Tagesklinik für Onkologie, Kinderonkologie, Dermatologie, Neurologie, HNO

Ernst-Heydemann-Str. 6
18057 Rostock

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 35
Teilstationäre Fallzahl 1036
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Universitätsklinikum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Universitätsmedizin Rostock - Teilkörperschaft der Universität Rostock
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261300425-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Leiterin der Stabsstelle Qualitäts- und klinisches Risikomanagement Frau Katrin Buchholz
Tel.: 0381 / 494 - 5096
Fax: 0381 / 494 - 5096
E-Mail: katrin.buchholz@med.uni-rostock.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Vorstand und Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Christian Schmidt
Tel.: 0381 / 494 - 5011
Fax: 0381 / 494 - 5012
E-Mail: aev@med.uni-rostock.de
Pflegedienstleitung
Pflegevorstand Dipl.-Pflegewirtin Annett Laban
Tel.: 0381 / 494 - 5041
Fax: 0381 / 494 - 5042
E-Mail: pv@med.uni-rostock.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Vorstand Dipl.-Betriebswirt Harald Jeguschke
Tel.: 0381 / 494 - 5051
Fax: 0381 / 494 - 5053
E-Mail: kv@med.uni-rostock.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiterin der Stabsstelle Qualitäts- und klinisches Risikomanagement Frau Katrin Buchholz
Tel.: 0381 / 494 - 5096
Fax: 0381 / 494 - 5012
E-Mail: katrin.buchholz@med.uni-rostock.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 10,0 %
C90: Knochenmarkkrebs, der auch außerhalb des Knochenmarks auftreten kann, ausgehend von bestimmten Blutkörperchen (Plasmazellen)
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 8,4 %
K50: Anhaltende (chronische) oder wiederkehrende Entzündung des Darms - Morbus Crohn
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 7,0 %
C92: Knochenmarkkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Granulozyten)
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 6,6 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 6,5 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 5,6 %
C85: Sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Typ von Lymphknotenkrebs (Non-Hodgkin-Lymphom)
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 4,8 %
C43: Schwarzer Hautkrebs - Malignes Melanom
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 4,4 %
C91: Blutkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Lymphozyten)
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 3,6 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,9 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,9 %
C82: Knotig wachsender Lymphknotenkrebs, der von den sog. Keimzentren der Lymphknoten ausgeht - Follikuläres Lymphom
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,7 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,3 %
H90: Hörverlust durch verminderte Leitung oder Wahrnehmung des Schalls
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,1 %
M08: Gelenkentzündung bei Kindern
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,0 %
C16: Magenkrebs
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,9 %
Z45: Anpassung und Handhabung eines in den Körper eingepflanzten medizinischen Gerätes
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,7 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,6 %
D46: Krankheit des Knochenmarks mit gestörter Blutbildung - Myelodysplastisches Syndrom
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,6 %
D47: Sonstige Tumorkrankheit des lymphatischen, blutbildenden bzw. verwandten Gewebes ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 318
Anteil an Fällen: 18,1 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 16,7 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 13,1 %
1-424: Biopsie ohne Inzision am Knochenmark
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 7,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 6,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 6,3 %
6-008: Applikation von Medikamenten, Liste 8
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 5,3 %
6-009: Applikation von Medikamenten, Liste 9
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-247: Olfaktometrie und Gustometrie
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,4 %
6-005: Applikation von Medikamenten, Liste 5
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,3 %
6-002: Applikation von Medikamenten, Liste 2
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-991: Molekulares Monitoring der Resttumorlast [MRD]
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-243: Phoniatrie
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • innovative diagnostische und therapeutische Medizintechnik
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Komplementärmedizin/Zweitmeinungssprechstunde
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung) Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse) Untersuchungen erfolgen nach Terminvereinbarung
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich) Untersuchungen erfolgen nach Terminvereinbarung
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik) Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens) Untersuchungen erfolgen nach Terminvereinbarung
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) Untersuchungen erfolgen nach Terminvereinbarung
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Dermatohistologie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Pharmakologie und Toxikologie
  • Phlebologie
  • Plastische Operationen
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Toilettenstuhl, Tragen für den Transport für schwergewichtige Patienten vorhanden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

ein Spezialtisch im Zentral-OP bis 360 kg vorhanden

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

z.B. Türkisch

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z.B. Russisch, Englisch

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

2,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,27
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Vorstand und Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Christian Schmidt
Tel.: 0381 / 494 - 5011
Fax: 0381 / 494 - 5012
E-Mail: aev@med.uni-rostock.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
25,00
Hygienefachkräfte
7,00
Hygienebeauftragte Pflege
104,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
jährlich
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
RosIMP
https://rosimp.med.uni-rostock.de/rosimp
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung der Stabsstelle Qualitäts- und klinisches Risikomanagement Frau Katrin Buchholz
Tel.: 0381 / 494 - 5096
Fax: 0381 / 494 - 5012
E-Mail: katrin.buchholz@med.uni-rostock.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Das Lenkungsgremium setzt sich aus den Mitarbeitern der Stabsstelle Projektmanagement der Verwaltung & Risikomanagement und den jeweiligen Risikomanagern aus den Bereichen: Pflege-/Sozialdienste, Ärztlicher Dienst, Forschung & Lehre, Verwaltung/zentrale Dienste, IT, Technik zusammen.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikomanagement Handbuch, QM-Dokumentation
07.02.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung für die Anwendung von Medizintechnik
01.05.2010
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dienstanweisung zum Umgang mit Arzneimitteln
06.05.2016
Entlassungsmanagement
Risikomanagement Handbuch, QM-Dokumentation
07.02.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Sicherheitscheckliste OP
22.07.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Risikomanagement Handbuch, QM-Dokumentation
07.02.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Risikomanagement Handbuch, QM-Dokumentation
07.02.2017
Klinisches Notfallmanagement
Alarm- und Einsatzplan
01.10.2017
Schmerzmanagement
Risikomanagement Handbuch, QM-Dokumentation
07.02.2017
Sturzprophylaxe
Standard Sturzprophylaxe
15.01.2014
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standard Dekubitutsprophylaxe
11.03.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Dienstanordnung zur Durchführung von Fixierungen
01.03.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Palliativbesprechungen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Zur Verbesserung der Patientensicherheit sind verschiedene Instrumente und Maßnahmen an der UMR etabliert.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
24.10.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Tagesklinik Dermatologie (Tagesklinik für Dermatologie)

Art der Ambulanz Tagesklinik Dermatologie
Krankenhaus Tagesklinik für Onkologie, Kinderonkologie, Dermatologie, Neurologie, HNO
Fachabteilung Tagesklinik für Dermatologie

Tagesklinik HNO (Tagesklinik für HNO)

Art der Ambulanz Tagesklinik HNO
Krankenhaus Tagesklinik für Onkologie, Kinderonkologie, Dermatologie, Neurologie, HNO
Fachabteilung Tagesklinik für HNO

Tagesklinik Kinderonkologie (Tagesklinik für Kinderonkologie)

Art der Ambulanz Tagesklinik Kinderonkologie
Krankenhaus Tagesklinik für Onkologie, Kinderonkologie, Dermatologie, Neurologie, HNO
Fachabteilung Tagesklinik für Kinderonkologie

Tagesklinik Neurologie (Tagesklinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Tagesklinik Neurologie
Krankenhaus Tagesklinik für Onkologie, Kinderonkologie, Dermatologie, Neurologie, HNO
Fachabteilung Tagesklinik für Neurologie

Tagesklinik Onkologie (Tagesklinik für Onkologie)

Art der Ambulanz Tagesklinik Onkologie
Krankenhaus Tagesklinik für Onkologie, Kinderonkologie, Dermatologie, Neurologie, HNO
Fachabteilung Tagesklinik für Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Onkologische Tagesklinik

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung der Stabsstelle Qualitäts- und klinisches Risikomanagement Frau Katrin Buchholz
Tel.: 0381 / 494 - 5096
Fax: 0381 / 494 - 5012
katrin.buchholz@med.uni-rostock.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leiterin der Stabsstelle Qualitäts- und klinisches Risikomanagement Frau Katrin Buchholz
Tel.: 0381 / 494 - 5096
Fax: 0381 / 494 - 5012
anregung@med.uni-rostock.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Caty Neumann
Tel.: 0381 / 494 - 5016
Fax: 0381 / 494 - 5012
anregung@med.uni-rostock.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage