt sich aus den Mitarbeitern der Stabsstelle Projektmanagement der Verwaltung & Risikomanagement und den jeweiligen Risikomanagern aus den Bereichen: Pflege-/Sozialdienste, Ärztlicher Dienst, Forschung & Lehre, Verwaltung/zentrale Dienste, IT, Technik zusammen.
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Risikomanagement Handbuch, QM-Dokumentation
    26.07.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Dienstanweisung für die Anwendung von Medizintechnik
    01.05.2010
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Risikomanagement Handbuch, QM-Dokumentation
    26.07.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Sicherheitscheckliste OP
    23.08.2016
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Risikomanagement Handbuch, QM-Dokumentation
    26.07.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Risikomanagement Handbuch, QM-Dokumentation
    26.07.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Interner Alarmierungsplan
    01.02.2018
    Schmerzmanagement
    Risikomanagement Handbuch, QM-Dokumentation
    26.07.2018
    Sturzprophylaxe
    Standard Sturzprophylaxe
    06.08.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Standard Dekubitutsprophylaxe
    11.03.2015
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Dienstanordnung zur Durchführung von Fixierungen
    01.03.2015
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Zur Verbesserung der Patientensicherheit sind verschiedene Instrumente und Maßnahmen an der UMR etabliert.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    24.10.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung nach § 140b SGB V (Orthopädische Klinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung nach § 140b SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Orthopädische Klinik und Poliklinik

    Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung nach § 140b SGB V (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung nach § 140b SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

    Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung nach § 140b SGB V (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Kardiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung nach § 140b SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Kardiologie

    Ambulanz im Rahmen von DMP (Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von DMP
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Augenklinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Augenklinik und Poliklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    Erläuterungen des Krankenhauses Ophtalm./Strabolog.

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie)

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie "Otto Körner")

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie "Otto Körner"

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Kinder- und Jugendklinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik und Poliklinik

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Zum Durchgangsarzt-Verfahren ermächtigter Arzt ist Herr Prof. Dr. med. Thomas Mittlmeier. Auf seine Zuweisung hin oder auch auf den Wunsch von Berufsgenossenschaften wird bei speziellen Fragestellungen die entsprechende Fachabteilung des Hauses D-ärztlich tätig.

    Ermächtigungen UMR (Augenklinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Ermächtigungen UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Augenklinik und Poliklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige im Bereich Augenheilkunde
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    Erläuterungen des Krankenhauses Ophtalm./Strabolog.

    Ermächtigung UMR (Kinder- und Jugendklinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Ermächtigung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik und Poliklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses rheumatol.+ immonulog. Leistungen, kinderpneumolog. + allergolog. Leistungen, Diagnostik + Therapie endokrinol. Erkrankungen+ Diabetes mellitus, onkologische Erkrankung, gastroenterolog. Leistungen

    Ermächtigung UMR (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses unfallchirurgische Leistungen

    Ermächtigung UMR (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Kinderchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses kinderchirurgische Leistungen

    Ermächtigung UMR (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Neurochirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses neurochirurgische Leistungen

    Ermächtigung UMR (Klinik und Poliklinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Ermächtigung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Parkinson, Spezieldiagnostiken, Botulinum Behandlung

    Ermächtigung UMR (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Ermächtigung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Pneumologie

    Ermächtigung UMR (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Kardiologie)

    Art der Ambulanz Ermächtigung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Kardiologie

    Ermächtigung UMR (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Gastroenterologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten)

    Art der Ambulanz Ermächtigung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Gastroenterologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Endosonographie

    Ermächtigung UMR (Zentrum für Innere Medizin - Sektion Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten)

    Art der Ambulanz Ermächtigung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Sektion Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Kontrolluntersuchungen, kurativ, Erweiterung: EBM 34270-74

    Ermächtigung UMR (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Tropenmedizin, Infektionskrankheiten und Nephrologie)

    Art der Ambulanz Ermächtigung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Tropenmedizin, Infektionskrankheiten und Nephrologie

    Ermächtigung UMR (Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses diagnostische und poststationäre Behandlung von Fehlbildungen und Tumore im MKG-Bereich

    Ermächtigung UMR (Poliklinik für Kieferorthopädie)

    Art der Ambulanz Ermächtigung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Poliklinik für Kieferorthopädie

    Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Abs. 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung) (Kinder- und Jugendklinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Abs. 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung)
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik und Poliklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Mukoviszidosebehandlung, Behandlung seltener Stoffwechselerkrankungen

    Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Abs. 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung) (Klinik und Poliklinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Abs. 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung)
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Multiple-Sklerose-Patienten

    Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Abs. 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Abs. 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung)
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    Heilmittelambulanz nach § 124 Abs. 3 SGB V (Abgabe von Physikalischer Therapie, Podologischer Therapie, Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie und Ergotherapie) (Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie "Otto Körner")

    Art der Ambulanz Heilmittelambulanz nach § 124 Abs. 3 SGB V (Abgabe von Physikalischer Therapie, Podologischer Therapie, Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie und Ergotherapie)
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie "Otto Körner"

    Hochschulambulanz (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    Hochschulambulanz UMR (Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie

    Hochschulambulanz UMR (Augenklinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Augenklinik und Poliklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    Erläuterungen des Krankenhauses Ophtalm./Strabolog.

    Hochschulambulanz UMR (Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie

    Hochschulambulanz UMR (Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie "Otto Körner")

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie "Otto Körner"

    Hochschulambulanz UMR (Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie

    Hochschulambulanz UMR (Orthopädische Klinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Orthopädische Klinik und Poliklinik

    Hochschulambulanz UMR (Urologische Klinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Urologische Klinik und Poliklinik

    Hochschulambulanz UMR (Kinder- und Jugendklinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik und Poliklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses gesamtes Spektrum der Klinik

    Hochschulambulanz UMR (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Allgemeine Chirurgie, Thorax-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Allgemeine Chirurgie, Thorax-, Gefäß- und Transplantationschirurgie

    Hochschulambulanz UMR (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

    Hochschulambulanz UMR (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Kinderchirurgie

    Hochschulambulanz UMR (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Neurochirurgie

    Hochschulambulanz UMR (Klinik und Poliklinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Multiple Sklerose, Parkinson, Spezieldiagnostiken, Botulinum Behandlung

    Hochschulambulanz UMR (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

    Hochschulambulanz UMR (Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter

    Hochschulambulanz UMR (Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin

    Hochschulambulanz UMR (Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie

    Hochschulambulanz UMR (Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin

    Hochschulambulanz UMR (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Pneumologie

    Hochschulambulanz UMR (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Kardiologie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Kardiologie

    Hochschulambulanz UMR (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Gastroenterologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Gastroenterologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten

    Hochschulambulanz UMR (Zentrum für Innere Medizin - Sektion Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Sektion Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten

    Hochschulambulanz UMR (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Tropenmedizin, Infektionskrankheiten und Nephrologie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Tropenmedizin, Infektionskrankheiten und Nephrologie

    Hochschulambulanz UMR (Zentrum für Innere Medizin - Sektion Nephrologie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Sektion Nephrologie

    Hochschulambulanz UMR (Zentrum für Innere Medizin - Klinik für Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Klinik für Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin

    Hochschulambulanz UMR (Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie

    Hochschulambulanz Zahnklinik (Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz Zahnklinik
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie

    Hochschulambulanz Zahnklinik (Poliklinik für Kieferorthopädie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz Zahnklinik
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Poliklinik für Kieferorthopädie

    Hochschulambulanz Zahnklinik (Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz Zahnklinik
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde

    Hochschulambulanz Zahnklinik (Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz Zahnklinik
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie

    Kinder-/Jugendneuropsychiatrie/Psychotherapie (Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter)

    Art der Ambulanz Kinder-/Jugendneuropsychiatrie/Psychotherapie
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter
    Erläuterungen des Krankenhauses psychiatrische und psychotherapeutische Komplexbehandlung

    Mammascreening (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Mammascreening
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)

    Medizinisches Versorgungszentrum des Universitätsklinikums Rostock am Standort Südstadt gGmbH (Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum des Universitätsklinikums Rostock am Standort Südstadt gGmbH
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie im Zusammenhang mit Strahlenbehandlung und Nachsorge zur Festellung von Strahlenschäden; simultan durchgeführte Radiochemotherapie

    Nephrologische Institutsambulanz (Zentrum für Innere Medizin - Sektion Nephrologie)

    Art der Ambulanz Nephrologische Institutsambulanz
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Sektion Nephrologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Niereninsuffizienz, Transplantationsnachsorge, ambulante Dialyse wie Peritonealdialysen, Hämodialysen, LDL-Apharesen

    Notfallambulanz (Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie

    Notfallambulanz (Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Augenklinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Augenklinik und Poliklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    Erläuterungen des Krankenhauses Akutversorgung aller plausiblen Leistungen, Ophtalm./Strabolog.

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Akutversorgung aller plausiblen Leistungen

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie "Otto Körner")

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie "Otto Körner"
    Erläuterungen des Krankenhauses Akutversorgung aller plausiblen Leistungen

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Orthopädische Klinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Orthopädische Klinik und Poliklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Akutversorgung aller plausiblen Leistungen

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Urologische Klinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Urologische Klinik und Poliklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Akutversorgung aller plausiblen Leistungen

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Kinder- und Jugendklinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik und Poliklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Akutversorgung aller plausiblen Leistungen

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Allgemeine Chirurgie, Thorax-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Allgemeine Chirurgie, Thorax-, Gefäß- und Transplantationschirurgie

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Kinderchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Akutversorgung aller plausiblen Leistungen

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Neurochirurgie

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Klinik und Poliklinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Multiple Sklerose, Parkinson, Spezieldiagnostiken, Botulinum Behandlung

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Pneumologie

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Kardiologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Kardiologie

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Gastroenterologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Gastroenterologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Zentrum für Innere Medizin - Sektion Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Sektion Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Tropenmedizin, Infektionskrankheiten und Nephrologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Tropenmedizin, Infektionskrankheiten und Nephrologie

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Zentrum für Innere Medizin - Sektion Nephrologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Sektion Nephrologie

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Zentrum für Innere Medizin - Klinik für Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Klinik für Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin

    Notfallambulanz - Akutversorgung UMR (Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz - Akutversorgung UMR
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie

    Notfallambulanz (UMR) (Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (UMR)
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie

    Nuklearmedizin (Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Nuklearmedizin
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin

    PIA - Psychosomatik (Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin)

    Art der Ambulanz PIA - Psychosomatik
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Teilnahme an der PIA-Versorgung

    Privatsprechstunde (Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie

    Privatsprechstunde (Augenklinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Augenklinik und Poliklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    Erläuterungen des Krankenhauses Ophtalm./Strabolog.

    Privatsprechstunde (Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie

    Privatsprechstunde (Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie "Otto Körner")

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie "Otto Körner"

    Privatsprechstunde (Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie

    Privatsprechstunde (Orthopädische Klinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Orthopädische Klinik und Poliklinik

    Privatsprechstunde (Urologische Klinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Urologische Klinik und Poliklinik

    Privatsprechstunde (Kinder- und Jugendklinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik und Poliklinik

    Privatsprechstunde (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Allgemeine Chirurgie, Thorax-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Allgemeine Chirurgie, Thorax-, Gefäß- und Transplantationschirurgie

    Privatsprechstunde (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

    Privatsprechstunde (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Kinderchirurgie

    Privatsprechstunde (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Neurochirurgie

    Privatsprechstunde (Klinik und Poliklinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Multiple Sklerose, Parkinson, Spezieldiagnostiken, Botulinum Behandlung

    Privatsprechstunde (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

    Privatsprechstunde (Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter

    Privatsprechstunde (Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin

    Privatsprechstunde (Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie

    Privatsprechstunde (Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin

    Privatsprechstunde (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    Privatsprechstunde (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Pneumologie

    Privatsprechstunde (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Kardiologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Kardiologie

    Privatsprechstunde (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Gastroenterologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Gastroenterologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten

    Privatsprechstunde (Zentrum für Innere Medizin - Sektion Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Sektion Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten

    Privatsprechstunde (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Tropenmedizin, Infektionskrankheiten und Nephrologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Tropenmedizin, Infektionskrankheiten und Nephrologie

    Privatsprechstunde (Zentrum für Innere Medizin - Sektion Nephrologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Sektion Nephrologie

    Privatsprechstunde (Zentrum für Innere Medizin - Klinik für Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Klinik für Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin

    Privatsprechstunde (Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie

    Privatsprechstunde (Poliklinik für Kieferorthopädie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Poliklinik für Kieferorthopädie

    Privatsprechstunde (Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde

    Privatsprechstunde (Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie

    Psychiatrische Institutsermächtigung (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsermächtigung
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses psychiatrische und psychotherapeutische Komplexbehandlung

    Sozialpädiatrisches Zentrum (Kinder- und Jugendklinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik und Poliklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Sozialpädiatrisches Zentrum

    Tagesklinik Dermatologie (Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie)

    Art der Ambulanz Tagesklinik Dermatologie
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie

    Tagesklinik HNO (Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie "Otto Körner")

    Art der Ambulanz Tagesklinik HNO
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie "Otto Körner"

    Tagesklinik Kinderonkologie (Kinder- und Jugendklinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Tagesklinik Kinderonkologie
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik und Poliklinik

    Tagesklinik Kinder- und Jugendpsychiatrie (Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter)

    Art der Ambulanz Tagesklinik Kinder- und Jugendpsychiatrie
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter

    Tagesklinik Neurologie (Klinik und Poliklinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Tagesklinik Neurologie
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Neurologie

    Tagesklinik Onkologie (Zentrum für Innere Medizin - Klinik für Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Tagesklinik Onkologie
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Klinik für Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin

    Tagesklinik Psychiatrie (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Tagesklinik Psychiatrie
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Psychiatrische Tagesklinik

    Tagesklinik Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin)

    Art der Ambulanz Tagesklinik Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Psychosomatische Tagesklinik

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Augenklinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Augenklinik und Poliklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    Erläuterungen des Krankenhauses Ophtalm./Strabolog.

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Orthopädische Klinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Orthopädische Klinik und Poliklinik

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Urologische Klinik und Poliklinik)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Urologische Klinik und Poliklinik

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Allgemeine Chirurgie, Thorax-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Allgemeine Chirurgie, Thorax-, Gefäß- und Transplantationschirurgie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Kinderchirurgie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Chirurgie - Abteilung für Neurochirurgie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Pneumologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Kardiologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Kardiologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Gastroenterologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Gastroenterologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Zentrum für Innere Medizin - Sektion Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Sektion Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Tropenmedizin, Infektionskrankheiten und Nephrologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Abteilung für Tropenmedizin, Infektionskrankheiten und Nephrologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Zentrum für Innere Medizin - Sektion Nephrologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin - Sektion Nephrologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,20 bis 2,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    66,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 75,98 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    34

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    52,97 bis 78,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    394

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    13,04

    95%-Vertrauensbereich

    0,88 bis 2,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,09 bis 2,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    3,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,59 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    172

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    1,61 bis 7,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    28,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 67,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    175

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    49

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    21,88 bis 35,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,98
    Bundesergebnis 1,04
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,67 bis 5,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die zwei Jahre nach der Transplantation lebten (bezogen auf Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    93,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    80,39 bis 98,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die drei Jahre nach der Transplantation lebten (bezogen auf Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    87,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,05 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    69,00 bis 95,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lebertransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die zwei Jahre nach der Transplantation lebten (bezogen auf Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    83,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 62,31 Prozent
    Bundesergebnis 78,71 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    55,20 bis 95,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Pankreas- und Pankreas-Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die zwei Jahre nach der Transplantation lebten (bezogen auf Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    87,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,75 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    52,91 bis 97,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Pankreas- und Pankreas-Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die drei Jahre nach der Transplantation lebten (bezogen auf Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 75,00 Prozent
    Bundesergebnis 88,43 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer lebenden Organspenderin / eines lebenden Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger ein Jahr nach der Transplantation ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    75,75 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer lebenden Organspenderin / eines lebenden Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger zwei Jahre nach der Transplantation ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    82,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 94,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    65,45 bis 92,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer lebenden Organspenderin / eines lebenden Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger drei Jahre nach der Transplantation ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 94,89 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    79,61 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die transplantierte Niere hörte innerhalb von einem Jahr nach der Transplantation auf zu funktionieren (berücksichtigt werden nur Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt ist, ob die transplantierte Niere funktioniert oder nicht) K

    Rechnerisches Ergebnis

    20,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,40 Prozent
    Bundesergebnis 5,68 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung wurden bereits vereinbart

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    8,86 bis 39,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die transplantierte Niere hörte innerhalb von drei Jahren nach der Transplantation auf zu funktionieren (berücksichtigt werden nur Organempfängerinnen und Organempfänger, bei denen bekannt ist, ob die transplantierte Niere funktioniert oder nicht)

    Rechnerisches Ergebnis

    28,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 7,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    13,81 bis 49,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Pankreas- und Pankreas-Nierentransplantation: Die Bauchspeicheldrüse funktioniert bei der Organempfängerin / dem Organempfänger zwei Jahre nach der Transplantation ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 82,42 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Pankreas- und Pankreas-Nierentransplantation: Die Bauchspeicheldrüse funktioniert bei der Organempfängerin / dem Organempfänger drei Jahre nach der Transplantation ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    83,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 79,27 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    43,65 bis 96,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    95,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    430

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    412

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,45 bis 97,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    95,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    411

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    393

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,16 bis 97,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    82,21 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    95,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    398

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    381

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,24 bis 97,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    92,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    218

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    201

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,80 bis 95,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    91,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    293

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    268

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,65 bis 94,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lebertransplantation: Patientinnen und Patienten, die aufgrund von Komplikationen innerhalb von 24 Stunden nach der Transplantation verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die ein Jahr nach der Transplantation lebten (bezogen auf Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    96,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    25

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    81,11 bis 99,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,21 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 11,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Sofort nach der Transplantation nahm die Niere einer verstorbenen Organspenderin / eines verstorbenen Organspenders bei der Organempfängerin / dem Organempfänger ihre Funktion auf und funktionierte bis zur Entlassung aus dem Krankenhaus K

    Rechnerisches Ergebnis

    44,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 75,96 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung wurden bereits vereinbart

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    27,59 bis 62,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer verstorbenen Organspenderin / eines verstorbenen Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    79,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 70,00 Prozent
    Bundesergebnis 86,13 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    56,67 bis 91,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    1,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,91 bis 2,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,25 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    261

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 1,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund der geplanten oder dringend notwendigen Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,70 Prozent
    Bundesergebnis 0,68 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    277

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 1,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators